Gespräche in Riad

Ukraine-Verhandlungen: Zwölf Stunden Gespräche – Neuauflage des Schwarzmeer-Deals in Sicht?

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US-Vermittler in Saudi-Arabien suchen eine Waffenruhe im Ukraine-Konflikt. Die Gespräche könnten entscheidend sein. Doch die Bedingungen sind hart.

Update, 21.56 Uhr: Russland und die USA haben sich bei Gesprächen über den Ukraine-Krieg in Saudi-Arabien laut russischen Medienberichten auf eine gemeinsame Erklärung verständigt. Das Papier soll am Dienstag veröffentlicht werden, meldeten die staatlichen russischen Nachrichtenagenturen Tass und Ria Nowosti unter Berufung auf Quellen in der Delegation aus Moskau. 

Update, 21.01 Uhr: Die Unterhändler Russlands und der USA haben ihre Gespräche über eine mögliche Waffenruhe in der Ukraine russischen Medienberichten zufolge beendet. Das Treffen in der saudiarabischen Hauptstadt Riad habe mehr als zwölf Stunden gedauert, berichtete die russische Nachrichtenagentur Tass am Montagabend.

Update, 20.22 Uhr: Die Verhandlungen zwischen den Delegationen Russlands und der USA in Riad scheinen bis in die späten Abendstunden zu gehen. Nach mehr als zehn Stunden nähere sich das Treffen allmählich dem Ende, berichtete der russische Unterhändler Georgi Karassin am Abend gegenüber der Nachrichtenagentur Interfax. Die Gespräche in der saudischen Hauptstadt hatten um 10 Uhr morgens Ortszeit begonnen. Bisher sind keine Details über mögliche Einigungen bekannt.

Donald Trump will Wladimir Putin von einer Waffenruhe im Ukraine-Krieg überzeugen (Collage aus Archivbildern).

Verhandlungen im Ukraine-Krieg: Russland und USA legen Fokus auf das Schwarze Meer

Update, 18 Uhr: In den Gesprächen zwischen den USA und Russland in Riad soll eine mögliche Wiederaufnahme einer Vereinbarung aus dem Jahr 2022 für den sicheren Transport ukrainischer Agrarexporte über das Schwarze Meer erörtert werden. „Die Frage der Schwarzmeer-Initiative und alle Aspekte im Zusammenhang mit der Erneuerung dieser Initiative stehen heute auf der Tagesordnung“, erklärte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Montag in Moskau. Dieser Vorschlag sei von US-Präsident Donald Trump gekommen, und Russlands Präsident Wladimir Putin habe zugestimmt. „Mit diesem Mandat reiste unsere Delegation nach Riad.“

Peskow zeigte sich jedoch zurückhaltend hinsichtlich der erwarteten Ergebnisse der Gespräche am Montag. „Wir sind erst am Anfang dieses Weges“, äußerte er bereits Sonntag im russischen Staatsfernsehen. Es gebe zahlreiche ungeklärte „Fragen“ und „Nuancen“, wie eine Waffenruhe für das Schwarze Meer umgesetzt werden könnte. „Es liegen schwierige Verhandlungen vor uns“, ergänzte der Kreml-Sprecher.

Verhandlungen im Ukraine-Krieg: Trump-Vize Vance stärkt Witkoff nach Putin-Lob den Rücken

Update, 15.42 Uhr: US-Vizepräsident JD Vance hat das Verhalten von Trumps Sondergesandten Steve Witkoff bei dessen Treffen mit dem russischen Präsidenten Putin gelobt. Witkoff sei „ein toller Kerl, der einen unglaublichen Job macht“, schrieb Vance am Montag auf der Plattform X. „Die Leute, die ihn kritisieren, sind wütend, dass ihm jetzt gelingt, was ihnen selbst 40 Jahre lang nicht gelungen ist“, fügte Vance hinzu.

Witkoff geriet kürzlich in die Kritik, unter anderem wegen eines Interviews mit dem rechtsgerichteten US-Moderator Tucker Carlson. In diesem Gespräch bezeichnete Witkoff Putin als „großartigen“ Anführer und äußerte sagte über das Treffen im Kreml: „Ich mochte ihn. Ich fand, er war ehrlich zu mir“.

Scholz nimmt an Gipfeltreffen der Ukraine-Unterstützer in Paris teil

Update, 14.36 Uhr: Während die Verhandlungen in Saudi-Arabien zwischen Russland und den USA fortgesetzt werden, bereiten sich die Unterstützerländer der Ukraine auf ein Gipfeltreffen am Donnerstag in Paris vor. Auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) wird daran teilnehmen. Dies bestätigte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Montag.

Im Mittelpunkt der Gespräche stehe die „weitere enge Abstimmung“ der europäischen Partnerstaaten, die Kiew unterstützen, im Hinblick auf die Hilfe für das von Russland angegriffene Land. Zudem würden mögliche Friedensverhandlungen und „natürlich auch übergeordnete Fragen von Sicherheit in Europa“ thematisiert.

Update, 13.30 Uhr: Russlands Präsident Wladimir Putin soll dem US-Sondergesandten Steve Witkoff bei ihrem Treffen in der vergangenen Woche ein persönliches Präsent für US-Präsident Donald Trump übergeben haben. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow erklärte am Montag, Putin habe Witkoff ein „absolut persönliches Geschenk“ für Trump überreicht. Peskow verriet nicht, was genau Putin dem US-Präsidenten geschenkt habe. Laut US-Medienberichten habe Witkoff jedoch gesagt, es handle sich um ein Porträt von Trump, das von einem bekannten russischen Künstler gemalt wurde.

Update, 12.00 Uhr: Trotz der Verhandlungen in Riad über eine Waffenruhe gehen die Gefechte und Drohnenangriffe im Ukraine-Krieg weiter. Wie The Telegraph berichtet, soll Donald Trump darüber ziemlich frustriert sein. Der US-Präsident zeige sich zunehmend verärgert über die anhaltenden Attacken, schrieb die britische Zeitung unter Berufung auf Quellen aus dem Umfeld Trumps. Allein in der heutigen Nacht hat Russland die Ukraine mit 99 Drohnen angegriffen.

Trump und Putin: Die Geschichte ihrer Beziehung in Bildern

Wandbild Putin Trump Litauen
Einen besseren US-Präsidenten als Donald Trump kann sich Kremlchef Wladimir Putin gar nicht wünschen: So könnte dieses Wandbild in der litauischen Hauptstadt Vilnius interpretiert werden. Bemerkenswert: Es ist eine Aufnahme aus dem Mai 2016, als Trump nicht gar nicht im Amt war. Offenbar schwante den Menschen in Litauen schon damals Böses. © Petras Malukas/AFP
Trump telefoniert mit Putin
Trump hat seit Jahren einen guten Draht zu Putin. Am 28. Januar 2017 telefonierte er im Oval Office des Weißen Hauses zum ersten Mal mit dem russischen Präsidenten. © Mandel Ngan/AFP
Wachsfiguren von Trump und Putin
Schon damals standen sie sich auch in Wachsfigurenkabinetten nahe, so auch in Sofia (Bulgarien). © Valentina Petrova/dpa
G20-Gipfel - Trump trifft Putin
Das erste persönliche und extrem heikle Treffen mit Putin wickelte Trump beim G20-Gipfel in Hamburg im Juli 2017 unfallfrei ab. Im Kreml wie im Weißen Haus herrschten anschließend Optimismus und Zufriedenheit.  © Evan Vucci/dpa
G20 Summit - Demonstration
Aktivisten von Oxfam standen dem G20-Gipfel kritisch gegenüber. Mit ihrer Aktion wollten sie auf den Abzweig zwischen mehr sozialer Ungleichheit und weniger Armut hinzuweisen. Sie trugen Masken von Theresa May, Donald Trump, Shinzō Abe, Emmanuel Macron, Angela Merkel, Justin Trudeau, Wladimir Putin, und Jacob Zuma. © Michael Kappeler/dpa
G20-Gipfel - Trump trifft Putin
„Der Fernseh-Trump unterscheidet sich sehr vom realen Menschen,“ sagte Putin nach dem G20-Gipfel in Hamburg vor der Presse über seinen US-Kollegen Donald Trump. © Steffen Kugler/dpa
Apec-Gipfel in Vietnam
Ein zweites Mal trafen sich Trump und Putin am Rande des Gipfels der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (Apec) im vietnamesischen Da Nang. © dpa
Putin trifft Trump beim Apec-Gipfel in Vietnam
Beide Präsidenten stimmten damals überein, dass das Verhältnis ihrer Länder nicht gut sei. Putin sah weiter eine tiefe Krise. Russland sei aber bereit, „eine neue Seite aufzuschlagen, vorwärtszugehen, in die Zukunft zu schauen“. © Mikhail Klimentyev
Trump Putin Da Nang
„Wenn wir ein Verhältnis zu Russland hätten, das wäre eine gute Sache“, sagte Trump. Sein persönliches Verhältnis zu Putin sei gleichwohl in sehr gutem Zustand, obwohl man sich nicht gut kenne. © Jorge Silva/AFP
Helsinki-Gipfel
Im Juli 2018 kamen Trump und Putin in Helsinki zu ihrem ersten offiziellen Gipfel zusammen.  © Heikki Saukkomaa/dpa
USA Ausstieg aus INF-Abrüstungsvertrag
Sie begrüßten sich mit einem kurzen, doch kräftigen Händedruck. „Es ist an der Zeit, detailliert über unsere bilateralen Beziehungen zu sprechen und über die schmerzhaften Punkte auf der Welt. Davon gibt es sehr viele“, sagte Putin. Trump betonte: „Die Welt möchte, dass wir miteinander auskommen.“ © Alexander Zemlianichenko/dpa
Helsinki
Während des Gipfeltreffens gingen in Helsinki mehrere Hundert Menschen aus Protest auf die Straßen. Dabei machten sie auf eine Reihe von Missständen aufmerksam.  © Joonas SaloIlta-Sanomat/Imago
Melania Trump
Auch First Lady Melania Trump war in Helsinki mit von der Partie. © Alexei Nikolsky/AFP
Trump und Putin
Trump äußerte sich hinterher zufrieden über sein Treffen mit Putin: „Der Dialog ist sehr gut verlaufen“, sagte er bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Putin. „Ein produktiver Dialog ist nicht nur gut für die Vereinigten Staaten und Russland, sondern für die Welt.“ © Brendan Smialowski/AFP
Proteste gegen Treffen von Trump und Putin
Derweil protestierten die Menschen auch im fernen Washington, D.C., gegen das Treffen. Unter anderem hielt eine Frau vor dem Weißen Haus ein Schild in die Höhe, auf dem die beiden Präsidenten karikiert waren.  © Andrew Harnik/dpa
100. Jahrestag Waffenstillstand Erster Weltkrieg
Im November 2018 nahmen Trump und Putin an einer Gedenkfeier anlässlich des Endes des Ersten Weltkriegs in Paris teil. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron lud damals zum Spitzentreffen ein. © Ludovic Marin/AFP
Erster Weltkrieg - Waffenstillstand 1918
Auch vor Ort waren First Lady Melania Trump (links), die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel und Brigitte Macron, die Ehefrau des französischen Präsidenten. © Francois Mori/dpa
Beginn des G20-Gipfels
Kurz danach trafen Trump und Putin beim G20-Gipfel in Buenos Aires erneut aufeinander. © Ralf Hirschberger/dpa
G20-Gipfel in Argentinien
Die Gespräche wurden von der Eskalation zwischen Russland und der Ukraine um einen Seezwischenfall vor der Krim überschattet. Deshalb sagte Trump ein direktes Treffen mit Putin am Rande des Gipfels kurzfristig ab.  © dpa
Japan, Osaka
Im Juni 2019 trafen Trump und Putin beim G20-Treffen im japanischen Osaka zusammen. © Imago
Osaka 2019
Trump wurde dabei von einem Reporter angesprochen, ob er Putin bei ihrem gemeinsamen Treffen auch sagen werde, dass sich der Kremlchef nicht in die US-Wahlen einzumischen habe. Trump beugte sich zu Putin und sagte: „Mische Dich nicht in unsere Wahlen ein“ – ein Lächeln glitt dabei über Trumps Gesicht. Die Aktion war allerdings nicht ganz ernst gemeint. © Brendan Smialowski/AFP
Osaka 2019
Trump nannte das Verhältnis zu Putin „sehr, sehr gut“.  © Brendan Smialowski/AFP
Trump Putin
Am Ende seiner ersten Amtszeit musste sich Trump wegen Machtmissbrauchs und Behinderung der Ermittlungen im Senat verantworten. Hintergrund war die sogenannte Ukraine-Affäre. Viele Menschen in den USA sahen Trump als Verräter – und Putin als Feind. © Olivier Douliery/AFP
Ukrainekrieg - Anti-Kriegsprotest in New York
Im Januar 2025 kam Trump zum zweiten Mal an die Macht. Im Ukraine-Krieg stellte er sich auf die Seite von Putin. Das rief Proteste hervor. Auch am Times Square in New York galt: Trump ist ein Verräter. © Adam Gray/dpa
Trump Putin
Trump sucht dennoch weiter die Nähe zu Putin. Nach offiziellen Angaben haben beide im Februar 2025 ein erstes Mal miteinander telefoniert, seit der US-Präsident wieder im Amt ist. Vor dem zweiten Gespräch am 18. März verkündete Trump: „Ich freue mich sehr auf das Gespräch mit Präsident Putin.“ Auch danach telefonierte er noch mehrmals mit seinem russischen Amtskollegen. © Alexander Nemenow/AFP
Trump und Putin
Am 15. Augsut 2025 kam es zum Gipfel zwischen Trump und Putin in Alaska. Es handelte sich um das erste persönliche Treffen der beiden Staatschefs seit Putins Einmarsch in die Ukraine im Februar 2022. Das Treffen fand in der Stadt Anchorage statt. Am Ende gab es von beiden Staatschefs nichts Konkretes. © Andrew Caballero-Reynolds/AFP

Update, 10.45 Uhr: Die neue US-Führung will unbedingt eine Waffenruhe im Ukraine-Krieg vermitteln. In Saudi-Arabien werden komplizierte Verhandlungen dazu erwartet. Während die Ukraine einem Vorschlag Donald Trumps zu einer auf 30 Tage befristeten Waffenruhe bereits zugestimmt hat, stellte Wladimir Putin Vorbedingungen. In Riad dürfte es daher zunächst um kleinere Schritte wie den Verzicht auf Schläge gegen Energieobjekte und eine Feuerpause im Schwarzen Meer für die Sicherheit der Schifffahrt gehen.

Update, 9.30 Uhr: In Riad haben die Verhandlungen zwischen Russland und den USA über das Ende des Ukraine-Kriegs begonnen. Die russische Verhandlungsdelegation wird der staatlichen Nachrichtenagentur Tass zufolge von dem im Föderationsrat sitzenden Außenpolitiker Georgi Karassin und Geheimdienstler Sergej Besseda angeführt. Dieser gilt als Vertrauter von Kremlchef Wladimir Putin. Für die USA führen der Ukraine-Sondergesandte Keith Kellogg sowie Mike Waltz, der Sicherheitsberater von Präsident Donald Trump, die Verhandlungsteams in Saudi-Arabien.

Update, 8.40 Uhr: Ein Ende des Ukraine-Kriegs ist noch immer nicht in Sicht. Ändern soll sich das mit neuen Verhandlungen in Saudi-Arabien. Gestern hat die US-Vertretung erste Gespräche mit der Ukraine geführt, heute Morgen steht das Treffen der USA mit Russland an.

Update vom 24. März, 8.00 Uhr: Nach Gesprächen mit der Ukraine wird eine US-Delegation heute in Riad mit russischen Vertretern zusammentreffen. Dabei soll es nach Angaben des Weißen Hauses um eine Waffenruhe im Schwarzen Meer gehen, um einen ungehinderten Schiffsverkehr zu ermöglichen. Der Nationale Sicherheitsberater des Weißen Hauses, Mike Waltz, sagte in der CBS-Sendung „Face the Nation“, die Delegationen der USA, Russlands und der Ukraine seien an demselben Ort in Riad untergebracht. Bei den unterschiedlichen Treffen werde man auch über „Kontrolllinien“ zwischen Russland und der Ukraine und über „vertrauensbildende Maßnahmen“ sprechen.

Waffenruhe im Ukraine-Krieg: USA und Russland verhandeln in Saudi-Arabien

Riad – In Saudi-Arabien planen US-Vermittler, getrennte Gespräche mit Vertretern aus Moskau und Kiew über eine begrenzte Waffenruhe im Ukraine-Krieg zu führen. Der US-Sondergesandte Keith Kellog erklärte, dass die US-Delegation durch eine Art Pendeldiplomatie eine Annäherung zwischen den Kriegsparteien anstrebe. Dabei würden Russland und die Ukraine nicht gleichzeitig am Verhandlungstisch sitzen.

Am Sonntag, dem 23. März, fanden bereits erste Gespräche zwischen der Ukraine und der US-Delegation statt, wie der ukrainische Verteidigungsminister Rustem Umjerow auf X (ehemals Twitter) mitteilte. Dabei standen zunächst Vorschläge zum Schutz von Energieanlagen und kritischer Infrastruktur im Fokus.

Für Montag sind Verhandlungen der US-Delegation mit Russland geplant. Laut einem Bericht der New York Times könnten je nach Verlauf auch weitere Gespräche mit der Ukraine folgen. US-Präsident Donald Trump äußerte, er wolle den Krieg so schnell wie möglich beenden und sehe gute Chancen dafür.

US-Delegierte verhandeln mit Kreml-Gesandten über mögliche Waffenruhe im Ukraine-Krieg

In Saudi-Arabien werden die USA mit mehreren Teams vertreten sein, darunter auch US-Sicherheitsberater Mike Waltz. Andrij Jermak soll als Chefunterhändler für die Ukraine nach Saudi-Arabien reisen. Russland wird durch den Außenpolitiker Georgi Karassin und den Geheimdienstler Sergej Besseda vertreten.

Die Verhandlungen sollen mögliche Schritte zu einer Waffenruhe thematisieren. Als erste Maßnahme ist ein Verzicht auf Angriffe gegen Energieanlagen vorgesehen, wobei die Ukraine auch andere Infrastrukturobjekte schützen möchte.

Diese begrenzte Feuerpause wurde bereits in einem Telefonat zwischen Wladimir Putin und Trump grundsätzlich vereinbart, jedoch ohne Details zur Umsetzung. Ein weiteres Thema könnte die Sicherheit der Seefahrt im Schwarzen Meer sein.

Putin-Regime stellt Maximalforderungen für eine Waffenruhe im Ukraine-Krieg

Das russische Regime unter Wladimir Putin soll harte Bedingungen für eine dauerhafte Waffenruhe stellen. Dazu gehöre die Entwaffnung der ukrainischen Streitkräfte und die exklusive Kontrolle Moskaus über die Demarkationslinie. Zudem sollen die Ukrainer gezwungen werden, große Gebiete abzutreten. In den USA kritisierte die Republikanerin Lisa Murkowski Trump für seine Annäherung an Putin. Es bleibt unklar, welche Zugeständnisse der 78-jährige amerikanische Präsident von den Ukrainern fordert. (pm)

Rubriklistenbild: © Evan Vucci/dpa

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