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Das Pfingstwochenende in NRW ist geprägt von Unwetter und starken Gewittern. Am Pfingstmontag kann es laut DWD aber nur noch vereinzelt Gewitter mit Starkregen geben.
Update vom 19. Mai, 19.32 Uhr: Die Unwetter-Warnung für Westfalen wurde am Sonntagabend aufgehoben. Einzelne Gewitter sind aber weiterhin möglich. In der Nacht soll laut dem DWD die Gewittertätigkeit in NRW abnehmen. „Am Montag im Tagesverlauf nur noch vereinzelt Gewitter. Dabei Starkregen um 15 l/qm in kurzer Zeit möglich, unwetterartige Mengen über 25 l/qm nur noch gering wahrscheinlich“, lautet die Prognose der Meteorologen für Pfingstmontag.
Update vom 19. Mai, 16.26 Uhr: Kaum aufgehoben, schickt der Deutsche Wetterdienst erneut eine Unwetter-Warnung heraus. In folgenden Regionen muss mit schwerem Gewitter und heftigem Starkregen gerechnet werden:
- Hamm
- Kreis Soest
- Kreis Unna
- Dortmund
- Hochsauerlandkreis
- Märkischer Kreis (nordöstlicher Teil)
- Kreis Olpe (nordöstlicher Teil)
- Kreis Siegen-Wittgenstein (nördlicher Zipfel)
- Kreis Warendorf (südlicher Teil)
- Kreis Kleve (südlicher Teil)
„Von Norden ziehen wiederholt Gewitter auf. Dabei gibt es heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 20 l/m² und 40 l/m² in 6 Stunden sowie Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 65 km/h“, teilt der DWD mit.
Update vom 19. Mai, 16 Uhr: Noch immer gilt für weite Teile von NRW eine Wetter-Warnung des DWD. Noch bis 16.45 Uhr müssen sich die Menschen von der niederländischen Grenze über das Ruhrgebiet, Münsterland und bis nach Ostwestfalen und dem Sauerland auf starke Gewitter mit Starkregen und Hagel einstellen. Im südlichen Kreis Kleve gilt noch eine Unwetter-Warnung.
Rote Unwetter-Warnung für NRW: Schwere Gewitter, heftiger Starkregen und Hagel
[Erstmeldung] Hamm - Schöner Ausflug an Pfingsten? Das Wetter macht Menschen in Teilen von Nordrhein-Westfalen einen Strich durch die Rechnung. Nachdem am Freitag und Samstag zunächst der Südwesten des Landes betroffen war, hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) für Pfingstsonntag, 19. Mai, eine amtliche Unwetterwarnung für mehrere Landkreise vor „schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel“ herausgegeben.
Von der bis 13.30 Uhr gültigen Unwetterwarnung der Stufe 2 (rot) sind Teile folgender Kreise betroffen:
- Kreis Soest (im Norden)
- Kreis Warendorf (im Süden)
- Kreis Paderborn (im Nordwesten und Südosten)
- Hochsauerlandkreis (ganz im Osten)
- Kreis Höxter (im Südwesten)
Dort treten einzelne, aber heftige Gewitter auf. „Dabei gibt es heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen um 30 l/m² in kurzer Zeit sowie Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 65 km/h und Hagel“, schreibt der DWD. Äste könnten herabstürzen, dazu drohen möglicherweise rasche Überflutungen von Straßen, Unterführungen und Kellern. Auch Aquaplaning und mögliche Erdrutsche sind laut DWD möglich.
Wetterwarnung auch in anderen Kreisen von NRW
In weiteren Teilen von Westfalen und des Ruhrgebiets gilt eine Wetterwarnung der Stufe 2 (orange) bis 14 Uhr vor starken Gewittern - und zwar in diesen Städten und Kreisen (Stand 13.30 Uhr):
Der DWD schreibt dazu: „Es treten einzelne Gewitter auf. Dabei gibt es Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 65 km/h sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 15 l/m² und 25 l/m² pro Stunde und kleinkörnigen Hagel.“
Rubriklistenbild: © Thomas Rensinghoff/dpa

