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Google Maps funktioniert nicht: Wie Sie Probleme mit der App lösen

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Viele Autofahrer nutzen Google Maps als Navigationssystem. Manchmal streikt die App aber. Das lässt sich aber mit Leichtigkeit wieder beheben.

Die Zeiten, in denen man Straßenkarten für die Routenführung benutzt hat, sind längst vorbei. In modernen Autos übernehmen Navigationssysteme diesen Job. Viele Autofahrer setzen aber auch auf Smartphone-Apps. Besonders beliebt ist Google Maps, das sogar die effizienteste Route vorschlägt. Doch was tun, wenn der Kartendienst streikt?

Google Maps streikt: Internet und GPS müssen aktiviert sein

Das Vorgehen hängt dabei vom Betriebssystem ab. Wer Google Maps auf seinem Android-Handy nutzt, sollte zunächst einmal überprüfen, ob er die aktuellste Version installiert hat. Im Google Playstore lässt sich unter „Meine Apps und Spiele“ leicht herausfinden, ob es ein Update gibt. Falls ja, sollten Sie dieses installieren und Ihr Smartphone neu starten, empfiehlt Vodafone. Danach sollte das Problem behoben sein.

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Ein weiteres Problem kann das GPS sein, wie ComputerBIld schreibt. Damit die Navigation funktioniert, muss dieses eingeschaltet sein. Auch eine Internetverbindung ist notwendig, damit Sie Google Maps (die App zeigt mit einem Trick auch die Geschwindigkeitsbegrenzungen an) nutzen können. Wer Daten sparen will oder im Ausland unterwegs ist, kann den Kartendienst auch mit Onlinekarten nutzen. Diese müssen jedoch vorher heruntergeladen werden. Kommt es immer noch zu Problemen, kann es helfen, die App neu zu installieren. Zudem kann es hilfreich sein, den Cache zu leeren und Daten zu löschen. Dazu gehen Sie in den Android-Einstellungen auf „Apps > Alle Apps > Maps > Speicher und Cache“.

Top 10: Das sind die meistgebauten Autos aller Zeiten

BWM 3er-Reihe
Platz 10: BMW 3er-Reihe. 16 Millionen mal wurde BMWs beliebte Mittelklasse seit 1975 gebaut – in mehreren Karosserievarianten wie dem im Foto gezeigten Kombi Touring, und auch als Cabrio. Der BMW 3er wird aktuell in siebter Generation produziert, und auch bald voll elektrifiziert. Die Erfolgsstory kann also weitergehen. © Fabian Kirchbauer/BMW
Ford Model T
Platz 9: Ford Model T. Längst Geschichte, doch mit 16,5 Millionen produzierten Einheiten noch immer in den ewigen Top 10. Die 1908 vorgestellte „Tin Lizzie“ startete 1910 auf dem weltweit ersten Fließband in die Serienproduktion, und hielt mit nur wenigen Modifikationen (zu denen auch ein Panzer gehörte) und der Mono-Farbe schwarz bis 1927 durch. © Joseph Sohm/Imago
Lada 1200
Platz 8: Lada 1200. Oder Schiguli. Oder VAZ 2101. Der klassische russische (oder sowjetische) Pkw war unter vielen Namen bekannt und brachte es von 1966 bis 2007 auf 17,3 Millionen Einheiten. Er basierte auf dem Fiat 124, wies aber eine robustere Karossiere und weniger Komfort auf. © National Motor Museum/Imago
Toyota Hilux
Platz 7: Toyota Hilux. Der Pick-up-Truck ist vor allem in den USA begehrt, was für mittlerweile über 18 Millionen gebaute und verkaufte Exemplare reicht. Seit 1968 schätzen ihn seine Fahrer als robustes Allwege-Gefährt, auf dessen Pritsche afrikanische Warlords auch mal ein Maschinengewehr installieren. Derzeit ist die achte Generation unterwegs. © Toyota
VW Käfer
Platz 6: VW Käfer. Etwa 21,5 Millionen mal wurden VW 1200 und andere Versionen produziert, bis zum Wachwechsel durch den VW Golf war der originale Käfer hierzulande der Bestseller – aber auch in aller Welt beliebt. Entstanden aus dem 1938 für das Nazi-Reich entwickelten KdF-Wagen, wurde der VW noch 2003 in Mexiko produziert. © Gottfried Czepluch/Imago
Honda Civic
Platz 5: Honda Civic. In Europa nur ein weiterer VW-Golf-Gegner, ist dieser Kompaktwagen in den USA und in Japan seit Jahrzehnten ein Megaseller. Seit 1972 wurden über 27,5 Millionen Einheiten produziert, derzeit steht Generation Nummer elf bei den Händlern. © Honda
VW Passat Variant
Platz 4: VW Passat. Vielleicht etwas überraschend, aber auch der brave Mittelklassewagen hat es seit seinem Debüt 1973 auf über 30 Millionen Exemplare gebracht – allerdings inklusive der deutlich anderen US-Version. In Europa dominiert klar die Kombi-Variante, die neunte Generation ab 2023 wird es als Stufenheck gar nicht mehr geben. © Ingo Barenschee/VW
VW Golf
Platz 3: VW Golf. Auch wenn der gefühlt ewige Liebling der Deutschen derzeit gegen Tesla und den internen Konkurrenten T-Roc zu kämpfen hat: An über 35 Millionen produzierten Autos seit 1974 muss man erst mal vorbeikommen. Ob die derzeit aktuelle achte Generation noch einen Nachfolger bekommt, ist allerdings unsicher. Als elektrischer ID. Golf könnte der Inbegriff des Kompaktwagens aber trotzdem weiterleben. © Martin Meiners/VW
Ford F-150
Platz 2: Ford F-Serie. In den USA ist Pick-up-Truck Ford F-150 aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken, er und seine noch größeren F-Brüder verkörpern perfekt den American Way of Driving. Die elektrische Version Lightning beschert dem seit 1948 über 40 Millionen mal gebauten Nutz- und Lifestyle-Laster weiteren Zulauf. © Mark Phelan/Imago
Toyota Corolla
Platz 1: Toyota Corolla. Was den Deutschen der VW Golf ist, das ist für Amerikaner, Japaner und viele Europäer der Toyota Corolla. Seit 1966 wurden über 50 Millionen dieses Kompaktwagen gebaut, seine zwölfte Generation ist mittlerweile auch als Cross-Version zu haben. Das Maximum der Elektrifizierung ist allerdings ein Plug-in-Hybrid. © Slavko Midzor/Imago

Google Maps streikt: Wie Sie beim iPhone vorgehen

Beim iPhone sind die Lösungsansätze ähnlich. Auch hier sollte man zunächst im App Store überprüfen, ob die aktuelle Version installiert und das GPS aktiviert ist. Zudem kann es helfen, Google Maps über eine WLAN-Verbindung zu testen, um längere Wartezeiten zu vermeiden, schreibt Vodafone.

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Funktioniert der Kartendienst auf dem iPhone dann immer noch nicht, muss die App neu installiert werden. Bei Apple lassen sich App-Daten wie Cookies und Cache direkt in Google Maps löschen. Dazu klicken Sie auf den Kreis oben rechts. Über das Zahnrad gelangen Sie zu den Einstellungen. Unter „Info, Datenschutz & Bedingungen“ finden Sie die Option „App-Daten löschen“. Anschließend können Sie die App dann löschen und erneut aus dem App Store herunterladen.

Rubriklistenbild: © Bihlmayerfotografie/Imago

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