Die Spannungen zwischen den USA und Venezuela haben in letzter Zeit zugenommen, nachdem die Regierung den Marineeinsatz in der Nähe der venezolanischen Gewässer ausgeweitet hat.
Das US-Verteidigungsministerium (DOD) hat am Donnerstag eine neue Warnung ausgesprochen, dass das „Kartell, das Venezuela regiert“ sich nicht in Operationen gegen Narco-Terror einmischen solle, nachdem zwei Flugzeuge des „Maduro-Regimes“ in der Nähe eines US-Marine-Schiffs geflogen waren, so die Trump-Regierung.
USA warnen Venezuela nach gefährlichem F-16-Zwischenfall
Die USA führten im südlichen Karibikraum einen Militäreinsatz gegen ein Boot durch, das laut Regierung mit dem venezolanischen „Kartell“ Tren de Aragua in Verbindung stand.
Das Außenministerium hatte die Bande zuvor bereits als ausländische Terrororganisation eingestuft.
Die Explosion ereignet sich vor dem Hintergrund erhöhter Spannungen zwischen den USA und Venezuela, nachdem die USA ihre Marineeinsätze in der Nähe venezolanischer Gewässer ausgeweitet hatten.
Die jüngsten Schritte haben zu Warnungen des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und anderer Regierungsvertreter geführt und werfen Fragen über den Umfang und die rechtliche Grundlage der US-Operationen in der Region auf.
In einer Mitteilung auf X erklärte das DOD: „Heute sind zwei Militärflugzeuge des Maduro-Regimes in der Nähe eines US-Marine-Schiffs in internationalen Gewässern geflogen. Diese äußerst provokante Aktion war darauf ausgelegt, unsere Operationen gegen Narco-Terror zu stören.“
„Dem Kartell, das Venezuela regiert, wird dringend geraten, keine weiteren Versuche zu unternehmen, die Drogen- und Terroroperationen des US-Militärs zu behindern, zu blockieren oder zu stören.“
CBS News berichtete zuerst, dass zwei bewaffnete venezolanische F-16-Kampfjets am Donnerstag über die USS Jason Dunham geflogen seien, basierend auf Aussagen mehrerer DOD-Beamter. (Dieser Artikel entstand in Kooperation mit newsweek.com)