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- Simon Schröder
Franziska Schwarz
Stephanie Munk
Özdemir oder Hagel: Wer gewinnt heute die Landtagswahl in Baden-Württemberg? Alle Zahlen zu Prognosen und Hochrechnungen live im Ticker.
Update, 9. März, 5:26 Uhr: Grüne, CDU und SPD beraten nach der BW-Wahl über das Ergebnis. Die Spitzengremien aller im Rennen verbliebenen Parteien kommen am heutigen Montag zusammen, um die Wahl zu analysieren. Bei den Grünen tagt zunächst ein Parteirat, bevor sich Parteichefin Franziska Brantner um 14.00 Uhr den Fragen der Presse stellt.
Kanzler und CDU-Chef Friedrich Merz tritt gemeinsam mit Spitzenkandidat Manuel Hagel um 13.30 Uhr vor die Medien. Die SPD, die nur knapp die Fünf-Prozent-Hürde überwand, schickt Generalsekretär Tim Klüssendorf und Spitzenkandidat Andreas Stoch ebenfalls um 13.30 Uhr ans Mikrofon.
Update, 22:41 Uhr: Für die CDU im Südwesten stellt das Ergebnis der Landtagswahl laut dem Landesvorsitzenden und Spitzenkandidaten Manuel Hagel eine Niederlage dar. „Und da gibt’s auch gar nichts drumrumzureden: Das ist eine Niederlage für uns“, äußerte sich Hagel am Abend im ZDF.
„Das Hauptziel war, dass wir stärkste Kraft in Baden-Württemberg werden und dass wir eine CDU-geführte Landesregierung bilden können“, erklärte er weiter. Dieses Ziel sei bislang nicht erreicht worden. Laut der letzten Hochrechnung von ARD und infratest dimap um 21:48 Uhr erreichten die Grünen 30,3 Prozent, während die CDU 29,7 Prozent erzielte.
| ARD-Hochrechnung infratest dimap (21:48 Uhr) | Prozent |
|---|---|
| Grüne | 30,3 |
| CDU | 29,7 |
| AfD | 18,7 |
| SPD | 5,5 |
| FDP | 4,4 |
| Linke | 4,4 |
| Andere | 7,0 |
Update, 21:54 Uhr: Manuel Hagel, der Spitzenkandidat der CDU, konnte seinen Wahlkreis Ehingen deutlich für sich entscheiden, obwohl er das Duell gegen Cem Özdemir von den Grünen nach aktuellen Hochrechnungen knapp verlor. Am Sonntagabend, nach vollständiger Auszählung, führte Hagel mit 47,1 Prozent der Stimmen deutlich vor dem AfD-Kandidaten Michael Scheffler, der 20,1 Prozent erreichte, und Tobias Hocke-Beck von den Grünen, der 17,7 Prozent erhielt.
Landtagswahl in Baden-Württemberg: Özdemir strebt Kretschmann-Nachfolge an




Das Ergebnis von Hagel bei den Erststimmen übertraf den Anteil der Zweitstimmen für die CDU in diesem Wahlkreis erheblich. Ehingen, der Geburtsort von Hagel, befindet sich an der Donau, südöstlich von Stuttgart.
Update, 21:02 Uhr: Neue Hochrechnung zur BW-Wahl: Bei der Hochrechnung des ZDF von der Forschungsgruppe Wahlen kommen die Grünen auf 30,3 Prozent – dicht gefolgt von der CDU mit 29,7 Prozent. Nur 0,6 Prozentpunkte trennen die Parteien.
| ZDF-Hochrechnung Forschungsgruppe Wahlen (21:00 Uhr) | Prozent |
|---|---|
| Grüne | 30,3 |
| CDU | 29,7 |
| AfD | 18,8 |
| SPD | 5,5 |
| FDP | 4,4 |
| Linke | 4,4 |
| Andere | 6,9 |
Ministerpräsident Kretschmann lobt möglichen Nachfolger Özdemir nach BW-Wahl
Update, 20:51 Uhr: Sollte das Ergebnis der BW-Wahl knapp ausfallen, könnte sich die Bekanntgabe des vorläufigen Ergebnisses verzögern. Winfried Kretschmann zeigte sich derweil erfreut über seinen möglichen Nachfolger Cem Özdemir. Im Interview mit dem Fernsehsender phoenix äußerte der derzeitige Ministerpräsident von Baden-Württemberg: „Wenn man eine Persönlichkeit hat als Nachfolger, die die Verlässlichkeit, die Erfahrung, die Weitsicht ausstrahlt und die Erfahrung hat, dann kann man wirklich guten Gewissens und ganz ruhig gehen und weiß, die Sachen sind in guten Händen.“
Update, 20:21 Uhr: Nach dem voraussichtlichen Scheitern der FDP bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg hat Landeschef und Spitzenkandidat Hans-Ulrich Rülke seinen Rücktritt vom Landesvorsitz angekündigt. Bei einem Ausscheiden aus dem Landtag werde er die Position des Landesvorsitzenden niederlegen, erklärte der 64-Jährige im SWR. „Selbstverständlich trage ich persönlich die Verantwortung für diese Wahlniederlage.“
Die FDP kommt nach den Hochrechnungen von ARD und ZDF auf 4,4 Prozent und würde damit aus dem Landtag fliegen. Baden-Württemberg gilt als Stammland der FDP. Hier sind die Liberalen noch nie bei einer Landtagswahl an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert. Für die Partei sei es ein trauriger Abend, sagte Rülke, der auch Fraktionsvorsitzender seiner Partei im Landtag ist. „Nach 75 Jahren endet eine Tradition.“ Es sei natürlich auch ein Rückschlag für die Bundespartei. „Wir sind Opfer einer brutalen Polarisierung zwischen Grünen und CDU geworden“, erklärte Rülke.
Update, 20:03 Uhr: Noch dürfen Manuel Hagel und die CDU hoffen. In der letzten Hochrechnung der ARD von infratest dimap liegen die Grünen nur noch 0,7 Prozentpunkte mit 30,4 Prozent an erster Stelle. Die CDU ist Özdemirs Partei mit 29,7 Prozent dicht auf den Fersen.
| ARD-Hochrechnung infratest dimap (19:59 Uhr) | Prozent |
|---|---|
| Grüne | 30,4 |
| CDU | 29,7 |
| AfD | 18,6 |
| SPD | 5,6 |
| FDP | 4,4 |
| Linke | 4,3 |
| Andere | 7 |
Update, 19:31 Uhr: Die jüngste Hochrechnung des ZDF, erstellt von der Forschungsgruppe Wahlen um 19:23 Uhr, weist auf ein vergleichbares Ergebnis hin. Die Grünen erreichen 31,4 Prozent, während die CDU mit 29,9 Prozent folgt. An dritter Stelle befindet sich die AfD mit 18,1 Prozent. Der SPD gelingt es nach derzeitigem Stand mit 5,4 Prozent knapp, in den Landtag einzuziehen. Sowohl die Linke als auch die FDP scheitern bei der BW-Wahl aktuell noch an der Fünf-Prozent-Hürde, da beide jeweils 4,4 Prozent erzielen.
Update, 19:18 Uhr: Den Abend der Wahl in Baden-Württemberg empfand SPD-Chefin Bärbel Bas als „sehr bitter“. In einem Interview mit der ARD äußerte die SPD-Co-Vorsitzende, dass man „mit den Themen, insbesondere der Arbeitsplatzsicherheit, nicht wirklich durchgedrungen“ sei.
Der Wahlkampf sei ein Duell zwischen den Spitzenkandidaten der Grünen und der CDU, Cem Özdemir und Manuel Hagel, gewesen. Die SPD habe sich bemüht, sich klar an die Seite derjenigen zu stellen, die um ihre Arbeitsplätze fürchten, sei jedoch nicht ausreichend durchgedrungen. In zwei Wochen werde es auch in Rheinland-Pfalz zu einem politischen Zweikampf kommen, erklärte Bas. Dort kämpft SPD-Ministerpräsident Alexander Schweitzer um die Bestätigung durch die Wählerinnen und Wähler. Auf Nachfrage betonte Bas, dass die SPD weiterhin den Anspruch habe, eine Volkspartei zu sein. „Wir wollen für die Gesamtbevölkerung da sein.“
Update, 19:03 Uhr: Cem Özdemir, Spitzenkandidat der Grünen, äußerte sich in einer ersten Reaktion erfreut über den Erfolg bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg. Dennoch blieb er angesichts der Hochrechnungen, die auf einen Wahlsieg hindeuteten, zunächst vorsichtig. Vor seinen jubelnden Anhängerinnen und Anhängern erklärte er am Sonntagabend: „Es ist noch zu früh, um final etwas zu sagen“. Er fügte hinzu: „Was wir aber schon wissen, darüber kann man sich freuen.“
Özdemir lobte das starke Abschneiden der Grünen als eine „fulminante Aufholjagd“. Er bedankte sich bei allen, die „sich eingebracht haben“ und zum Erfolg beigetragen haben. Unabhängig vom endgültigen Ausgang der Wahl betonte er, dass das Versprechen gelte: „Dass es ums Landeswohl gehen soll, nicht ums Parteiinteresse“. Er stellte klar, dass er „nichts zurückzunehmen“ habe, da „wir viele Erwartungen geweckt haben bei den Menschen in Baden-Württemberg“.
Nach ersten Hochrechnungen zur BW-Wahl: Hagel äußert sich deutlich
Update, 18:49 Uhr: Manuel Hagel, der Spitzenkandidat der CDU, hat die Verantwortung für das Ergebnis seiner Partei bei der Landtagswahl übernommen. Er erklärte am Sonntag in Stuttgart, dass er „für alle Entscheidungen, die wir getroffen haben, und ja, für dieses Ergebnis die Verantwortung“ trage.
Für Hagel sei das Motto des ehemaligen CDU-Ministerpräsidenten Erwin Teufel maßgeblich: „Zuerst das Land, dann die Partei und dann die Person.“ In den Hochrechnungen von ARD und ZDF liegt die CDU hinter den Grünen. Hagel rief dazu auf, weitere Resultate abzuwarten, da „es kann ein langer Abend werden.“ Als Spitzenkandidat der CDU hatte er das Ziel, das einstige Stammland der CDU von den Grünen zurückzugewinnen.
Update, 18:40 Uhr: Nach der Niederlage der SPD bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg hat Andreas Stoch seinen Rücktritt als Landes- und Fraktionsvorsitzender angekündigt. Dies teilte SPD-Generalsekretär Sascha Binder der Deutschen Presse-Agentur mit. Mit einem Ergebnis von 5,4 Prozent laut ZDF-Hochrechnung müssen die Sozialdemokraten um ihren Einzug in das Landesparlament fürchten.
Update, 18:32 Uhr: Die Hochrechnung des ZDF von der Forschungsgruppe Wahlen fällt ähnlich aus: Hier führen die Grünen mit 31,7 Prozent, gefolgt von der CDU mit 30,3 Prozent. Die SPD ist bei der ZDF-Hochrechnung knapp im Landtag mit 5,4 Prozent. FDP und Linke würden nach der aktuellen Hochrechnung das Landesparlament mit jeweils 4,5 Prozent verpassen. Die AfD kommt als drittstärkste Kraft vorerst auf 17,9 Prozent.
Erste Hochrechnung der ARD: Vorsprung der Grünen schmilzt
Update, 18:27 Uhr: Laut der ersten Hochrechnung der ARD von Infratest dimap kommen die Grünen auf 31,8 Prozent, gefolgt von der CDU mit 29,3 Prozent.
| ARD-Hochrechnung von Infratest dimap | Prozent |
| Grüne | 31,8 |
| CDU | 29,3 |
| AfD | 17,6 |
| SPD | 5,5 |
| FDP | 4,5 |
| Linke | 4,5 |
| Andere | 6,8 |
Update, 18:22 Uhr: CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann sieht nach der Prognose den Ausgang des Wahlabends in Baden-Württemberg noch offen. „Natürlich hoffen wir noch“, sagte Linnemann am Sonntagabend in der ARD. Der Abend bleibe „noch spannend“. Die CDU Baden-Württemberg habe „klar zugelegt“ und eine „gute Schlussoffensive hingelegt. Linnemann räumte aber, ein es müsse nun „schon ein kleines Wunder geschehen“, damit die CDU noch gewinne.
Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) sah „ein knappes Rennen“. Er empfahl, zunächst abzuwarten, es könne im Laufe des Abends „noch sehr viel passieren“. Auch Spahn betone aber, dass die CDU im Vergleich zur letzten Wahl „deutlich zugelegt“ habe.
Doch knappes Rennen zwischen CDU und Grüne? ZDF-Prognose zeigt kleineren Rückstand für CDU
Update, 18:16 Uhr: Die ZDF-Zahlen zeigen ein knapperes Rennen zwischen Grünen und CDU. Hier liegen die Grünen mit 31,5 Prozent nur einen Prozentpunkt vor der CDU mit 30,5 Prozent. Ein klareres Ergebnis werden die kommenden Hochrechnungen zeigen.
Update, 18:00 Uhr: Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg liefern sich Grüne und CDU ein enges Rennen um Platz eins. Nach den Prognosen von ARD und ZDF liegen die Grünen mit Spitzenkandidat Cem Özdemir knapp vor der CDU von Landeschef Manuel Hagel.
Die AfD verdoppelt ihr Ergebnis und landet auf Platz drei. Die SPD stürzt auf ein historisches Tief bei Landtagswahlen bundesweit. FDP und Linke scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde. Den Prognosen zufolge kommen die Grünen auf 31,5 bis 32 Prozent (2021: 32,6 Prozent), die CDU liegt mit 29,0 bis 30,5 Prozent knapp dahinter (24,1). Die AfD erhält 17,5 bis 18 Prozent (9,7). Mit großem Abstand folgt die SPD mit 5,5 Prozent (11,0). Die FDP kommt auf 4,5 Prozent (10,5), die Linke ebenfalls auf 4,5 Prozent (3,6).
| ARD-Prognose von Infratest dimap | Prozent |
| Grüne | 32 |
| CDU | 29 |
| AfD | 17,5 |
| SPD | 5,5 |
| FDP | 4,5 |
| Linke | 4,5 |
Erste Prognose um 18:00 Uhr – Hochrechnungen folgen danach
Update, 17:30 Uhr: Bereits um 18:00 Uhr wird eine erste Prognose zur BW-Wahl 2026 veröffentlicht. Diese stützt sich nicht auf ausgezählte Stimmen, sondern auf Befragungen von Wählerinnen und Wählern direkt nach der Stimmabgabe. Mit dieser Prognose lässt sich bereits eine ungefähre Verteilung der Stimmen erahnen. Im Anschluss an die Prognose folgen die ersten Hochrechnungen, die auf den bereits ausgezählten Stimmen basieren.
Die Genauigkeit der Hochrechnungen nimmt mit der Anzahl der ausgezählten Stimmen zu. In der Regel wird das vorläufige Wahlergebnis noch in der Nacht der Wahl bekannt gegeben.
Update, 16:38 Uhr: In Baden-Württemberg können bei der Landtagswahl erstmals auch Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren wählen. Das Statistische Landesamt berichtet, dass insgesamt etwa 7,7 Millionen Wahlberechtigte zur Stimmabgabe aufgerufen sind, was einen neuen Rekord darstellt. Welche Konsequenzen die Stimmen der jungen Wähler auf das Wahlergebnis haben könnten, bleibt unklar.
BW-Wahl 2026 mit Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Grünen und CDU
Update, 15:44 Uhr: Die hohe Wahlbeteiligung bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg könnte durch die knappen Umfrageergebnisse beeinflusst worden sein. Kurz vor der Wahl zeigten die letzten Umfragen ein enges Rennen zwischen den Grünen unter der Führung von Cem Özdemir und der CDU mit ihrem Spitzenkandidaten Manuel Hagel.
Zu Beginn des Wahlkampfes hatte Hagel in den Umfragen noch einen klaren Vorsprung. In den letzten Wochen vor der Wahl konnte Özdemir jedoch deutlich aufholen. Sollte Hagel am Ende nicht erfolgreich sein, könnte dies auch die Position von Kanzler Friedrich Merz (CDU) schwächen. Merz reiste eigens zum Wahlkampfabschluss nach Ravensburg und betonte dort, dass die Landtagswahl nicht nur in Baden-Württemberg oder Deutschland, sondern in der gesamten EU große Beachtung finde.
Erstes Ergebnis bei der LW in BW: Wahlbeteiligung um 14 Uhr bei über 40 Prozent
Update, 15:10 Uhr: Die Wahlbeteiligung in den Wahllokalen betrug um 14 Uhr 41,34 Prozent, wie die Landeswahlleiterin Cornelia Nesch mitteilte. Dies stellt einen deutlichen Anstieg im Vergleich zur Landtagswahl 2021 dar. Zu diesem Zeitpunkt lag die Beteiligung damals bei 30,57 Prozent. Die Stimmen der Briefwähler sind in dieser Zahl noch nicht enthalten.
Möglicherweise liegt der Unterschied an der Coronapandemie. Viele Wählerinnen und Wähler nutzten damals die Möglichkeit der Briefwahl.
Update, 14:23 Uhr: Gemeinsam mit seiner Frau Franziska hat CDU-Landeschef Manuel Hagel seinen Stimmzettel im Wahllokal in Ehingen im Alb-Donau-Kreis eingeworfen. Die Prognosen deuten auf ein Kopf-an-Kopf-Rennen hin. Beide großen Kontrahenten – CDU und Grüne – kamen in einer aktuellen Umfrage für das ZDF-„Politbarometer“ auf jeweils 28 Prozent. Damit haben die Grünen den lange klaren Vorsprung der CDU vollständig aufgeholt.
Vor Landtagswahlen 2026: Wagenknecht wirbt für Zusammenarbeit mit AfD
Update, 14:01 Uhr: Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg heute dürfte das BWS laut Prognosen klar an der Fünfprozenthürde scheitern. BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht hat indes für mehr Zusammenarbeit mit der AfD sowie eine Regierungsbeteiligung der Rechtsextremen geworben. „Ächtung und Ausgrenzung fördern Radikalisierung, Regierungsaussichten fördern Anpassung“, schreibt Wagenknecht in einem Gastbeitrag für die Ostdeutsche Allgemeine. Die sogenannte Brandmauer sei „ein demokratischer Irrweg“, der nur der AfD helfe.
Update, 13:31 Uhr: Baden-Württemberg wählt – und die ersten Prognosen des Abends könnten Signalwirkung für ganz Deutschland entfalten. Die BW-Wahl ist die erste von fünf Abstimmungen in einem dichten Superwahljahr 2026, die Strategen aller Berliner Parteizentralen schauen genau hin. Während die FDP bundespolitisch weiter an Bedeutung verlieren könnte, rechnen Beobachter mit Zugewinnen für Linke und AfD. Nicht ausgeschlossen ist, dass am Ende des Jahres erstmals ein AfD-Politiker an die Spitze einer Landesregierung rückt.
Rubriklistenbild: © THOMAS KIENZLE / AFP; SILAS STEIN / AFP Montage: IPPEN.MEDIA




