Mutige Rettungsaktion

„Der Motor schnurrte ganz schön, was?“ – Polizei rettet Babykatze aus Motorraum

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Katzen suchen sich die verrücktesten Rückzugsorte. Aus Angst in den Motorraum eines Autos zu klettern, ist jedoch selbst für die Samtpfoten etwas Neues.

Sie rannte über die Autobahn und bekam einen so großen Schrecken, dass sie im Motorraum eines Autos stecken blieb: In einem Facebook-Beitrag postete das Howard County Police Department einen ganz besonderen Einsatz. Die Protagonistin – ein graues Babykätzchen.

Wie RTL News berichtet, war ein Autofahrer gerade auf der Autobahn unterwegs, als er sah, wie das kleine Fellknäuel die gefährliche Straße überquert. Er muss sein Auto wohl rechts ran gefahren haben, um der Babymieze zu helfen – und schon kletterte die kleine Abenteuer-Katze in seinen Motorraum und blieb prompt dort stecken.

Polizeieinsatz wegen Babykatze: Helden befreien das graue Fellknäuel

Der tierisch erschreckte Autofahrer rief umgehend die Polizei. Die rückte an und befreite die ängstlich miauende Katze nach einigen Bemühungen, wie die Aufnahmen der Bodycams zeigen: Mit einem mutigen Griff fasste einer der Beamten in den Motor und rettete das niedliche Wesen schließlich aus seiner misslichen Lage. Ganz alltäglich scheinen Notfälle wie dieser auch für den Polizisten nicht zu sein, denn in den Tonaufnahmen ist sein erstauntes Resümee zu hören: „So einen Einsatz hatte ich noch nie. Was um alles in der Welt?“

Mit dem Streifenwagen ins Tierheim: Katzenbaby kommt in Unterkunft

Unverletzt brachten die Beamten das Katzenbaby schließlich in ein örtliches Tierheim, das Howard County Animal Control and Adoption Center.

In seiner Berichterstattung auf Facebook schreibt das Police Department: „Das ist ein Anruf, den man nicht jeden Tag bekommt: Ein Autofahrer auf der Route 29 meldete, dass ein Kätzchen über die Straße gelaufen und irgendwie im Motor stecken geblieben sei. Sergeant Aaron Miller und PFC Chang Lee reagierten und konnten das Kätzchen mit ein wenig Überredungskunst aus dem Motor und unter dem Fahrzeug hervorholen und in den Streifenwagen setzen, der es zum Howard County Animal Control and Adoption Center brachte!“

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Facebook-Kommentare: Dankbare User loben beherzten Einsatz

Die Facebook-User äußern sich in den Kommentaren erleichtert und dankbar für den beherzten Einsatz der Polizei:

  • „Der Beamte sollte sie adoptieren, die Katze wird für ihre Rettung sein Leben lang sein bester Freund sein.“
  • „Tolle Arbeit. Ich habe mich kaputt gelacht, als er gepfiffen hat, damit es zu ihm kommt.“
  • „Gut gemacht, liebe Beamte. Sie leisten einen guten Dienst für Ihre Gemeinschaft und Ihr aufrichtiger Einsatz sollte anerkannt werden.“
  • „Was für ein schönes Kätzchen! Danke, HCPD! 🐱“

Katzen-Klatsch: Die Top Ten Hauskatzenrassen, die unsere Herzen erobern

Eine junge Britisch Kurzhaar Katze blickt mit großen Augen direkt in die Kameralinse.
Britisch Kurzhaar (BKH): Katzen der Rasse Britisch Kurzhaar wird nachgesagt, sie seien unkompliziert und hätten ein natürliches Wesen. Das macht sie besonders anpassungsfähig, liebevoll und tolerant. Sowohl für Singles als auch für Familien sind sie daher ein ideales Haustier. In der Regel vertragen sie sich mit Hunden und verhalten sich tendenziell rücksichtsvoll und ruhig. Auch als einzeln gehaltene Katze kommt sie problemlos zurecht – über einen Artgenossen freut sie sich natürlich genauso. Betagte oder übergewichtige Britisch-Kurzhaar-Katzen sind nicht gerade leicht zu motivieren, doch die Besitzer sollten sich Mühe geben: Bei unzureichender Beschäftigung kann diese Rasse schnell seelische Narben davontragen. © Panthermedia/Imago
Eine Norwegische Waldkatze hat sich auf den Rücken gerollt und blickt verschmust in die Kamera.
Norwegische Waldkatze: Diese Katzenrasse liebt die Gesellschaft von Menschen. Sie hat ein großes Kommunikationsbedürfnis und teilt sich ihren Menschen gerne über Gurrlaute mit. Norwegische Waldkatzen sind besonders temperamentvoll und bleiben auch im Alter sehr verspielt. Zwar sind diese Katzen auch für Haushalte mit Kindern geeignet, einzeln sollten sie jedoch nicht gehalten werden. Ihre Freiheitsliebe bei jeder Wetterlage sollten sich Norwegische Waldkatzen zumindest auf einem katzensicheren Balkon, im Optimalfall jedoch mit Zugang zur freien Natur ausleben dürfen. © agefotostock/Imago
Eine grau getigerte Maine Coon Katze läuft mit aufgestelltem Schwanz stolz neben einem Menschen her.
Maine Coon: Als vermutlich größte Hauskatze der Welt ist diese Rasse besonders beliebt. Mit einer Länge von bis zu 1,20 Metern sind Maine Coons echte Stubentiger. Sie lieben Gesellschaft und Aktivität, beispielsweise spielerische Interaktivität mit ihren Besitzern. Durch ihr sanftmütiges Wesen passt sie gut zu Familien mit mehreren Kindern, aber auch zu Hunden. Trotz ihrer großen und wilden Erscheinung ist sie besonders brav und liebt es, in Gesellschaft von Menschen zu sein. Mit ihrem unaufdringlichen Wesen bevorzugen die einen es, zu kuscheln, andere Maine Coons schätzen es eher, nur in der Nähe ihres Menschen zu sein. © Wirestock/Imago
Porträt einer Ragdoll Katze.
Ragdoll: Aufgrund ihrer besonderen Optik wirken Ragdolls wie lebendig gewordene Plüschkatzen. Doch das Wesen dieser schönen Tiere ist komplex: Einerseits werden sie als sehr sanftmütig und ruhig beschrieben, auf der anderen Seite kennt man die Rasse als außergewöhnlich verspielt und spaßbereit. Ihre neugierige, harmonische und anschmiegsame Art macht sie zu einem guten Gefährten für Kinder. Ragdolls mögen die Einsamkeit nicht, weshalb sie ihren Bezugspersonen wie ein Schatten folgen und sich über tierische Spielkameraden freuen. © Image Source/Imago
Eine Siamkatze sitzt mit einem goldenen Glöcken um den Hals auf dem Boden.
Siamkatze: Sie sind intelligent, charmant und besonders anhänglich. Ihre geschmeidige, muskulöse Erscheinung mit den charakteristischen blauen Augen und dem seidig glänzenden Fell bedeuten für viele Halter Liebe auf den ersten Blick. Die fordert sie mit ihrem starken Willen und einem hohen Durchsetzungsvermögen ein – denn teilen möchte sie ihren Menschen mit niemandem. Geschwister-Tiere sind bei der Siamkatze nicht erwünscht. Ihre Meinung hat im Haushalt außerdem einen hohen Stellenwert: Sie wird jederzeit und laut geäußert. © blickwinkel/Imago
Eine junge Bengalkatze liegt auf dem Rücken auf einem Autodach.
Bengalkatze: Bengalen sind noch im Besitz ihrer natürlichen Instinkte und sehr lebhaft. Sie lieben es, am Wasser zu sein und zu klettern. Ihr Bewegungsdrang machen einen großen Garten, zumindest aber eine geräumige Wohnung mit Kratzbaum und gesichertem Balkon erforderlich. Trotz ihrer Selbstständigkeit sind Bengalen sehr verspielt und lieben es, die Aufmerksamkeit ihrer Besitzer zu bekommen. Diese Rasse ist auffallend einfallsreich und schlau und benötigen daher genügend Abwechslung. Passt ihnen etwas nicht in den Kram, scheuen sie sich nicht davor, das auch zu äußern: Bengalkatzen sind sehr gesprächig. © agefotostock/Imago
Eine junge Savannah Katze ist in eine Decke ausgewickelt und schaut nur mit dem Kopf heraus.
Savannah Katze: Hochgewachsen, anmutig und schlank – so kennt man diese Rasse mit dem markanten Punktemuster. Mit ihren wilden Genen bevorzugt sie eine großräumige Umgebung und jede Menge Action. Als Freigänger sind Savannahs aufgrund ihres starken Jagdtriebs jedoch nicht geeignet. Die intelligente und soziale Katzenrasse ist für ihr Temperament und ihr Selbstbewusstsein bekannt. Um diese besonderen Eigenschaften nicht verkümmern zu lassen, sollten Besitzer mindestens einen Artgenossen mit ähnlichen Eigenschaften anschaffen.  © blickwinkel/Imago
Eine rötliche Perserkatze blickt mit engen Pupillen in die Sonne.
Perserkatze: Diese Rasse ist mit ihrem langen Fell, der dichten Unterwolle und dem buschigen Schwanz unverkennbar. Von der niedlichen Optik darf man sich allerdings nicht täuschen lassen: Perserkatzen haben einen starken Charakter und wissen sehr genau, was sie wollen – ihre Intelligenz kann auch mal in Dickköpfigkeit umschlagen. Dennoch wird ihre Persönlichkeit meist als ruhig, freundlich und zutraulich beschrieben. Die Perser weiß es jedoch zu schätzen, einen Kreis aus engsten Vertrauten um sich zu haben. Ihre gemütliche Ader kann sie auch als reine Wohnungskatze ausleben. Am glücklichsten ist eine Perserkatze mit ihrem eigenen Schlafplatz und endlosen Streicheleinheiten. © Shotshop/Imago
Eine Heilige Birma Katze steht vor Naturkulisse auf einem Holzzaun.
Heilige Birma: Diese hübsche Katzenrasse ist verschmust, sanft, liebevoll mit Kindern und anderen Haustieren und anhänglich. Sie hat eine verspielte und fröhliche Natur und fühlt sich auch als einzeln gehaltene Katze wohl, solange sie ausreichend Aufmerksamkeit und Schmuseeinheiten bekommt. © blickwinkel/Imago
Eine schwarz-weiße Katze sitzt zwischen abgemähten Strohhalmen auf einem Feld.
Hauskatze: Die Vielfalt an Hauskatzen ist groß. Jeder neue Wurf Hauskatzen bringt neue, überraschende Fellfarben hervor. Im Gegensatz zu Rassekatzen lässt sich das Wesen von Hauskatzen nicht vorbestimmen. Allen gemeinsam ist die große Freude an Bewegung, sie lieben ihre Unabhängigkeit und die Freiheit. © blickwinkel/Imago

Zum großen Glück der kleinen Katze konnte der mutige Autofahrer die Schutzengel in Uniform rufen. Im Tierheim werden neue, liebevolle Besitzer bestimmt nicht lange auf sich warten lassen.

Rubriklistenbild: © Howard County Police Department/Facebook

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