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Christian Stör
Richard Strobl
Patrick Huljina
In der belgischen Hauptstadt Brüssel erschießt ein Mann zwei Fußballfans aus Schweden. Nun ist auch der mutmaßliche Täter tot. Alle News im Ticker.
- Schüsse in Brüssel: Mutmaßlicher Täter soll tot sein
- Terror-Alarm in Brüssel: Bundesanwaltschaft nennt Details
- Diesert News-Ticker zu den Vorgängen in Belgien wird regelmäßig aktualisiert.
Update vom 17. Oktober, 15.55 Uhr: Auch die belgische Innenministerin Annelies Verlinden hat den Tod des Terroristen und dessen Identität bestätigt. „Der Täter des Brüsseler Terror-Anschlags wurde identifiziert und ist gestorben.“ Sie bedankte sich bei den Nachrichten- und Sicherheitsbehörden für ihr „schnelles und entschlossenes Eingreifen gestern Abend und heute Morgen.“ In einer Mitteilung ließ sie laut Bild verlautbaren, dass es aber noch unklar sei, ob es weitere Mittäter gibt. In einem Bekennervideo sagte der Täter laut Bild, dass er die zwei Schweden erschossen habe, um „die Muslime zu rächen“.
L'auteur de l'attentat terroriste à Bruxelles a été identifié et est décédé. Nous remercions les services de renseignement et de sécurité ainsi que le parquet pour leur intervention rapide et décisive hier soir et ce matin.
— Annelies Verlinden (@AnneliesVl) October 17, 2023
Update vom 17. Oktober, 13.30 Uhr: Nach dem tödlichen Anschlag auf zwei schwedische Fußballfans in Belgien ist der mutmaßliche Attentäter tot. Die Polizei konnte ihn nach eigenen Angaben in einem Café stellen und schoss ihn nieder. In einem Krankenhaus starb er wenig später an seinen Verletzungen.
Derweil fahndet die Polizei nach einer weiteren Person, wie der Stern und belgische Medien unter Berufung auf die Bundesanwaltschaft in Belgien berichten. In welcher Verbindung er zum Terrorangriff stehen soll, ist noch unklar.
Mutmaßlicher Attentäter in Brüssel tot
Update vom 17. Oktober, 10.50 Uhr: Der mutmaßliche Attentäter von Brüssel ist bei seiner Festnahme durch die Polizei erschossen worden. Das teilte die Staatsanwaltschaft am Dienstag in Brüssel mit. Der Mann steht im Verdacht, am Montagabend aus islamistischer Motivation zwei schwedische Fußballfans erschossen zu haben. Die Polizei hatte ihn am Morgen im Stadtteil Schaerbeek festgenommen. Nach Angaben des Innenministeriums wurde die Tatwaffe nahe dem Ort der Festnahme gefunden.
The Federal Prosecutor's Office confirmed that the perpetrator of last night's shooting was identified and has passed away.
— CrisisCenter Belgium (@CrisiscenterBE) October 17, 2023
Update vom 17. Oktober, 9.25 Uhr: Nach den tödlichen Schüssen auf zwei Schweden in Brüssel haben die belgischen Behörden den Täter gefasst. Er wurde von der Polizei am Dienstagmorgen in einem Cafe im Bezirk Schaerbeek gestellt und niedergeschossen, wie Belgiens Innenministerin Annelies Verlinden dem Sender VRT sagte. Ob er noch lebt, war zunächst unklar.
Update vom 17. Oktober, 8.45 Uhr: Die belgische Polizei hat bei einem Anti-Terror-Einsatz nach den tödlichen Schüssen von Brüssel einen bewaffneten Verdächtigen niedergeschossen. Das meldet die Deutsche Presse-Agentur. Ob es sich dabei um den Täter handelt, war einem Sprecher der Bundesstaatsanwaltschaft zufolge zunächst aber noch unklar. Auch ob der Mann noch lebe oder nicht, sei noch ungewiss, sagte der Sprecher. Die Polizei habe zudem eine Waffe bei dem Mann gefunden, die die Waffe des Mordanschlags am Montagabend sein könne.
Terror in Brüssel: Polizei fasst offenbar Täter
Update vom 17. Oktober, 8.25 Uhr: Nach stundenlanger Fahndung hat die Polizei den mutmaßlichen Attentäter von Brüssel gefasst. Das meldet die Nachrichtenagentur AFP.
Update vom 17. Oktober, 7.10 Uhr: Der mutmaßliche Brüsseler Attentäter, der zwei Schweden erschossen haben soll, ist den Behörden bekannt. Die Ermittlungen dauerten an, aber man könne bereits jetzt sagen, dass es sich um einen 45-jährigen Tunesier handele, der im November 2019 in Belgien Asyl beantragt habe, sagte Justizminister Vincent van Quickenborne. Er sei der Polizei im Zusammenhang mit Menschenhandel, illegalem Aufenthalt und Gefährdung der Staatssicherheit aufgefallen.
Im Juli 2016 wurden von einer ausländischen Polizeibehörde unbestätigte Informationen übermittelt, wonach der Mann ein radikalisiertes Profil habe und in ein Konfliktgebiet in den Dschihad ziehen wolle, wie van Quickenborne sagte. Solche Informationen gebe es zuhauf. Sie seien ohne Ergebnis überprüft worden. „Darüber hinaus gab es, soweit unseren Diensten bekannt, keine konkreten Hinweise auf eine Radikalisierung.“
Update vom 17. Oktober, 6.55 Uhr: Belgiens Premierminister Alexander De Croo bestätigte am frühen Morgen, dass es sich bei dem mutmaßlichen Attentäter von Brüssel um einen Mann tunesischer Herkunft handeln soll, der sich illegal in Belgien aufgehalten habe. De Croo sagte, weil die Bedrohungslage für Brüssel auf die höchste Stufe hochgestuft worden sei, werde es nun eine verstärkte Polizeipräsenz geben. An einer Reihe von sensiblen Orten würden verstärkte Sicherheitsmaßnahmen durchgeführt. Auch im restlichen Land gebe es verstärkte Kontrollen. De Croo rief alle Menschen in Brüssel zu erhöhter Wachsamkeit auf. Am Nachmittag solle der nationale Sicherheitsrat zusammenkommen.
Nach tödlichen Schüssen in Brüssel: Täter weiter auf der Flucht
Update vom 17. Oktober, 5.45 Uhr: Nach dem tödlichen Angriff auf zwei Schweden in Brüssel ist der mutmaßliche Attentäter weiter auf der Flucht. Medienberichten zufolge soll es sich um einen Mann tunesischer Abstammung handeln, der in seiner Heimat bereits wegen terroristischer Straftaten vor Gericht gestanden haben soll, wie der belgische Sender RTBF berichtete. Am Dienstagmorgen wollten sich Regierungsvertreter, unter anderem Premierminister Alexander De Croo, zu dem Attentat äußern. Bislang sind die Motive für die Tat noch offen. Einige Medien berichteten, dass die Schüsse einen islamistischen Hintergrund haben könnten.
Für die belgische Hauptstadt war am Montagabend die höchste Terrorstufe ausgerufen worden. Wegen eines „potenziell terroristischen Motivs“ zog die Bundesstaatsanwaltschaft die Ermittlungen an sich.
Update vom 17. Oktober, 3.50 Uhr: Nach den tödlichen Schüssen auf zwei Schweden in Brüssel hat der schwedische Ministerpräsident Ulf Kristersson seine Landsleute in Belgien zur Vorsicht und Wachsamkeit aufgerufen. Das berichtete die schwedische Nachrichtenagentur TT in der Nacht zum Dienstag (17. Oktober). „Die Schweden vor Ort werden gebeten, wachsam zu sein und den Anweisungen der belgischen Behörden aufmerksam zuzuhören“, sagte Kristersson und fügte hinzu: „Meine Gedanken sind heute Abend bei den Toten, den Verletzten und ihren Angehörigen.“
Die belgische Staatanwaltschaft hat nach eigenen Angaben unterdessen bislang keine Hinweise, dass eine Verbindung zwischen dem Angriff in Brüssel und dem Gaza-Konflikt besteht. Das Motiv des mutmaßlichen Täters stehe offenbar in Zusammenhang mit der schwedischen Staatsbürgerschaft der Opfer, hieß es in einer Erklärung.
Terror-Alarm in Brüssel: Schweden-Fans mit Polizeieskorte in Sicherheit gebracht
Update vom 16. Oktober, 23.59 Uhr: Immer noch sind knapp 35.000 Fußball-Fans im König-Baudoin-Stadion. Die Sicherheitskräfte bereiten sich nun laut De Standaard auf die Evakuierung vor. Fans auf den Tribünen 1 und 4 dürfen demnach in Richtung Ausgang gehen. Die knapp 700 schwedischen Fans sollen dann später mit einer Polizeieskorte an einen sicheren Ort gebracht werden. Der Vorsitzende des belgischen Fußballverbands sagte, dass die Evakuierung länger gedauert habe, da „die Behörden kein Risiko eingehen wollten“. Es habe Gerüchte gegeben, die zunächst geprüft werden hätten müssen. Die Polizei habe „hervorragende Arbeit“ geleistet.
Die Europäische Fußball-Union hat den Abbruch des Qualifikationsspiels zur Europameisterschaft 2024 zwischen Belgien und Schweden mittlerweile offiziell bestätigt. Nach einem mutmaßlichen Terroranschlag am Abend in Brüssel sei nach Rücksprache mit beiden Mannschaften und den örtlichen Polizeibehörden entschieden worden, die Partie abzubrechen, teilte der Kontinentalverband am Montagabend mit. Weitere Mitteilungen würden zu gegebener Zeit erfolgen. Ob und wann die Partie nachgeholt wird, blieb zunächst offen.
Update vom 16. Oktober, 23.55 Uhr: Neben vielen anderen Politikern hat sich auch die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zu der Tat geäußert. Via Twitter wandte sie sich an den schwedischen Premierminister Ulf Kristersson „und das schwedische Volk, das heute Abend bei dem feigen Anschlag in Brüssel zwei seiner Landsleute verloren hat. Unsere Gedanken sind in dieser schwierigen Zeit bei Ihnen.“
Video zu Brüssel-Terror: Behörden erkennen mutmaßliches Motiv
Update vom 16. Oktober, 23.41 Uhr: Auch das belgische Krisenzentrum beruft sich nun auf das Online-Video des mutmaßlichen Täters: „Diese Nachricht wurde von einer Person aufgezeichnet, die sich als Angreifer identifiziert. Er sagt, er sei vom Islamischen Staat inspiriert. Als mögliches Motiv für die Tat nannte die Mitteilung die schwedische Staatsangehörigkeit der Opfer“, so das Krisenzentrum via Twitter. Wegen dieser Behauptungen seien „dringende Sicherheitsmaßnahmen ergriffen worden, um die schwedischen Fans bestmöglich zu schützen.“
Update vom 16. Oktober, 23.28 Uhr: Die belgische Bundesanwaltschaft hat bestätigt, dass zwei Personen schwedischer Nationalität bei der Tat getötet wurden. Zudem sei eine weitere Person aus Schweden angeschossen und schwer verletzt worden. Diese wird im Krankenhaus behandelt. Der Täter ist weiter auf der Flucht.
Brüssel unter Schock: Video von mutmaßlichem Täter kursiert
Update vom 16. Oktober, 23.24 Uhr: In den Sozialen Medien kursiert ein Video, auf dem der mutmaßliche Täter sich offenbar zu der Tat in Brüssel äußert. „Ich komme vom Islamischen Staat, wir leben und sterben für unsere Religion“, sagt er laut Repubblica in dem Clip. Zudem soll er die Worte: „Jetzt haben wir uns an den Schweden gerächt“, sagen. Dies würde sich mit der Aussage der belgischen Bundesanwaltschaft decken, dass die Tat nicht im direkten Zusammenhang mit der Lage in Israel und Gaza stehen soll. Dass auf dem Video der Täter zu sehen ist, ist nicht bestätigt. Auch, wann der Clip aufgenommen wurde, ist nicht klar.
Update vom 16. Oktober, 23.11 Uhr: Die Fußball-Fans im Stadion König Baudoin können die Arena weiter nicht verlassen. Dies geschieht demnach zu ihrer eigenen SIcherheit. Nach einem Bericht von De Standaard ist die Lage im Stadion ruhig.
Terror-Alarm in Brüssel: Bundesanwaltschaft nennt erste Details
Update vom 16. Oktober, 23.06 Uhr: Der Täter ist offenbar identifiziert worden - aber weiter auf der Flucht. Das meldet sudinfo unter Berufung auf die Bundesanwaltschaft in Belgien. Zuvor hatte das Blatt berichtet, dass der Täter den Behörden wegen seiner Radikalisierung bekannt war.
In einer ersten Pressekonferenz teilte die Bundesanwaltschaft dem Bericht nach mit, dass nach aktuellem Stand kein Zusammenhang mit der Lage in Israel und Palästina bestehe. Demnach habe der Täter in seiner auf Social Media verbreiteten Nachricht behauptet, gezielt auf Personen mit schwedischer Staatsangehörigkeit gezielt zu haben.
Nach aktuellem Stand sind bei dem Angriff zwei Personen ums Leben gekommen. Beide sind Schweden. Zudem sei ein Taxifahrer schwer verletzt worden.
Update vom 16. Oktober, 22.39 Uhr: Die Polizei sucht unterdessen weiter nach dem flüchtigen Täter. Die U-Bahn-Station Ijzer in der Nähe des Tatorts wurde laut De Standaard geschlossen. Auf der kleinen Ringstraße hält die Polizei Autos an. Laut sudinfo sind auch die Bahnhöfe Roi Baudouin und Heyzel geschlossen.
Terror-Alarm in Brüssel: EM-Quali-Spiel abgebrochen
Update vom 16. Oktober, 22.14 Uhr: Mittlerweile ist das EM-Qualifikationsspiel zwischen Belgien und Schweden in Brüssel abgebrochen worden. Der Stadionsprecher bestätigte dies. Demnach wollten die Spieler die Partie nach der Unterbrechung nicht fortsetzen.
Nach Angaben von sudinfo sind die Tore des Stadions allerdings geschlossen worden – die Fans können die Arena also offenbar nicht verlassen. Hintergrund sei, dass man wegen des flüchtigen Täters befürchte, Fans könnten in Gefahr geraten. Auch das Nationale Krisenzentrum bestätigte dies indirekt via Twitter. Dort heißt es: „Es werden Anstrengungen unternommen, die Fans auf sichere Weise aus dem Stadion zu geleiten.“ Der Vorsitzende des schwedischen Fußballverbandes sagte gegenüber De Standaard: „Niemand weiß, wie lange das dauern wird, aber die Polizei hat gesagt, dass dieses Stadion das sicherste ist.“ Die Spieler seien erst zur Halbzeit über den Vorfall informiert worden. „Aufhören war die beste Lösung“, sagte Frederik Reinfeldt weiter.
Er wordt bekeken om de supporters op een veilige manier uit het stadion te begeleiden. De supporters krijgen ter plaatse meer informatie. Volg de instructies van de hulpdiensten. Volg de updates op onze website https://t.co/QFy54g8UTl
— CrisisCenter Belgium (@CrisiscenterBE) October 16, 2023
Update vom 16. Oktober, 22.12 Uhr: Die Ermittlungen dauern an, wie eine Sprecherin der Polizei am Abend sagte. Die belgische Innenministerin Annelies Verlinden schrieb auf X (ehemals Twitter), dass der Täter noch gesucht werde. Premierminister Alexander De Croo rief die Einwohner Brüssels zur Wachsamkeit auf. Der belgische EU-Ratspräsident Charles Michel schrieb auf X: «Das Herz Europas wird von Gewalt getroffen. Mein Mitgefühl gilt den Familien der Opfer des tödlichen Anschlags im Zentrum von Brüssel.»
Terror-Verdacht in Brüssel: Täter weiter auf der Flucht
Update vom 16. Oktober, 21.57 Uhr: Der Täter ist laut sudinfo immer noch auf der Flucht. Die Grenzkontrollen zwischen Belgien und Frankreich wurden verstärkt. Während in Brüssel die Terror-Warnstufe 4 (höchste Stufe) ausgerufen wurde, gilt in ganz Belgien Warnstufe 3.
Der schwedische Fußball-Verband hat unterdessen offenbar beantragt, dass die Partie zwischen Belgien und Schweden in Brüssel abgebrochen wird.
Zeugen zufolge soll der Täter während der Tat „Allahu akbar“ gerufen haben, berichtet sudinfo weiter.
Höchste Terror-Warnstufe in Brüssel ausgegeben
Update vom 16. Oktober, 21.57 Uhr: Als Reaktion auf die Schüsse in Brüssel wurde in der ganzen Stadt die höchste Terror-Warnstufe 4 ausgegeben. Der Täter ist offenbar weiter flüchtig. „Aktive Wachsamkeit ist erforderlich. Vermeiden Sie unnötige Bewegungen“, schreibt das belgische Nationale Krisencenter.
Terror-Verdacht in Brüssel: Täter schießt mit Kriegswaffe um sich und flüchtet
Erstmeldung: Am Montagabend sind in der belgischen Hauptstadt Brüssel mehrere Schüsse gefallen. Wie mehrere belgische Zeitungen unter Berufung auf die Polizei berichten, sollen dabei zwei Menschen getötet worden sein. Die Ermittlungen dauern an, wie eine Sprecherin der Polizei am Abend sagte. Der belgischen Nachrichtenagentur Belga zufolge gab es noch keine Festnahme.
Nach ersten Informationen ereignete sich der Vorfall gegen 19.15 Uhr in der Nähe des Sainctelette-Platzes in der Brüsseler Innenstadt, berichtet unter anderem De Tijd. Videoaufnahmen eines Anwohners sollen einen Mann zeigen, der eine orangefarbene Jacke trägt und auf einem Motorroller ankommt und absteigt. Anschließend soll er mit einer Kriegswaffe aus nächster Nähe das Feuer eröffnet haben. Nach Angaben der belgischen Zeitung sudinfo schoss der Täter auf ein Auto, indem sich zwei schwedische Fußballfans in Nationaltrikots befunden hätten.
Als mehrere Menschen in einen Hauseingang flohen, soll er sie verfolgt und auf sie geschossen haben. Die Polizei bestätigte diese Angaben zunächst nicht.
Schüsse in Brüssel: Zwei Menschen getötet
Auf X (früher Twitter) schreibt das Belgische Krisenzentrum: „Heute Abend kam es in Brüssel zu einer Schießerei. Es gibt Opfer. Aus Respekt vor diesen bitten wir Sie, keine Bilder oder Videos im Zusammenhang mit diesem Vorfall zu teilen.“
Une fusillade s’est produite ce soir à Bruxelles. On déplore des victimes. Par respect pour celles-ci nous vous demandons de ne pas partager les éventuelles images ou vidéos liées à cet incident.
— CrisisCenter Belgium (@CrisiscenterBE) October 16, 2023
Nach Angaben des staatlichen schwedischen Senders SVT soll es sich bei den beiden Opfern um Schweden handeln. Laut mehreren Medienberichten sollen sie Trikots ihrer Nationalmannschaft getragen haben. Die belgische Nationalmannschaft spielt am Montagabend in Brüssel gegen Schweden. Bislang ist unklar, ob es einen Zusammenhang zwischen dem Angriff und dem Fußballspiel gibt.
Terror in Brüssel: Täter gibt sich wohl als IS-Mitglied zu erkennen
Wie die belgische Zeitung Sudinfo weiter berichtet, soll der mutmaßliche Täter eine Videobotschaft in den sozialen Medien verbreitet haben. Darin soll er behauptet haben, er sei ISIS-Mitglied. Er sagte demnach, er habe drei Menschen erschossen, um „die Muslime zu rächen“. Diese Angaben ließen sich zunächst nicht weiter überprüfen.
Rubriklistenbild: © Lou Lampaert/Belga/dpa



