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Diese Fehler sollten Sie nicht machen, wenn Sie Ihr Auto lukrativ verkaufen möchten

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Hier verkauft jemand seinen "Dizel". Mit diesen Verkaufstipps handeln Sie einen guten Preis für Ihren Alten aus.
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Der Alte soll weg: Wer jetzt auf die Details achtet, kann einen um hunderte Euro besseren Verkaufspreis heraushandeln. Auch der Zweitschlüssel spielt eine Rolle.

Ungepflegtes Scheckheft, Kratzer im Lack und abgefahrene Reifen: Wer seinen alten Wagen verkaufen möchte, kann einiges falsch machen. Um den besten Verkaufspreis rauszuholen, lohnt es sich, vor dem Verkauf ein bisschen Zeit und Geld zu investieren.

Sechs Tipps: So verkaufen Sie Ihr Auto gewinnbringend

Wie das englische Portal the sun berichtet, bedeuten vor allem diese sechs Faktoren eine Abwertung für Ihr Auto - und damit einen schlechteren Verkaufspreis:

  • Der Kilometerstand: Je höher er ist, desto weniger ist ein Auto wert.
  • Wartung und TÜV: Verkaufen Sie Ihr Auto auf jeden Fall gewartet und TÜV-geprüft - und alle Aufzeichnungen sollten als Beweis dafür noch vorliegen. Fehlt ein gepflegtes Scheckheft, bedeutet das eine satte Wertminderung beim Verkauf.
  • Steht ein Auto zu lange zum Verkauf, sinkt der Preis. Versuchen Sie es deshalb auf mehreren Kanälen gleichzeitig, wie etwa auf einem Online-Portal und beim Händler.
  • Ein fehlender Zweischlüssel kann über 200 Euro Wertminderung bedeuten.

Sie wollen ein neues Auto kaufen? Vorsicht: Diese Autos haben die meisten Pannen.

  • Kratzer und Dellen werten das Auto auch ab, daher kann es sich empfehlen, diese vor dem Verkauf reparieren zu lassen.
  • Einen großen Unterschied im Verkaufspreis machen auch die Reifen: Ist das Profil beispielsweise schon fast abgefahren, muss der Verkäufer den Preis nach unten korrigieren.
  • Nicht zuletzt kommen einem Reparaturen, die man schwarz machen hat lassen und entsprechend nicht dokumentiert sind, beim Verkauf teuer zu stehen: Sie werten das Auto ordentlich ab.

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jg

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