Bunter Blickfang

Buschmalve, Flieder und Hibiskus als hübscher Sichtschutz vorm Nachbarn

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Wer beim Sichtschutz im Garten etwas experimentierfreudiger ist, der sollte zu Buschmalve, Flieder und Hibiskus greifen. Auch diese schützen vor unerwünschten Blicken.

Ein Sichtschutz ist vorrangig eine praktische Angelegenheit und keine Augenweide, denn er soll im Garten einfach vor den neugierigen Augen des Nachbarn schützen. Doch wer die richtigen Sträucher oder Stauden wählt, der kann gleichzeitig eine wohlige Atmosphäre schaffen.

Buschmalve, Flieder und Hibiskus als hübscher Sichtschutz vorm Nachbarn

Buschmalven wachsen hoch und breit, weshalb sie einen guten Sichtschutz ergeben.

Es muss kein Holz oder PVC sein, um im Garten die nötige Privatsphäre zu schaffen. Auch wenn diese Art von Zäunen pflegeleichter sind als Pflanzen – eine Wohlfühloase zum Entspannen sieht anders aus. Wer nicht immer zu Koniferen oder dem klassischen Buchsbaum greifen möchte, der kann sich auch auf etwas mehr Exotik einlassen.

Folgende Dinge sollten Sie beachten, wenn Sie Buschmalve, Flieder oder Hibiskus als Sichtschutz einsetzen möchten:

Gartenarbeit im Sommer: Zehn Aufgaben, die Sie jetzt erledigen müssen

Gießen
Gießen ist im Sommer unabdinglich. Bei Kübelpflanzen sollten Sie jedoch Staunässe vermeiden.  © Patrick Daxenbichler/Imago
Waldmeister
Kräuter wie Lavendel, Rosmarin, Waldmeister oder Schnittlauch lassen sich gut trocknen und sind so länger haltbar. © Imago
Regentonne
Im Sommer muss man nicht zu kostbarem Trinkwasser greifen, um die Blumen zu gießen. In Regentonnen gesammeltes Wasser kann genauso gut verwendet werden.  © Astrid08/Imago
Grünfink
Wer der Tierwelt im Sommer helfen möchte, der stellt eine Vogeltränke im Garten auf.  © Karin Jähne/Imago
Himbeerstrauch
Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren: Im Sommer ist Erntezeit für Beeren sowie Aprikosen und Kirschen.  © Lianem/Imago
Erdbeermarmelade
Wer mit dem Naschen von Erdbeeren, Kirschen oder Himbeeren nicht mehr hinterherkommt, der sollte das Obst zu einer Marmelade verarbeiten. © Imago
Unkraut
Keine schöne Aufgabe, aber: Unkraut muss im Sommer regelmäßig aus dem Gartenbeet und dem Rasen entfernt werden.  © Gamjai/Imago
Hibiskus
Sommersträucher wie der Hibiskus verwandeln den Garten dank üppiger Blütenpracht in eine Oase. Die Pflanze sollte schattig stehen.  © Tara Malhotra/Imago
Heckenschnitt
Auch wenn ein größerer Schnitt der Hecke im Sommer untersagt ist, so sind Schönheitsschnitte sinnvoll.  © Phillip Waterman/Imago
Rasenmäher
Von Juni bis Juli wächst der Rasen am kräftigsten und sollte einmal pro Woche gemäht werden.  © Christoph Hardt/Imago
  • Pflanzen Sie die Gewächse im späten Frühjahr oder Sommer. Ideal ist ein Standort mit viel Sonne.
  • Bei guter Pflege erreichen die Sträucher eine Höhe von bis zu zwei Meter.
  • Beachten Sie, dass die Pflanzen zwar mehrjährig sind, aber im Winter keine Blüten tragen. Der Sichtschutz ist also geringer als bei immergrünen Gewächsen.
  • Die Buschmalve ist hierzulande außerdem nicht besonders winterhart, weshalb eine Abdeckung vonnöten ist. Aber sowohl Flieder als auch Hibiskus sind winterhart und benötigen keinen besonderen Schutz.
  • Sie können die drei Pflanzen auch miteinander kombinieren und nebeneinander pflanzen.

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Auch im großen Kübel können Sie Buschmalve, Flieder und Hibiskus anpflanzen. So ist der Sichtschutz variierbar und immer dort einsetzbar, wo gerade nötig.

Rubriklistenbild: © Hans-Roland Müller/Imago

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