Neuwahlen in Deutschland

Live-Karte zur Wählerwanderung: SPD verliert Stimmen an fast alle

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Wahlen werden oft durch Wechselwähler entscheiden. Was geschah bei der Bundestagswahl 2025? Unsere Live-Karte zeigt die Wählerwanderung.

Update vom 24. Februar, 10.00 Uhr: Welche Wählerinnen und Wähler sind bei der Bundestagswahl am Sonntag von ihrer bisher gewählten Partei zu einer anderen Partei gewandert und welche Rolle spielten Nichtwähler? Ein kurzer Überblick:

Wählerwanderung bei der Bundestagswahl: Union profitiert vom „Ampel“-Frust

Die Union dürfte nach vorläufigen Angaben des Instituts Infratest dimap vor allem von frustrierten „Ampel“-Wählerinnen und-Wählern profitiert haben. Allein gut 1,8 Millionen Wahlberechtigte wanderten von der SPD zur Union, ebenso 1,3 Millionen von der FDP und immerhin 390.000 von den Grünen. Zudem konnte die Union demnach über eine Million Nichtwählende mobilisieren. Sie verlor aber auch 910.000 Stimmen an die AfD sowie auch an BSW und Linke.

Bundestagswahl 2025: Von „Tünkram“ bis zum „Tor zur Hölle“ – denkwürdige Zitate aus dem Wahlkampf

Bundestag - Vertrauensfrage
„Fritze Merz erzählt gern Tünkram“ – SPD-Kanzler Scholz am 16. Dezember zu Vorwürfen von Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz (CDU), der Amtsinhaber sei bei Debatten auf EU-Ebene passiv und melde sich nicht zu Wort. „Tünkram“ ist Plattdeutsch und bedeutet dummes Zeug oder Unsinn. © Michael Kappeler/dpa
Olaf Scholz, Wahlparteitag SPD
„Manch einer hat uns schon abgeschrieben. Das kann unsere sozialdemokratische Partei mit über 160 Jahren Kampferfahrung aber überhaupt nicht beeindrucken.“ – SPD-Ko-Chefin Saskia Esken (rechts) beim Parteitag am 11. Januar in Berlin zu den schwachen Umfragewerten für die Sozialdemokraten und der Hoffnung auf eine Aufholjagd bis zur Wahl. © Imago
Nach Todesfahrt auf Weihnachtsmarkt in Magdeburg-Rechte Proteste
„Wenn es dann Remigration heißen soll, dann heißt es eben Remigration.“ – AfD-Kanzlerkandidatin Alice Weidel beim Parteitag am 11. Januar in Riesa zur Aufnahme des umstrittenen Begriffs in das Wahlprogramm, der im rechten Spektrum für die massenhafte Ausweisung von Menschen mit Migrationshintergrund steht. © dpa
AfD-Bundesparteitag in Riesa
„Wenn wir am Ruder sind, wir reißen alle Windkraftwerke nieder. Nieder mit diesen Windmühlen der Schande!“ – AfD-Kanzlerkandidatin Weidel beim Parteitag am 11. Januar in Riesa. © Sebastian Kahnert/dpa
Habeck liest aus seinem neuen Buch
„Ich war nicht gut in Rechtschreibung früher und hatte einen leichten Schlag in Richtung Legasthenie.“ – Der Grünen-Kanzlerkandidat Robert Habeck räumt am 12. Januar ein, als Schüler eine Rechtschreibschwäche gehabt zu haben. Habeck thematisierte bei der „Wahlarena“ des „Mannheimer Morgen“ in Mannheim seine Schulzeit und persönliche Schwächen. © Kay Nietfeld/dpa
Wahlplakate in Wiesbaden - SPD
„Es gibt, glaube ich, keinen Kanzler in der Bundesrepublik, der sich so im Detail in Gesetze eingemischt hat, damit sie pragmatisch werden.“ – Olaf Scholz zieht am 13. Januar eine positive Bilanz seines Wirkens als Regierungschef. „Es sind unglaublich viele Entscheidungen getroffen worden, die ohne meine Intervention gar nicht zustande gekommen wären“, sagte er den NRW-Lokalradios. © Arne Dedert/dpa
Nach tödlichem Angriff in einem Park in Aschaffenburg
„Das Maß ist endgültig voll.“ – Unions-Kanzlerkandidat Merz am 23. Januar nach dem Messerangriff von Aschaffenburg auf eine Kindergartengruppe mit zwei Toten, den ein Geflüchteter aus Afghanistan begangen haben soll. © Daniel Vogl/dpa
Demo gegen Rechts - Berlin
„Ich gucke nicht rechts und nicht links. Ich gucke in diesen Fragen nur geradeaus.“ – Merz am 24. Januar bei der Ankündigung, für Anträge zur Verschärfung der Migrationspolitik im Bundestag auch eine Mehrheit mit AfD-Unterstützung zu tolerieren. Die Menschen sehen das kritisch und gehen auf die Straße. © Christophe Gateau/dpa
Demonstration zur Migrationspolitik - Berlin
„Die Brandmauer bröckelt.“ – Die AfD-Fraktion am 29. Januar im Online-Dienst X zur bisher geltenden Abgrenzung der CDU von der in Teilen als rechtsextremistisch eingestuften Partei, nachdem erstmals mit ihrer Hilfe ein Unionsantrag eine Mehrheit im Bundestag erhalten hat. © Sebastian Gollnow/dpa
209. Bundestagssitzung: Heidi Reichinnek, Linke
„Allen politischen Differenzen zum Trotz hätte ich mir niemals vorstellen können, dass eine christlich-demokratische Partei diesen Dammbruch vollzieht und mit Rechtsextremen paktiert.“ – Die Vorsitzende der Linken im Bundestag, Heidi Reichinnek, am 29. Januar im Bundestag in ihrer viral gegangenen Rede zum mit AfD-Stimmen verabschiedeten Unionsantrag. © Imago
Bundestag - Regierungserklärung
„Und deshalb, finde ich, kann ich ihm nicht mehr trauen.“ – Kanzler Olaf Scholz über das Verhalten von Friedrich Merz am 29. Januar 2025. Das sei „wahrscheinlich ein ganz bedeutender Tag in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland“ gewesen, sagte Scholz in der ARD-Sendung „Maischberger“. Die Union habe einen Konsens aufgekündigt, den es die ganze Nachkriegsgeschichte über unter den Demokraten in Deutschland gegeben habe.  © Kay Nietfeld/dpa
Demonstration fuer die Brandmauer und gegen die CDU
„Für falsch halte ich es, (…) sehenden Auges erstmalig bei einer Abstimmung im Deutschen Bundestag eine Mehrheit mit den Stimmen der AfD zu ermöglichen.“ – Altkanzlerin Angela Merkel (CDU) kritisiert am 30. Januar das Vorgehen von Merz. © Matthias Gränzdörfer/Imago
Wahlkampf Grüne - Berlin
„Tun Sie es nicht, Herr Merz.“ – Grünen-Kanzlerkandidat Robert Habeck appelliert am 28. Januar eindringlich an Unionsfraktionschef Friedrich Merz, keine gemeinsame Sache mit der AfD zu machen.  © Christoph Soeder/dpa
Sitzung, Bundestag, Plenum
„Das Tor zur Hölle können wir noch gemeinsam schließen.“ – SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich am 31. Januar in der Bundestagsdebatte über eine angekündigte Zustimmung der AfD auch zu einem Migrationsgesetz der Union. Dieses scheiterte aber letztlich auch an fehlender Unterstützung aus der Union. © Bernd Elmenthaler/Imago
Bundestag
„Ich bin mit mir persönlich sehr im Reinen, dass wir es wenigstens versucht haben.“ – Merz am 31. Januar nach dem Scheitern seines Gesetzentwurfs zur Verschärfung der Migrationspolitik im Bundestag, obwohl auch dieser von den AfD-Abgeordneten geschlossen unterstützt wurde. © Kay Nietfeld/dpa
Nach tödlichem Angriff in Aschaffenburg - Trauerfeier
„Diese Woche hat die Union klargemacht, dass es ihr ernst ist. Und damit ist die Glaubwürdigkeit auch eines neuen Bundeskanzlers Friedrich Merz enorm gestiegen.“ – CSU-Chef Markus Söder sieht am 2. Februar die Position der Union nach den umstrittenen Abstimmungen zur Migrationspolitik im Bundestag deutlich gestärkt.  © Daniel Vogl/dpa
Bundesparteitag der CDU - Friedrich Merz + Markus Söder
„Mit den Grünen ist kein Richtungswechsel und keine Koalition möglich.“ – CSU-Chef Markus Söder anlässlich des CDU-Parteitags am 3. Februar auf X. © Imago
Wahlkampf – ZDF-Livesendung "Schlagabtausch"
„Wie dumm kann man sein zu sagen, man macht Sanktionen, um Russland zu schaden. Am Ende schaden wir vor allem unserer Wirtschaft.“ – BSW-Chefin Sahra Wagenknecht am 6. Februar in einer ZDF-Wahlrunde zu ihrer Forderung nach einer Wiederaufnahme der Gaslieferungen aus Russland. © Christoph Soeder/dpa
Scholz und Merz im TV-Duell
„Wir können auf die FDP keine Rücksicht nehmen.“ – Merz am 7. Februar, nachdem er mögliche Wähler der in Umfragen weiterhin schwächelnden FDP aufgerufen hat, ihre Stimme der Union zu geben. © Kay Nietfeld/dpa
FDP Bundesparteitag
„33 oder 31 Prozent für die CDU machen keinen Unterschied, aber vier oder sechs Prozent für die FDP ändern maßgeblich das Gefüge in der Bundesrepublik.“ – FDP-Spitzenkandidat Christian Lindner reagiert beim Sonderparteitag in Potsdam am 9. Februar auf die Aussage von Merz. © Michael Kappeler/dpa
Scholz und Merz im TV-Duell
„Was ist Bubatz?“ – Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz kann am 9. Februar mit dem Begriff „Bubatz“ nichts anfangen. Auf dem Live-Streaming-Portal Twitch antwortete Merz nach dem TV-Duell bei ARD und ZDF mit Kanzler Olaf Scholz (SPD) auf die Frage, ob „Bubatz“ legal bleibe: „Bleibt was legal?“ Daraufhin entgegnete die Moderatorin: „Bubatz“. Merz’ Replik: „Was ist Bubatz?“ Die Moderatorin: „Gras.“ Merz sagte dann: „Also wenn Sie meinen, Cannabis, dann sage ich: Nein, wir wollen das wieder korrigieren.“ © Kay Nietfeld/dpa
Kundgebung "Brandmauer statt Brandstiftung"
„Friedrich Merz tritt an, Europa zu Grabe zu tragen“ – Kanzler Scholz am 11. Februar in der letzten Plenardebatte des Bundestags vor der Wahl mit Blick auf Merz’ Pläne, Geflüchtete an den Grenzen zu den EU-Nachbarn zurückzuweisen. © Fabian Sommer/dpa
TV-Runde im Bundestagswahlkampf
„Weil ich dieses animalische Grunzen der AfD-Fraktion voraussehen konnte, möchte ich einordnen, worüber wir reden, wenn wir Klimaschutz sagen.“ – Grünen-Spitzenkandidat Robert Habeck reagiert in einer Rede im Bundestag am 11. Februar auf Zwischenrufe der AfD, nachdem er den Klimaschutz als drängendste Aufgabe der Zukunft bezeichnet hat. © Kay Nietfeld/dpa
Bundestag
„Wir werden möglicherweise miteinander reden müssen.“ – Unions-Kanzlerkandidat Merz wendet sich in seiner Plenarrede am 11. Februar im Bundestag an die SPD – und nimmt dabei eine mögliche Koalitionsoption für die Zeit nach der Wahl in den Blick. © Kay Nietfeld/dpa
ZDF-Sendung "Klartext"
„Wenn sich die Menschen zurückziehen, dann ist es vorbei mit Deutschland. (…) Demokratie ist kein Zuschauersport, es geht nur, wenn Menschen sich bei den Wahlen engagieren.“ – Grünen-Kanzlerkandidat Robert Habeck am 13. Februar in der ZDF-Sendung „Klartext“ auf den Kommentar eines Zuschauers hin, der erklärt hatte, er wisse nicht mehr, was er wählen solle. © Michael Kappeler/dpa

AfD überzeugt bei der Bundestagswahl bisher Nichtwählende

Die AfD konnte diesmal offenbar vor allem Nichtwähler und Nichtwählerinnen überzeugen: Sie bilden laut Infratest mit fast 1,9 Millionen die größte Gruppe der Wählerwanderung. Auch von allen anderen Parteien bis auf das BSW konnte die AfD laut Infratest dimap Stimmen abwerben, vor allem von Union (910.000), FDP (800.000) und SPD (680.000).

SPD verliert diesmal Stimmen an fast alle – Grüne verlieren an Linke und Union

Die SPD verlor laut Infratest deutlich Stimmen an fast alle Parteien. Allein 1,8 Millionen Menschen wanderten zur Union, zwischen 300.000 und 680.000 jeweils zu Grünen, BSW, Linken und AfD. Anziehen konnten die Sozialdemokraten einige wenige FDP-Stimmen und etwas mehr Nichtwählende.

Die SPD verlor bei der Bundestagswahl deutlich Stimmen an fast alle Parteien.

Die Grünen verloren vor allem Stimmen an die Linkspartei (600.000) und an die Union (390.000), auch zu BSW und AfD wanderten einige Wählerinnen und Wähler. Hingegen konnten die Grünen der SPD rund 300.000 Stimmen abnehmen sowie Nichtwählende mobilisieren und FDP-Leute von sich überzeugen.

Wählerwanderung bei der Bundestagswahl: Ergebnisse von Linken, FDP und BSW

Auch zur Linkspartei wanderten eine Menge früherer „Ampel“-Wählende, allein von Grünen und SPD zusammen genommen deutlich über eine Million Menschen. Die Linke konnte Infratest zufolge auch 320.000 Nichtwählende überzeugen und Union und FDP einige Stimmen abnehmen. Sie verlor indes 340.000 Stimmen an das abgespaltene BSW.

Die FDP hat Infratest zufolge an alle anderen Parteien Wählerinnen und Wähler abgetreten. Die größte Wanderschaft ging mit allein 1,3 Millionen Menschen zur Union, auch an die AfD verlor die FDP deutlich Stimmen (800.000).

Das BSW ist zum ersten Mal angetreten und hat folglich lediglich anderen Parteien Stimmen abgenommen, vor allem SPD und Linkspartei. Sie brachte zudem laut Infratest rund 410.000 bisher Nichtwählende an die Urnen.

Live-Karte zur Bundestagswahl 2025 zeigt Ergebnisse der Wählerwanderung

Erstmeldung: Berlin – Deutschland hat die Wahl: Etwa 59,2 Millionen Bürgerinnen und Bürger sind am 23. Februar aufgefordert, ihre Erst- und Zweitstimmen bei der Bundestagswahl 2025 abzugeben. Der Ausgang der Neuwahlen wird mit großer Spannung erwartet.

Eine Frage ist dabei von höchstem Interesse: Wohin zieht es die Wahlberechtigten diesmal? Bleiben sie einer Partei treu oder wechseln sie lieber? Die Live-Karte mit den Ergebnissen zur Wählerwanderung bei der Bundestagswahl liefert die Antworten.

Laut den ersten Hochrechnungen zur Bundestagswahl verlieren vor allem die FDP und die SPD an Zustimmung. Die Zahlen der ARD zeigen dabei, dass die Liberalen unter Spitzenkandidat Christian Lindner wohl Wähler an alle anderen Parteien, die im Bundestag vertreten sind, verloren haben.

In den Umfragen zur Bundestagswahl 2025 gab es in den Wochen vor dem Urnengang kaum Veränderungen. Die Union aus CDU und CSU lag bei Werten von 28 bis 32 Prozent recht deutlich in Führung. Die AfD folgte auf Platz zwei (20 bis 21 Prozent) vor der SPD (14 bis 16 Prozent) den Grünen (12 bis 14 Prozent).

Alle anderen Parteien müssen nach den Umfragen um ihren Einzug in den Bundestag fürchten. Für die Linken ging es zuletzt nach oben (sechs bis acht Prozent), für das BSW eher nach unten (drei bis fünf Prozent). Die FDP lag zumeist unter der Fünf-Prozent-Hürde. Ob sich dieser Trend fortsetzen wird, bleibt abzuwarten. Fest steht jedoch, dass die Union aufgrund der Ergebnisse bei der Regierungsbildung mindestens auf die SPD oder die Grünen angewiesen sein dürfte.

Wer gewinnt Stimmen von welcher Partei? Die Live-Karte zeigt die Wählerwanderung bei der Bundestagswahl 2025.

Bundestagswahl 2025 bringt Änderungen mit sich: Live-Karte zeigt Ergebnisse der Wählerwanderung

Unabhängig vom Ausgang der Wahl ist sicher, dass der neue Bundestag eine völlig andere Zusammensetzung haben wird. Besonders auffällig ist, dass er deutlich kleiner sein wird. Die Wahlrechtsreform der Ampel-Koalition führt dazu, dass die Anzahl der Mandate auf 630 begrenzt wird. Dies wird hauptsächlich durch den Wegfall von Überhang- und Ausgleichsmandaten erreicht. Zum Vergleich: Im Jahr 2021 wurden noch 735 Abgeordnete in den Bundestag gewählt.

Ergebnisse der Wählerwanderung bei Bundestagswahl 2025 in Live-Karte zu sehen

Damals ergab sich folgendes Bild: Die SPD erreichte mit 25,7 Prozent erstmals seit 2002 wieder die Spitzenposition. Die Union musste sich mit 24,1 Prozent der Zweitstimmen und ihrem historisch schlechtesten Ergebnis mit dem zweiten Platz zufriedengeben. Die Grünen folgten mit 14,7 Prozent, während die FDP 11,4 Prozent erzielte.

Die AfD erreichte mit 10,4 Prozent den fünften Platz. Dagegen verfehlte die Linke mit 4,9 Prozent die Fünf-Prozent-Hürde, konnte aber mit drei Direktmandaten über die Grundmandatsklausel mit 39 Mandaten ins Parlament einziehen. Auch der von der Sperrklausel ausgenommene Südschleswigsche Wählerverband (SSW) erhielt erstmals nach 1949 einen Sitz. (cs/dpa)

Rubriklistenbild: © Kay Nietfeld/dpa

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