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Hundebetten: Darf man die Decken und Kissen einfach in der Waschmaschine waschen?

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Ob Hundekörbchen, Hundesofa oder Hundebett: Die Vierbeiner sollen es an ihrem Schlafplatz schön gemütlich und hygienisch haben.

Viele Hunde verziehen sich gern zum Schlafen oder Ausruhen an ihren Lieblingsplatz. Bei manchen ist das ein eigenes Hundebett oder -sofa, das gern zum Beispiel im Wohnzimmer steht, wo sich die Familie aufhält. Allerdings sollte der Platz im Raum so gewählt werden, dass nicht dauernd jemand um das Hundebett herumläuft, sondern der Vierbeiner am besten mit ein bisschen Abstand alles beobachten kann – und quasi bei seinen Lieblingsmenschen mit dabei ist, aber nicht mitten im Geschehen.

Hundekörbchen oder Hundebett als Rückzugsort für die Vierbeiner

Alternativ zum Hundebett haben manche einen Hundekorb als Rückzugsmöglichkeit für ihren Vierbeiner in der Wohnung stehen, ausgelegt mit kuscheligen Decken und gerade bei jungen Hunden gern zusätzlich auch mit dem ein oder anderen Spielzeug versehen, mit dem der Hund sich bei Bedarf beschäftigten kann.

Viele Vierbeiner ziehen sich für das ein oder andere Päuschen gern in ihr Hundebett zurück. (Symbolbild)

Wie oft sollte man Decken und Kissen waschen?

Woran sollte man bei der Pflege eines Hundebettes beziehungsweise von Decken und Kissen denken? Die Vierbeiner haaren oder haben dreckige Pfötchen. Die Decken und Kissen sollten deshalb „mindestens vierteljährlich gewaschen“ werden, heißt es in einem Online-Bericht von Bayern 1. Voraussetzung ist natürlich, dass der Hund schon stubenrein ist. Ansonsten muss man ohnehin etwa auch alle Teppiche im Haus entsprechend öfter reinigen und wechseln.

Kann man das Bettzeug für die Vierbeiner in der Waschmaschine waschen?

Wie sollte man Decken, Kissen oder Auflagen des Hundekörbchens waschen? „Mit gewissen Vorkehrungen“ lassen sich die Sachen in der Maschine waschen, heißt es auf Oekotest.de – die Zeitschrift rät: „Alle paar Monate sollten Sie die Decken abbürsten und den groben Dreck entfernen.“ Erst, wenn der grobe Schmutz entfernt ist, kann man die Decken und Kissen waschen. Die Experten von Ökotest raten dazu, für die Reinigung die abgebürsteten Kissen oder Decken in einen Wäschesack zu packen und die Waschmaschine „auf 30 Grad ohne Schleudern“ einzustellen.

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Nach dem Waschen kann man Decken und Kissen einfach auf dem Wäscheständer ausbreiten und bei geöffnetem Fenster in der Wohnung lufttrocknen lassen. Und den Hundekorb mit der frischen Wäsche versehen. Die Waschmaschine sollte man zudem kurz mit einem Lappen auswischen, wenn man die Decken und Kissen gewaschen hat, so der Tipp laut Ökotest.

Hunde und Erziehung: Zehn Fehler, die sie hassen, wir aber trotzdem tun

Hunde hassen Krach. Vor allem Lärm, den sie nicht zuordnen können, macht ihnen Angst. Wie zum Beispiel der Staubsauger. Sobald das Gerät in der Wohnung rausgeholt und angemacht wird, verlassen viele Hunde schlagartig und panisch den Raum. Jedes Mal bedeutet dies für sie Stress.
Hunde hassen Krach. Vor allem Lärm, den sie nicht zuordnen können, macht ihnen Angst. Wie zum Beispiel der Staubsauger. Sobald das Gerät in der Wohnung rausgeholt und angemacht wird, verlassen viele Hunde schlagartig und panisch den Raum. Jedes Mal bedeutet dies für sie Stress. (Symbolbild) © ZUMA Wire/Imago
Wer tätschelt seinem Hund nicht gern das Köpfchen? Eine Geste, die mit Sicherheit viele Hundebesitzer immer wieder machen. Nur empfinden Hunde oft alles, was von oben kommt als bedrohlich. Dreht Ihr Hund den Kopf weg oder geht beiseite, wenn Sie ihn so streicheln, ist das ein Zeichen dafür, dass Ihr Hund sich nicht wohl dabei fühlt.
Wer tätschelt seinem Hund nicht gern das Köpfchen? Eine Geste, die mit Sicherheit viele Hundebesitzer immer wieder machen. Nur empfinden Hunde oft alles, was von oben kommt als bedrohlich. Dreht Ihr Hund den Kopf weg oder geht beiseite, wenn Sie ihn so streicheln, ist das ein Zeichen dafür, dass Ihr Hund sich nicht wohl dabei fühlt. (Symbolbild) © Mint Images/Imago
Verkleiden Sie Ihren Hund nicht. Sein Fell reicht dem Vierbeiner in der Regel. Es sei denn es ist kalt und der Hund sehr empfindlich. Ohne triftigen Grund brauchen Hunde jedoch keine Kleidung. Ihr Vierbeiner wird es Ihnen danken, Hund bleiben zu dürfen.
Verkleiden Sie Ihren Hund nicht. Sein Fell reicht dem Vierbeiner in der Regel. Es sei denn es ist kalt und der Hund sehr empfindlich, dann kann eine Decke zum Schutz sinnvoll sein. Ohne triftigen Grund brauchen Hunde jedoch keine Kleidung. Ihr Vierbeiner wird es Ihnen danken, Hund bleiben zu dürfen. (Symbolbild) © Panthermedia/Imago
Haben Sie auch schon einmal Ihren Hund beim Stöckchen werfen hereingelegt und das Objekt der Begierde gar nicht geworfen? Doch Vorsicht: Der Hund merkt sich das. Eine Studie warnt vor zu häufigem Täuschen, denn schnell könnten Hunde dadurch das Vertrauen in den Menschen verlieren.
Haben Sie auch schon einmal Ihren Hund beim Stöckchen werfen hereingelegt und das Objekt der Begierde gar nicht geworfen? Doch Vorsicht: Der Hund merkt sich das. Eine Studie warnt vor zu häufigem Täuschen, denn schnell könnten Hunde dadurch das Vertrauen in den Menschen verlieren. (Symbolbild) © Westend61/Imago
Hunde mögen es nicht, wenn ihre Besitzer keine Geduld beim Spazieren gehen haben. Dabei nutzen Hunde den Gassigang nicht nur zum Erleichtern, sondern auch um die Welt zu entdecken. Und das dauert schließlich einfach ein bisschen. Nehmen Sie sich also etwas Geduld und Zeit mit.
Hunde mögen es nicht, wenn ihre Besitzer keine Geduld beim Spazieren gehen haben. Dabei nutzen Hunde den Gassigang nicht nur zum Erleichtern, sondern auch um die Welt zu entdecken. Und das dauert schließlich einfach ein bisschen. Nehmen Sie sich also etwas Geduld und Zeit mit. (Symbolbild) © photothek/Imago
Ausschimpfen bringt gar nichts, auch wenn es nicht immer so leicht ist ruhig zu bleiben. Vor allem, wenn der Hund unerlaubt immer wieder auf die Couch hüpft. Doch Hunde verstehen das Geschimpfe nicht und sind höchstens über die Aufregung verwirrt.
Ausschimpfen bringt gar nichts, auch wenn es nicht immer so leicht ist ruhig zu bleiben. Vor allem, wenn der Hund unerlaubt immer wieder auf die Couch hüpft. Doch Hunde verstehen das Geschimpfe nicht und sind höchstens über die Aufregung verwirrt. (Symbolbild) © Westend61/Imago
Schützen Sie Ihren Hund bestmöglich vor extreme Gerüche. Seine Nase ist hochempfindlich und kann zum Beispiel durch hoch konzentrierte Reinigungsmittel geschädigt werden.
Schützen Sie Ihren Hund bestmöglich vor extreme Gerüche. Seine Nase ist hochempfindlich und kann zum Beispiel durch hoch konzentrierte Reinigungsmittel geschädigt werden. (Symbolbild) © Panthermedia/Imago
Regeln, Grenzen und ein geordneter Tagesablauf geben Hunden Sicherheit. Von daher ist es ein Fehler, den Hund nicht zu erziehen. Eine strenge und ruppige Erziehung braucht es dafür nicht. Doch gar keine Erziehung schadet dem Hund ebenfalls.
Regeln, Grenzen und ein geordneter Tagesablauf geben Hunden Sicherheit. Von daher ist es ein Fehler, den Hund nicht zu erziehen. Eine strenge und ruppige Erziehung braucht es dafür nicht – doch gar keine Erziehung, schadet dem Hund ebenfalls. (Symbolbild) © Panthermedia/Imago
Ein erzwungenes Spiel mit einem Menschen, den der Hund nicht kennt oder nicht mag, findet er ebenso blöd. Zwinge also nie deinen Hund zum Kontakt mit einer Person.
Ein erzwungenes Spiel mit einem Menschen, den der Hund nicht kennt oder nicht mag, findet er ebenso blöd. Zwinge also nie deinen Hund zum Kontakt mit einer Person. (Symbolbild) © blickwinkel/Imago
Auch wenn eine Umarmung nur gut gemeint ist, löst sie bei Hunden oft Angst und Unwohlsein aus. Denn für Hunde ist dies eine Dominanzgeste.
Auch wenn eine Umarmung nur gut gemeint ist, löst sie bei Hunden oft Angst und Unwohlsein aus. Denn für Hunde ist dies eine Dominanzgeste. (Symbolbild) © Westend61/Imago

Den Futternapf der Vierbeiner sollte man täglich reinigen.

Rubriklistenbild: ©  Shotshop/Imago

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