Von Franziska Schwarz
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Will Russlands Militär Charkiw erobern? Aktuelle Karten deuten auf eine andere Strategie von Putins Armee hin.
Charkiw – Russlands Armee verfolgt bei seiner Charkiw-Offensive eine Strategie. Karten zeigten, dass der Vorstoß noch nicht auf die Stadt Charkiw selbst ziele. Absicht sei vielmehr, die Ukraine zu zwingen, Personal und Material aus anderen kritischen Frontabschnitten in der Ostukraine abzuziehen, schreibt das US-Institut für Kriegsstudien (ISW) in seiner jüngsten Analyse.
Das Militär von Wladimir Putin operiere an der Ostfront aktuell „begrenzt“ und scheine nicht vorzuhaben, die zweitgrößte Stadt der Ukraine einzukreisen. Die „taktischen Erfolge“ auf dem Schlachtfeld haben laut ISW aber „Bedeutung“, sollen sie doch die ukrainischen Kräfte von der Grenze abdrängen. Durch das Vorrücken solle Charkiw wieder in die Reichweite russischer Rohrartillerie kommen.
Zerstörung nach einem russischen Angriff auf Charkiw in der Ukraine.
© Yevhen Titov/dpa
Putins Armee greift im Ukraine-Krieg bei Charkiw in Grauzone an Strategisches Ziel sei, die Ukrainer zu zwingen, Soldaten und Material von anderen bedrängten Abschnitten der Front im Osten abzuziehen, schrieb das ISW . Gleich zu Kriegsbeginn waren russische Truppen nach Charkiw eingedrungen, konnten aber abgewehrt werden.
Den Berichten von der Front nach hat der Angriff zwei Stoßrichtungen. Wie der ISW-Karte zu entnehmen ist, besetzten russische Truppen mehrere ukrainische Dörfer. Sie lagen nach übereinstimmenden Angaben in einer Art grauer Zone noch vor der vordersten ukrainischen Verteidigung:
Russlands Präsident Putin droht im Ukraine-Krieg mit Atomstreitkräften Das ukrainische Militär berichtet seit Freitag (10. Mai) von russischen Vorstößen an zwei breiten Frontabschnitten. Die Offensive in Charkiw war erwartet worden, weil die russische Armee nahe der Grenze mehrere Zehntausend Soldaten zusammengezogen hat. Auch Kremlchef Putin hatte schon im März eine Offensive im Ukraine-Krieg angedroht.
Militärparade in Moskau am Tag des Sieges: Putin lässt die Panzer aufmarschieren Am 9. Mai feiert Russland den Tag des Sieges der Sowjetunion über Nazideutschland im Zweiten Weltkrieg. Traditioneller Höhepunkt ist dabei die Militärparade auf dem Roten Platz in Moskau mit Zehntausenden Soldaten und einer gewaltigen Waffenschau mit Panzern, Raketen und Militärtechnik. Für Kremlchef Wladimir Putin ist das die ideale Gelegenheit, um inmitten des Ukraine-Kriegs Siegeszuversicht zu demonstrieren. Schon Tage vorher stimmen Russlands Streitkräfte die Menschen darauf ein: Im „Park des Sieges“ in Moskau präsentieren sie ihre Trophäen. Dazu gehören auch ein deutscher Leopard-Panzer sowie andere Waffen aus Nato-Staaten. Anderswo im Land sind die Paraden aus Sicherheitsgründen abgesagt worden. © Alexander Zemlianichenko Jr/Imago Am 9. Mai feiert Russland den Tag des Sieges der Sowjetunion über Nazideutschland im Zweiten Weltkrieg. Traditioneller Höhepunkt ist dabei die Militärparade auf dem Roten Platz in Moskau mit Zehntausenden Soldaten und einer gewaltigen Waffenschau mit Panzern, Raketen und Militärtechnik. Für Kremlchef Wladimir Putin ist das die ideale Gelegenheit, um inmitten des Ukraine-Kriegs Siegeszuversicht zu demonstrieren. Schon Tage vorher stimmen Russlands Streitkräfte die Menschen darauf ein: Im „Park des Sieges“ in Moskau präsentieren sie ihre Trophäen. Dazu gehören auch ein deutscher Leopard-Panzer sowie andere Waffen aus Nato-Staaten. Anderswo im Land sind die Paraden aus Sicherheitsgründen abgesagt worden. © Sergei Kiselev/AFP Am 9. Mai feiert Russland den Tag des Sieges der Sowjetunion über Nazideutschland im Zweiten Weltkrieg. Traditioneller Höhepunkt ist dabei die Militärparade auf dem Roten Platz in Moskau mit Zehntausenden Soldaten und einer gewaltigen Waffenschau mit Panzern, Raketen und Militärtechnik. Für Kremlchef Wladimir Putin ist das die ideale Gelegenheit, um inmitten des Ukraine-Kriegs Siegeszuversicht zu demonstrieren. Schon Tage vorher stimmen Russlands Streitkräfte die Menschen darauf ein: Im „Park des Sieges“ in Moskau präsentieren sie ihre Trophäen. Dazu gehören auch ein deutscher Leopard-Panzer sowie andere Waffen aus Nato-Staaten. Anderswo im Land sind die Paraden aus Sicherheitsgründen abgesagt worden. © Sergei Kiselev/AFP Am 9. Mai feiert Russland den Tag des Sieges der Sowjetunion über Nazideutschland im Zweiten Weltkrieg. Traditioneller Höhepunkt ist dabei die Militärparade auf dem Roten Platz in Moskau mit Zehntausenden Soldaten und einer gewaltigen Waffenschau mit Panzern, Raketen und Militärtechnik. Für Kremlchef Wladimir Putin ist das die ideale Gelegenheit, um inmitten des Ukraine-Kriegs Siegeszuversicht zu demonstrieren. Schon Tage vorher stimmen Russlands Streitkräfte die Menschen darauf ein: Im „Park des Sieges“ in Moskau präsentieren sie ihre Trophäen. Dazu gehören auch ein deutscher Leopard-Panzer sowie andere Waffen aus Nato-Staaten. Anderswo im Land sind die Paraden aus Sicherheitsgründen abgesagt worden. © Wladimir Gerdo/Imago Russland feiert Tag des Sieges mit Militärparade am 9. Mai. Am 9. Mai feiert Russland den Tag des Sieges der Sowjetunion über Nazideutschland im Zweiten Weltkrieg. Traditioneller Höhepunkt ist dabei die Militärparade auf dem Roten Platz in Moskau mit Zehntausenden Soldaten und einer gewaltigen Waffenschau mit Panzern, Raketen und Militärtechnik. Für Kremlchef Wladimir Putin ist das die ideale Gelegenheit, um inmitten des Ukraine-Kriegs Siegeszuversicht zu demonstrieren. Schon Tage vorher stimmen Russlands Streitkräfte die Menschen darauf ein: Im „Park des Sieges“ in Moskau präsentieren sie ihre Trophäen. Dazu gehören auch ein deutscher Leopard-Panzer sowie andere Waffen aus Nato-Staaten. Anderswo im Land sind die Paraden aus Sicherheitsgründen abgesagt worden. © Alexander Vilf/Imago Russland feiert Tag des Sieges mit Militärparade am 9. Mai. Am 9. Mai feiert Russland den Tag des Sieges der Sowjetunion über Nazideutschland im Zweiten Weltkrieg. Traditioneller Höhepunkt ist dabei die Militärparade auf dem Roten Platz in Moskau mit Zehntausenden Soldaten und einer gewaltigen Waffenschau mit Panzern, Raketen und Militärtechnik. Für Kremlchef Wladimir Putin ist das die ideale Gelegenheit, um inmitten des Ukraine-Kriegs Siegeszuversicht zu demonstrieren. Schon Tage vorher stimmen Russlands Streitkräfte die Menschen darauf ein: Im „Park des Sieges“ in Moskau präsentieren sie ihre Trophäen. Dazu gehören auch ein deutscher Leopard-Panzer sowie andere Waffen aus Nato-Staaten. Anderswo im Land sind die Paraden aus Sicherheitsgründen abgesagt worden. © Sergej Bobylew /Imago Russland feiert Tag des Sieges mit Militärparade am 9. Mai. Am 9. Mai feiert Russland den Tag des Sieges der Sowjetunion über Nazideutschland im Zweiten Weltkrieg. Traditioneller Höhepunkt ist dabei die Militärparade auf dem Roten Platz in Moskau mit Zehntausenden Soldaten und einer gewaltigen Waffenschau mit Panzern, Raketen und Militärtechnik. Für Kremlchef Wladimir Putin ist das die ideale Gelegenheit, um inmitten des Ukraine-Kriegs Siegeszuversicht zu demonstrieren. Schon Tage vorher stimmen Russlands Streitkräfte die Menschen darauf ein: Im „Park des Sieges“ in Moskau präsentieren sie ihre Trophäen. Dazu gehören auch ein deutscher Leopard-Panzer sowie andere Waffen aus Nato-Staaten. Anderswo im Land sind die Paraden aus Sicherheitsgründen abgesagt worden. © Jewgeni Biyatow/Imago Russland feiert Tag des Sieges mit Militärparade am 9. Mai. Am 9. Mai feiert Russland den Tag des Sieges der Sowjetunion über Nazideutschland im Zweiten Weltkrieg. Traditioneller Höhepunkt ist dabei die Militärparade auf dem Roten Platz in Moskau mit Zehntausenden Soldaten und einer gewaltigen Waffenschau mit Panzern, Raketen und Militärtechnik. Für Kremlchef Wladimir Putin ist das die ideale Gelegenheit, um inmitten des Ukraine-Kriegs Siegeszuversicht zu demonstrieren. Schon Tage vorher stimmen Russlands Streitkräfte die Menschen darauf ein: Im „Park des Sieges“ in Moskau präsentieren sie ihre Trophäen. Dazu gehören auch ein deutscher Leopard-Panzer sowie andere Waffen aus Nato-Staaten. Anderswo im Land sind die Paraden aus Sicherheitsgründen abgesagt worden. © Alexander Vilf/Imago Russland feiert Tag des Sieges mit Militärparade am 9. Mai. Am 9. Mai feiert Russland den Tag des Sieges der Sowjetunion über Nazideutschland im Zweiten Weltkrieg. Traditioneller Höhepunkt ist dabei die Militärparade auf dem Roten Platz in Moskau mit Zehntausenden Soldaten und einer gewaltigen Waffenschau mit Panzern, Raketen und Militärtechnik. Für Kremlchef Wladimir Putin ist das die ideale Gelegenheit, um inmitten des Ukraine-Kriegs Siegeszuversicht zu demonstrieren. Schon Tage vorher stimmen Russlands Streitkräfte die Menschen darauf ein: Im „Park des Sieges“ in Moskau präsentieren sie ihre Trophäen. Dazu gehören auch ein deutscher Leopard-Panzer sowie andere Waffen aus Nato-Staaten. Anderswo im Land sind die Paraden aus Sicherheitsgründen abgesagt worden. © Alexander Demiantschuk/Imago Russland feiert Tag des Sieges mit Militärparade am 9. Mai. Am 9. Mai feiert Russland den Tag des Sieges der Sowjetunion über Nazideutschland im Zweiten Weltkrieg. Traditioneller Höhepunkt ist dabei die Militärparade auf dem Roten Platz in Moskau mit Zehntausenden Soldaten und einer gewaltigen Waffenschau mit Panzern, Raketen und Militärtechnik. Für Kremlchef Wladimir Putin ist das die ideale Gelegenheit, um inmitten des Ukraine-Kriegs Siegeszuversicht zu demonstrieren. Schon Tage vorher stimmen Russlands Streitkräfte die Menschen darauf ein: Im „Park des Sieges“ in Moskau präsentieren sie ihre Trophäen. Dazu gehören auch ein deutscher Leopard-Panzer sowie andere Waffen aus Nato-Staaten. Anderswo im Land sind die Paraden aus Sicherheitsgründen abgesagt worden. © Alexei Danitschew/Imago Russland feiert Tag des Sieges mit Militärparade am 9. Mai. Am 9. Mai feiert Russland den Tag des Sieges der Sowjetunion über Nazideutschland im Zweiten Weltkrieg. Traditioneller Höhepunkt ist dabei die Militärparade auf dem Roten Platz in Moskau mit Zehntausenden Soldaten und einer gewaltigen Waffenschau mit Panzern, Raketen und Militärtechnik. Für Kremlchef Wladimir Putin ist das die ideale Gelegenheit, um inmitten des Ukraine-Kriegs Siegeszuversicht zu demonstrieren. Schon Tage vorher stimmen Russlands Streitkräfte die Menschen darauf ein: Im „Park des Sieges“ in Moskau präsentieren sie ihre Trophäen. Dazu gehören auch ein deutscher Leopard-Panzer sowie andere Waffen aus Nato-Staaten. Anderswo im Land sind die Paraden aus Sicherheitsgründen abgesagt worden. © Wjatscheslaw Prokofjew/Imago Russland feiert Tag des Sieges mit Militärparade am 9. Mai. Am 9. Mai feiert Russland den Tag des Sieges der Sowjetunion über Nazideutschland im Zweiten Weltkrieg. Traditioneller Höhepunkt ist dabei die Militärparade auf dem Roten Platz in Moskau mit Zehntausenden Soldaten und einer gewaltigen Waffenschau mit Panzern, Raketen und Militärtechnik. Für Kremlchef Wladimir Putin ist das die ideale Gelegenheit, um inmitten des Ukraine-Kriegs Siegeszuversicht zu demonstrieren. Schon Tage vorher stimmen Russlands Streitkräfte die Menschen darauf ein: Im „Park des Sieges“ in Moskau präsentieren sie ihre Trophäen. Dazu gehören auch ein deutscher Leopard-Panzer sowie andere Waffen aus Nato-Staaten. Anderswo im Land sind die Paraden aus Sicherheitsgründen abgesagt worden. © Wladimir Smirnow/Imago Russland feiert Tag des Sieges mit Militärparade am 9. Mai. Am 9. Mai feiert Russland den Tag des Sieges der Sowjetunion über Nazideutschland im Zweiten Weltkrieg. Traditioneller Höhepunkt ist dabei die Militärparade auf dem Roten Platz in Moskau mit Zehntausenden Soldaten und einer gewaltigen Waffenschau mit Panzern, Raketen und Militärtechnik. Für Kremlchef Wladimir Putin ist das die ideale Gelegenheit, um inmitten des Ukraine-Kriegs Siegeszuversicht zu demonstrieren. Schon Tage vorher stimmen Russlands Streitkräfte die Menschen darauf ein: Im „Park des Sieges“ in Moskau präsentieren sie ihre Trophäen. Dazu gehören auch ein deutscher Leopard-Panzer sowie andere Waffen aus Nato-Staaten. Anderswo im Land sind die Paraden aus Sicherheitsgründen abgesagt worden. © Peter Kowalew/Imago Russland feiert Tag des Sieges mit Militärparade am 9. Mai. Am 9. Mai feiert Russland den Tag des Sieges der Sowjetunion über Nazideutschland im Zweiten Weltkrieg. Traditioneller Höhepunkt ist dabei die Militärparade auf dem Roten Platz in Moskau mit Zehntausenden Soldaten und einer gewaltigen Waffenschau mit Panzern, Raketen und Militärtechnik. Für Kremlchef Wladimir Putin ist das die ideale Gelegenheit, um inmitten des Ukraine-Kriegs Siegeszuversicht zu demonstrieren. Schon Tage vorher stimmen Russlands Streitkräfte die Menschen darauf ein: Im „Park des Sieges“ in Moskau präsentieren sie ihre Trophäen. Dazu gehören auch ein deutscher Leopard-Panzer sowie andere Waffen aus Nato-Staaten. Anderswo im Land sind die Paraden aus Sicherheitsgründen abgesagt worden. © Alexander Ryumin/Imago Russland feiert Tag des Sieges mit Militärparade am 9. Mai. Am 9. Mai feiert Russland den Tag des Sieges der Sowjetunion über Nazideutschland im Zweiten Weltkrieg. Traditioneller Höhepunkt ist dabei die Militärparade auf dem Roten Platz in Moskau mit Zehntausenden Soldaten und einer gewaltigen Waffenschau mit Panzern, Raketen und Militärtechnik. Für Kremlchef Wladimir Putin ist das die ideale Gelegenheit, um inmitten des Ukraine-Kriegs Siegeszuversicht zu demonstrieren. Schon Tage vorher stimmen Russlands Streitkräfte die Menschen darauf ein: Im „Park des Sieges“ in Moskau präsentieren sie ihre Trophäen. Dazu gehören auch ein deutscher Leopard-Panzer sowie andere Waffen aus Nato-Staaten. Anderswo im Land sind die Paraden aus Sicherheitsgründen abgesagt worden. © Stringer/AFP Und am Gedenktag zum Sieg über Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg hatte Putin die Kampfbereitschaft seines Landes hervorgehoben und auch mit den russischen Atomstreitkräften gedroht. Diese seien „immer in Alarmbereitschaft“ , sagte Putin am Donnerstag (9. Mai) bei der großen Militärparade auf dem Roten Platz in Moskau. (frs mit dpa)
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