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Was fehlt der Gartenerde? Wildpflanzen und Unkräuter im Rasen oder Beet geben oft wertvolle Hinweise über den Nährstoffgehalt oder die Feuchtigkeit des Bodens.
Nur selten verrät eine einzelne Pflanze allein, wie der Boden im Garten beschaffen ist. Wenn aber mehrere der sogenannten Zeigerpflanzen an einem Fleck auftauchen, lohnt es sich nachzuforschen. Zumindest, wenn man die Bodenqualität verbessern möchte, ohne eine aufwendigere Bodenanalyse zu machen. Sie finden beispielsweise Brennnessel, Giersch, Melde und Vogelmiere in einem Beet? Dann ist die Erde bestimmt stickstoffreich – hier sollten Sie je nach Pflanzkultur aufpassen, nicht zu viel zuzudüngen.
Zeigerpflanzen haben besondere Ansprüche an ihre Wachstumsbedingungen und geben durch ihr Vorkommen Hinweise, ob es sich um eine sandige, saure, feuchte oder eine Bodenqualität handelt. Eine Pflanze ist dabei oftmals für verschiedene Bodenverhältnisse typisch, wenn sie zum Beispiel nicht nur einen trockenen, sondern auch einen nährstoffarmen Untergrund benötigt, um gut zu gedeihen. Diese Bildergalerie zeigt einige bekannte Beikräuter, die sich spontan in Rasen und Beet zeigen können.
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