VonMick Oberbuschschließen
Benjamin Strokaschließen
In NRW gab es am Mittwoch mehrfach Gewitter mit stürmischen Böen. Beim Deutschen Wetterdienst waren amtliche Warnungen aktiv. Für Donnerstag wurde Dauerregen angekündigt.
- Am Mittwochnachmittag gab es in vielen Teilen von NRW amtliche Warnungen vor Gewitter.
- Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet am Mittwoch (26. Juli) in weiten Teilen von NRW Gewitter und schauerartigen Regen mit teils stürmischen Böen.
- Bereits am Montag hatte es Unwetter gegeben, gebietsweise haben Starkregen und Sturm viele Schäden hinterlassen.
- Dieser Wetter-Ticker ist beendet, alle aktuellen Entwicklungen gibt es in unserem neuen Wetter-Ticker.
Update vom 26. Juli, 17:28 Uhr: Die Gewitter in NRW sind abgezogen. Auch zum Abend werden nur noch vereinzelt im Osten des Landes Schauer und Gewitter erwartet. Im Laufe der Nacht lässt aber auch das nach. Doch wirklich zur Ruhe kommt das Wetter auch am Donnerstag nicht. Der DWD erwartet in Staulagen Dauerregen.
„Donnerstagfrüh aus Westen aufkommender Regen. Dabei bis Freitagfrüh in Weststaulagen des Bergischen Landes Dauerregen mit Mengen zwischen 30 und 40 l/qm wahrscheinlich“, heißt es im aktuellen Warnlagebericht des Wetterdienstes.
Gewitterlage in NRW beruhigt sich
Update vom 26. Juli, 15:48 Uhr: Aktuell hat sich die Gewitterlage in NRW etwas beruhigt. Es gibt zwar noch Gewitter im östlichen Ruhrgebiet, aber in den meisten Landesteilen ist es ruhig. Im Nordwesten ziehen aus den Niederlanden gerade neue Gewitter nach NRW. Daher gibt es auch im Kreis Steinfurt und im Kreis Borken derzeit wieder DWD-Warnungen.
Schwerpunkt der Gewitter im östlichen Ruhrgebiet
Update vom 26. Juli, 15:25 Uhr: Die Gewitter in NRW ziehen gerade Richtung Sauerland. Der Schwerpunkt liegt aktuell im östlichen Ruhrgebiet. Ausläufer erreichen aber auch schon den Märkischen Kreis. Weiterhin sind in mehreren Regionen DWD-Warnungen vor Gewitter aktiv.
Update vom 26. Juli, 15:06 Uhr: Der aktuelle Gewitterschwerpunkt in NRW liegt im Ruhrgebiet, zwischen Bochum und Recklinghausen, wie der Wetter-Radar von Kachelmannwetter am Nachmittag zeigt. Südlich und nördlich davon gibt es aber auch teilweise kräftige Regenschauer. Amtliche Warnungen des DWD sind aktuell vom Münsterland ins Bergische Land aktiv.
DWD erwartet Dauerregen am Donnerstag
Update vom 26. Juli, 14:48 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst kündigt in seinem aktuellen Warnlagebericht Dauerregen für Teile von NRW von Donnerstagfrüh bis Freitagfrüh an. „In Weststaulagen des Bergischen Landes Dauerregen mit Mengen zwischen 30 und 40 l/qm wahrscheinlich“, heißt es dort am Mittwochnachmittag.
Neue Gewitter ziehen von Nordwesten nach NRW
Update vom 26. Juli, 14:34 Uhr: Die stärksten Gewitter sind aktuell im Süden von NRW zu finden. In Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis warnt der DWD weiterhin vor starken Gewittern und Sturmböen. Neue Gewitter ziehen aktuell von Nordwesten nach NRW. Es gibt daher auch wieder aktive Warnungen für die Region zwischen Essen und Düsseldorf, bis in den Kreis Borken.
Update vom 26. Juli, 13:35 Uhr: Es gibt inzwischen mehrere Warnungen vor starkem Gewitter (Warnstufe orange) in NRW. Betroffen ist davon vor allem der Großraum Köln bis zum Siegerland. Auch in Bonn warnt der Wetterdienst vor Gewitter mit Sturmböen.
Heftige Hagelschauer über Köln
Update vom 26. Juli, 13:10 Uhr: In Teilen von Köln gibt es am Mittag heftige Hagelschauer. Laut dem Radar von Kachelmannwetter zieht aktuell eine Gewitterfront durch den Norden und Westen von Köln, bis nach Brühl. Die amtliche Gewitter-Warnung des DWD ist in dem Bereich noch bis 13:30 Uhr aktiv.
Update vom 26. Juli, 12:41 Uhr: Aktuell ziehen immer wieder Gewitter durch NRW. Vor allem die Südhälfte des Landes ist dabei betroffen. Eine Prognose für die nächsten Tage zeigt: Es bleibt wohl bis Anfang August trüb und nass in Nordrhein-Westfalen. Immer wieder kommen außerdem Gewitter dazu. Wirklich sommerlich wird es in den kommenden eineinhalb Wochen daher wohl nicht.
Gewitter-Warnungen für Südwesthälfte von NRW
Update vom 26. Juli, 12:19 Uhr: Aktuell ziehen Gewitter über das Bergische Land. In Solingen kracht, blitzt und regnet es seit einigen Minuten kräftig. Laut dem Wetter-Radar von Kachelmannwetter befinden sich weitere Gewitter derzeit zwischen Hagen und Dortmund, im Großraum Gummersbach sowie in der Region um Mönchengladbach. Der Deutsche Wetterdienst warnt mittlerweile für weite Teile der Südwesthälfte von NRW vor Gewittern.
Update vom 26. Juli, 11:49 Uhr: Die Gewitter-Warnungen des DWD sind inzwischen weit über die Westhälfte von NRW verteilt. Auch im Großraum Köln und Bonn warnt der Wetterdienst mittlerweile vor Gewitter und Windböen. Die aktuellen Warnungen sind noch bis 12:30 Uhr aktiv. Ab dem Mittag werden aber stärkere Gewitter erwartet.
Erste Gewitter jetzt auch im Ruhrgebiet und bei Düsseldorf
Update vom 26. Juli, 11:16 Uhr: Die Gewitterfront zieht weiter Richtung Osten von NRW. Amtliche Warnungen des Deutschen Wetterdienstes vor Gewitter gibt es inzwischen auch für Düsseldorf, das Bergische Land und weitere Teile des Ruhrgebiets, inklusive Essen und Dortmund. Auch im Süden des Kreises Euskirchen wird mittlerweile vor Gewitter gewarnt.
Update vom 26. Juli, 10:38 Uhr: Erste Gewitter breiten sich von Westen immer stärker in NRW aus. Es gibt mittlerweile amtliche Warnungen des DWD für weite Teile von der niederländischen Grenze bis in den Westen des Ruhrgebiets, darunter auch Duisburg, Oberhausen und Bottrop. Auch am Niederrhein, bei Krefeld und im Kreis Viersen, warnt der Wetterdienst vor Gewittern. Die Warnungen gelten aktuell bis 11:30 Uhr.
Amtliche Gewitter-Warnung im Kreis Kleve
Update vom 26. Juli, 10:00 Uhr: Eine erste amtliche Warnung vor Gewitter in NRW wurde ausgesprochen. Von Westen her treten in Teilen des Kreis Kleve Gewitter auf, berichtet der Deutsche Wetterdienst. „Dabei gibt es Windböen mit Geschwindigkeiten bis 60 km/h“, heißt es in der Warnung der Stufe 1 (gelb). Im weiteren Tagesverlauf erwartet der DWD auch stärkere Gewitter im Land, inklusive Starkregen und stürmischen Böen.
Wetterdienst rechnet in NRW mit Gewitter und stürmischen Böen
Update vom 26. Juli, 6:35 Uhr: Der Mittwoch wird stürmisch. Laut aktueller Prognose des DWD kommt es in NRW zudem zu Gewittern, teils mit Starkregen und starken bis stürmischen Böen. Am Morgen wird erst nur mit vereinzelten Gewittern gerechnet, im Verlauf des Vormittags kommt es dann zu vermehrt auflebenden Schauer- und Gewitteraktivitäten, heißt es beim Wetterdienst. Dazu bleibt es recht kühl für die Jahreszeit, die Höchsttemperaturen liegen bei 21 Grad.
Update vom 25. Juli, 17:39 Uhr: Der Dienstagabend bleibt in NRW wechselhaft, bringt aber weiterhin nur ganz vereinzelt leichten Regen. Das ändert sich laut aktueller Prognose des DWD aber am Mittwoch. Immer noch werden ab dem Mittag Gewitter mit Starkregen und stürmischen Böen erwartet.
DWD aktualisiert Warnlagebericht in NRW: Gewitter am Mittwoch
Update vom 25. Juli, 14:42 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat seine Prognose für Mittwoch konkretisiert. Demnach werden ab dem Mittag starke Gewitter in NRW erwartet. „Dabei Starkregen mit Mengen um 15 l/qm in einer Stunde sowie Windböen bis 60 km/h aus Nordwest wahrscheinlich“, heißt es im aktuellen Warnlagebericht. Lokal sei auch Starkregen mit bis zu 25 Litern pro Quadratmeter sowie stürmische Böen möglich.
Update vom 25. Juli, 12:24 Uhr: Von Westen zieht aktuell etwas Regen nach NRW. Betroffen ist laut einem aktuellen Radarbild der Meteorologen von Kachelmannwetter der Bereich am Niederrhein, nahe der niederländischen Grenze zwischen Grevenbroich und Mönchengladbach. In NRW werden aber weiterhin keine Gewitter am Dienstag erwartet.
Weiterhin neue Gewitter für Mittwoch erwartet
Update vom 25. Juli, 11:07 Uhr: Während es im Süden von Deutschland aktuell wieder starke Gewitter und amtliche Wetter-Warnungen gibt, bleibt es in NRW am Dienstag voraussichtlich ruhig. „Es werden keine warnwürdigen Wettererscheinungen erwartet“, heißt es beim Deutschen Wetterdienst für Nordrhein-Westfalen. Für Mittwoch werden aber weiterhin neue Gewitter prognostiziert.
Update vom 25. Juli, 10:07 Uhr: Nach dem stürmischen Montag, der vielerorts auch Gewitter mitbrachte, beruhigt sich die Wetterlage am Dienstag in NRW. Es ist zwar am Vormittag oft noch stark bewölkt, Regen soll es aber nur zeitweise geben. Meistens bleibt es trocken, heißt es beim Deutschen Wetterdienst. Dafür wird es nochmal deutlich kühler. Die Temperaturen erreichen am Dienstag nur noch 17 bis 20 Grad.
Aber schon am Mittwoch steigt das Gewitter-Risiko wieder deutlich an. Der DWD rechnet im Tagesverlauf mit einer „auflebenden Schauer- und Gewittertätigkeit“. Es soll auch wieder stürmischer werden.
DWD erwartet größtenteils trockenen Dienstag in NRW
Update vom 25. Juli, 07:30 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat seine Prognose für Dienstag, den 25. Juli, noch einmal angepasst. Demnach bleibt es am Vormittag in vielen Regionen in NRW bewölkt, aber meist niederschlagsfrei. Im weiteren Tagesverlauf ziehen von Nordwesten her einzelne Schauer auf. Die Temperaturhöchstwerte liegen bei 18 bis 21 Grad. Doch bereits im Verlauf des Mittwochs erwartet der DWD eine wieder „auflebende Schauer- und Gewitteraktivität“.
Gewitter und Regen laut DWD auch am Dienstag erwartet
Update vom 24. Juli, 20:45 Uhr: Auch am Dienstag erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) „häufig Schauer und Gewitter“ sowie „gebietsweise auch schauerartigen Regen“. Die Temperaturen liegen zwischen 18 und 24 Grad, tagsüber kann es gebietsweise böig werden. In der Nacht zum Mittwoch kommt es dann gebietsweise zu schauerartigem Regen, anfangs zu Gewittern. Es kühlt dann auch auf 7 bis 13 Grad ab.
Unwetter: DWD warnt vor heftigem Gewitter und Sturmböen in NRW
Update vom 24. Juli, 17:30 Uhr: Laut Deutschem Wetterdienst soll es auch am Abend noch einzelne starke Gewitter mit Starkregen und Sturmböen geben. Grundsätzlich lasse die Gewittergefahr im Verlaufe des Abends aber nach. Die gute Nachricht: Am Dienstag soll es größtenteils trocken bleiben. Doch schon am Mittwoch soll es neue Gewitter geben.
Wetter-Warnungen jetzt im Rheinland und Ruhrgebiet
Update vom 24. Juli, 17:18 Uhr: Auch im Ruhrgebiet, unter anderem in Essen und Dortmund, wird aktuell wieder vor starkem Gewitter mit Sturmböen gewarnt. Die aktuellen Warnungen des Deutschen Wetterdienstes sind bis 18 Uhr aktiv und konzentrieren sich aktuell vor allem auf den Bereich zwischen Rheinland und Ruhrgebiet.
Update vom 24. Juli, 16:55 Uhr: Eine neue Gewitterzelle macht sich aktuell über dem Großraum Düsseldorf und dem Bergischen Land breit. Der DWDv warnt dort vor starkem Gewitter mit Sturmböen. Hier ist die Warnung noch bis 17:45 Uhr aktiv. Auch im Nordwesten von NRW, vor allem im Kreis Kleve, ziehen wieder Gewitter auf und bringen auch Starkregen und Hagel.
Gewitter im Südosten von NRW
Update vom 24. Juli, 16:33 Uhr: Der Schwerpunkt der Gewitter hat sich jetzt auf den Südosten von NRW verlagert. In Teilen von Köln bis zum Siegerland warnt der DWD aktuell noch bis 17:30 Uhr vor starkem Gewitter.
Blitz schlägt in Dach ein – Feuerwehr bekämpft Brand in Hamm
Update vom 24. Juli, 16:00 Uhr: Ein Blitzschlag hat in Hamm einen Dachstuhlbrand ausgelöst. Dort ist die Feuerwehr am Nachmittag im Einsatz, wie wa.de berichtet.
Update vom 24. Juli, 15:55 Uhr: Auch in Ratingen hat das kurze Unwetter am frühen Nachmittag Spuren hinterlassen. Die Stadt sei zwar nur wenig betroffen gewesen, aber auch dort wurde ein PKW von einem umgestürzten Baum beschädigt. In der Talstraße wurde zudem ein Flachdach abgedeckt, wie die Feuerwehr berichtet.
Unwetter wütet im Rhein-Erft-Kreis – Schäden in Frechen
Update vom 24. Juli, 15:49 Uhr: Einige Regionen im Rhein-Erft-Kreis wurden vom Unwetter schwer getroffen, wie die Polizei vor Ort berichtet. „Insbesondere in Frechen sind seit etwa 13:30 Uhr Bäume und Äste, eine Laterne sowie Dachziegel auf die Straßen geweht worden“, heißt es am Nachmittag. Dort hat ein umgestürzter Baum auch die Oberleitung der KVB-Linie 7 in Höhe der Haltestelle Frechen-Kirche beschädigt. „Die Strecke ist in diesem Bereich derzeit gesperrt“, so die Polizei weiter. Auch einzelne Fahrzeuge wurden beschädigt. Die Polizei mahnt zur Vorsicht.
Warnung vor schweren Sturmböen in NRW
Update vom 24. Juli, 15:45 Uhr: Vor allem im Osten von NRW warnt der DWD inzwischen auch vermehrt vor schweren Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h. Das gilt vor allem für das Sauerland und das Siegerland. Die Warnungen sind voraussichtlich noch bis 16:30 Uhr aktiv.
Umgestürzte Bäume auf A1 bei Köln
Update vom 24. Juli, 15:23 Uhr: Die Unwetter haben inzwischen auch Auswirkungen auf den Autobahnverkehr. Auf der A1 bei Köln gibt es in beiden Richtungen Gefahr durch umgestürzte Bäume. Betroffen ist laut verkehr.nrw der Abschnitt zwischen Köln-Lövenich und Hürth.
Update vom 24. Juli, 15:21 Uhr: Kurze, aber schwere Unwetter sind am frühen Nachmittag über einige Regionen in NRW gezogen. Die Feuerwehr Köln berichtet von „zahlreichen Einsätzen“, darunter vollgelaufene Keller und umgestürzte Bäume. Bis 16 Uhr gilt weiterhin eine amtliche Warnung vor starkem Gewitter in Köln. Zudem ist inzwischen vor allem der Osten des Landes betroffen, vom Siegerland übers Sauerland bis nach Ostwestfalen.
Unwetter sorgt für umgestürzte Bäume in Köln
Update vom 24. Juli, 14:49 Uhr: Die Unwetter haben in Teilen von Köln deutliche Spuren hinterlassen. Im Stadtgarten wurden mehrere Bäume entwurzelt. „Eine Person wurde verletzt“, sagte eine Sprecherin der Feuerwehr gegenüber 24RHEIN. Aktuell gibt es immer noch Gewitter-Warnungen in NRW. Betroffen sind weite Teile des Rheinlands, des Ruhrgebiets und des Sauerlands. Die Warnungen gelten voraussichtlich noch bis 15:45 Uhr.
Warnungen vor Gewitter in NRW aktiv
Update vom 24. Juli, 13:26 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat amtliche Warnungen vor starkem Gewitter für weite Teile von NRW ausgesprochen. Es betrifft einen Streifen von Aachen über Düsseldorf und das Ruhrgebiet bis nach Ostwestfalen um Bielefeld. „Von Südwesten ziehen Gewitter auf. Dabei gibt es Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 55 km/h und 70 km/h sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 15 l/m² pro Stunde“, heißt es in der aktuellen DWD-Warnung. Die Warnungen sind teilweise noch bis 14:30 Uhr aktiv.
Kein Sommer-Comeback: Gewitter und Hagel zum Wochenstart in NRW
Erstmeldung vom 24. Juli, 10:51 Uhr: Köln – Nach Sommer sieht es in NRW aktuell bei einem Blick aus dem Fenster oder aufs Thermometer nicht wirklich aus. Schon zum Wochenende war es häufig grau und regnerisch. Mit kaum mehr als 20 Grad und grauem Himmel startet vielerorts auch die neue Woche. Dabei bleibt es aber nicht. Schon im Laufe des Vormittags kündigt sich vereinzelt Starkregen an. Betroffen ist da vor allem der Bereich vom Niederrhein bis nach Ostwestfalen. Nach dem turbulenten Wochenstart geht es mit tristem Wetter weiter: Für die kommenden Tage ist viel Regen angesagt.
Ab den Mittagsstunden gibt es laut Deutschem Wetterdienst (DWD) dann häufiger starke Gewitter, mit Starkregen, Sturmböen und Hagel in NRW. Dabei drohen Regenmengen zwischen 15 und 25 l/qm in kurzer Zeit. Auch unwetterartiger Starkregen mit 30 l/qm in einer Stunde ist laut DWD „nicht ganz ausgeschlossen“. In der Nacht zum Dienstag lässt das Gewitterrisiko dann nach. Aber schon am Mittwoch drohen neue Gewitter.
Wetter-Experte: „Schauer und Gewitter bis in den August hinein“
Nach einem Sommer-Comeback mit heißen Tagen sieht es damit weiterhin nicht aus. Immerhin: Ersten Prognosen zufolge soll es zum Freitag wieder etwas wärmer werden. „Aber beständiges Wetter ist nicht in Sicht. Schauer und Gewitter bleiben erhalten und das wahrscheinlich bis weit in den August hinein“, erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung. (bs) Fair und unabhängig informiert, was in Köln, Düsseldorf und NRW passiert – hier unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.
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