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News-Ticker zum Ampel-Ende: Der Termin der Neuwahlen wird heiß debattiert. Lindner muss Spott von ehemaligem Berater ertragen.
Update vom 10. November, 14.53 Uhr: Die SPD will mit Olaf Scholz in den Wahlkampf ziehen – beim Termin für die Bundestagswahl will sich die Partei nicht treiben lassen. „Diese Debatte wird mir gerade viel zu aufgebauscht, zu emotional geführt“, sagte SPD-Chef Lars Klingbeil jetzt der Nachrichtenagentur dpa. Es müsse in den nächsten Tagen darum gehen, unter den Parteien und Fraktionen im Bundestag zu klären, wann diese Wahl organisatorisch möglich ist. Dabei gehe es auch darum, notwendige Fristen einzuhalten. Diese Überlegungen sollten jedoch nicht in einen parteipolitischen Streit hineingezogen werden: „Ich finde das ein bisschen unwürdig, dass wir jetzt seit Tagen diese öffentliche Debatte haben.“
Update vom 10. November, 14 Uhr: Christian Lindner wirkte am Tag seines Rauswurfs durch Scholz geschockt. In einem Interview gibt er sich jetzt kämpferisch. Auf die Frage, wie er die Tage nach dem Ampel-Bruch erlebe, sagte er zur FAZ, er sei durchgehend beschäftigt. „Die seelische Verarbeitung kommt später”, so Lindner. „Olaf Scholz hat mich auf die Straße gesetzt, aber auf der Straße fühle ich mich wohl.”
Dass Scholz am Mittwochabend in einer Rede mit Lindner regelrecht abrechnete, ihm Vertrauensbruch, Egoismus und Kleinkariertheit vorwarf, wollte Lindner nicht groß kommentieren: „Die Aussagen waren überraschend. Mehr sage ich dazu nicht.“ An „der persönlichen Verächtlichmachung früherer Regierungspartner“ wolle er sich nicht beteiligen,
Er sei sich sicher, dass die FDP es bei den anstehenden Neuwahlen ins Parlament schaffe, betonte der FDP-Chef. Eine Ampel-Koalition schloss er in dem Interview aber gleich mehrmals kategorisch aus.
Lindner wird nach Rauswurf von früherem Vertrauten mit Hohn überzogen
Update vom 10. November, 13:15 Uhr: Nach seiner Entlassung aus der Regierung muss sich FDP-Chef Christian Lindner den beißenden Kommentaren seines ehemaligen Wahlkampfberaters Christian Labonté stellen. Labonté sagte zum Stern: „Christian Lindner ist vom Steve Jobs des Liberalismus zur schwäbischen Hausfrau geschrumpft, die ganz kleinlich aufs Geld schaut, aber sich nicht einmal traut, ihrem Ehemann zu sagen, dass er auf der Autobahn mal ein bisschen langsamer fahren soll.“
Grünen offen für früheren Neuwahl-Termin nach Ampel-Ende
Update vom 10. November, 11.53 Uhr: Die Grünen haben sich offen für einen früheren Neuwahl-Termin gezeigt. „Wir haben unsere Arbeit gemacht, sind auf alles vorbereitet“, sagte der scheidende Parteivorsitzende Omid Nouripour jetzt der Bild am Sonntag. Das Ende der Ampel-Koalition habe er lange kommen sehen. „Wir wussten seit über einem Jahr, dass es jederzeit zum Bruch kommen könnte“, fuhr Nouripour fort.
CSU-Chef Söder sieht derzeit nur SPD als möglichen Koalitionspartner der Union
Update vom 10. November, 10.17 Uhr: CSU-Chef Markus Söder sieht für CDU und CSU nach einer vorgezogenen Bundestagswahl derzeit alleine die SPD als möglichen Koalitionspartner. „Die einzige im Moment realistische Chance ist mit der SPD ohne Olaf Scholz“, sagte Söder der Bild am Sonntag.
Skeptisch äußerte sich Söder zu Äußerungen von FDP-Chef Christian Lindner, wonach dieser auch in einer neuen Bundesregierung wieder Finanzminister werden will. „Ich schätze Christian Lindner. Aber auch er hat in dieser Ampel viele Fehler gemacht.“ Er könne nur allen raten: Abstand nehmen, Zeit nehmen, Pause einlegen. „Eine Rückkehr ist nie ausgeschlossen. Aber einfach weitermachen - da bin ich skeptisch.“
Update vom 10. November, 9.14 Uhr: Im bevorstehenden Wahlkampf für Neuwahlen des Bundestags kann Christian Lindners FDP nicht auf Unterstützung von der CDU/CSU hoffen. CDU-Vorsitzender Friedrich Merz stellte im Gespräch mit dem Stern klar: „Es wird keine Zweitstimmen-Hilfe von uns für die FDP geben. Insbesondere bei dem gegenwärtigen Wahlrecht haben wir nichts zu verschenken“.
Falls die FDP nur auf vier Prozent kommen, seien dies „vier Prozent zu viel für die FDP und verschenkte Stimmen“, die der Union letztendlich fehlen würden, so Merz. „Die FDP ist unser politischer Wettbewerber, wie alle anderen auch im demokratischen Spektrum der Mitte“.
Update vom 10. November, 6.35 Uhr: Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) glaubt, dass die SPD bei den anstehenden Neuwahlen nach dem Ampel-Aus ähnliche Ergebnisse erreichen kann wie bei der Bundestagswahl 2021. Damals ging die SPD als stärkste Kraft hervor und stellte mit Olaf Scholz danach den Kanzler. „Aber dafür müssen wir uns zur Decke strecken. Wir müssen klar sein in dem, was wir wollen und dabei als Partei geschlossen auftreten“, sagte Pistorius zur Nachrichenagentur dpa.
Aktuell landet die SPD in Umfragen bei rund 15 Prozent. Pistorius ist in Deutschland seit Amtsantritt der beliebteste Politiker, immer wieder wird spekuliert, dass er anstatt Scholz Kanzlerkandidat der SPD werden könnte.
Die Bundestagswahl im Jahr 2021 habe gezeigt, dass Umfragen keine Wahlen seien, so Pistorius. „Monate lang haben wir in Umfragen bei 15 Prozent gelegen. Am Ende waren wir klarer Wahlsieger“, sagte er.
Update vom 9. November, 20.33 Uhr: Nach dem Austritt Volker Wissings aus der FDP treten seine parteiinternen Gegner nach. Seine ehemalige Staatssekretärin im Verkehrsministerium, Daniela Kluckert, fand drastische Worte. „Für mich ist es Verrat, selbstverständlich ist es für mich Verrat“, sagte die FDP-Politikerin dem Sender Welt-TV. „Wir waren sehr, sehr erstaunt und erschrocken über das Verhalten von Volker Wissing“, fügte sie hinzu. Auch die FDP gab Wissing nochmal einen mit.
Update vom 9. November, 20.02 Uhr: Robert Habeck äußert sich im brandenburgischen Neuhardenberg zum Bruch der Ampel-Koalition: „Wenn Beziehungen zerbrechen, dann sind die Rosenkriege danach ja immer besonders unappetitlich. Vor allem helfen sie nichts mehr.“ Er wird sogar noch deutlicher: „Ich hatte während der Phase auch genug Momente, wo ich im stillen Kämmerlein ins Kissen gebissen habe. Aber nun ist es ja vorbei. Was soll‘s.“
Nächste Bundestagswahl: Söder lehnt Zusammenarbeit mit den Grünen erneut ab
Update vom 9. November, 18.34 Uhr: Eine Zusammenarbeit mit den Grünen nach Neuwahlen auf Bundesebene hat CSU-Chef Markus Söder erneut abgelehnt. Wirtschaftsminister Robert Habeck habe einen Großteil der Wirtschaftskrise in Deutschland zu verantworten. „Ich bleibe bei unserer Haltung: Ob er, oder das was bei den Grünen noch alles nachkommt. Es wird ja immer linker, immer seltsamer und immer schlimmer“, sagte Söder beim bayerischen Landestag der Jungen Union in Nürnberg.
„Die Grünen haben einen wichtigen Anspruch in der Zukunft - und zwar in der Opposition.“ Er habe nichts persönlich gegen die Grünen, sagte Söder. „Aber wir wollen sie nicht in der Regierung“, betonte er. Seine Partei halte die Grünen für nicht ausreichend kompetent.
Update vom 9. November, 17.26 Uhr: Nach dem Bruch der Ampel-Koalition wird weiter über den Zeitpunkt von Neuwahlen debattiert. Die SPD bot der Union Gespräche über eine frühere Vertrauensfrage durch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) an, Verkehrsminister Volker Wissing warnte unterdessen davor, die Frage des Wahltermins zu einem Politikum zu machen. Die Wahlleiter von Bund und Ländern treffen sich einem Bericht zufolge am Montag zu Beratungen über die möglichen Neuwahlen.
Neuwahlen nach Ende der Ampel: Wagenknecht kommentiert Habecks Kanzlerkandidatur
Update vom 9. November, 15.07 Uhr: Die Vorsitzende der BSW, Sarah Wagenknecht, hat die Kanzlerkandidatur von Vizekanzler Habeck für Grünen mit Ironie kommentiert. Sie äußerte gegenüber der Rheinischen Post, dass ihre Partei möglicherweise nachziehen müsse, wenn es zur Norm werde, dass jeder Spitzenkandidat sich als Kanzlerkandidat bezeichne. Derzeit liegen die Umfragewerte ihrer Partei zwischen sechs und neun Prozent, was normalerweise nicht ausreiche, um einen Kanzlerkandidaten zu stellen. Selbst mit zehn Prozent, wie es bei den Grünen der Fall sei, sei dies ihrer Meinung nach nicht angebracht.
Habeck hatte am Vortag seine Kandidatur öffentlich gemacht und bekundet, dass er auch für das Amt des Kanzlers zur Verfügung stehe. Die Entscheidung darüber soll auf dem Bundesparteitag der Grünen Mitte November fallen. Es wird allgemein erwartet, dass Habeck dort auch als Spitzenkandidat nominiert wird.
Union bleibt stur und blockiert: Wochenlanger politischer Stillstand möglich
Update vom 9. November, 6.30 Uhr: Was geht noch in Berlin nach dem Ampel-Aus? Die verbliebene Regierungskoalition aus SPD und Grünen will sich mit der Opposition auf wichtige Vorhaben verständigen und diese noch vor Jahresende umsetzen. Aber die Union schaltet auf stur: Erst müsse Kanzler Olaf Scholz mit der Vertrauensfrage wirklich den Weg zu Neuwahlen bereiten. Ist nun ein wochenlanger politischer Stillstand zu befürchten? Scholz will die Vertrauensfrage am 15. Januar stellen und peilt Neuwahlen im März an. Der Union ist das zu spät: Sie strebt den 19. Januar für die Bundestagswahl an.
Wissing äußert sich enttäuscht über Ampel-Aus
Update vom 8. November, 23.10 Uhr: Bundesverkehrsminister Volker Wissing hat sich enttäuscht über das Ende der Ampel-Koalition gezeigt und seinen Verbleib in der Regierung mit seiner persönlichen Überzeugung gerechtfertigt. „Mich schmerzt das sehr, weil unsere Demokratie dadurch um eine Chance und Option ärmer geworden ist. Ich habe es immer als meinen Auftrag gesehen, unsere Demokratie lebendig zu halten und sie zu bereichern“, sagte Wissing dem ARD-Hauptstadtstudio.
Sein Austritt aus der FDP nach 26 Jahren Parteimitgliedschaft sei ein schwerer Schritt gewesen. „Aber am Ende war es nicht möglich, im Regierungsamt zu bleiben und gleichzeitig Parteimitglied zu sein, ohne dass ich eine Belastung für meine Partei geworden wäre“, sagte Wissing. „Ich konnte mich aber auch nicht gegen das Regierungsamt entscheiden, weil nach meiner tiefen Überzeugung immer zuerst das Land kommen muss und dann die Partei.“
Mit Blick auf die Gründe für das Ampel-Aus sagte Wissing, der Faktor Mensch spiele in der Politik immer eine große Rolle. „Gleichzeitig hat man auf Bundesebene den Fehler gemacht, dass man zu lange daran festgehalten hat, die Unterschiede der Parteien permanent nach außen zu kommunizieren.“ Das hätten viele gemacht. Er selbst sei Opfer von Angriffen aus anderen Koalitionsfraktionen. „Es ist einfach kein Weg gefunden worden, Probleme gemeinsam schnell abzuräumen.“ Es habe ihn sehr geschmerzt, dass zu stark in der Öffentlichkeit die Konfrontation gesucht worden sei.
Nach Ampel-Aus: Neuer Finanzminister Kukies entlässt Staatssekretäre
Update vom 8. November, 20.50 Uhr: Der neue Bundesfinanzminister Jörg Kukies (SPD) baut einem Zeitungsbericht zufolge die Spitze seines Ressorts um. Der bisher für Haushaltsfragen zuständige Staatssekretär Wolf Reuter werde entlassen, berichtete das Handelsblatt am Freitag unter Berufung auf Regierungskreise. Nachfolger solle am Montag der bisher im Kanzleramt für das Thema Haushalt zuständige Steffen Meyer werden. Kukies war selbst bis zu seiner Ernennung zum Minister im Kanzleramt tätig.
Auch ein weiterer Staatssekretär muss dem Bericht zufolge seinen Posten räumen, nämlich Steffen Saebisch, der für den vorherigen Ressortchef Christian Lindner (FDP) die Arbeit der FDP-geführten Ministerien koordiniert hatte. Saebisch soll laut Handelsblatt zunächst noch den Übergang zu Kukies organisieren und deshalb erst später entlassen werden.
Im Amt bleiben dem Bericht zufolge Europastaatssekretär Heiko Thoms und die für Steuerfragen zuständige Staatssekretärin Luise Hölscher. Die parlamentarischen Staatssekretäre waren bereits am Donnerstag entlassen worden.
Update vom 8. November, 16.27 Uhr: Nach Andeutungen ist es nun offiziell: Robert Habeck will Kanzlerkandidat der Grünen werden. Die Nominierung soll in der kommenden Woche folgen. Habeck hat seine Kanzlerkandidatur für die Grünen in einem Video offiziell gemacht. „Ich bewerbe mich als Kandidat von den Grünen – für die Menschen in Deutschland“, sagt er in der Aufnahme.
Kabinett Scholz: Nach dem Ampel-Aus kommt Rot-Grün ohne Mehrheit




Update vom 8. November, 15.43 Uhr: Kanzler Olaf Scholz ist laut der Nachrichtenagentur AFP nun zu Gesprächen über einen Wahltermin bereit. „Über den Termin sollten wir möglichst unaufgeregt diskutieren“, sagte er nach dem EU-Gipfel in Budapest.
„Ich habe bereits am Mittwochabend angekündigt, dass ich zügig Neuwahlen in Deutschland ermöglichen möchte, damit nach dem Ausscheiden der FDP aus der Koalition bald Klarheit herrscht. Über den Termin sollten wir möglichst unaufgeregt diskutieren“, sagte Scholz. Gut wäre es nach seinen Worten, wenn nun im Bundestag „unter den demokratischen Fraktionen eine Verständigung darüber erreicht wird, welche Gesetze noch in diesem Jahr beschlossen werden können.“
Nach Habecks Kanzlerkandidatur und Ampel-Aus: Merz reagiert mit Spott
Update vom 8. November, 10.23 Uhr: Nach dem Ampel-Aus hat Unionskanzlerkandidat Friedrich Merz spöttisch auf die Entscheidung von Wirtschaftsminister Robert Habeck reagiert, die Grünen als Kanzlerkandidat in die Bundestagswahl führen zu wollen. „Die Selbsterklärung zum Kanzlerkandidaten bei neun Prozent Wählerzustimmung hat ja durchaus einen humorvollen Teil“, sagte der Unionsfraktions- und CDU-Parteichef in Berlin. Das berichtet die Deutsche Presse-Agentur.
Die Grünen müssten das „dann mit sich und ihren Wählerinnen und Wählern ausmachen“, fügte Merz angesichts der Kanzlerkandidatur von Robert Habeck hinzu. Zuvor hatten mehrere Medien über die Pläne des Grünen-Politikers berichtet. Habeck hatte zudem seinen X-Account wieder aktiviert und ein Video gepostet, das zahlreiche Hinweise auf eine mögliche Kanzlerkandidatur lieferte.
Merz fordert nach Ampel-Aus zeitnahe Vertrauensfrage
Update vom 8. November, 9.47 Uhr: Anders als es Kanzler Olaf Scholz (SPD) nach dem Ampel-Aus plant, fordert Merz am kommenden Mittwoch die Vertrauensfrage im Bundestag. Wie der CDU-Politiker in seinem morgendlichen Statement zum Ende der Ampel ausführte, vermutet er, dass Scholz CDU und CSU mit Abstimmungen im Bundestag in eine Lage bringen wolle, „die er für Wahlkampf der SPD nutzen will“.
Nach dem Aus der Ampel kritisierte Merz das Verhalten des Kanzlers: Scholz würde der aktuellen Lage in Deutschland und dem Amt des Bundeskanzlers nicht gerecht werden. „Die Vertrauensfrage kann nur er stellen.“ Es sei verantwortungslos, wie er Kanzler aktuell mit dem Instrument umgeht, so Merz.
Ampel-Aus: Merz stellt Neuwahlen-Bedingung an Scholz – „Vorher keine Gespräche“
Erstmeldung vom 8. November 3.03 Uhr: Berlin – Friedrich Merz, der Vorsitzende der CDU, hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) aufgefordert, unverzüglich die Vertrauensfrage im Bundestag zu stellen, um den Weg für baldige Neuwahlen zu ebnen. Er machte deutlich, dass die Union erst nach der Vertrauensfrage bereit sei, über eine mögliche Unterstützung bestimmter Gesetzesinitiativen zu diskutieren. Dies äußerte Merz in der ARD-Sendung „Brennpunkt“. Er betonte: „Vorher werden wir keine Gespräche über irgendein Thema mit der verbleibenden Restregierung führen.“
Marco Buschmann, der ehemalige FDP-Justizminister, der aus der Ampel-Regierung ausgeschieden ist, schloss eine Unterstützung von Gesetzesinitiativen der verbliebenen rot-grünen Regierung nicht aus. Er betonte in der ARD-Sendung, dass die FDP sich ihrer Verantwortung bewusst sei. „Wenn es Vorschläge gibt, die gut fürs Land sind, werden wir keine Fundamentalopposition betreiben. Aber die Voraussetzung ist, dass die Vorschläge überzeugend sind.“
Die Situation sei nun jedoch anders als in der Ampel-Regierung, da Scholz die Koalition aufgekündigt habe, so Buschmann. „Und deshalb ist der Maßstab natürlich jetzt ein anderer – nämlich wir messen das, was gut fürs Land ist, jetzt an unseren eigenen Überzeugungen.“
Rubriklistenbild: © IMAGO (2) / Steinsiek.ch / Bernd Elmenthaler










