VonTobias Beckerschließen
Gerade im Winter kommt es immer wieder zu Autopannen. Einige Gegenstände sollten sich deshalb im Auto befinden, um im Notfall ausgerüstet zu sein.
Autofahrer müssen im Winter besonders aufpassen und auf viele Kleinigkeiten achten. Das Wetter in Baden-Württemberg kann sich schlagartig ändern und von trocken auf nass umstellen. Die niedrigen Temperaturen geben der Sicherheit auf den Straßen den Rest: Glatteis, Blitzeis, starker Schneefall, matschige Straßen und schlechte Sicht sind an der Tagesordnung. Nicht nur für die Fahrer, sondern auch für die Autos wird der Winter zur Herausforderung. Einige Gegenstände sollten deshalb in jedem Auto mitgeführt werden im Winter.
Autofahren im Winter: Warnweste und Winterreifen sind Pflicht
Zum Wochenende kommt es zu einem heftigen Wintereinbruch in Baden-Württemberg. Wetter-Experten halten auch in Heilbronn bis zu fünf Zentimeter hohen Schnee für möglich, vielleicht sogar etwas mehr. Die Temperaturen sinken teilweise in den Minusbereich. Der Niederschlag und Eis sorgen zusätzlich dafür, dass Autos immer öfters ausfallen. Wichtig für Autofahrer: Ein gutes Rüstzeug für eine mögliche Autopanne.
Klar, dass die Winterreifen sich bereits am Auto befinden sollten – schon gesetzlich und versicherungstechnisch. Ein Eiskratzer im Handschuhfach und die Warnweste in greifbarer Reichweite helfen nicht nur, sondern werden auch gefordert. Wer keine Warnweste dabei hat, riskiert ein Bußgeld. Dasselbe gilt übrigens auch für einen nicht abgelaufenen Verbandskasten sowie das Warndreieck. Doch es gibt echte Helferlein, die sich ebenfalls im Auto befinden sollten im Winter.
Checkliste für Autofahrer: Das sollte im Winter vorhanden sein
Zum festen Inventar in jedem Auto sollte im Winter eine warme Decke gehören. Der Grund ist einfach: Wer eine Panne hat, will sicher nicht auch noch frieren. Eine Decke kann warmhalten und in dem Fall helfen, bis die Rettung unterwegs ist. Im Kofferraum nimmt sie zudem wenig Platz weg, passt aber auch unter den Sitz. Ins Handschuhfach passt zudem eine Taschenlampe, die dabei hilft, auch in der Dunkelheit bei einer Panne im Winter das Auto zu überprüfen.
Um nicht komplett nass zu werden, egal ob durch Regen oder Schnee, lohnt sich auch das Mitführen eines Regenschirms. Ein großes Problem für Autos im Winter sind die niedrigen Temperaturen. Frostschutzmittel für die Scheibenwaschanlage sowie Balsam für Gummidichtungen der Türen sind weitere Helfer, die platzsparend im Kofferraum untergebracht werden können und den Start in den Tag vereinfachen.
Und noch ein Tipp: Auch im Winter sollte das Auto innen sauber gehalten werden, denn feuchte Fußmatten, ob aus Gummi oder Textil, sorgen schnell für beschlagene Scheiben, die mit einigen Tricks leichter vermieden werden, wie echo24.de berichtet.
Rubriklistenbild: © dpa/Imago/Philipp von Ditfurth/Jonas Walzberg/Kirchner-Media, Collage echo24.de

