ADAC gibt Tipps

Spritpreise in Deutschland: Wann sind Diesel und Benzin am günstigsten?

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Diesel und Benzin sind in Deutschland teuer. Die Spritpreise schwanken über den Tag häufig. Doch wer zur richtigen Uhrzeit tankt, kann bares Geld sparen.

Der Besuch an der Tankstelle kann ob der hohen Spritpreise mitunter sehr frustrierend sein. Insbesondere, da die Preise über den Tag stark schwanken. Bis zu 38 Mal am Tag werden die Preise für Diesel und Benzin angepasst. Als Autofahrer stellt man sich daher die Frage, wann der richtige Zeitpunkt ist, um zu tanken.

Das Timing spielt tatsächlich eine entscheidende Rolle. So sind Diesel und Benzin an manchen Tagen günstiger als an anderen. Grundsätzlich gilt: Je näher das Wochenende rückt, desto teurer wird der Besuch an der Tankstelle. Dienstags oder mittwochs ist es in der Regel am günstigsten. Besonders teuer ist es laut Auto, Motor und Sport demnach am Montag.

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Spritpreise schwanken über den Tag: Abends ist es am günstigsten

Ein weiterer Faktor ist die Uhrzeit, zu der Autofahrer tanken. Der ADAC empfiehlt, die Preisschwankungen zu nutzen und sofern möglich abends zu tanken. Eine Studie des Autoklubs hat gezeigt, dass die Preise in der Regel zwischen 18 und 19 Uhr sowie zwischen 21 und 22 Uhr am niedrigsten sind.

Wer sparen will, sollte erst in den Abendstunden zur Tankstelle fahren.

Der Höhepunkt wird dann um 7 Uhr erreicht. Abends lassen sich laut dem Automobilklub so rund neun Cent pro Liter sparen. Ab 8 Uhr sinken die Spritpreise dann erst mal, ehe sie am Vormittag wieder steigen. Es gibt also mehrere Hochpreisphasen über den Tag. Zu diesem Ergebnis kamen auch Wissenschaftler, wie T-Online.de schriebt, die die Spritpreise untersucht haben. Demnach seien folgende Zeitpunkte besonders günstig:

  • zwischen 9 und 10 Uhr
  • zwischen 12 und 13 Uhr
  • zwischen 15 und 16 Uhr
  • zwischen 20 und 21 Uhr

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Spritschleudern der Autogeschichte: 43,5 Liter auf 100 Kilometer

Ein Chevrolet Camaro.
Mit dem Camaro reagierte Chevrolet Ende 1966 auf den beleibten Ford Mustang. Das Muscle Car aus Detroit erwies sich mit dem V8-Motor und 7 Litern Hubraum jedoch als sehr durstig: Bis zu 43,5 Liter auf 100 Kilometern waren keine Seltenheit. © Chevrolet
Ein roter Lamborghini Countach.
Im Heck des ersten Lamborghini Countach verrichtete ein V12-Motor mit 5 Litern Hubraum seinen Dienst. Mit bis zu 33,5 Litern auf 100 Kilometern war der Sportwagen jedoch alles andere als sparsam. Die Neuauflage dürfte dank Hybrid-Antrieb deutlich weniger verbrauchen. © Thomas Zimmermann/Imago
Rolls Royce Corniche Cabrio Baujahr 1984
Der Rolls-Royce Corniche ist mit rund drei Tonnen wahrlich kein Leichtgewicht. Kein Wunder also, dass sich auch der V8-Motor mit 7 Litern Hubraum als Schluckspecht erwies. Bis zu 29 Liter gönnte sich der edle Brite auf 100 Kilometer. © Sebastian Geisler/Imago
Ein Dodge Charger.
Auch der Dodge Charger ist ein Klassiker der amerikanischen Automobil-Geschichte. Getreu dem Motto „Höher, schneller, weiter“ fällt auch sein Spritverbrauch üppig aus. Bei frühen Modellen waren bis zu 27 Liter auf 100 Kilometer möglich. © Panthermedia/Imago
Aston Martin Lagonda
Optisch kann man vom Aston Martin Lagonda halten, was man möchte. In Sachen Spritverbrauch zählt der Brite, mit bis zu 26,1 Liter auf 100 Kilometern, aber zu den durstigsten Autos, die jemals gebaut wurden.  © Tim Graham/Imago
Hummer H1
Der Hummer H1 wurde ursprünglich vom US-amerikanischen Militär-Herstellers AM General gebaut. Dieser verkaufte die Markenrechte schließlich an General Motors. So wuchtig wie der Geländewagen aussieht, war auch sein Verbrauch, der bei bis zu 24,5 Liter auf 100 Kilometer lag. Die Neuauflage des Klassikers ist im übrigen rein elektrisch unterwegs. © Sebastian Geisler/Imago
Bentley Arnage
Bis 2010 baute Bentley den 2,6 Tonnen schweren Arnage, auf dem auch die State Limousine der verstorbenen Königin Elisabeth II basierte. Mit dem größten Motor war ein Verbrauch von 24,2 Liter auf 100 Kilometer möglich.  © Sebastian Geisler/Imago
Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport L Edition Type 35
Der Bugatti Veyron war eines der ersten Autos mit Straßenzulassung, das mehr als 1000 PS unter der Haube hatte. Der Motor des „Super Sport“ leistete sogar 1.200 PS. Die Folge: ein Verbrauch von durchschnittlich 24,1 Litern auf 100 Kilometer. Innerorts sind sogar bis zu 37,2 Liter möglich. © Sebastian Geisler/Imago
Dodge Challenger RT
Neben dem Charger eroberte Dodge auch mit dem Challenger den US-Muscle-Car-Markt. Letztere zeigte sich mit einem Verbrauch von 23,5 Litern auf 100 Kilometer etwas „sparsamer“. © Andre Poling/Imago
Dodge Viper RT10
Aller guten Dinge sind bekanntlich drei. Das gilt auch für Dodge, denn auch die Viper erweist sich als besonders durstig: bis zu 21,1 Liter auf 100 Kilometer waren möglich. Gebaut wurde der Sportwagen von 1992 bis 2017. © Eibner/Imago

Schwankende Spritpreise: ADAC gibt Spartipps

Doch nicht nur mit dem richtigen Timing lässt sich an der Zapfsäule bares Geld sparen. So ist die erste Tankstelle laut dem ADAC nicht immer auch die günstigste. Deshalb empfiehlt es sich, vor dem Tanken die Benzinpreise per App zu vergleichen. Der Automobilklub rät zudem dazu, das teure Super E5 zu meiden und wenn möglich Super E10 zu tanken.

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Auch im Ausland tanken Autofahrer oftmals günstiger als in Deutschland. Aber auch wer nicht in Grenznähe wohnt, kann den einen oder anderen Euro sparen. Schon im Nachbarbundesland kann der Sprit nämlich günstiger sein.

Der Redakteur hat diesen Artikel verfasst und anschließend zur Optimierung nach eigenem Ermessen ein KI-Sprachmodell eingesetzt. Alle Informationen wurden sorgfältig überprüft. Hier erfahren Sie mehr über unsere KI-Prinzipien.

Rubriklistenbild: © Eibner Europa/Imago

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