Was ist seine Strafe?

Mini-Husky frisst Hausaufgaben – „Oh, wie sich das Blatt wendet“ 

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Frisst der Hund die Hausaufgaben, ist das oft eine lahme Ausrede von Schülern. Was ist, wenn es andersherum ist? Eine Lehrerin kommt in Erklärungsnot.

Lehrer haben sie schon fast alle gehört: unkreative Ausreden. Wenn Schüler schließlich verschusselt haben, ihre Hausaufgaben zu machen, lassen sie sich einiges einfallen. Spricht der Lehrer den Schüler an, kommt er oft ins Schwitzen. Dann muss schnell eine Entschuldigung her, warum man sie nicht dabei hat. Eine der beliebtesten Ausreden ist: „Mein Hund hat die Hausaufgaben gefressen!“

Mini-Husky frisst Hausaufgaben – „Oh, wie sich das Blatt wendet“ 

Doch die wenigsten Lehrkräfte gehen auf solche Aussagen noch groß ein. Mit der Folge, dass der Schüler sie entweder nachreichen muss oder ihm sogar Nachsitzen droht. Doch was von beidem gilt für eine Lehrerin, der genau das Gleiche passiert ist? Welche „Strafe“ erhält sie, wenn ihr Hund die Hausaufgaben ihrer Schulklasse zerfetzt hat?

Das ist zwar sehr ungewöhnlich, ist aber genau so passiert. Zum Beweis hat sie auf Reddit ein lustiges Foto gepostet. Darauf ist ihr Mini-Husky, ein Alaskan Kle Kai, zu sehen, der völlig unschuldig und lieb in die Kamera blickt. Um ihn herum liegen am Boden überall Papierfetzen. Dazu schreibt die Userin: „Sorry Klasse, mein Hund hat die Hausaufgaben von allen gefressen“.

Zehn Hunderassen mit dem stärksten Biss

Malinois werden auch als belgische Schäferhunde bezeichnet. Durch ihre hohe Aufmerksamkeit eignen sie sich als Wachhunde und werden auch als Diensthunde bei Polizei und Militär eingesetzt. Weil sie viel Energie besitzen, müssen sie entsprechend ausgelastet werden. (Symbolbild)
Platz 10: Der Malinois oder auch belgische Schäferhund hat eine Beißkraft von 200 PSI. Die Rasse ist sehr aufmerksam und eignet sich deswegen auch als Wachhund. (Symbolbild) © agefotostock/Imago
Wegen ihres üppigen Fells, werden Chow-Chows auch als „Löwenhunde“ bezeichnet. Sie sind zwar sehr ausgeglichene Tiere, aber auch etwas eigensinnig. In der Regel werden sie bis zu 56 Zentimeter groß. (Symbolbild)
Platz 9: Die flauschigen und ausgeglichenen Chow-Chows können mit bis zu 220 PSI zubeißen. Die Rasse kommt aus China und wird dort auch „Löwenhund“ genannt. (Symbolbild) © blickwinkel/Imago
Weil Holländische Schäferhunde so athletisch und lernwillig sind, werden sie häufig als Diensthunde bei Polizei, Militär und Zoll eingesetzt. Ihre Vorfahren sind die gleichen, wie die der Mallinois, den belgischen Schäferhunden. (Symbolbild)
Platz 8: Holländische Schäferhunde beißen mit 225 PSI zu. Sie sind sehr lernwillig und sportlich. Mit den Mallinois sind sie verwandt. (Symbolbild) © imagebroker/Imago
Mit einer Beißkraft von 235 PSI sind American Pit Bull Terrier früher oft in Hundekämpfen zum Einsatz gekommen. Die Rasse ist dadurch als äußerst aggressiv in Verruf geraten. Bei guter Erziehung aber, sind auch sie sehr freundliche Hunde. (Symbolbild)
Platz 7: American Pit Bull Terrier haben eine Beißkraft von 235 PSI. Durch Hundekämpfe sind sie in Verruf geraten. Doch bei guter Erziehung sind sie sehr menschenfreundlich. Deswegen werden sie heute auch, trotz ihres Stigmas, als Assistenz- und Therapiehunde eingesetzt. (Symbolbild) © Panthermedia/Imago
Deutsche Schäferhunde wurden zwar zum Hüten gezüchtet, haben aber auch einen starken Jagdtrieb. Zubeißen können sie mit 240 PSI. Ihr Gebiss ist in erster Linie auf das Fangen, Festhalten, Zerreißen und das Zerkleinern der Beute spezialisiert. (Symbolbild)
Platz 6: Deutsche Schäferhunde wurden zwar zum Hüten gezüchtet, haben aber auch einen starken Jagdtrieb. Zubeißen können sie mit 240 PSI. (Symbolbild) © agefotostock/Imago
Hunde der Rasse American Bulldog sind loyal und freundlich. Ihre Statue ist klein, aber kräftig. So auch ihr Kiefer, mit dem sie eine Beißkraft von 300 PSI erreichen können. (Symbolbild)
Platz 5: Der American Bulldog ist klein und muskulös. Sein breiter, kräftiger Kiefer kommt auf eine Beißkraft von 300 PSI. (Symbolbild) © Panthermedia/Imago
Rottweiler sind sehr aufmerksam und können auch ein ausgeprägtes Schutzverhalten an den Tag legen. Mit ihrem kräftigen Gebiss erreichen sie Kräfte von bis zu 330 PSI. (Symbolbild)
Platz 4: Rottweiler können mit 330 PSI zubeißen. Sie sind bekannt für ihr freundliches und tapferes Wesen. Doch auch für ihre Körperkraft und ihren starken Kiefer. (Symbolbild) © teamwork/Imago
Der English Mastiff gilt als ruhig und würdevoll, aber auch tapfer und beschützend. Rüden können bis zu 100 Kilogramm schwer werden. Mit einer Beißkraft von 560 PSI ist auch ihr Kiefer besonders kräftig. (Symbolbild)
Platz 3: Den drittstärksten Hundekiefer besitzt der English Mastiff. Mit 560 PSI kann er zupacken. Sein Wesen ist ruhig und beschützend, weswegen er sich auch sehr gut als Wachhund eignet. (Symbolbild) © agefotostock/Imago
Der Dobermann gilt als sensibel und oft wird ihm ein aggressiver Charakter nachgesagt. Auch wenn sie nicht so schwer werden, haben sie dennoch eine Beißkraft von bis zu 600 PSI. (Symbolbild)
Platz 2: Auch wenn der Dobermann gerade mal bis zu 45 Kilogramm schwer wird, hat er dennoch eine sehr große Beißkraft von 600 PSI. (Symbolbild) © Zoonar/Imago
Der Kangal-Hirtenhund kann mit 740 PSI kräftiger als ein Löwe zubeißen. Der Kangal ist ein Herdenschutzhund und wird zur Überwachung von Nutztieren eingesetzt. (Symbolbild)
Platz 1: Den stärksten Kiefer unter den Hunderassen hat der Kangal-Hirtenhund. Mit ganzen 740 PSI kann er zubeißen und ist damit sogar kräftiger als ein Löwe, der auf 691 PSI kommt. (Symbolbild) © blickwinkel/Imago

Anmerkung der Redaktion: Dieser Text ist bereits in der Vergangenheit erschienen. Er hat viele Leserinnen und Leser besonders interessiert. Deshalb bieten wir ihn erneut an.

Mini-Husky frisst Hausaufgaben – Netz lacht sich schlapp

Das ist sicherlich ärgerlich für die Lehrkraft, andererseits kann sich die Reddit-Community kaum halten vor Lachen. Der Post ist zwar schon sechs Jahre her, geht aber im Netz noch immer viral. Bis heute ist er über 48.000 Mal geliked und unzählige Male kommentiert worden. Hier eine Auswahl der besten Antworten:

  • „Der Hund schämt sich auch nicht, er wirkt so stolz auf das, was er getan hat.“
  • „Du hast gesagt, du schredderst Papiere …“
  • „Oh, wie sich das Blatt wendet“
  • „Das ist passiert, weil der Hund ganz bestimmt von einem der Studenten bezahlt worden ist.“
  • „Er will einfach nicht seine Hausaufgaben machen.“
  • „Ich würde ihn immer noch streicheln. Ich meine, schaut euch sein Gesicht an.“
  • „Ich helfe nur!“
  • „Ich kann das bestätigen, ich habe auch einen Husky.“
  • „Ich bin mir sicher, die Klasse war sehr bestürzt.“
  • „Du bekommst eine Eins, du bekommst eine Eins, JEDER BEKOMMT EINE EINS!!!“

Rubriklistenbild: ©  u/paulathekoala95 /Reddit

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