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Für Anfänger sind Radieschen sehr gut geeignet, denn sie wachsen schnell und benötigen nicht viel Pflege. Doch was tun, wenn die Sprossknollen plötzlich aufplatzen?
Radieschen sind im Gartenbeet äußerst beliebt, denn das Gemüse eignet sich für Anfänger und wächst zudem noch schnell. Doch wann sollte man sie ernten?
Radieschen nicht zu spät ernten, sonst platzen sie auf
Radieschen schmecken frisch, knackig und verleihen vor allem Salaten und Brotzeiten das gewisse Etwas. Noch dazu enthält das Gemüse aus der Familie der Kreuzblütler Vitamin C, Folsäure und Kalium. Das Beste: Bereits vier bis sechs Wochen nach der Aussaat sind Radieschen bereit zur Ernte.
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So erkennen Sie, ob Radieschen reif sind
Wann Radieschen reif sind, können Sie mit dieser Checkliste herausfinden:
- Sind die Radieschen prall und haben eine intensive Farbe? Unreife Radieschen sind schmal und länglich. Je breiter die Knolle, desto reifer sind sie.
- Wenn die Sprossknollen etwas kleiner sind als Tischtennisbälle, ist das ein Zeichen dafür, dass Radieschen reif sind.
- Achtung: Wenn die Radieschen reif sind und zu lange in der Erde verweilen, besteht die Chance, dass sie aufplatzen. Dann sind sie zwar noch genießbar, sollten allerdings rasch verzehrt werden, da Keime und Bakterien so schneller ins Innere des Gemüses gelangen können.
- Außerdem können zu reife Radieschen holzig schmecken.
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Auch die Blätter sind essbar
Nur Blätter, aber keine Knollen? Radieschen schießen, wenn es zu warm ist. Ein anderer Grund, dass Ihre Radieschen keine Sprossknollen ausbilden, kann das zu enge Säen sein. Ideal ist ein Abstand von mindestens fünf Zentimetern. Außerdem ist ein lockerer Gartenboden wichtig.
Tipp: Auch das Radieschengrün ist essbar und lässt sich wie ein normaler Blattsalat verwenden.
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