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Gartenpflege im März: Lästiges Moos im Rasen mit Kaffeesatz loswerden

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Im Frühjahr macht Moos im Rasen vielen Gartenfreunden zu schaffen. Kaffeesatz kann da wahre Wunder wirken. Wie Sie das Hausmittel zur Rasenpflege einsetzen.

Kaffeesatz ist vielen Hobbygärtnern bereits als hervorragender Dünger bekannt, sei es für Hortensien, Pfingstrosen oder Heidelbeeren. Letztere sollten Sie im Frühjahr übrigens unbedingt zuschneiden. Aber auch zur Rasenpflege ist das Hausmittel bestens geeignet, nämlich um lästiges Moos den Kampf anzusagen, berichtet Merkur.de.

Moos im Rasen bekämpfen: So funktioniert‘s mit Kaffeesatz als Hausmittel

Damit das Moos im Rasen nicht wieder kommt, gibt es einige Tricks.

Warum ausgerechnet Kaffeesatz bei der Moosbekämpfung im Garten hilft, ist relativ einfach: Kaffeesatz versorgt den Rasen mit wichtigen Nährstoffen. Das Gras wächst so kräftiger und wird widerstandsfähiger. Dadurch kann sich der Rasen kann gegenüber dem Unkraut besser behaupten – das Moos hat schließlich keine Chance mehr. Auch beim Düngen, Mähen und Kalken des Rasens sollten Gartenfreunde die richtige Reihenfolge kennen.

Damit Kaffeesatz zur Moosbekämpfung in Ihrem Garten auch wirklich wirkt, halten Sie sich an folgende To-Do-Liste:

  1. Sammeln Sie zuerst den anfallenden Kaffeesatz aus Ihrer Küche und lassen Sie ihn trocknen.
  2. Verteilen Sie den getrockneten Kaffeesatz jeweils im Frühjahr, Sommer und Herbst auf Ihrem Rasen. Als Faustformel gilt: 50 Gramm pro Quadratmeter – diese Menge genügt.
  3. Zum Schluss die Rasenfläche gut bewässern – fertig!

Die besten Lufterfrischer: Zehn Zimmerpflanzen, die einen tollen Duft verbreiten

Eine Gardenie mit weißer Blüte.
Der Duft von Gardenien gilt als besonders beruhigend. Die hübsche Pflanze eignet sich somit perfekt für das Schlafzimmer. © Imago
Nahaufnahme einer Patchoulipflanze.
Patchouli duftet nach süßlichem Moschus. Die Pflanze hat große Blätter und benötigt viel indirektes Licht. © Sorsillo/Imago
Nahaufnahme einer Salbeipflanze.
Salbei hat besonders intensiv duftende Blätter. Bedenken Sie, dass der Echte Salbei (Salvia officinalis) bis zu einem Meter hoch wachsen kann.  © Alex9500/Imago
Lavendel im Topf.
Lavendel riecht nicht nur gut; sein Aroma gilt auch als natürliches Hausmittel gegen Mücken und Spinnen.  © Cerrophotography/Imago
Nahaufnahme einer Pfefferminze mit Wasserperlen.
Die Minze muss nicht in die Küche verbannt werden – auch im Zimmer fühlt sie sich wohl, wenn sie einen hellen Standort hat und die Luft nicht zu trocken ist. © Arterra/Imago
Gelb blühender Jasmin.
Nicht umsonst ist der betörende Duft von Jasmin in vielen Parfums enthalten. Die Pflanze mag es hell und sonnig. © Imago
Lorbeer im Sonnenlicht.
Lorbeer verströmt einen herb-würzigen Duft. Zudem reguliert die Pflanze die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung. © M. Kuehn/Imago
Grüne Blätter einer Basilikumpflanze.
Mit Basilikum als Zimmerpflanze können Sie nicht nur Gerichte verfeinern, das Kraut verleiht dank der enthaltenen ätherischen Öle auch Ihrer Wohnung einen frischen Duft. © Michael Malorny/Imago
Rosa blühende Hyazinthen.
Hyazinthen verströmen einen süßlich-intensiven Geruch, der nicht nur beim Menschen ankommt – auch Insekten werden von der Pflanze angezogen.  © Balang/Imago
Rosmarin im Topf.
Mit seinem leicht herben Geruch verleiht Rosmarin nicht nur Gerichten ein mediterranes Aroma.  © Gudrun Krebs/Imago

Moos im Garten entfernen: Rasen regelmäßig vertikutieren

Kaffee setzt erst nach und nach seine Nährstoffe ab und wirkt so über einen langen Zeitraum. Mit diesem natürlichen Hausmittel helfen Sie Mooswachstum vorzubeugen und zu minimieren, in dem Sie die Rasengesundheit fördern. Um bereits vorhandenes Moos aus dem Rasen zu entfernen, sollten Sie jedoch ein- bis zweimal im Jahr den Rasen vertikutieren. Und Sie sollten den Ursachen für Moos im Garten auf den Grund gehen.

Rubriklistenbild: © Ingrid Balabanova/Imago

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