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Regenfront: Keine Ballonstarts zur Montgolfiade-Eröffnung

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Zum Auftakt der Jubiläumsmontgolfiade am Freitag, 1. September, wird es keine Ballonstarts geben: Aufgrund einer Regenfront erfolgte schon am Mittag die Absage für Freitagabend wie auch für Samstagmorgen. An die Besucher am heutigen Freitag, es soll einen Mini-Nightglow und ein Eröffnungsfeuerwerk geben, ergeht eine dringende Bitte der Veranstalter.

Warstein - „Es wird am Freitagabend und am Samstagmorgen keine Starts geben“, erklärte Simone Lápossy, Sprecherin der Warsteiner Brauerei, auf Anfrage unserer Zeitung am Freitagmittag. Grund für die Absage der Starts der Heißluftballone bei der 30. Warsteiner Internationalen Montgolfiade am Eröffnungstag ist eine Regenfront. Eine ebensolche werde auch für Samstagmorgen erwartet, daher werden sich auch dann keine Ballone in den Himmel erheben. Für Samstagabend sei die Chance auf einen Start bei 50:50. Aber dann zeigt sich das Wetter von seiner guten Seite: „Grundsätzlich sind wir in den nächsten Tagen vom Wetter gesegnet“, sagt Montgolfiade-Meteorologe Michael Noll.

Abgesagt wurden die ersten Ballonstarts in Warstein.

Die Eröffnung mit Brauerei-Chefin Catharina Cramer wird natürlich um 18 Uhr planmäßig stattfinden - nur eben ohne Ballone im Hintergrund. Nach aktuellem Sachstand wird es am Abend gegen 21 Uhr (also eine Stunde früher als die übliche Zeit) ein Mini-Nightglow geben, bei dem dann aber nur Modellballone aufgerüstet werden sollen. Wenn es das Wetter zulasse, könnte sich die neue Brauerei-Sonderform „Cheers“ dazugesellen. Anschließend ist ein Eröffnungs-Feuerwerk geplant.

Eine dringende Bitte hat man an die Besucher am heutigen Freitag: „Die Aussichten für die nächsten Tage sind sehr gut, aber ausgerechnet heute zum Eröffnungstag erwarten wir Dauerregen und dadurch schlechte Bedingungen auf Start- und Landeplätzen sowie fast unbefahrbare Parkplätze,“ erklärt Uwe Wendt, WIM-Geschäftsführer. „Wir möchten alle Besucher, die zum Mini-Night-Glow mit Modellballonen und dem Eröffnungsfeuerwerk anreisen, herzlich bitten, nicht mit dem Auto zu kommen, um ein Wacken 2.0 zu vermeiden.“

Rubriklistenbild: © Schröder

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