Rechen oder Laubsammler?

Laubsammeln: Praktische Geräte, die Ihnen die Arbeit leicht machen

  • schließen

Herbstlaub stört im eigenen Garten und wirkt sich noch dazu negativ auf den Rasen aus. Doch womit können Sie die Blätter am besten beseitigen?

So schön der Herbst mit seinem verfärbten Laub auch ist, die Blätter sind gerade auf dem eigenen Grundstück störend. Doch welche Methode eignet sich am besten, um das Laub von Garten, Terrasse und Treppe zu entfernen? Hier finden Sie die Antwort.

Rechen, Laubsammler oder Laubbläser?

Herbstlaub kann man auf mehrere Arten beseitigen.

Auch wenn Laub im Garten durchaus Herbststimmung verbreitet und vielen Tieren wie Igeln und Insekten einen Unterschlupf bietet, es trägt dazu bei, dass der Rasen fault und sich unschöne Flecken bilden.

Noch mehr spannende Garten-Themen finden Sie im regelmäßigen Newsletter unseres Partners 24garten.de.

Wie „Rasch durch den Garten“ auf NDR.de hinweist, bieten sich folgende Methoden für die Beseitigung von Laub an:

  • Laubbesen oder -rechen: Diese Methode ist besonders effektiv, denn Laubbesen bieten eine große Fläche, kleinere Blätter erwischt das Gerät aber dafür oft nicht. Zusätzlich wird der Rasen noch leicht entmoost. Arbeiten Sie erst mit einem größeren, gröberen Rechen oder Besen und arbeiten Sie mit einem feineren nach, um kleinere Blätter zu entfernen.
  • Laubbesen mit einem integrierten Fach können Laub nicht nur zusammenkehren, sondern sie auch wie eine Zange aufsammeln. Das hat den Vorteil, dass man sich dafür nicht bücken muss, der Rücken wird also geschont. Allerdings ist das Gerät etwas schwerer und die Arbeit dementsprechend anstrengend.
  • Wer etwas mehr Platz im Keller oder dem Geräteschuppen hat, für den kommt auch ein Laubsammler infrage. Diese Geräte gleichen im Aussehen einem Rasenmäher, sind aber leise und verfrachten das Laub direkt vom Rasen in einen Behälter. Sie müssen einfach nur damit über den Rasen fahren, um die Blätter einzusammeln.

Herbst im Garten: 10 Arbeiten, die noch vor dem Winter anstehen – Rasen, Gartenschlauch, Laub

Blätter in einer Regenrinne.
Im Herbst sollten Sie unbedingt die Regenrinnen von Laub befreien. © Fernando Barozza/Imago
Mehrere Gartenschläuche auf einer Wiese.
Auch der (entleerte) Gartenschlauch überwintert besser im Warmen.  © Ferenc Kósa/Imago
Eine Seerose in einem Teich.
Wenn Sie einen Gartenteich haben, sollten Sie Technik wie Teichpumpe und Filteranlage ausschalten, reinigen und im Warmen lagern. © Imago
Ein Eisfreihalter in einem zugefrorenen Teich.
Eisfreihalter im Teich lassen das Wasser nie komplett zufrieren und ermöglichen, dass Fische auch in niedrigen Gewässern immer genügend Sauerstoff haben.  © Stock&people/Imago
Hände, die Laub in eine volle Laubtonne geben.
Laub sammeln Sie am besten nach dem ersten Frost ein.  © Harald-Biebel/Imago
Ein leicht verrosteteter Wasserhahn.
Auch die Wasserleitung zum Außenwasserhahn sollten Sie von innen absperren und den Hahn öffnen, damit kein Schaden entsteht. © Jimbophoto/Imago
Ein Mann, der eine Pflanze gießt.
Gießkannen sollten Sie vor dem ersten Frost entleeren und außerdem kopfüber aufbewahren, damit es nicht hineinschneien kann. © Angel Santana Garcia/Imago
Ein Apfelbaum wird beschnitten.
Im Oktober sollten Sie Obstgehölze noch einmal schneiden, damit diese Kraft für das Frühjahr sammeln.  © Ute Grabowsky/Imago
Endiviensalat in einem Gewächshaus.
Nutzt man ein Gewächshaus für mediterrane Pflanzen, so ist eine Isolierung vonnöten. © Stock&people/Imago
Rasen in der Sonne.
Der Rasen sollte im Herbst noch einmal gemäht werden. © George Mdivanian/Imago

Laubbläser hingegen sind laut, benötigen meist viel Strom und können Laub nicht präzise beseitigen. Zudem schaden sie noch der Tierwelt.

Rubriklistenbild: © HJ Janda/Imago

Kommentare