Wildkräuter
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Klatschmohn setzt im Garten hübsche Akzente. Er mag einen vollsonnigen Standort.
Wilde Möhre
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Bienen, Wespen, Fliegen und andere Insekten lieben die Wilde Möhre.
Esparsette
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Esparsetten gelten als Bodenverbesserer. Als Standort eignet sich ein sonniger Standort mit eher nährstoffarmem Boden.
Lichtnelke
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Lichtnelken bestechen durch ihre filigrane Blüte, die einen starken Duft von sich geben.
Flockenblumen
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Die Blüten der Flockenblume erinnern an die der Distel, die ebenfalls zur selben Pflanzengattung gehören.
Wiesen-Schlüsselblume (Primula veris)
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Schlüsselblumen werden auch Primeln genannt und wachsen in sonniger bis halbschattiger Lage.
Glockenblume
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Die glockenförmigen Blüten sind charakteristisch für Glockenblumen.
Malve
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Malven gelten als besonders insektenfreundlich.
Kornnblumen (Centaurea cyanus)
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Kornblumen stammen ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und benötigen einen sonnigen Standort.
Johanniskraut
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Johanniskraut sieht nicht nur besonders hübsch aus, dem Gewächs wird auch eine heilende Wirkung zugesprochen.

Von Kornblume bis Wilde Möhre

Die zehn schönsten Wildblumen-Sorten für den Garten

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Ob als Insektenmagnet oder einfach, um eine angenehme Stimmung zu schaffen: Wildblumen im Garten sind beliebter denn je.

Das Schöne an einem Spaziergang im Wald oder entlang an Wiesen sind neben der frischen Luft und der Bewegung mit Sicherheit die optischen Eindrücke. Von Mai bis September verwandeln sich dann Felder, Wegesränder und Lichtungen in prächtige Blumenparadiese.

Kornblume, Klatschmohn oder Johanniskraut: Die meisten Wildblumen lassen sich dabei auch problemlos im eigenen Garten anbauen. Im Handel gibt es Saatgutmischungen, die Sie sogar in Kübeln oder Balkonkästen ausbringen können. Wichtig ist, dass es sich um heimische Sorten handelt, da diese mit dem hiesigen Klima zurechtkommen.

Rubriklistenbild: © M. Henning/Imago

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