Neue Sorte in 2025 geplant

Coca-Cola stampft neue Sorte nach nur sieben Monaten wieder ein

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Coca-Cola wollte die würzige Geschmacksrichtung dauerhaft ins Sortiment nehmen. Doch jetzt ist schon nach kurzer Zeit überraschend Schluss.

München – Coca-Cola ist bekannt dafür, seine Kunden immer wieder mit neuen Geschmacksrichtungen zu begeistern. In Deutschland hat der Getränkegigant kürzlich eine limitierte Version auf den Markt gebracht, welche die Aromen von Coke und Oreo-Keksen vereint. In Nordamerika versuchte das Unternehmen, insbesondere junge Konsumenten mit einer würzigen Variante zu gewinnen. Doch dieser Versuch scheint gescheitert zu sein.

Mitte Februar wurde Coca-Cola „Spiced“ in den USA und Kanada eingeführt. Doch nach etwa sieben Monaten wird die neue Sorte bereits nicht mehr hergestellt. Laut Berichten von Associated Press und CNN hat der Getränkehersteller die Produktion dieser Sorte, die der Limonade einen Hauch von Himbeere verlieh, eingestellt.

Coca-Cola streicht Sorte „Spiced“ schon wieder aus dem Sortiment

Der Konzern hat keinen spezifischen Grund für den Produktionsstopp genannt. In einer Stellungnahme, die von CNN angefordert wurde, erklärte er lediglich, „dass Coca-Cola immer darauf achtet, was unsere Kunden mögen, und seine Geschmacksrichtungen anpasst. Als Teil dieser Strategie planen wir, Coca-Cola ‚Spiced‘ auslaufen zu lassen und 2025 eine aufregende neue Geschmacksrichtung einzuführen.“

Die Entscheidung, „Spiced“ einzustellen, kommt überraschend, da der Getränkehersteller ursprünglich geplant hatte, die Sorte dauerhaft in sein Sortiment aufzunehmen. Es scheint, dass der erhoffte Erfolg ausblieb. Der Konzern hat derzeit Schwierigkeiten. Obwohl er in Nordamerika im zweiten Quartal ein Umsatzplus von 2,9 Prozent verzeichnete, gingen die Verkaufszahlen um ein Prozent zurück. In Deutschland plant Coca-Cola, fünf Standorte zu schließen.

Hoffnung auf Coca-Cola „Spiced“ in Deutschland wohl endgültig begraben

Duane Sanford, ein Branchenexperte von Beverage Digest, vermutete gegenüber CNN, dass „‘Spiced‘ in der Masse der vielen zeitlich begrenzten Angebote möglicherweise untergegangen“ sei. Coca-Cola bestätigte auch auf den sozialen Medien, dass die Varianten „Cherry Vanilla“ und „Diet Coke with Splenda“ auf dem amerikanischen Markt eingestellt werden.

Abnehmen wird verhindert: Zehn Lebensmittel begünstigen Bauchfett

Margarine
Transfette sind künstliche Fette. Sie stecken vor allem in abgepackten und verarbeiteten Lebensmitteln. Dazu zählen beispielsweise Margarine, Fertigsoßen und -dressings sowie Süßigkeiten und Backwaren. Diese Fette fördern laut Studien das Bauchfett und schaden gleichzeitig der Herzgesundheit und den Gefäßen. Daher sollten Sie auf diese Lebensmittel besser verzichten. © tycoon/IMAGO
Würfelzucker
Bei der Entstehung von ungesundem Bauchfett spielt der Konsum von Zucker ebenfalls eine wesentliche Rolle. Denn wie Wissenschaftler herausgefunden haben, führt die Aufnahme von überschüssigem Zucker zu Fettspeicherungen sowohl im Bauch als auch in der Leber. Infolgedessen kann es zu einer Insulinresistenz kommen. Diese erschwert das zukünftige Abnehmen zusätzlich. Greifen Sie deshalb bei Heißhunger auf etwas Süßes besser zu Obst anstatt zur Schokolade. © Pond5/IMAGO
Wurst
Verarbeitetes Fleisch wie etwa Wurst schadet nicht nur der Gesundheit: Der Speck setzt auch am Bauch an und ist somit schlecht für eine schlanke Linie. Denn diese Lebensmittel sind meist ziemlich verfettet. So fördern sie Zivilisationskrankheiten und begünstigen Entzündungen im Körper, die wiederum zu Fettablagerungen an den Organen führen und den Muskelaufbau hemmen. © Zoonar.com/monticello/IMAGO
Bier
Alkohol ist kalorienreich und trägt maßgeblich zu einem Kalorienüberschuss bei. Dieser führt zwangsläufig zu Übergewicht. Zudem hat der Abbau von Alkohol für den Körper oberste Priorität. Denn die Leber möchte die Giftstoffe loswerden. Allerdings kommt dadurch der restliche Stoffwechsel und somit auch die Fettverbrennung zum Erliegen. So kann dies zu einer Fettleber sowie zum Ansetzen von Bauchfett führen.  © Cavan Images/IMAGO
Softdrinks
Nicht nur bestimmtes Essen, sondern auch gesüßte Getränke wie Limonade, Eistee oder Fruchtsäfte fördern das sogenannte Viszeralfett, das in der Bauchhöhle sitzt und die inneren Organe umgibt. Dabei machen die zahlreichen flüssigen Kalorien, die beim Trinken solcher Flüssigkeiten aufgenommen werden, noch nicht einmal satt. Stattdessen sind sie in gewissen Mengen auch noch schlecht für die Gesundheit. Möchten Sie am Bauch abnehmen, dann sollten Sie auf gesunde Getränke wie Wasser oder ungesüßten Tee umsteigen. © Boarding_Now/IMAGO
Getrocknete Feigen
Obst ist zwar gesund, in Form von Trockenfrüchten sind jedoch beispielsweise Datteln oder Feigen aufgrund der großen Menge an hochkonzentriertem Fruchtzucker echte Kalorienbomben. Wer Bauchfett reduzieren möchte, sollte daher besser zu frischem Obst greifen. Dieses enthält weniger Kalorien und viel mehr Wasser als Trockenobst. © monticello/IMAGO
Kleine Schüssel mit Soße
In fertigen Soßen oder Salatdressings wie etwa American Dressing oder French Dressing stecken meist große Mengen an raffiniertem Zucker, Salz und ungesunden Fette. Wenn Sie am Bauch abspecken möchten, sollten Sie deshalb Soßen und Dressings immer selbst zubereiten – so wissen Sie zumindest immer genau, was in Ihrem Essen drin ist. Verzichten Sie dabei jedoch auf fettreiche Zutaten wie Sahne und Zucker. © Boomeart/IMAGO
Semmel
Wer außerdem einen flachen Bauch haben möchte, sollte einfache Kohlenhydrate in Form von Brot und Nudeln aus Weißmehl besser reduzieren oder ganz vermeiden. Kohlenhydrate werden in den Körperzellen gespeichert und vom Organismus in Fett verwandelt, wenn sie nicht für Sport oder Bewegung benötigt werden. Dieses Fett sammelt sich insbesondere in der Bauchregion an. Komplexe Kohlenhydrate, beispielsweise Vollkornprodukte und Gemüse, sollte man hingegen verzehren – vor allem vor anstrengenden Trainingseinheiten.  © Zoonar.com/Heiko Kueverling/IMAGO
Bohnen
Zwar sind Hülsenfrüchte gesund, jedoch sind sie für viele Menschen gleichzeitig schwer verdaulich. Dadurch sammelt sich jede Menge Luft im Bauch. Dies lässt ihn dick und aufgebläht aussehen. Für einen flachen Bauch empfiehlt es sich daher, kurzfristig auf Hülsenfrüchte zu verzichten, beispielsweise wenn man ein enges Kleid tragen möchte. © Westend61/IMAGO
Wasserglas
Ähnlich wie mit den Hülsenfrüchten verhält es sich auch mit Mineralwasser, das mit Kohlensäure versetzt ist. Dieses lässt den Bauch dick und aufgebläht aussehen. Daher sollten Sie für einen flachen Bauch lieber stilles Wasser trinken – davon jedoch reichlich. Denn Wasser ist nicht nur gesund, sondern bringt auch die Verdauung in Schwung und hilft so beim Abnehmen. © Norman Posselt/IMAGO

Mit dem Ende von „Spiced“ dürfte auch die Hoffnung auf eine Einführung dieser Sorte in Europa oder Deutschland endgültig erloschen sein. Als Coca-Cola die Geschmacksrichtung Mitte Februar in Amerika an den Start brachte, bestätigte Coca-Cola Deutschland gegenüber IPPEN.MEDIA, dass derzeit keine Markteinführung geplant sei. Dies dürfte sich auch nicht ändern. Im August löste Coca-Cola mit einer speziellen Marketing-Idee Empörung und Hass aus. (mt)

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa | Uli Deck

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