Bei mehreren Terminen aufgefallen

Donald Trumps Krankheit: Weißes Haus nennt Details

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Donald Trumps Hand schreibt Schlagzeilen. Aufgrund ihrer merkwürdigen Färbung. Sogar das Weiße Haus sieht sich gezwungen, dazu Stellung zu nehmen.

Update vom 18. Juli, 8.56 Uhr: US-Präsident Donald Trump leidet an einer chronisch venösen Insuffizienz – also einer Erkrankung der Beinvenen, die vor allem bei älteren Menschen vorkommt. Der Präsident habe „leichte Schwellungen“ im unteren Bereich seiner Beine bemerkt, weswegen er vorsichtshalber gründlich untersucht worden sei, sagte Regierungssprecherin Karoline Leavitt im Weißen Haus. Sie betonte: „Der Präsident ist weiterhin bei bester Gesundheit, was Sie alle hier täglich miterleben können“. Die Insuffizienz sei eine nicht lebensbedrohliche, häufig vorkommende Erkrankung, die vor allem bei Menschen über 70 Jahren auftrete. Trump ist 79 Jahre alt.

Seine Ärzte hätten zudem keine Anzeichen für eine tiefe Venenthrombose oder eine arterielle Erkrankung festgestellt, sagte sie. Auch gebe es keine Hinweise für eine Herzschwäche oder Nierenfunktionsstörungen. „Er arbeitet rund um die Uhr“, sagte sie. 

Gesundheit von Trump im Fokus: Hand von US-Präsident mit Abdeckstift bearbeitet?

Erstmeldung: Washington – Wenn über die Haut von Donald Trump diskutiert wird, dann in aller Regel über seine orange Gesichtsfarbe. Die ist nicht nur ungewöhnlich, sondern auch bei so ziemlich jeder Aufnahme des US-Präsidenten wahrzunehmen. Denn Kameraleute und Fotografen fokussieren eben auf das Gesicht. Nicht nur, wenn der 79-Jährige spricht.

Während einer Fragerunde vor dem Weißen Haus zoomte ein Journalist allerdings für einige Sekunden auf die rechte Hand Trumps. Denn auch die sah alles andere als normal aus. Der Blick offenbart, dass sie großflächig mit einem hautfarbenen Abdeckstift bearbeitet wurde. Um was genau zu verdecken?

Trump krank? Spekulationen im Netz – Weißes Haus verweist auf das häufige Händeschütteln

Darüber rätselt die Öffentlichkeit nun. Während User in Ferndiagnosen bereits Hautkrebs, eine Nierenerkrankung, Diabetes oder auch eine bösartige Tumorerkrankung in den Raum stellen, fragte das US-Portal The Daily Beast bei Trump-Sprecherin Karoline Leavitt nach. Ihre Antwort: „Präsident Trump ist ein Mann des Volkes und trifft täglich mehr Amerikaner und schüttelt ihnen die Hand als jeder andere Präsident in der Geschichte. Sein Engagement ist unerschütterlich und er beweist es jeden Tag.“

Ein Blick auf die Hand lohnt sich: US-Präsident Donald Trump spürt laut dem Weißen Haus die Folgen des vielen Händeschüttelns.

Die Hand muss also Schwerstarbeit verrichten und kommt dabei an ihre Grenzen. So soll ein Bluterguss entstanden sein, der auf einfache Art und Weise kaschiert wurde. Und das nicht zum ersten Mal. Im Februar machte die Präsidentenhand während des Besuchs von Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron bereits aus demselben Grund Schlagzeilen.

Damals zitierte NBC Leavitt mit ganz ähnlichen Sätzen. „Präsident Trump ist ein Mann des Volkes. Sein Engagement ist unerschütterlich und er beweist es jeden Tag“, ließ die mittlerweile 27-Jährige mitteilen. In einem weiteren Statement wurde sie präziser: „Präsident Trump hat blaue Flecken an der Hand, weil er ständig arbeitet und den ganzen Tag Hände schüttelt.“

Experten über Trumps verfärbte Hand: „Wahrscheinlich Bluterguss von kürzlich erfolgter Kanülierung“

Auch während einer Commander-in-Chief-Trophy-Zeremonie im April in Washington, in dessen Zuge Trump einen Football in den Händen hielt und diese damit umso mehr in den Mittelpunkt rückten, sowie bei seiner Rede im Juni auf dem Militär-Stützpunkt Fort Bragg anlässlich des 250. Jahrestags der US-Armee war der Einsatz eines Abdeckstifts aufgefallen. Laut der Economic Times wurden die Blutergüsse bereits im Frühling 2024 erstmals wahrgenommen.

In der Daily Mail gaben nach Trumps Besuch des G7-Gipfels in Kanada im Juni, als die Hand ebenfalls überschminkt worden war, zwei Experten ihre Einschätzung ab. Dr. Jeff Foster, Director of Men’s Health bei Manual, erklärte: „Aufgrund des Aussehens ist es am wahrscheinlichsten, dass es sich um einen Bluterguss von einer kürzlich erfolgten Kanülierung handelt.“

Zudem betonte er, dass Menschen im Alter schneller blaue Flecken bekommen, weil die Haut dünner und anfälliger sei. „Ich wäre besorgt, wenn es sich um blutverdünnende Medikamente oder eine empfindliche Haut handeln könnte“, ergänzte der Experte.

Auch hier gut zu erkennen: Die rechte Hand von Donald Trump wurde mit Abdeckstift bearbeitet.

Was ist mit Trumps Hand passiert? „Vielleicht führte ein einfacher Stoß zu blauem Fleck“

Dr. Ross Perry, Medical Director von Cosmetics Skin Clinics, erwähnt außerdem, dass sich Trump gerne bräune und die Sonneneinstrahlung die Haut schädigen könne. Hinzu komme: „Mit zunehmendem Alter kann ein einfacher, vielleicht sogar unbemerkter Stoß zu einem blauen Fleck führen, dasselbe gilt für einen zu starken Händedruck.“

Er mutmaßte aber, in diesem Fall könnte es ein reiner Zufall sein. Womöglich habe Trump nur an eine Autotür geklopft oder einen leichten Schlag auf die Hand bekommen. Die Folgen seien dann altersbedingt ausgefallen.

Der jüngste Gesundheitscheck des Republikaners lieferte jedenfalls keine wirklichen Erkenntnisse. Das vom Weißen Haus veröffentlichte Memorandum vom 13. April enthielt die Information: „Die Untersuchung der Haut offenbarte leichte Sonnenschäden und ein paar gutartige Läsionen. Es wurden keine besorgniserregenden Läsionen oder Wucherungen festgestellt.“

Donald Trumps berüchtigte Handschlag-Strategie

Handschlag auf Augenhöhe – und es wird ordentlich gequetscht: US-Präsident Donald Trump begrüßt Bundeskanzler Friedrich Merz vor dem Weißen Haus.
US-Präsident Donald Trump begrüßt Bundeskanzler Friedrich Merz vor dem Weißen Haus.  © SAUL LOEB / AFP
Donald Trumps Handschlag
Berühmt, berüchtigt und bekannt: Donald Trumps Handschlag ist eines der Markenzeichen des US-Präsidenten und vereint Machtspiel und Macho-Pose. Zu spüren bekamen das schon zahlreiche Politikerinnen und Politiker auf der ganzen Welt – hier Russlands Präsident Wladimir Putin im Juli 2017 in Hamburg. © imago
Auf dem G20-Gipfel in Hamburg traf er zum Handschlag-Foto mit Putin zusammen.
Donald Trump war noch frisch im Amt und genoss die mediale Aufmerksamkeit, die ihm durch seinen überraschenden Sieg bei der US-Wahl zukam. Auf dem G20-Gipfel in Hamburg traf er zum Handschlag-Foto mit Putin zusammen. © imago
Trump, hier als junger Mann mit Ex-Präsident Ronald Reagan
Mehrere Biografen Donald Trumps beschreiben, dass ihm sein Handschlag schon immer wichtig gewesen sei. Trump, hier als junger Mann mit Ex-Präsident Ronald Reagan, soll der Meinung sein, dass ein Handschlag darüber entscheidet, wer im anschließenden Gespräch Dominanz ausstrahlt und wer nicht. © IMAGO
Donald Trumps Handschläge, hier in der Praxis mit „Miss America 2025“ Abbie Stockard
Donald Trumps Handschläge, hier in der Praxis mit „Miss America 2025“ Abbie Stockard, beschäftigen die politische Medienlandschaft seit seinem Eintritt in die politische Arena. Die Washington Post beschrieb den Präsidenten als jemand, der „unbeholfene, intensive und manchmal geradezu seltsame Händedrücke“ gebe. © imago
James Comey. Der ehemalige Direktor des FBI
imago418416130.jpg © imago
Japans ehemaliger Premierminister geriet ebenfalls in die Handschlagfalle Donald Trumps
Japans ehemaliger Premierminister geriet ebenfalls in die Handschlagfalle Donald Trumps. Bei ihrem Treffen im Oval Office im Weißen Haus packte der US-Präsident zu - und ließ nicht mehr los. Ganze 19 Sekunden soll der Handschlag zwischen Trump und Abe gedauert haben. Japans Premierminister war von Trumps Händedruck sichtlich überrascht und reagierte mit nervösem Lächeln und ungläubigem Augenrollen. © imago
Donald Trump es offenbar auch bei Neil Gorsuch
Wie schon bei Comey versuchte Donald Trump es offenbar auch bei Neil Gorsuch, den Trump während seiner ersten Amtszeit zum Obersten Richter am Supreme Court ernannte. Beim Handedrücken zog Trump den Arm Gosuchs zu sich und brachte den obersten Richter sichtbar aus dem Gleichgewicht. © imago
Donald Trump und Emmanuel Macron
Den Höhepunkt des Händeschüttelns erlebte die Welt mit Donald Trump und Emmanuel Macron. Mehrfach während ihres Treffen schüttelten der amerikanische und der französische Präsident die Hände - fast immer in absonderlicher Art.  © IMAGO/Ron Sachs
Aufeinandertreffen mit Macron
Bei den Aufeinandertreffen mit Macron, wie hier beim G7-Gipfel in Kanada, wurde besonders deutlich, dass der Handschlag für Donald Trump vor allem ein Machtspiel ist. Frankreichs Präsident aber schien darauf vorbereitet und reagierte ebenfalls mit Angriff statt Verteidigung. Auf den Bildern war zu sehen, wie er Trumps Hand mit aller Kraft drückte, bis sogar seine Knöchel weiß wurden. Trump versuchte erfolglos, Macrons Arm zu verdrehen. © Evan Vucci/afp
Emmanuel Macron und Donald Trump
Emmanuel Macron beschrieb seine Reaktion auf Donald Trumps Handschlag-Taktik im Nachgang. „Mein Händedruck mit ihm war nicht unschuldig“, so Frankreichs Präsident. Man müsse Trump „zeigen, dass wir keine kleinen Zugeständnisse machen werden, auch nicht symbolische.“ Das galt für Macron offensichtlich selbst bei dem Austausch von Begrüßungsfloskeln. © Michael Kappeler/dpa
Emmanuel Macron und Donald Trump
Über die Jahre entwickelten die Alpha-Männer Emmanuel Macron und Donald Trump dann doch noch einen zivilisierten Händedruck. Den präsentierten sie der Weltöffentlichkeit in Rom, als beide Staatschefs zur Beerdigung von Papst Franziskus zu Gast waren. „Er ist ein toller Kerl - klug, stark und hält gerne meine Hand“, beschrieb Trump Macron, der „ein sehr guter Mensch“ und ein „sehr harter Kerl“. © imago
G7-Gipfel in Kanada
Ähnlich wie bei Emmanuel Macron wurde auch der Handschlag zwischen Donald Trump Marc Trudeau zum Politikum. Kanadas Premierminister wollte wie schon Frankreichs Präsident nicht klein beigeben. Es entwickelte sich ein kurzes Handgemenge, dass Trudeau aber mit einem Lächeln quittierte. © Evan Vucci/dpa
UFC-Kommentator Joe Rogan
UFC-Kommentator Joe Rogan beschrieb in seinem Podcast „The Joe Rogan Experience“, wie er sich auf das Händeschütteln mit Donald Trump vorbereitet hätte. Der Kampfsport-Experte sagte, er habe damit gerechnet, dass ihn der US-Präsident durch einen Ruck aus dem Gleichgewicht habe bringen wollen. „Ich habe mich breiter gestellt, um eine feste Basis zu haben“, so Rogan. Der US-Präsident sei deshalb trotz mehrfacher Versuche mit seinem Trick an ihm gescheitert. © imago
Donald Trump verfügt noch über weitere Techniken, um die Begrüßungssituation
Doch Donald Trump verfügt noch über weitere Techniken, um die Begrüßungssituation für seinen Gegenüber maximal unangenehm zu gestalten. Eine davon präsentierte er 2018 in Brüssel beim Handschlag mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg. Als die beiden beim Nato-Gipfel aufeinandertrafen, packte Trump zu und lehnte sich mit seinem Oberkörper nach vorne. Stoltenberg reagierte mit diesem Eindringen in seinen persönlichen Raum mit dezentem Rückzug. © imago
Bundeskanzlerin Angela Merkel r CDU trifft US Praesident Donald Trump im Rahmen des G20 Gipfels
Beim Handschlag mit Altkanzlerin Angela Merkel hielt sich Donald Trump vornehm zurück. Die Bundeskanzlerin bekam beim G20-Gipfel einen eher unterkühlten Händedruck vom US-Präsidenten. © Inga Kjer/dpa
UN Generalversammlung in New York
Ganz gesittet gestaltete sich 2017 in Donald Trumps Heimatstadt New York das Händeschütteln. Bei der UN-Generalversammlung traf Trump auf António Guterres, Generalsekretär der Vereinten Nationen. © Shealah Craighead/dpa
Sprecherin der Demokraten im US-Repräsentantenhaus musste der Rede zur Lage der Nation lauschen, die Trump im Kongress hielt
Nancy Pelosi beschloss, bei ihrem Handschlag mit Donald Trump den Spieß umzudrehen. Die damalige Sprecherin der Demokraten im US-Repräsentantenhaus musste der Rede zur Lage der Nation lauschen, die Trump im Kongress hielt. Pelosi streckte ihm im Anschluss die Hand mit soviel Ablehnung entgegen, wie ein Blick und eine Geste nur ausstrahlen können. © imago
Elon Musk bei seiner Verabschiedung aus den Regierungsdiensten im Oval Office
Wer die Gunst Donald Trumps genießt, der bekommt beizeiten einen ganz speziellen Händedruck vom US-Präsidenten. Trump legt dann liebevoll seine linke Hand auf die rechte seines Gegenübers und tätschelt diese. In den Genuss dieser Geste kam Elon Musk bei seiner Verabschiedung aus den Regierungsdiensten im Oval Office. © imago
Modi bei seinem Besuch Donald Trumps im Weißen Haus.
Den doppelten Händedruck für besonders gute Freunde bekam auch Indiens Premierminister Modi bei seinem Besuch Donald Trumps im Weißen Haus. © imago
Besuch Bolsonaros in Mar-a-Lago
Zu den guten Freunden Donald Trumps gehörte auch Brasiliens ehemaliger Präsident, Jair Bolsonaro. Der hatte sich im Wahlkampf mit seinem Rechtspopulismus und Skandalen den Spitznamen „Tropen-Trump“ erarbeitet. Der US-Präsident quittierte das im März 2020 bei einem Besuch Bolsonaros in Mar-a-Lago mit dem doppelten Händedruck. © imago
Als guter Freund Donald Trumps gilt schon lange Rudy Giuliani
Als guter Freund Donald Trumps gilt schon lange Rudy Giuliani. Bei einem Treffen mit Trump im Jahr 2016 schien der ehemalige Bürgermeister New Yorks auch auf den besonderen Handschlag mit dem damaligen Kandidaten der Republikaner für das Präsidentenamt zu hoffen. Trump gönnte seinem Ex-Anwalt diese Ehre aber offenbar nicht. © imago
Vizepräsident JD Vance bekam beim Handschlag von Donald Trump
Sein Vizepräsident JD Vance bekam beim Handschlag von Donald Trump ein Augenzwinkern oben drauf. © imago
US-Präsident Trump im Nahen Osten - Katar
Bei seinem Staatsbesuch in Katar bemühte Donald Trump sich offensichtlich um Zurückhaltung. Das galt auch für seinen Händedruck, den hier der Emir von Katar, Scheich Tamim bin Hamad Al Thani, während eines Staatsdinners im Lusail-Palast entgegen nahm. © Alex Brandon/dpa
Keir Starmer und Donald Trump
Großbritanniens Premierminister Keir Starmer reiste vor kurzem zum Antrittsbesuch nach Washington DC. Im Weißen Haus traf er auf Donald Trump. Der Handschlag blieb folgenlos und unspektakulär. © Carl Court/dpa
Cyril Ramaphosa und Donald Trump
Auf den absonderlichen Handschlag zwischen Cyril Ramaphosa und Donald Trump im Weißen Haus folgte der Eklat im Oval Office. Trump beschuldigte den südafrikanischen Präsidenten, in seinem Land einen Völkermord an weißen Landbesitzern geschehen zu lassen. Um seine Behauptungen zu untermauern, konfrontierte der US-Präsidenten seinen Amtskollegen sogar mit gefälschten Videomaterial. © imago

Trump selbst äußerte sich nur kurz und knapp zum Thema. In dem Artikel des Time Magazine im Rahmen seiner Ernennung zur „Time Person of the Year 2024“ wird erwähnt, er sei während der Fotosession vor dem Interview darauf angesprochen worden und habe gesagt: „Das kommt vom Händeschütteln mit Tausenden Menschen.“

Trump spricht über seine orange Gesichtsfarbe: Weißes Haus erklärt sie mit „guten Genen“

Über seine gewöhnungsbedürftige Gesichtsfarbe ließ er sich übrigens viele Jahre zuvor aus – und bewies dabei Selbstironie. Wobei der Hintergrund durchaus ernst war.

Als sich Trump 2019 für eine Lockerung der Vorschriften einsetzte, die US-Bürger zur Nutzung energieeffizienter Glühbirnen drängen sollten, sagte er in einer Rede vor Republikanern in Baltimore: „Die Glühbirne, die wir benutzen müssen. Für mich ist das Licht nicht gut. Ich sehe immer orange aus.“ Die Lacher hatte er auf seiner Seite.

Die New York Times hatte da bereits über die offizielle Linie des Weißen Hauses berichtet. Die Machtzentrale erkläre das Trump-Orange mit seinen „guten Genen“. Dies habe ein hochrangiger Regierungsbeamter verraten, der allerdings anonym bleiben wollte.

Die Rätsel um die Hintergründe seiner Hautfärbungen begleiten also auch Trumps zweite Präsidentschaft. Mittlerweile scheint seine rechte Hand aber dem Gesicht mehr und mehr den Rang abzulaufen. (mg)

Rubriklistenbild: © IMAGO / ZUMA Press Wire, Twitter

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