Kriegsrhetorik gen Westen

Putin-Propagandist lobt Partnerschaft zwischen Russland und Nordkorea – „Territorium der USA bedroht“

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Die russischen Drohgebärden nehmen nicht ab. Im Gegenteil: Seitdem die Kooperation mit Nordkorea gestärkt wurde, wird die Rhetorik schärfer. Nun meldet sich ein Putin-Verbündeter zu Wort.

Kiew/Moskau – Russland verstärkt seine Seitenhiebe und Drohungen gen Westen. Infolge der neuerdings gestärkten Zusammenarbeit mit Nordkorea nimmt die rhetorische Schärfe, mit der die Führungskräfte beider Regime sich an westliche Staaten richten, auch nach Putins Besuch in Pjöngjang weiter zu. Im staatlichen russischen Fernsehen hat sich nun der Moderator Wladimir Solowjow, der für seine Nähe zu Wladimir Putin bekannt ist, mit einer weiteren Drohgebärde an den Westen gewandt.

Putin-Verbündeter Solowjow richtet sich mit einer scharfen Drohung an den Westen

In einer Sendung des staatlich kontrollierten russischen Fernsehsenders Rossija 1 lobte Solowjow die neue strategische Partnerschaft zwischen Russland und Nordkorea und warnte, dass dank der Technologie beider Länder „das Territorium der USA bedroht ist“.

„Diese neue Ebene der Beziehungen zwischen Russland und der Demokratischen Volksrepublik Korea ist eine direkte Bedrohung, nicht nur für Japan und Südkorea, sondern auch für das Territorium der Vereinigten Staaten“, sagte Solowjow in der Sendung auf Rossija 1 weiter.

Solowjow gilt als Propagandist sowie enger Verbündeter von Putin und wurde nach Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine im Februar 2022 bereits mit internationalen Sanktionen belegt. Ein Video seiner Äußerungen wurde am Donnerstag von Russian Media Monitor, einer von der Journalistin Julia Davis gegründeten Organisation, veröffentlicht.

Weiterer Risikoherd für den Ukraine-Krieg: Spannungen zwischen Nord- und Südkorea nehmen zu

Die historischen Spannungen zwischen den Nachbarländern Nord- und Südkorea nahmen in den vergangenen Monaten und Wochen an Intensität zu. Zuletzt hatte Südkorea eine Propaganda-Lärmbeschallung als psychologische Kriegsführung Richtung Nordkorea beschlossen, die von der Grenze beider Länder ausgeht. Am Mittwoch unterzeichneten der russische Präsident Wladimir Putin und Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un einen Vertrag, in dem sich beide Länder gegenseitig militärische Unterstützung im Falle eines Angriffs zusichern. 

Laut dem von nordkoreanischen Staatsmedien veröffentlichten Vertragstext besagt der Pakt, dass im Falle einer Invasion Russlands oder Nordkoreas die jeweils andere Partei „unverzüglich mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln militärischen und sonstigen Beistand leisten wird.“

Am Freitag hat Südkorea den russischen Botschafter einbestellt, um gegen den neuen Verteidigungspakt des Kremls mit Pjöngjang zu protestieren. Berichten zufolge droht Nordkorea mit Vergeltungsmaßnahmen, weil südkoreanische Aktivist:innen Tausende von Flugblättern gegen das Regime in Pjöngjang über die Grenze fliegen, die sich beide Länder teilen.

Putin-Verbündeter Solowjow betont, Russland sei Aggressionen von außen ausgesetzt

Solowjow, der Putins Krieg in der Ukraine unterstützt hat, sagte bei Rossija 1 weiter: „Im Falle einer Aggression können die Länder einander zu Hilfe kommen – ich erinnere Sie daran, dass wir derzeit mit einer Aggression konfrontiert sind. Ich möchte Sie daran erinnern, dass militärische Aktionen auf unseren konstitutionellen Gebieten in den Regionen Cherson, Saporischschja, Donezk und teilweise Luhansk stattfinden.“ Die Äußerungen Solowjows sind umstritten, da diese Städte auf dem ukrainischen Territorium liegen, das Russland für sich beansprucht.

Wladimir Solowjew. Der Journalist ist Moderator im russischen Staatsfernsehen und gilt als Verbündeter von Wladimir Putin

Die USA dagegen gelten als enger Verbündeter der Ukraine und haben den russischen Einmarsch verurteilt, da sie ihn für einen Angriff auf die ukrainische Souveränität halten. Seit Putin den Ukraine-Krieg am 24. Februar 2022 begonnen hat, hat der Kongress nach Angaben des Council on Foreign Relations fünf Gesetzentwürfe über insgesamt 175 Milliarden Dollar an Hilfen zur Verteidigung der Ukraine verabschiedet.

Vor allem in den USA wachsen die Sorgen vor einer weiteren Eskalation durch neue Drohungen Russlands

Unterdessen wächst im Westen weiter die Sorge, die russisch-nordkoreanischen Drohgebärden könnten zu einer weiteren Eskalation globaler Krisen führen. Dem Sprecher des US-Außenministeriums, Matthew Miller, zufolge sei Putins Ankündigung infolge des gestärkten Bunds mit Nordkorea „äußerst besorgniserregend“, wie die Tagesschau am Freitag berichtete.

Bilder des Ukraine-Kriegs: Großes Grauen und kleine Momente des Glücks

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Der Krieg begann Ende Februar mit Angriffen Russlands auf zahlreiche Städte der Ukraine. Die Truppen aus Moskau nahmen frühzeitig auch Kiew, die Haupstadt des Landes, unter Raketenbeschuss. Eine der russischen Raketen wurde als Teil einer Ausstellung vor dem Nationalmuseum für Militärgeschichte platziert. Kurator Pavlo Netesov wollte nach eigener Aussage mit der Ausstellung der zerstörten Ausrüstung die Bewohnerinnen und Bewohner Kiews an die Straßenkämpfe erinnern, die in anderen Städte der Ukraine tobten, von denen die Hauptstadt aber verschont blieb. © Sergei Supinsky/afp
Wolodymyr Selenskyi in Donezk
Eine dieser Städte war Donezk. Im Mai 2022 besuchte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die einstige Millionenmetropole und hörte sich dort den Bericht von Frontsoldaten an. In Donezk tobt der Krieg zwischen Russland und der Ukraine bereits seit 2014. Seitdem herrscht dort ein von Moskau installiertes Regime, das sich selbst Volksrepublik Donezk nennt. Nach einigen vorübergehenden Waffenstillstandsabkommen ist die Stadt im Südosten nun wieder Ort erbitterterte Kämpfe. © Uncredited/dpa
Menschen suchen Deckung in Lyssytschansk
Es ist vor allem die Zivilbevölkerung, wie diese beiden Kinder und Seniorinnen in Lyssytschansk, die unter dem Ukraine-Krieg leiden. Die Großstadt liegt mitten im Donbass, die seit Kriegsausbruch am schwersten umkämpfte Region in der Ukraine. Die Bewohnerinnen und Bewohner, die nicht fliehen oder konnten, müssen nun regelmäßig Schutz vor Artilleriebeschuss suchen. © Aris Messinis/afp
Tschassiw Jar, Kleinstadt der Ukraine in der Nähe Lyssytschansk
Unweit von Lyssytschansk liegt die Kleinstadt Tschassiw Jar. Dort räumen Arbeiter die Trümmer eines Hauses von der Straße, das von einer russischen „Hurrikan“-Rakete getroffen wurde. Im Juli 2022 feierte Russland vor allem in der Donbass-Region militärische Erfolge. Zahlreiche Städte und Gemeinden wurden erobert. Die Truppen Wladimir Putins schienen die Ukraine im Sturm zu erobern. © Anatolii Stepanov/afp
brennendes Weizenfeld in der Region Saporischschja
Dieser Mann in Militäruniform ist in einem brennenden Weizenfeld in der Region Saporischschja, während russische Truppen Felder beschießen, um die örtlichen Landwirte an der Getreideernte zu hindern. Die Ukraine auszuhungern und die Ernte zu stehlen, war von Anfang an Teil der russischen Strategie © Uncredited/dpa
Das sechsmonatige Jubiläum im August war ein trauriger Abschnitt im russischen Angriffs-Krieg
Das sechsmonatige Jubiläum des UKraine-Kriegs im August war ein trauriger Abschnitt der russischen Invasion. Doch die ukrainischen Streitkräfte leisteten mit Herz und allen Mitteln weiter Widerstand und feierten ihre Nation, wie hier mit Drohne und ukrainischer Flagge über dem „Monument des Mutterlands“ in Kiew. © Dimitar Dilkoff/afp
Hier wurde im September in der Stadt Kupiansk in der Kharkiv Region eine Brücke bombadiert
Im September begannen die Truppen Wladimir Putins, die Infrastruktur der ukrainischen Städte unter Beschuss zu nehmen. In der Stadt Kupiansk in der Region Kharkiw bombardierte Moskau eine Brücke. An vielen anderen Städten versuchten die russischen Streitkräfte, die Energieversorgung zu stören. © Yasuyoshi Chiba/afp
Statt eines kurzen Angriffskriegs, den der russische Präsident Wladimir Putin geplant hatte, dauert der Krieg immer noch an.
Weil die Erfolge in der Ukraine ausblieben, benötigten die russischen Truppen immer mehr Rekruten für die Front. Präsident Wladimir Putin verkündete deshalb eine Teilmobilisierung im eigenen Land. Tausende junger Männer mussten sich wie dieser Mann in der Stadt Kineschma von ihren Müttern verabschieden und in den Ukraine-Krieg ziehen. © Vladimir Smirnov/imago
Hier sieht man Putin bei einer Ansprache auf einem großen Screen auf dem Roten Platz anlässlich der Annexion von vier Regionen der Ukraine, die von russischen Truppen im September besetzt waren
Im Osten der Ukraine schuf Wladimir Putin Ende September Tatsachen. Vier Regionen des Landes, die zuvor ihre Unabhängigkeit erklärt hatten, wurden annektiert. Anlässlich der Gebietsgewinne richtete sich Putin in einer TV-Ansprache an die Bevölkerung Russlands. Zumindest auf dem Roten Platz in Moskau wurde Putins Rede frenetisch bejubelt. © Alexander Nemenov/afp
Nach der Explosion eines Lastwagens in der Nähe von Kertsch am 8. Oktober 2022 steigt schwarzer Rauch aus einem Feuer auf der Brücke von Kertsch auf
Nach der Explosion eines Lastwagens in der Nähe von Kertsch am 8. Oktober 2022 steigt schwarzer Rauch aus einem Feuer auf der Brücke von Kertsch auf. Sie ist die einzige Landverbindung zwischen Russland und der annektierten Krim-Halbinsel. Russland versprach, die Täter zu finden, ohne die Ukraine sofort zu beschuldigen. © Uncredited/afp
Ukrainische Artilleristen feuern eine 152-mm-Schleppgeschütz-Haubitze (D20) auf eine Stellung an der Frontlinie in der Nähe der Stadt Bakhmut in der ostukrainischen Region Donezk Ende Oktober während des russischen Einmarsches in die Ukraine
Ebenfalls im Oktober gelingt es der Ukraine, an vielen Frontabschnitten vorzurücken. Das gelingt den Streitkräften vor allem dank der Unterstützung aus dem Westen, die immer mehr schweres Gerät in den Konflikt liefert. Hier feuern ukrainische Artilleristen eine 152-mm-Schleppgeschütz-Haubitze (D20) auf eine Stellung an der Frontlinie in der Nähe der Stadt Bakhmut in der ostukrainischen Region Donezk ab. © Dimitar Dilkoff/afp
Ein Einwohner von Cherson hebt seinen Daumen zur Unterstützung der Ukraine auf dem Hauptplatz der Stadt nach der Befreiung von den russischen Besatzern
Mitte November gelingt den ukrainischen Truppen ein großer Erfolg. Sie können die Hafenstadt Cherson im Südosten des Landes zurückerobern. Die Millionenmetropole besitzt neben hohem strategischem auch symbolischen Wert im Kampf gegen Russland. Ein Bewohner feiert die Befreieung mit erhobenem Daumen im Zentrum der Stadt. © Celestino Arce Lavin/dpa
An diesem Tag hielt die Welt den Atem an: Eine Luftaufnahme zeigt den Ort, an dem am 15. November 2022 zwei Männer im ostpolnischen Dorf Przewodow, nahe der Grenze zur kriegszerstörten Ukraine, durch einen Raketeneinschlag getötet wurden
An diesem Tag hielt die Welt den Atem an: Eine Luftaufnahme zeigt den Ort, an dem am 15. November 2022 zwei Männer im ostpolnischen Dorf Przewodow, nahe der Grenze zur kriegszerstörten Ukraine, durch einen Raketeneinschlag getötet wurden. Russland attackierte die Ukraine mit einem massiven Angriff auf die zivile Infrastruktur, wodurch Millionen von Haushalten ohne Strom blieben. Unmittelbar nach dem Vorfall gab es Befürchtungen, dass es sich um eine neue Eskalation des Konflikts handeln könnte, doch am 16. November 2022 gab Polen bekannt, dass das Geschoss wahrscheinlich von der ukrainischen Luftabwehr stammte. Diese Theorie wurde dann auch von Washington bestätigt. © Wojtek Radwanski/Damien Simonart/afp
ein Werk des britischen Straßenkünstlers Banksy auf einer mit Schnee bedeckten Panzerabwehrkonstruktion
Auch Banksy besuchte die Ukraine inmitten des Krieges. Ein am 17. November 2022 aufgenommenes Foto zeigt ein Werk des britischen Straßenkünstlers auf einer mit Schnee bedeckten Panzerabwehrkonstruktion auf dem Unabhängigkeitsplatz in Kiew. Zu diesem Zeitpunkt war bereits klar, dass die Ukraine sich auf einen Winter des Krieges einstellen wird müssen. © Sergei Supinsky/afp
Dmitri Schewtschenko, Mitarbeiter von Rosenergoatom, inspiziert einen Tank mit destilliertem Wasser, um den Betrieb des vierten Blocks des Kernkraftwerks Saporischschja zu gewährleisten
Weitere harte Angriffe auf die ukrainische Infrastruktur. Sogar Kernkraftwerke werden zum Ziel russischer Raketen. Dmitri Schewtschenko, Mitarbeiter von Rosenergoatom, inspiziert einen Tank mit destilliertem Wasser, um den Betrieb des vierten Blocks des Kernkraftwerks Saporischschja zu gewährleisten, der durch Beschuss im Zuge der russischen Militäroperation in der Ukraine in Enerhodar beschädigt wurde. © Alexey Kudenko/imago
Eine Frau spielt Gitarre in einer Kneipe während eines Stromausfalls in Lemberg am 2. Dezember 2022
Kleine Momente des Glücks im Wahnsinn des Krieges: Eine Frau spielt Gitarre in einer Kneipe während eines Stromausfalls in Lemberg am 2. Dezember 2022, als die Stadt nach den jüngsten massiven russischen Luftangriffen auf die ukrainische Energieinfrastruktur von einem geplanten Stromausfall betroffen ist. © Yuriy Dyachyshyn/afp
Hier trifft sie auf den Heiligen Mykola (Heiliger Nikolaus) am 19. Dezember 2022 in Cherson, inmitten der russischen Invasion in der Ukraine
Für einen Augenblick darf dieses Mädchen einfach Kind sein. Hier trifft sie auf den Heiligen Mykola (Heiliger Nikolaus) am 19. Dezember 2022 in Cherson, inmitten der russischen Invasion in der Ukraine © Dimitar Dilkoff/afp
Ukraine-Krieg - Jahrestag Kriegsbeginn- Kiew
Ukrainische Soldaten erinnern am 24. Februar 2023 an der Sophienkathedrale in Kiew an den Beginn des Ukraine-Kriegs ein Jahr zuvor. © Kay Nietfeld/dpa
Ukraine-Krieg - Orthodoxe Ostern in Saporischschja
Die kirchlichen Rituale werden in der Ukraine auch im April 2023 befolgt: Orthodoxe christliche Priester und Gläubige bei der Segnung der traditionellen Osterkörbe am Ostersonntag in der St. Nikolaus-Kirche in Saporischschja. © Andriy Andriyenko/dpa
Ukraine-Krieg - Ukrainische Gegenoffensive im Süden des Landes
Ukrainische Soldaten gestikulieren im September 2023 auf ihrem Bradley Fighting Vehicle (BFV) in der Frontstadt Orichiw. Aus ihrem amerikanischen Schützenpanzer berichten sie von schweren Gefechten. Seit Kriegsbeginn stand Orichiw unter ständigem Beschuss der russischen Armee. © Oliver Weiken/dpa
Ukraine-Krieg - Kupjansk
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (Mitte) wird am 30. November 2023 während eines Besuchs in einem Gefechtsstand an der Front in Kupjansk über die Kriegssituation informiert. © dpa
Lwiw
Auch im Dezember 2023 feiern die Menschen in der Ukraine Weihnachten. In Lwiw besuchen sie den Gottesdienst an Heiligabend und bereiten sich darauf vor, den ersten Weihnachtsfeiertag am 25. Dezember zu feiern.  © Yuriy Dyachyshyn/AFP
Ukraine-Krieg - Charkiw
Ein großer Haufen Trümmer mit Resten von russischen Raketen liegt in der Stadt Charkiw. In den frühen Morgenstunden des 15. Februar 2024 schlug eine russische Rakete in einem Wohngebiet von Chugugyv ein und tötete eine 67-jährige Frau. © Ximena Borrazas/dpa
Charkiw
Trotz Gesprächen über eine Waffenruhe dauert der Ukraine-Blick auch im Jahr 2025 weiter an. Charkiw steht mehrmals schwer unter russischem Beschuss. Das Kunstwerk „Kreuz des Friedens“ mit einem Kruzifix aus 20.000 Fragmenten russischer Artilleriegeschosse wurde vom amerikanisch-ukrainischen Künstler Sergey Melnikoff (besser bekannt als MFF) und dem ukrainischen Künstler Viktor Belchik geschaffen. © Sergey Bobok/AFP
Ukraine-Krieg - Sumy
Bei einem schweren russischen Luftschlag mit ballistischen Raketen gegen die Stadt Sumy kommen am Palmsonntag 2025 mehr als 30 Menschen ums Leben. Mehr als 100 Zivilpersonen werden verletzt. Unter den Toten sind auch Kinder. © Evgeniy Maloletka/dpa

Sie würde „die koreanische Halbinsel destabilisieren, und könnte – abhängig von der Art der Waffen – gegen Resolutionen des UN-Sicherheitsrates verstoßen, die Russland selbst unterstützt hat“, betonte Miller. Putin hatte sich dabei auch an Südkorea gewandt und die Führung des Landes gewarnt, weiter Waffen in die Ukraine zu entsenden.

Auch diesbezüglich äußerte sich der Sprecher des US-Außenministeriums: Miller sagte, jedes Land müsse selbst entscheiden, ob es die Ukraine mit Waffen beliefern wolle oder nicht. Dabei betonte er: „Wir begrüßen jede Unterstützung für die Ukraine in ihrem Kampf gegen die russische Aggression.“ (fh)

Rubriklistenbild: © IMAGO/Sergei Savostyanov

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