VonLara-Sabrina Kiehlschließen
Tierbabys verzaubern immer wieder mit purer Niedlichkeit. So auch Golden Retriever Welpe Winston, der mit ungewöhnlichen Freunden Zeit verbringt.
Sie sind einfach nur niedlich anzusehen – Golden Retriever-Welpen. Mit ihrer tollpatschigen Art und ihrem gutmütigen Wesen lassen sie viele Herzen im Handumdrehen höher schlagen. Besitzer schätzen aber auch das ausgeglichene Temperament dieser Hunderasse, die durchaus anhänglich und von daher sehr familienbezogen ist.
Golden Retriever Welpe gewinnt viele Fans, weil er besondere Freunde hat
Die Herzen im Sturm erobert auch Golden Retriever Welpe Winston. Auf TikTok besticht er mit absoluter Niedlichkeit und zeigt, dass die Hunderasse gerne Gesellschaft hat. Das einzige Problem: Die Freunde, die sich der putzige Welpe aussucht, sind nicht die, für die Winston sie vermutlich hält.
In dem Clip, der auf dem Account „goldenmom72“ zu finden ist, ist zu sehen, wie Winston im Garten ist und beobachtet, was um ihn herum passiert. Dabei sitzt er ganz nah bei einem kleinen Hund. Dann wechselt die Szene und Winston schaut hoch zu einem kleinen Vogel und bleibt bei ihm sitzen. „Ich bringe es nicht übers Herz ihm zu sagen, dass seine Freunde nicht echt sind“, heißt es dazu in dem Video.
Die Gartenfiguren sind kein guter Ersatz für einen „echten“ Freund – doch braucht er den?
Und tatsächlich sind die vermeintlich tierischen Freunde von Winston keine echten: Der Hund und der Vogel sind Gartenfiguren. „Um ehrlich zu sein, habe auch ich erst gedacht, dass der Hund echt ist“, schreibt ein User rücksichtsvoll über den augenscheinlichen Irrtum des Welpen.
Andere User hingegen bitten die Besitzer darum, dem Hund einen echten Freund zu schenken. Doch brauchen Hunde einen Artgenossen, mit dem sie ihr zu Hause teilen? Hunde stammen von Wölfen ab und sind damit geborene Rudeltiere. Von daher kann es Vorteile mit sich bringen, zwei Hunde zu halten. Ein Muss ist es jedoch nicht. Zwar brauchen Hunde den Kontakt zu Artgenossen, ein Zusammenleben mit Menschen reicht ihnen aber auch aus.
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Wer jedoch vom Zweithund träumt, sollte Vor- und Nachteile kennen und sich diesen Schritt gut überlegen.
Vorteile eines Zweithundes, wenn sich beide gut verstehen
- Sie haben einen guten Freund und Spielpartner an der Seite
- Sie sind weniger allein und dadurch auch ausgeglichener
- Das Alleinbleiben an sich wird für den Hund einfacher
- Eventuell unterstützen sie sich gegenseitig und der Mutigere von beiden hilft dem Schüchternen, Vertrauen zu fassen.
Nachteile eines Zweithundes, die zu bedenken sind
- Es ist mit höheren Kosten zu rechnen (Tierarzt, Hundefutter, Versicherung, Ausstattung oder Spielzeug)
- Der Zeitaufwand steigt, auch um beiden Hunden gerecht zu werden
- Unter Umständen könnte es zu Eifersucht kommen und damit zu weiteren Problemen im Zusammenleben kommen
- Gegebenenfalls erhöht sich der Trainingsaufwand
- Erhöhter Putzaufwand im Haushalt
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Welpe Winston ist nicht alleine und hat einen „echten“ großen Bruder zum Kuscheln und spielen
Wie ein weiteres Video von „goldenmom72“ verrät, ist der kleine Winston aber nicht alleine, sondern hat bereits einen „echten“ Freund an seiner Seite. Genau genommen einen großen Bruder, der genau wie er ein Golden Retriever ist. Beide verstehen sich sehr gut und kuscheln gerne zusammen. Die Sorge der User, dass Winston zu einsam sein könnte unter den „falschen“ Freunden, ist also unbegründet. Anbei eine kleine Auswahl der Kommentare zu dem Clip, der über 900.000 Mal angesehen wurde und über 120.000 Likes bekommen hat.
- „Sag mir, warum ich zuerst dachte: ‚Wow, dieser Welpe hält die Laterne wirklich gut.‘ Ich bin nicht anders als Winston.“
- „Goldies sind goldig.“
- „Er ist so niedlich!!! 🥰🥰🥰“
- „Ich will sein Freund sein!! 🥰“
- „Das ist das süßeste Ding aller Zeiten 🥰.“
- „Er braucht einen kleinen Bruder 🐾🐾🥰🥰.“
- „Er wird erwachsen werden ... und dann wird es verstehen 🥺🥰.“
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