Jedes Jahr die gleiche Frage

Zeitumstellung im März 2024: Muss die Uhr vor oder zurück gestellt werden?

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Jedes Jahr im März gilt es, die Uhren umzustellen. Einmal am Zeiger drehen, genügt. Die Richtung und der richtige Tag sind jedoch entscheidend.

Frankfurt – Rückt die Zeitumstellung näher, stellen sich die Menschen jedes Jahr zweimal die gleichen Fragen: Wird der Zeiger nach vorne oder zurückgedreht? Befinden wir uns in der Sommer- oder der Winterzeit? Wird es früher oder später hell? Und vor allem: Wann genau müssen die Uhren umgestellt werden?

Zeitumstellung 2024 – Wann wird im März am Zeiger gedreht?

Am letzten Wochenende im März ist es so weit. Die Zeitumstellung auf die Sommerzeit steht an. Das bedeutet grundlegend:

  • Die Uhr wird in der Nacht vom 30. auf den 31. März umgestellt.
  • Der Zeiger wird dabei eine Stunde nach vorne – von zwei auf drei Uhr – gedreht.
  • Im Umkehrschluss: Am 31. März haben wir eine Stunde weniger zur Verfügung. Wer also einen wichtigen Termin vor sich hat, sollte besonders gut Acht geben. Wird die Zeitumstellung sprichwörtlich verschlafen, kommt derjenige eine Stunde zu spät.

Eselsbrücke zur Zeitumstellung kann helfen – In welche Richtung wird der Zeiger im März gedreht?

Wie bei vielem anderen, das schwer zu merken ist, hilft auch bei der Zeitumstellung eine Eselsbrücke. Einmal gehört, vergisst man sie nicht mehr so schnell. Muss die Uhr also vor- oder zurückgedreht werden? Diese Frage sollte sich damit erübrigen – insbesondere für Gartenfans sollte sie leicht zu merken sein.

Im März werden die Uhren auf Sommerzeit umgestellt. (Symbolbild)

Im Sommer werden die Gartenmöbel vor das Haus gestellt – etwa auf die Terrasse oder in den Garten. Schließlich lässt es das gute Wetter dann zu, dass die Möbel draußen benutzt werden. Stellen wir also im März auf Sommerzeit um, muss die Uhr dementsprechend nach vorne gedreht werden.

Umstellung auf die Sommerzeit: Angst, sich zu verspäten?

Sich so viele Gedanken über die Zeitumstellung im März zu machen, ist aber eigentlich gar nicht notwendig. Denn schließlich müssen nicht alle Uhren händisch umgestellt werden. Smartphones, Funkuhren und auch TV-Geräte stellen sich automatisch um. Wer als früh aufstehen muss, kann sich wie gewohnt auf seinen Wecker am Handy verlassen. Lediglich analoge Uhren müssen von den Verbraucherinnen und Verbrauchern selbst auf die richtige Zeit gestellt werden.

Indes wird immer wieder über ein Ende der Zeitumstellung diskutiert. Doch was würde das Aus von Sommer- und Winterzeit eigentlich bedeuten? (mbr)

Rubriklistenbild: © Oliver Berg/dpa

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