Ärger um Bärbel Bas?

Merz-Regierung mit Bürgergeld-Einigung – Knallharte Sanktionen sollen kommen

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Im Koalitionsausschuss gelang Merz der Durchbruch beim Bürgergeld. Es sollen scharfe Sanktionen für Totalverweigerer kommen.

Berlin – Wer dreimal Termine versäumt, dem soll das Bürgergeld offenbar künftig komplett gestrichen werden. Darauf soll sich die Merz-Regierung im Koalitionsausschuss geeinigt haben, berichtet Bild von den Ergebnissen des Treffens. Sogar Mietzahlungen sollen Bürgergeld-Empfängern dann offenbar gestrichen werden. Um 9 Uhr will die Regierung in einer Pressekonferenz über die Ergebnisse informieren.

Der Koalitionsausschuss zu den Themen Bürgergeld, Verbrenner-Aus, Aktivrente und Verkehrsprojekten ging gestern bis tief in die Nacht. Um 3 Uhr nachts verließen die letzten Teilnehmer das Kanzleramt, wie mehrere Medien berichten. Kanzler Friedrich Merz fuhr gar nicht erst nach Hause, sondern übernachtete offenbar im Kanzleramt.

Lange Bürgergeld-Diskussionen gab es am Mittwochabend im Kanzleramt, auf dem Bild sind (v.l.) Jens Spahn (CDU), Carsten Linnemann (CDU) und Alexander Hoffmann (CSU) zu sehen, die zu Friedrich Merz‘ Büro kommen.

Ergebnisse vom Koalitionsausschuss zum Bürgergeld offen – Merz will um 9 Uhr informieren

Ob auch andere Streitpunkte bei Sanktionen für Bürgergeld-Empfänger ausgemerzt werden konnte, ist derzeit noch offen. Bild will erfahren haben, dass es zunächst Ärger rund um den Gesetzesentwurf von Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) zur Bürgergeld-Reform gegeben habe.

Merz wollte im Koalitionsausschuss Bürgergeld-Reform zünden – SPD wohl mit Bedenken

Am Mittwoch (8. Oktober) war das Bürgergeld im Koalitionsausschuss eines der angekündigten Themen, erwartet wurde schon zuvor ein langer Abend für die neunköpfige Runde im Kanzleramt. Gemeinsam mit Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) wollte Merz der versprochenen Reform Leben einhauchen.

16.00 UhrGetrennte Vorbesprechungen von Union und SPD
17.00 UhrStart des Koalitionsgipfels
Pressekonferenznicht geplant
OrtKanzleramt
TeilnehmendeFriedrich Merz (CDU), Jens Spahn (CDU), Carsten Linnemann (CDU), Thorsten Frei (CDU), Markus Söder (CSU), Lars Klingbeil (SPD), Bärbel Bas (SPD), Matthias Miersch (SPD)
ThemenBürgergeld-Reform, Aktiv-Rente, Klärung der Finanzierung von Straßen-Neubau-Projekten

Reform soll Bürgergeld zu Grundsicherung machen – Details im Koalitionsausschuss unter Merz

Details waren schon vor dem Koalitionsausschuss durchgesickert, sie betrafen vor allem schärfere Sanktionen für Arbeitsverweigerer und strengere Regeln, etwa bei der Größe der Wohnung und des Schonvermögens. Laut Merz werde das Bürgergeld künftig auch anders heißen. Grundsicherung will die schwarz-rote Regierung es nennen und damit schon allein durch den Begriff betonten, dass es eine Sozialleistung für den Notfall und nicht ein Grundeinkommen für alle Bürger sein soll.

Bundestagswahl 2025: Von „Tünkram“ bis zum „Tor zur Hölle“ – denkwürdige Zitate aus dem Wahlkampf

Bundestag - Vertrauensfrage
„Fritze Merz erzählt gern Tünkram“ – SPD-Kanzler Scholz am 16. Dezember zu Vorwürfen von Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz (CDU), der Amtsinhaber sei bei Debatten auf EU-Ebene passiv und melde sich nicht zu Wort. „Tünkram“ ist Plattdeutsch und bedeutet dummes Zeug oder Unsinn. © Michael Kappeler/dpa
Olaf Scholz, Wahlparteitag SPD
„Manch einer hat uns schon abgeschrieben. Das kann unsere sozialdemokratische Partei mit über 160 Jahren Kampferfahrung aber überhaupt nicht beeindrucken.“ – SPD-Ko-Chefin Saskia Esken (rechts) beim Parteitag am 11. Januar in Berlin zu den schwachen Umfragewerten für die Sozialdemokraten und der Hoffnung auf eine Aufholjagd bis zur Wahl. © Imago
Nach Todesfahrt auf Weihnachtsmarkt in Magdeburg-Rechte Proteste
„Wenn es dann Remigration heißen soll, dann heißt es eben Remigration.“ – AfD-Kanzlerkandidatin Alice Weidel beim Parteitag am 11. Januar in Riesa zur Aufnahme des umstrittenen Begriffs in das Wahlprogramm, der im rechten Spektrum für die massenhafte Ausweisung von Menschen mit Migrationshintergrund steht. © dpa
AfD-Bundesparteitag in Riesa
„Wenn wir am Ruder sind, wir reißen alle Windkraftwerke nieder. Nieder mit diesen Windmühlen der Schande!“ – AfD-Kanzlerkandidatin Weidel beim Parteitag am 11. Januar in Riesa. © Sebastian Kahnert/dpa
Habeck liest aus seinem neuen Buch
„Ich war nicht gut in Rechtschreibung früher und hatte einen leichten Schlag in Richtung Legasthenie.“ – Der Grünen-Kanzlerkandidat Robert Habeck räumt am 12. Januar ein, als Schüler eine Rechtschreibschwäche gehabt zu haben. Habeck thematisierte bei der „Wahlarena“ des „Mannheimer Morgen“ in Mannheim seine Schulzeit und persönliche Schwächen. © Kay Nietfeld/dpa
Wahlplakate in Wiesbaden - SPD
„Es gibt, glaube ich, keinen Kanzler in der Bundesrepublik, der sich so im Detail in Gesetze eingemischt hat, damit sie pragmatisch werden.“ – Olaf Scholz zieht am 13. Januar eine positive Bilanz seines Wirkens als Regierungschef. „Es sind unglaublich viele Entscheidungen getroffen worden, die ohne meine Intervention gar nicht zustande gekommen wären“, sagte er den NRW-Lokalradios. © Arne Dedert/dpa
Nach tödlichem Angriff in einem Park in Aschaffenburg
„Das Maß ist endgültig voll.“ – Unions-Kanzlerkandidat Merz am 23. Januar nach dem Messerangriff von Aschaffenburg auf eine Kindergartengruppe mit zwei Toten, den ein Geflüchteter aus Afghanistan begangen haben soll. © Daniel Vogl/dpa
Demo gegen Rechts - Berlin
„Ich gucke nicht rechts und nicht links. Ich gucke in diesen Fragen nur geradeaus.“ – Merz am 24. Januar bei der Ankündigung, für Anträge zur Verschärfung der Migrationspolitik im Bundestag auch eine Mehrheit mit AfD-Unterstützung zu tolerieren. Die Menschen sehen das kritisch und gehen auf die Straße. © Christophe Gateau/dpa
Demonstration zur Migrationspolitik - Berlin
„Die Brandmauer bröckelt.“ – Die AfD-Fraktion am 29. Januar im Online-Dienst X zur bisher geltenden Abgrenzung der CDU von der in Teilen als rechtsextremistisch eingestuften Partei, nachdem erstmals mit ihrer Hilfe ein Unionsantrag eine Mehrheit im Bundestag erhalten hat. © Sebastian Gollnow/dpa
209. Bundestagssitzung: Heidi Reichinnek, Linke
„Allen politischen Differenzen zum Trotz hätte ich mir niemals vorstellen können, dass eine christlich-demokratische Partei diesen Dammbruch vollzieht und mit Rechtsextremen paktiert.“ – Die Vorsitzende der Linken im Bundestag, Heidi Reichinnek, am 29. Januar im Bundestag in ihrer viral gegangenen Rede zum mit AfD-Stimmen verabschiedeten Unionsantrag. © Imago
Bundestag - Regierungserklärung
„Und deshalb, finde ich, kann ich ihm nicht mehr trauen.“ – Kanzler Olaf Scholz über das Verhalten von Friedrich Merz am 29. Januar 2025. Das sei „wahrscheinlich ein ganz bedeutender Tag in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland“ gewesen, sagte Scholz in der ARD-Sendung „Maischberger“. Die Union habe einen Konsens aufgekündigt, den es die ganze Nachkriegsgeschichte über unter den Demokraten in Deutschland gegeben habe.  © Kay Nietfeld/dpa
Demonstration fuer die Brandmauer und gegen die CDU
„Für falsch halte ich es, (…) sehenden Auges erstmalig bei einer Abstimmung im Deutschen Bundestag eine Mehrheit mit den Stimmen der AfD zu ermöglichen.“ – Altkanzlerin Angela Merkel (CDU) kritisiert am 30. Januar das Vorgehen von Merz. © Matthias Gränzdörfer/Imago
Wahlkampf Grüne - Berlin
„Tun Sie es nicht, Herr Merz.“ – Grünen-Kanzlerkandidat Robert Habeck appelliert am 28. Januar eindringlich an Unionsfraktionschef Friedrich Merz, keine gemeinsame Sache mit der AfD zu machen.  © Christoph Soeder/dpa
Sitzung, Bundestag, Plenum
„Das Tor zur Hölle können wir noch gemeinsam schließen.“ – SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich am 31. Januar in der Bundestagsdebatte über eine angekündigte Zustimmung der AfD auch zu einem Migrationsgesetz der Union. Dieses scheiterte aber letztlich auch an fehlender Unterstützung aus der Union. © Bernd Elmenthaler/Imago
Bundestag
„Ich bin mit mir persönlich sehr im Reinen, dass wir es wenigstens versucht haben.“ – Merz am 31. Januar nach dem Scheitern seines Gesetzentwurfs zur Verschärfung der Migrationspolitik im Bundestag, obwohl auch dieser von den AfD-Abgeordneten geschlossen unterstützt wurde. © Kay Nietfeld/dpa
Nach tödlichem Angriff in Aschaffenburg - Trauerfeier
„Diese Woche hat die Union klargemacht, dass es ihr ernst ist. Und damit ist die Glaubwürdigkeit auch eines neuen Bundeskanzlers Friedrich Merz enorm gestiegen.“ – CSU-Chef Markus Söder sieht am 2. Februar die Position der Union nach den umstrittenen Abstimmungen zur Migrationspolitik im Bundestag deutlich gestärkt.  © Daniel Vogl/dpa
Bundesparteitag der CDU - Friedrich Merz + Markus Söder
„Mit den Grünen ist kein Richtungswechsel und keine Koalition möglich.“ – CSU-Chef Markus Söder anlässlich des CDU-Parteitags am 3. Februar auf X. © Imago
Wahlkampf – ZDF-Livesendung "Schlagabtausch"
„Wie dumm kann man sein zu sagen, man macht Sanktionen, um Russland zu schaden. Am Ende schaden wir vor allem unserer Wirtschaft.“ – BSW-Chefin Sahra Wagenknecht am 6. Februar in einer ZDF-Wahlrunde zu ihrer Forderung nach einer Wiederaufnahme der Gaslieferungen aus Russland. © Christoph Soeder/dpa
Scholz und Merz im TV-Duell
„Wir können auf die FDP keine Rücksicht nehmen.“ – Merz am 7. Februar, nachdem er mögliche Wähler der in Umfragen weiterhin schwächelnden FDP aufgerufen hat, ihre Stimme der Union zu geben. © Kay Nietfeld/dpa
FDP Bundesparteitag
„33 oder 31 Prozent für die CDU machen keinen Unterschied, aber vier oder sechs Prozent für die FDP ändern maßgeblich das Gefüge in der Bundesrepublik.“ – FDP-Spitzenkandidat Christian Lindner reagiert beim Sonderparteitag in Potsdam am 9. Februar auf die Aussage von Merz. © Michael Kappeler/dpa
Scholz und Merz im TV-Duell
„Was ist Bubatz?“ – Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz kann am 9. Februar mit dem Begriff „Bubatz“ nichts anfangen. Auf dem Live-Streaming-Portal Twitch antwortete Merz nach dem TV-Duell bei ARD und ZDF mit Kanzler Olaf Scholz (SPD) auf die Frage, ob „Bubatz“ legal bleibe: „Bleibt was legal?“ Daraufhin entgegnete die Moderatorin: „Bubatz“. Merz’ Replik: „Was ist Bubatz?“ Die Moderatorin: „Gras.“ Merz sagte dann: „Also wenn Sie meinen, Cannabis, dann sage ich: Nein, wir wollen das wieder korrigieren.“ © Kay Nietfeld/dpa
Kundgebung "Brandmauer statt Brandstiftung"
„Friedrich Merz tritt an, Europa zu Grabe zu tragen“ – Kanzler Scholz am 11. Februar in der letzten Plenardebatte des Bundestags vor der Wahl mit Blick auf Merz’ Pläne, Geflüchtete an den Grenzen zu den EU-Nachbarn zurückzuweisen. © Fabian Sommer/dpa
TV-Runde im Bundestagswahlkampf
„Weil ich dieses animalische Grunzen der AfD-Fraktion voraussehen konnte, möchte ich einordnen, worüber wir reden, wenn wir Klimaschutz sagen.“ – Grünen-Spitzenkandidat Robert Habeck reagiert in einer Rede im Bundestag am 11. Februar auf Zwischenrufe der AfD, nachdem er den Klimaschutz als drängendste Aufgabe der Zukunft bezeichnet hat. © Kay Nietfeld/dpa
Bundestag
„Wir werden möglicherweise miteinander reden müssen.“ – Unions-Kanzlerkandidat Merz wendet sich in seiner Plenarrede am 11. Februar im Bundestag an die SPD – und nimmt dabei eine mögliche Koalitionsoption für die Zeit nach der Wahl in den Blick. © Kay Nietfeld/dpa
ZDF-Sendung "Klartext"
„Wenn sich die Menschen zurückziehen, dann ist es vorbei mit Deutschland. (…) Demokratie ist kein Zuschauersport, es geht nur, wenn Menschen sich bei den Wahlen engagieren.“ – Grünen-Kanzlerkandidat Robert Habeck am 13. Februar in der ZDF-Sendung „Klartext“ auf den Kommentar eines Zuschauers hin, der erklärt hatte, er wisse nicht mehr, was er wählen solle. © Michael Kappeler/dpa

Daten zum Koalitionsausschuss am 8. Oktober 2025

Als Knackpunkt bei Umwälzungen beim Bürgergeld gilt die mitregierende SPD. Merz sagte bei Miosga, die SPD sei die Erfinderin des Bürgergeld s und tue sich naturgemäß schwer damit, es wieder abzuschaffen. Dem Vernehmen nach ist man noch unterschiedlicher Meinung, wann verschärfte Sanktionen für „Totalverweigerer“ greifen sollen. Word das Bürgergeld für sie gleich bei der ersten Jobverweigerung gestrichen oder gibt es eine zweite Chance? Die Union will offenbar so weit gehen, dass für die Totalverweigerung 100 Prozent des Bürgergelds weg ist.

100-Prozent-Sanktionen beim Bürgergeld als Streitpunkt mit SPD – Kommt Merz-Machtwort?

Die SPD mit ihrem Chef Lars Klingbeil verwies bisher darauf, dass das Bundesverfassungsgericht für Bürgergeld-Kürzungen auf null enge Grenzen gesetzt habe. Es braucht wohl ein Machtwort des Kanzlers, um hier auf eine gemeinsame Linie zu kommen – oder aber ein erneutes Entgegenkommen an die SPD. Merz wird aber ohnehin schon ein zu weicher Umgang mit dem „sensiblen“ Lars Klingbeil (O-Ton des Kanzlers) vorgeworfen. Beim Bürgergeld steht er jetzt unter Druck, zu liefern.

In der Fraktionssitzung am Dienstag soll der Kanzler sich auffällig fröhlich und optimistisch gezeigt haben, berichtet Politico. Offenbar will die Koalition beim Bürgergeld jetzt tatsächlich Nägeln mit Köpfen machen. Ein wichtiges Signal wäre es, denn dann wäre zumindest eine Reform im Reform-Herbst umgesetzt, während wichtige Umwälzungen bei der Rente, Pflege und den Krankenkassen in Kommissionen verschoben wurden.

Merz zeigte sich bei Caren Miosga am Sonntag überzeugt, dass eine Einigung, wenn nicht schon am Mittwoch, bis „nächste Woche spätestens“ gelingen könne. Wiederholt betonten er und Arbeitsministerin und SPD-Chefin Bärbel Bas zuletzt, dass die Reform bald stehen werde. Letzte strittige Punkte würden bald abgeräumt, hieß es in Regierungskreisen.

Wie viel kann gespart werden beim Bürgergeld? Merz revidiert Aussage vor der Bundestagswahl

Viel diskutiert ist das Thema, wie viel beim Bürgergeld eingespart werden kann. Im Wahlkampf versprach die Union um Merz und CSU-Chef Markus Söder noch Einsparungen im zweistelligen Milliardenbereich. Inzwischen ist von drei bis fünf Milliarden Euro die Red. Merz rechtfertigte dies in der ARD damit, dass er im Wahlkampf von Einsparungen im Fall einer Bürgergeld-Reform nach reiner CDU-Lehre gesprochen habe. Jetzt habe man einen Koalitionspartner an der Seite und müsse zu mehrheitsfähigem Kompromissen gelangen.

Je mehr Menschen aber wieder von der Arbeitslosigkeit in die Arbeit kämen, so Merz – und das sei das oberste Ziel der Bürgergeld-Reform – desto mehr Sparpotenzial sei drin für den Staat. Über allem stehe das Gebot, dass Deutschland wieder wirtschaftlich wachsen müsse.

Bürgergeld-Reform soll Arbeitslose zu Jobaufnahme motivieren

Merz und auch sein Generalsekretär Carsten Linnemann betonten zuletzt, dass Menschen, die wirklich auf Sozialleistungen durch den Staat angewiesen sind, diese auch weiterhin erhalten sollen. Es gehe darum, diejenigen zu sanktionieren, die das System ausnutzen würden. Und es gehe darum, dass Arbeit sich im Vergleich zu Arbeitslosigkeit wieder mehr lohne. Nur dann würden Menschen das System als gerecht empfunden und nur dann bestünde auch der Anreiz, sich einen Job zu suchen, anstatt Bürgergeld zu beziehen. (Quellen: ARD, dpa, Politico) (smu)

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