Ukraine-Entwicklung

Wagenknecht lobt Trump-Gespräch mit Putin – „Weg zum Frieden“

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  • Franziska Schwarz
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Trump und Putin haben in einem Telefonat über den Ukraine-Krieg verhandelt. Die Reaktionen zu dem Gespräch fallen gemischt aus.

Dieser News-Ticker zum Gespräch zwischen Donald Trump und Wladimir Putin ist beendet. Weitere Entwicklungen im Ukraine-Krieg können Sie hier nachlesen.

Update, 14.20 Uhr: Sahra Wagenknecht hat das Telefonat von Donald Trump mit Wladimir Putin zum Ukraine-Krieg gelobt. Trump habe in wenigen Wochen diplomatisch mehr erreicht als die Bundesregierung und Europa in drei Jahren, meinte die BSW-Chefin. „Auch wenn die Waffen noch nicht schweigen, gibt es inzwischen wenigstens Konturen für einen realistischen Weg zum Frieden.“ Die Parteigründerin fügte hinzu: „Anstatt diese Gespräche verächtlich zu machen, sollte sich die Bundesregierung lieber selbst diplomatisch einbringen.“ Die Freigabe von drei Milliarden Euro deutscher Militärhilfe für die Ukraine, die die Bundesregierung noch in dieser Woche freigeben will, sei eine „unverantwortliche Veruntreuung von Steuergeld“, sagte Wagenknecht.

Sahra Wagenknecht (Archivbild)

Ex-Präsident Clinton schießt nach Putin-Telefonat gegen Trump

Update, 12.31 Uhr: Der frühere US-Präsident Bill Clinton hat inzwischen ebenfalls auf das Gespräch zwischen Donald Trump und Wladimir Putin reagiert – und den Republikaner scharf kritisiert. „Wenn meine Mutter, Gott segne sie, noch am Leben wäre, würde sie mich auspeitschen, wenn ich als Präsident so über die Menschen reden würde, wie es manche Leute mit politischer Macht heute tun“, zitiert die Bild-Zeitung Clinton auf einer Veranstaltung in Berlin.

Trump und Putin: Die Geschichte ihrer Beziehung in Bildern

Wandbild Putin Trump Litauen
Einen besseren US-Präsidenten als Donald Trump kann sich Kremlchef Wladimir Putin gar nicht wünschen: So könnte dieses Wandbild in der litauischen Hauptstadt Vilnius interpretiert werden. Bemerkenswert: Es ist eine Aufnahme aus dem Mai 2016, als Trump nicht gar nicht im Amt war. Offenbar schwante den Menschen in Litauen schon damals Böses. © Petras Malukas/AFP
Trump telefoniert mit Putin
Trump hat seit Jahren einen guten Draht zu Putin. Am 28. Januar 2017 telefonierte er im Oval Office des Weißen Hauses zum ersten Mal mit dem russischen Präsidenten. © Mandel Ngan/AFP
Wachsfiguren von Trump und Putin
Schon damals standen sie sich auch in Wachsfigurenkabinetten nahe, so auch in Sofia (Bulgarien). © Valentina Petrova/dpa
G20-Gipfel - Trump trifft Putin
Das erste persönliche und extrem heikle Treffen mit Putin wickelte Trump beim G20-Gipfel in Hamburg im Juli 2017 unfallfrei ab. Im Kreml wie im Weißen Haus herrschten anschließend Optimismus und Zufriedenheit.  © Evan Vucci/dpa
G20 Summit - Demonstration
Aktivisten von Oxfam standen dem G20-Gipfel kritisch gegenüber. Mit ihrer Aktion wollten sie auf den Abzweig zwischen mehr sozialer Ungleichheit und weniger Armut hinzuweisen. Sie trugen Masken von Theresa May, Donald Trump, Shinzō Abe, Emmanuel Macron, Angela Merkel, Justin Trudeau, Wladimir Putin, und Jacob Zuma. © Michael Kappeler/dpa
G20-Gipfel - Trump trifft Putin
„Der Fernseh-Trump unterscheidet sich sehr vom realen Menschen,“ sagte Putin nach dem G20-Gipfel in Hamburg vor der Presse über seinen US-Kollegen Donald Trump. © Steffen Kugler/dpa
Apec-Gipfel in Vietnam
Ein zweites Mal trafen sich Trump und Putin am Rande des Gipfels der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (Apec) im vietnamesischen Da Nang. © dpa
Putin trifft Trump beim Apec-Gipfel in Vietnam
Beide Präsidenten stimmten damals überein, dass das Verhältnis ihrer Länder nicht gut sei. Putin sah weiter eine tiefe Krise. Russland sei aber bereit, „eine neue Seite aufzuschlagen, vorwärtszugehen, in die Zukunft zu schauen“. © Mikhail Klimentyev
Trump Putin Da Nang
„Wenn wir ein Verhältnis zu Russland hätten, das wäre eine gute Sache“, sagte Trump. Sein persönliches Verhältnis zu Putin sei gleichwohl in sehr gutem Zustand, obwohl man sich nicht gut kenne. © Jorge Silva/AFP
Helsinki-Gipfel
Im Juli 2018 kamen Trump und Putin in Helsinki zu ihrem ersten offiziellen Gipfel zusammen.  © Heikki Saukkomaa/dpa
USA Ausstieg aus INF-Abrüstungsvertrag
Sie begrüßten sich mit einem kurzen, doch kräftigen Händedruck. „Es ist an der Zeit, detailliert über unsere bilateralen Beziehungen zu sprechen und über die schmerzhaften Punkte auf der Welt. Davon gibt es sehr viele“, sagte Putin. Trump betonte: „Die Welt möchte, dass wir miteinander auskommen.“ © Alexander Zemlianichenko/dpa
Helsinki
Während des Gipfeltreffens gingen in Helsinki mehrere Hundert Menschen aus Protest auf die Straßen. Dabei machten sie auf eine Reihe von Missständen aufmerksam.  © Joonas SaloIlta-Sanomat/Imago
Melania Trump
Auch First Lady Melania Trump war in Helsinki mit von der Partie. © Alexei Nikolsky/AFP
Trump und Putin
Trump äußerte sich hinterher zufrieden über sein Treffen mit Putin: „Der Dialog ist sehr gut verlaufen“, sagte er bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Putin. „Ein produktiver Dialog ist nicht nur gut für die Vereinigten Staaten und Russland, sondern für die Welt.“ © Brendan Smialowski/AFP
Proteste gegen Treffen von Trump und Putin
Derweil protestierten die Menschen auch im fernen Washington, D.C., gegen das Treffen. Unter anderem hielt eine Frau vor dem Weißen Haus ein Schild in die Höhe, auf dem die beiden Präsidenten karikiert waren.  © Andrew Harnik/dpa
100. Jahrestag Waffenstillstand Erster Weltkrieg
Im November 2018 nahmen Trump und Putin an einer Gedenkfeier anlässlich des Endes des Ersten Weltkriegs in Paris teil. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron lud damals zum Spitzentreffen ein. © Ludovic Marin/AFP
Erster Weltkrieg - Waffenstillstand 1918
Auch vor Ort waren First Lady Melania Trump (links), die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel und Brigitte Macron, die Ehefrau des französischen Präsidenten. © Francois Mori/dpa
Beginn des G20-Gipfels
Kurz danach trafen Trump und Putin beim G20-Gipfel in Buenos Aires erneut aufeinander. © Ralf Hirschberger/dpa
G20-Gipfel in Argentinien
Die Gespräche wurden von der Eskalation zwischen Russland und der Ukraine um einen Seezwischenfall vor der Krim überschattet. Deshalb sagte Trump ein direktes Treffen mit Putin am Rande des Gipfels kurzfristig ab.  © dpa
Japan, Osaka
Im Juni 2019 trafen Trump und Putin beim G20-Treffen im japanischen Osaka zusammen. © Imago
Osaka 2019
Trump wurde dabei von einem Reporter angesprochen, ob er Putin bei ihrem gemeinsamen Treffen auch sagen werde, dass sich der Kremlchef nicht in die US-Wahlen einzumischen habe. Trump beugte sich zu Putin und sagte: „Mische Dich nicht in unsere Wahlen ein“ – ein Lächeln glitt dabei über Trumps Gesicht. Die Aktion war allerdings nicht ganz ernst gemeint. © Brendan Smialowski/AFP
Osaka 2019
Trump nannte das Verhältnis zu Putin „sehr, sehr gut“.  © Brendan Smialowski/AFP
Trump Putin
Am Ende seiner ersten Amtszeit musste sich Trump wegen Machtmissbrauchs und Behinderung der Ermittlungen im Senat verantworten. Hintergrund war die sogenannte Ukraine-Affäre. Viele Menschen in den USA sahen Trump als Verräter – und Putin als Feind. © Olivier Douliery/AFP
Ukrainekrieg - Anti-Kriegsprotest in New York
Im Januar 2025 kam Trump zum zweiten Mal an die Macht. Im Ukraine-Krieg stellte er sich auf die Seite von Putin. Das rief Proteste hervor. Auch am Times Square in New York galt: Trump ist ein Verräter. © Adam Gray/dpa
Trump Putin
Trump sucht dennoch weiter die Nähe zu Putin. Nach offiziellen Angaben haben beide im Februar 2025 ein erstes Mal miteinander telefoniert, seit der US-Präsident wieder im Amt ist. Vor dem zweiten Gespräch am 18. März verkündete Trump: „Ich freue mich sehr auf das Gespräch mit Präsident Putin.“ Auch danach telefonierte er noch mehrmals mit seinem russischen Amtskollegen. © Alexander Nemenow/AFP
Trump und Putin
Am 15. Augsut 2025 kam es zum Gipfel zwischen Trump und Putin in Alaska. Es handelte sich um das erste persönliche Treffen der beiden Staatschefs seit Putins Einmarsch in die Ukraine im Februar 2022. Das Treffen fand in der Stadt Anchorage statt. Am Ende gab es von beiden Staatschefs nichts Konkretes. © Andrew Caballero-Reynolds/AFP

SPD-Außenpolitiker pessimistisch nach Trump-Putin-Telefonat: „Lichtjahre“ von Frieden entfernt

Update, 11.48 Uhr: Der SPD-Außenpolitiker Michael Roth sieht im Telefonat von Donald Trump mit Wladimir Putin eine Verzögerungstaktik des Kreml-Chefs. Putin halte Trump hin, „weil er weiß: Er braucht ihn noch“, sagte Roth den Sendern RTL und ntv. „Derzeit geht Trump ja eher auf die Wünsche und Forderungen der Russinnen und Russen ein und weniger auf die Forderung des ukrainischen Präsidenten.“

Die Ukraine sei vom Frieden weiterhin „Lichtjahre entfernt“, weil Putin derzeit kein Interesse an einem Frieden hat, betonte der Chef des Auswärtigen Ausschusses im scheidenden Bundestag. Putin sitze derzeit „fester im Sattel denn je“, fuhr Roth fort. Auf die Frage, ob Europa ein Verhandlungsergebnis von Trump und Putin überhaupt akzeptieren müsse, sagte Roth: „Wenn wir so weitermachen, dann ja, weil nur eine Sprache von Trump, aber auch von Putin verstanden wird, nämlich die Sprache der Stärke.“

EU-Außenbeauftragte weist Putin-Forderungen nach Gespräch mit Trump zurück

Update, 10.17 Uhr: Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat Russlands Forderungen nach einem Stopp der Waffenlieferungen an die Ukraine zurückgewiesen. „Wenn sie erreichen, dass die Ukraine keine Militärhilfe mehr bekommt, dann können sie weitermachen, wie sie wollen, weil sich die Ukrainer nicht verteidigen können“, warnte Kallas am Mittwoch.

Wladimir Putin hatte nach einem Telefonat mit Donald Trump Bedingungen für eine Waffenruhe gestellt. Nach Angaben des Kreml müssten Waffenlieferungen an die ukrainischen Streitkräfte sowie die Weitergabe von Geheimdienstinformationen eingestellt werden. „Russland will nicht wirklich irgendeine Art von Zugeständnissen machen“, betonte Kallas. Das habe das Telefonat „klar gezeigt“.

Update, 9.30 Uhr: Angesichts neuer russischer Angriffe auf die Ukraine hat Verteidigungsminister Boris Pistorius den Kremlchef scharf kritisiert. „Also Putin spielt hier ein Spiel“, sagte der SPD-Politiker heute im ZDF-„Morgenmagazin“. Die Ankündigung Putins, die russischen Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur 30 Tage lang auszusetzen, sei eine „Nullnummer“, sagte Pistorius. „Das ist eigentlich nichts, weil: Es sagt zu, ausgerechnet die Infrastruktur weniger anzugreifen, die in der Ukraine am besten geschützt ist.“

Pistorius ist überzeugt, dass Trump dem Treiben Putins nicht mehr lange zusehen kann. (Archivbild).

Medwedew zu Trump-Putin-Telefonat: „Gibt nur Russland und Amerika im Esszimmer“

Update vom 19. März, 6.42 Uhr: Russlands Ex-Präsident Dmitri Medwedew hat sich auf der Plattform X zum Telefonat zwischen Putin und Trump geäußert. Das Gespräch habe gezeigt, dass es nur zwei Gesprächspartner gebe. „Es gibt nur Russland und Amerika im Esszimmer“, übersetzte die Nachrichtenagentur Reuters Medwedew Eintrag. „Der Hauptgang ist ein Schnitzel nach Kiewer Art. Guten Appetit!“ Medwedew ist auch stellvertretender Vorsitzender des russischen Sicherheitsrates.

Update, 22.23 Uhr: Der britische Ministerpräsident Keir Starmer hat die Einigungen nach dem Gespräch zwischen Donald Trump und Wladimir Putin begrüßt. Der britische Guardian berichtete, dass die Downing Street weiterhin darauf poche, dass Verhandlungen zu einem „gerechten und anhaltenden Frieden für die Ukraine“ führen müssten.

Update, 21.17 Uhr: Jetzt hat sich auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zu dem Telefonat zwischen Donald Trump und Wladimir Putin geäußert. Laut der Nachrichtenagentur Reuters begrüßt Selenskyj die ausgemachte Waffenruhe von 30 Tagen gegen ukrainische Energieinfrastruktur. Er habe gegenüber Reportern jedoch auch gesagt: „Ich denke, es wird richtig sein, dass wir ein Gespräch mit Präsident Trump führen und im Detail erfahren, was die Russen den Amerikanern angeboten haben oder was die Amerikaner den Russen angeboten haben.“

Erstmeldung: Washington, D.C./Moskau – Das Telefonat zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Machthaber Wladimir Putin wurde bereits im Vorfeld scharf diskutiert. Jetzt, wo die beiden Staatsoberhäupter rund zweieinhalb Stunden miteinander telefonierten, können erste Ergebnisse vorgewiesen werden. So stimmte Putin einer Feuerpause für die ukrainische Energieinfrastruktur. Er nannte aber auch drastische Bedingungen für ein Ende im Ukraine-Krieg.

Der große Durchbruch Trumps blieb also aus. Eigentlich hatte sich der US-Präsident als Ziel gesetzt, den Ukraine-Krieg schnellstmöglich zu beenden. Obwohl das nicht geklappt hat, beschrieb der US-Präsident das Gespräch auf seiner Plattform Truth Social als „sehr gut und produktiv“. Man habe sich auf einen Waffenstillstand für die Energieinfrastruktur geeinigt und wolle auf „ein Ende dieses schrecklichen Krieges zwischen Russland und der Ukraine“ hinarbeiten. International reagiert man derweil vorsichtig optimistisch auf den Ausgang des Telefonats.

Scholz zu Telefonat zwischen Putin und Trump: „erster Schritt“ zu Frieden im Ukraine-Krieg

Noch-Bundeskanzler Olaf Scholz äußerte sich auf X zu dem Gespräch zwischen Trump und Putin. „Die angekündigte Waffenrufe für Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur kann ein erster Schritt auf dem Weg zu einem gerechten und dauerhaften Frieden für die Ukraine sein“, schrieb der SPD-Politiker. Als nächsten Schritt forderte er einen vollständigen Waffenstillstand –„und das möglichst schnell“.

Auch der französische Präsident Emmanuel Macron, der zurzeit auf Staatsbesuch in Berlin ist, beschrieb das Telefonat als ersten Schritt. Das Ziel müsse allerdings bleiben: „Eine messbare und überprüfbare, vollständig respektierte Waffenruhe zu haben, detaillierte und vollständige Friedensgespräche anzustoßen, die es ermöglichen, einen soliden und dauerhaften Frieden zu haben und die Garantien, die damit einhergehen.“ Die Ukraine müsse zwingend bei diesen Entscheidungen eingebunden werden.

Nach Telefonat zwischen Trump und Putin – Russland stellt Bedingungen für Frieden im Ukraine-Krieg

Trotz des Teilerfolgs in den Gesprächen könnte es noch eine ganze Weile dauern, bis sich Russland und die Ukraine auf einen Frieden einigen. Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtete, habe Russland laut russische Nachrichtenagenturen weiteren Klärungsbedarf. Putin habe Trump zudem eine Liste mit Bedingungen für einen vollständigen Waffenstillstand übermittelt.

SO habe er den Stopp aller Waffenlieferungen und Geheimdienst-Informationen für die Ukraine gefordert. Zudem sei eine Kontrolle der Frontlinie im Ukraine-Krieg und die dauerhafte Demilitarisierung des von Russland überfallenen Landes notwendig.

Trump nach Telefonat mit Putin: „Gespräch war sehr gut und produktiv“

Trump selbst zeigt sich zufrieden mit dem Ausgang des Telefonats. Auf seiner Plattform Truth Social schrieb der US-Präsident: „Mein heutiges Telefongespräch mit dem russischen Präsidenten Putin war sehr gut und produktiv.“ Er habe sich mit Putin auf „einen sofortigen Waffenstillstand in allen Energie- und Infrastrukturbereichen“ geeinigt. Zudem würden beide Staatschefs auf ein „Ende dieses schrecklichen Krieges zwischen Russland und der Ukraine“ hinarbeiten. (nhi)

Rubriklistenbild: © Carsten Koall/dpa

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