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Teresa Toth
Kai Hartwig
Moritz Bletzinger
Mark Stoffers
Der Bauernverband ruft zum Großstreik auf und legt Deutschland lahm. In allen Bundesländern und großen Städten droht Verkehrschaos.
Update vom 9. Januar, 10.05 Uhr: Die Bauernproteste gehen in die zweite Runde. Zum Auftakt am Montag waren bundesweit rund 100.000 Traktoren unterwegs und blockierten Städte, Autobahnen sowie Logistikstandorte. Die Protestaktionen gehen auch am Dienstag weiter, wie der Deutsche Bauernverband ankündigte. Es kommt zu weiteren Beeinträchtigungen im Verkehr – wahrscheinlich allerdings deutlich weniger als am Vortag.
Bereits in den frühen Morgenstunden kam es in Sachsen zu Blockaden auf der Autobahn 72. Auch im Raum Ulm, im Alb-Donau-Kreis und nahe dem Grenzübergang Philippsreut zu Tschechien gab es Einschränkungen durch Landwirtinnen und Landwirte. Geplant ist unter anderem noch eine Sternfahrt mit Schleppern im hessischen Bad Hersfeld und oberhalb des Berliners Rings (A10) im Kreis Oberhavel. Im Weserbergland soll ein Mahnfeuer stattfinden. Der Verband rief zu einer deutschlandweiten Aktionswoche auf, die am Montag (15. Januar) mit einer großen Demonstration in Berlin enden soll.
Bauernprotest im Gange: Traktoren blockieren landesweit Autobahnen und Städte
Update vom 8. Januar, 11.57 Uhr: Der große Bauernprotest läuft in ganz Deutschland. Autobahnen sind dicht, Städte unerreichbar, Kinder kommen nicht in die Schule. Die Auswirkungen der Streiks und Blockaden sind so groß, wie befürchtet. Traktoren fluten das ganze Bundesgebiet.
Update vom 7. Januar, 13.30 Uhr: Die drohenden Staus und Verkehrsbehinderungen durch die Bauernstreiks scheinen zunehmend Formen anzunehmen. Denn wie da jetzt das Oberverwaltungsgericht Berlin–Brandenburg entschied, dürfen die Bauern bei ihren Protesten landesweit die Autobahn-Auffahrten blockieren. Und das gegen den Willen der Polizei.
Im Fokus steht allerdings Berlin. Dort wollen die Landwirte des Bauernverbands am Montag 25 Auffahrten rund um die Hauptstadt mit Treckern und Lastern blockieren – an allen Autobahnen im Land. Die Polizei wollte den Aktionen zunächst nur eine Genehmigung erteilen, wenn die Sperren alle 30 Minuten geöffnet werden.
Bauernstreik sorgt für Staus und Behinderungen: Landwirte dürfen Autobahn-Auffahrten blockieren
Daher kam es zu einer Klage vor dem Verwaltungsgericht. Die Bauern bekamen für ihren Protest vom Gericht Recht, da das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg am Samstag via Eilentscheidung eine Beschwerde der Polizei abwies. Landes-Bauernpräsident Henrik Wendorff (58) erklärte der BILD: „Laut Gericht wäre die Gefährdung durch ständige Öffnungen und Schließungen der Blockaden größer als durch eine dauerhafte Sperrung. Das Auf und Zu würde zu Rückstaus und Chaos führen.“
Die Rettungsgassen müssen die Bauern bei ihren Protesten an den Autobahn-Auffahrten aber offenhalten. Der Bauern-Chef sichert zu: „Polizei- und Rettungswagen können jederzeit durch.“ Und: die Autobahn-Abfahrten dürfen sie nicht blockieren.
Die Entscheidung des Gerichtes gilt aber nicht deutschlandweit, sondern nur für die Länder Berlin und Brandenburg. Dort könnte es zu einem regelrechten Verkehrschaos kommen, da die Bauern für ihre Proteste neben den Autobahn-Blockaden rund 100 weitere Versammlungen angemeldet haben. Allen Stadtzentren und wichtige Kreuzungen auf Bundesstraßen könnten davon betroffen sein.
Staus und Behinderungen durch Bauernstreik: Autofahrer müssen am Montag mehr Zeit mitbringen
Erstmeldung vom 6. Januar, 22:11 Uhr: Frankfurt – Der 8. Januar könnte landesweit zu einem Tag mit erheblichen Verkehrsbehinderungen werden. Der Bauernverband hat zum Streik aufgerufen – tausende Traktoren werden daher am Montag durch Deutschland fahren und Straßen blockieren. Hintergrund ist die geplante Streichung der Agrardieselhilfe und die Kfz-Steuerbefreiung.
Doch an welchen Orten sind Beeinträchtigungen zu erwarten? Aktuelle Daten wurden von uns bei Polizeibehörden, Ministerien und Landesbauernverbänden eingeholt und zusammengestellt. Hier ist der umfassende Überblick von IPPEN.MEDIA.
Bauernstreik am Montag (8. Januar): Überblick über die Proteste in allen Bundesländer
Brandenburg und Berlin: Autobahnen und Supermärkte werden von dem Streik betroffen sein
Bereits am Montagmorgen starten in Brandenburg und Berlin Demonstrationen. Der regionale Bauernverband plant Proteste auf Autobahnen, vor Supermärkten und Tankstellen. Diese Aktionen könnten auch die Schulen beeinflussen: Es besteht die Möglichkeit, dass Schüler aufgrund von Straßensperren nicht zur Schule gelangen können. Daher empfiehlt das Bildungsministerium den Einsatz von Fernunterricht. Die Polizei in Brandenburg erwartet Verkehrsstörungen an einer Vielzahl von Orten – die Liste umfasst insgesamt fünf Seiten.
Hier wird demonstriert:
- Stationäre Kundgebung am Platz des 18. März ab 12.30 Uhr
- Auffahrten zur A24
- Brandenburger Tor
Bayern: Rund 20 Veranstaltungen wurden in dem Bundesland angemeldet
Der Bauernverband hat bereits rund 20 Demonstrationen offiziell registriert. Diese Proteste sind nicht nur auf die Landeshauptstadt München beschränkt, sondern finden auch in anderen Städten wie Regensburg, Erlangen, Bamberg und Bayreuth statt. Es ist zu beachten, dass die Demonstrationen in Bayern auch Einfluss auf die Schulen haben. Zuletzt gerieten Teilnehmende des Bauernstreiks in Kritik, da es sich dabei auch um AfD-Mitglieder sowie „Querdenker“ handeln soll.
Hier wird demonstriert:
- Protestaktion am Odeonsplatz in München
- Sternfahrten in Regensburg, Bayreuth und Bamberg
Schleswig-Holstein: Schon ab dem frühen Morgen muss mit Behinderungen in Kiel gerechnet werden
Der Bauernverband in Schleswig-Holstein setzt auf eine Protestform der besonderen Art: den Schleich-Protest. Anstatt Blockaden zu errichten, ist geplant, den Verkehr durch langsame Fahrzeugkolonnen zu beeinträchtigen. Der Startschuss für die Protestaktionen fällt am Montag im südlichen Teil des Bundeslandes. Laut der Kieler Polizei ist mit „nahezu flächendeckenden Verkehrsbehinderungen im Stadtgebiet“ von den frühen Morgenstunden bis in den späten Nachmittag zu rechnen.
Hier wird demonstriert:
- Blockade Auffahrten zur A7
- Bundesstraßen 76, 404, 502 und 503
- Autobahnen 210 und 215
- Kolonnenfahrten in Kiel, Stormarn und dem Herzogtum Lauenburg
Autobahnen der Extreme: In Deutschland ist keine Strecke länger als die A7 – eine andere hört einfach auf




Mecklenburg-Vorpommern: Pro Veranstaltungsort werden mehrere Tausend Personen erwartet
Der Bauernverband Mecklenburg-Vorpommern plant Demonstrationen an sämtlichen Anschlussstellen der Bundesautobahnen. Es wird erwartet, dass etwa 3500 Personen, 20 Traktoren und fünf Lastwagen an jedem Veranstaltungsort teilnehmen. Die Protestaktionen sind für den Zeitraum von 6 bis 9 Uhr morgens an den Autobahnauffahrten vorgesehen. Notausgänge und Rettungswege bleiben unbehindert. „Wenn es möglich ist, verlagern Sie bitte Ihre Fahrten am Montag zeitlich“, so die Worte von Christian Pegel, dem Innenminister des Landes. Es liegen insgesamt 40 Anmeldungen für Autokorsos und Blockaden in verschiedenen Städten vor. In der Landeshauptstadt Schwerin sind beispielsweise zwei Veranstaltungen und vier Stadtrunden geplant. Die Polizei in Rostock hat Versammlungen an den Anschlussstellen zu den Bundesautobahnen als Hauptaugenmerk gemeldet.
Hier wird demonstriert:
- Autobahnen: A14, A24, A19, A20 und A11
- Altstadt Schwerin
- Anschlussstellen in Rostock: BAB 11, BAB 14, BAB 19, BAB 20 und BAB 24
Hamburg: Die Versammlungsbehörde erhält fortlaufend neue Anmeldungen
Die Hamburger Polizei rechnet mit dem Eintreffen mehrerer hundert Traktoren und prognostiziert erhebliche Verkehrsprobleme sowohl im Stadtgebiet als auch auf alternativen Routen. Die Traktorenkolonnen werden voraussichtlich um 7.30 Uhr aus Schleswig-Holstein ankommen. Unterdessen erhält die Versammlungsbehörde fortlaufend neue Anmeldungen und Verkehrsstaus könnten bereits ab sechs Uhr auftreten.
Hier wird demonstriert:
- Aufzug 1 (aus Langenhorn kommend): Langenhorner Chaussee - Alsterkrugchaussee - Rosenbrook - Tarpenbekstraße - Breitenfelder Straße - Gärtnerstraße - Im Gehölz - Schulweg - Doormannsweg - Alsenplatz - Alsenstraße - Stresemannstraße - Neuer Pferdemarkt - Budapester Straße - Millerntorplatz - Millerntordamm - Ludwig-Erhard-Straße - Willy-Brandt-Straße/Domstraße
- Aufzug 2 (aus Rahlstedt kommend): Meiendorfer Straße - Bargteheider Straße - Stein-Hardenberg-Straße - Ahrensburger Straße - Wandsbeker Zollstraße - Rüterstraße - Wandsbeker Marktstraße - Wandsbeker Chaussee - Lübecker Straße - Lübeckertordamm - Steindamm - Kreuzweg - Kurt-Schumacher-Allee - Altmannbrücke - Klosterwall - Willy-Brandt-Straße/Domstraße
- Aufzug 3 (aus Bergedorf kommend): Rothenhauschaussee - Holtenklinker Straße - Am Brink - Mohnhof - Bergedorfer Straße - Eiffestraße - Anckelmannsplatz - Spaldingstraße - Amsinckstraße - Deichtorplatz/Deichtortunnel - Willy-Brandt-Straße/Domstraße
Bremen: Verkehrsbehinderungen schon ab dem frühen Morgen möglich
Die Polizei in Bremen äußert Bedenken, dass bis zu 2000 Fahrzeuge das Stadtgebiet lahmlegen könnten. Eine Demonstration in der Überseestadt hat bereits 200 Anmeldungen erhalten. Zusätzlich dazu wurden viele Aufrufe zu individuellen Sternfahrten gestartet. Es ist zu erwarten, dass Verkehrsbehinderungen bereits ab dem frühen Morgen auftreten werden.
Hier wird demonstriert:
- Kundgebung an der Reeperbahn in der Bremer Überseestadt
- Gesamtes Bremer Stadtgebiet
Hessen: Vor allem Wiesbaden wird von den Protesten betroffen sein
Insbesondere Wiesbaden, die Hauptstadt des Bundeslandes, steht im Fokus der Demonstrationen. Man rechnet mit dem Eintreffen von 500 bis 800 Traktoren. Die Demonstrationsroute verläuft in Richtung der Hessischen Staatskanzlei, wo ab Mittag eine Kundgebung beginnt. Darüber hinaus sind auch in Städten wie Frankfurt, Kassel und Limburg Protestaktionen vorgesehen.
Hier wird demonstriert:
- Kundgebung ab 12 Uhr an der Hessischen Staatskanzlei in Wiesbaden
- Zusätzliche Protestaktionen in Kassel, Frankfurt und Limburg
Rheinland-Pfalz: Die Polizei plant umfangreiche Sperrungen
Die Blockaden an den Autobahnanschlüssen rund um Mainz scheinen nur von kurzer Dauer zu sein. Laut Polizeiangaben sind die Traktoren hier nur von 6 bis 7 Uhr morgens präsent. Danach folgen Sternfahrten in Richtung der Landeshauptstadt. Es ist zu erwarten, dass die Innenstadt ab etwa 8 Uhr kaum noch passierbar sein wird. In Bingen hingegen ist ein deutlich größerer Zustrom zu verzeichnen: Von der A61 werden hier etwa 1000 Traktoren erwartet. Um die Sicherheit auf den Autobahnen zu gewährleisten, plant die Polizei umfangreiche Sperrungen.
Hier wird demonstriert:
- Anschlussstellen in Mainz zu A60, A61 und A63
- Messegelände Mainz Hechtsheim
- Innenstadt Mainz
- Ludwig-Erhard-Allee ab Anschlussstelle Hechtsheim-West
- BAB 61
- Innenstadt Bad Kreuznach
- Vollsperrung: A63 ab Anschlussstelle Gollheim
- Mögliche Vollsperrungen: A61, A60, A63 in Fahrtrichtung KL
Sachsen: Stadtzentrum von Dresden voraussichtlich acht Stunden blockiert
Die sächsische Polizei gibt den Ratschlag: „Vermeiden Sie nicht notwendige Fahrten. Wenn Sie unterwegs sind, verhalten Sie sich bitte umsichtig und planen Sie mögliche Verzögerungen ein.“ Sie prognostiziert umfassende Verkehrsbehinderungen. In Dresden zeichnet sich ein vergleichbares Szenario ab: Es wird erwartet, dass das Stadtzentrum von 12 bis 20 Uhr unpassierbar sein wird.
Hier wird demonstriert:
- Augustusbrücke
- Carolaplatz
- Wigardstraße
- Vogtlandkreis
- Landkreis Zwickau
Thüringen: Innenminister ist zuversichtlich, dass sich das Bundesland gut vorbereitet habe
„Für Erfurt wurden keine Aufzüge angemeldet“, so die offizielle Mitteilung der Polizei. Doch es gibt einen Haken: Der Thüringer Bauernverband hat eine Demonstration am Juri-Gagrin-Ring angemeldet. Es wird erwartet, dass über 900 Traktoren an der Aktion teilnehmen. Die Demonstranten kommen aus allen Ecken des Bundeslandes und reisen individuell an, was laut Polizei zu erheblichen Verkehrsbehinderungen auch in anderen Städten führen könnte. Trotzdem äußert sich Innenminister Georg Maier mit den Worten: „Ich denke, dass wir gut vorbereitet sind“.
Hier wird demonstriert:
- Juri-Gagarin-Ring in Erfurt
Saarland: Kolonnen fahren aus drei Richtungen zum Saarbrücker Schloss
Der Bauernverband hat in Saarbrücken eine Sternfahrt organisiert. Kolonnen treffen aus drei verschiedenen Richtungen am Saarbrücker Schloss ein, wo eine zentrale Kundgebung stattfindet. „Dementsprechend wird es allein schon aufgrund der Anfahrt zu den Startpunkten bereits zu landesweiten Verkehrsstörungen kommen“, teilt die Polizei mit.
Hier wird demonstriert:
- Sternfahrt von Riegelsberg Süd, Maltstatter Brücke in Saarbrücken-Burbach sowie dem Globus in Saarbrücken-Güdingen
- Zentrale Kundgebung ab 14.45 Uhr am Saarbrücker Schloss oder St. Johanner Markt
Baden-Württemberg: Traktor-Fahrt in der Stuttgarter Innenstadt geplant
Eine Meldung über eine geplante Aufzugsroute in Stuttgart ist eingegangen: Sie führt vom Cannstatter Wasen bis in das Herz der Stuttgarter City. Es wird erwartet, dass mehrere Bundesstraßen durch die Polizei beeinträchtigt werden. Darüber hinaus sind im gesamten Bundesland Baden-Württemberg Protestaktionen zu erwarten, wobei der Traktor-Alarm auf allen Autobahnen gilt. Der Weinbauernverband hat sich ebenfalls dazu entschlossen, sich am Streik zu beteiligen.
Hier wird demonstriert:
- Cannstatter Wasen über B14 bis zur Querspange Rotebühlplatz in Stuttgart
- B10, B14, B27, B295
- Ludwigsburg
- Böblingen
- Göppingen
- Kolonnenfahrt in Esslingen
- Rems-Murr-Kreis
Sachsen-Anhalt: Trecker-Sternfahrt Richtung Halle
Es wird erwartet, dass der Verkehr in Magdeburg am Montag bereits ab dem frühen Morgen stark beeinträchtigt sein wird. Die Störungen könnten sich wahrscheinlich bis in den späten Nachmittag ziehen. Im Stadtgebiet sind zwei Events geplant. Neben dem Bauernverband hatte zuletzt auch die GDL einen großen Bahn-Streik angekündigt. Allerdings noch nicht ab Montag.
Hier wird demonstriert:
- Traktorenzug über B14
- Trecker-Sternfahrt Richtung Halle
Niedersachsen: In Hannover sind keine Bauernproteste geplant
Die Landeshauptstadt Niedersachsens scheint am Montag von ländlichen Unruhen verschont zu bleiben. Keine Versammlungen sind für den Wochenauftakt bei der Polizei Hannover angemeldet und es gibt keine Anzeichen für spontane Demonstrationen im Stadtgebiet. Dennoch betont die Polizei, sie würde auch den städtischen Bereich von Hannover von uns im Auge behalten. Verkehrsbehinderungen drohen jedoch in Niedersachsen und Bremen: Eine Kundgebung ist für Donnerstag (11. Januar) in Hannover vorgesehen. Protestaktionen sind am Montag in Braunschweig, Northeim und Cloppenburg geplant. Im Lüneburger Kreis kündigen sich 450 Traktoren für eine Massendemonstration an.
Hier wird demonstriert:
- Groß-Demo mit Sternfahrt in Braunschweig
- Kundgebung in Cloppenburg
- Demonstration in Northeim von 9 bis 12 Uhr
Nordrhein-Westfalen: Autofahrer müssen sich auf Autobahnblockade bei Düren einstellen
Die Proteste der Landwirte treffen zahlreiche Städte in Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland. Es wird erwartet, dass Köln, Dortmund, Bonn und Münster von größeren Demonstrationen betroffen sein werden. Darüber hinaus sind Aktionen in Düsseldorf, Aachen, Paderborn und Wuppertal vorgesehen, wobei die Polizei zur Vorsicht mahnt. Mit Beginn der Woche könnte es auf der A4 nahe Düren zu Verkehrsbehinderungen kommen, da eine Blockade erwartet wird.
Hier wird demonstriert:
- Demos in Köln, Dortmund, Münster, Bonn, Düsseldorf, Aachen, Paderborn und Wuppertal
- Blockade auf der A4 bei Düren zwischen Merzenich und Langerwehe
Hinweis: Es ist sehr wahrscheinlich, dass Verkehrsstaus und -behinderungen nicht nur in der Nähe der Veranstaltungsorte auftreten werden. Zahlreiche Traktoren werden über Bundes- und Landstraßen anreisen. Andere Berufstätige oder Bauern, die ohne ihren Traktor zur Demonstration erscheinen, könnten auf den Autobahnen für erheblichen Verkehr sorgen.
Die Redakteurin hat diesen Artikel verfasst und anschließend zur Optimierung nach eigenem Ermessen ein KI-Sprachmodell eingesetzt. Alle Informationen wurden sorgfältig überprüft. Hier erfahren Sie mehr über unsere KI-Prinzipien.
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