Es kann klappen

8 Dinge, die du tun kannst, wenn dein Kind im Supermarkt ausrastet

+
Der Einkauf mit den Kindern muss nicht immer ausarten, mit den richtigen Tipps kann es auch entspannt sein
  • schließen

Geschrei, Wutausbruch, alles in der Hand: So sieht oft das Einkaufen für Eltern aus, doch es geht auch anders.

Der Supermarktbesuch kann für Eltern zu einer richtigen Geduldsprobe werden. Vor lauter Quengelei müssen unbezahlte Artikel aufgerissen werden, damit das Kind sich beruhigt. Oder beim zwanzigsten „Kann ich das haben?“ wird vor lauter Frustration nachgegeben. Es kommt auch zu heiklen Situationen wie dieser, bei der eine Mutter das Erbrochene ihrer Tochter aus dem Markt mit nach Hause nehmen sollte.

1. Nicht hungrig einkaufen

Ein Tipp, der natürlich auch ohne Kinder gilt, aber hier besonders wichtig ist. Er gilt nicht nur für Eltern, sondern auch die Kinder. Wenn der Heißhunger kommt, sind die Kleinen kaum davon abzuhalten, alles haben zu wollen und laut zu werden und auch wir sind dann gereizter als sonst. So können Eltern Quengeln und schlechte Laune vermeiden.

2. Dem Kind eine Aufgabe geben

Wenn Eltern den Kindern kleine Aufgaben geben, sind sie beschäftigt und langweilen sich nicht. Die ganzen Kleinen können zum Beispiel dabei helfen Lebensmittel auf das Laufband zu stellen und die Größeren können Dinge holen. Wenn sie beschäftigt sind, vergeht die Zeit auch schneller für sie.

3. Stoßzeiten vermeiden

Es lässt sich eine Menge Zeit und Energie sparen, wenn diese Zeiten beim Supermarktbesuch vermieden werde. Der Einkauf lässt sich schneller erledigen. Ein weiterer Bonus: Wenn das Kind einen Wutanfall hat, bekommen es nicht allzu viele Leute mit.

4. Akzeptieren, dass Wutanfällen manchmal unvermeidbar sind

So schön es wäre, einen Einkauf ohne einen Wutausbruch der Kleinen zu haben, gehören sie leider in einigen Situationen dazu. Das muss in den Fällen akzeptiert werden und ist unumgänglich.

Abonnier‘ unsere Kanäle: Das Beste von BuzzFeed Deutschland gibt es jetzt auch auf WhatsApp und Telegram.

5. Die Artikel im Kassenbereich konsequent ignorieren

Fünfter Tipp: Die Süßigkeiten, die sich kurz vor dem Bezahlen befinden gekonnt ignorieren und nie nachgeben, wenn das Kind etwas aus dem Bereich möchte. Einmal nachgeben reicht, damit das Kind es wieder erwartet, etwas davon zu bekommen.

Was Kinder im Supermarkt noch anstellen können: 7 Gründe, warum du als Kind im Supermarkt geklaut hast

6. Eine Einkaufsliste machen

So vergisst du in dem ganzen Trubel nicht, was du wirklich brauchst. Noch besser ist es, wenn sie nach Aufbau des Supermarkts sortiert ist. Das erspart dir unnötiges hin und her laufen. Wenn du dich an die Liste hältst und dich nicht von Unnötigem verführen lässt, gibt das deinem Kind auch eine Lektion über Disziplin beim Einkaufen.

7. Auf den Kinder-Einkaufswagen verzichten

So süß er auch ist, bringt er mehr Probleme, als dass er hilft. Mit ganz viel Glück fahren die Kleinen nur jeder zweiten Person in die Hacken. Wenn es jedoch blöd läuft, packen sie alles in Reichweite in ihren Wagen und brüllen den Laden zusammen, wenn die Sachen wieder herausgenommen werden.

8. Regeln mit Begründung aufstellen

Gibt es feste Regeln für den Einkauf, können sich Kinder am besten daran halten, wenn sie die Hintergründe wissen. Anstatt zu sagen: „Bleib während des Einkaufs bei mir“, sagst du, „Bleib während des Einkaufs bitte bei mir, ich brauche deine Hilfe“. Das ist effektiver, denn das Kind weiß, wieso es etwas tun soll.

Mehr zum Thema: 15 Tweets, mit denen du dir die Zeit in der Schlange an der Kasse vertreiben kannst

Kommentare