Elektro-7er

Matthias Malmedie von BMW i7 begeistert: „Ich liebe dieses Auto“

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Matthias Malmedie und der BMW i7 – das ist Liebe auf den ersten Blick. In dem Elektroauto nimmt der Moderator auch mal freiwillig auf der Rückbank Platz.

Über Design kann man sich vortrefflich streiten. Geht es um die neue BMW-Front, so sind sich die meisten Nutzer in den Sozialen Medien aber einig: Schön ist anders. Regelmäßig gibt es bei neuen Modellen daher einen Shitstorm. Und auch beim i7 – dem elektrischen Gegenstück des 7er – hat man sich in München wieder etwas besonders ausgedacht. Einem gefällt der Grill jedenfalls: Matthias Malmedie.

Für den TV-Moderator sieht der Elektro-7er dank der Mega-Niere und dem grauen Lack einfach „Bad Ass“ aus. Ihm ist aber auch klar, dass das nicht jeder so sieht. Doch nicht nur optisch hat es der i7 Matthias Malmedie angetan, auch die zahlreichen Spielereien sorgt für eine wahre Lobhudelei.

Matthias Malmedie von BMW i7 begeistert: „Ich liebe dieses Auto“

So lassen sich beispielsweise die Türen nicht nur normal oder per Knopfdruck öffnen. Nein, auch per Sprachbefehl gehen diese wie von Geisterhand auf. „Krass, was dieses Auto alles hat“, schwärmt der Auto-Experte. Im Theater-Mode klapp dann auch noch ein XXL-Screen aus dem Dachhimmel des BMW i7 xDrive 60.

Den BMW i7 würde Matthias Malmeide wohl am liebsten einfach behalten.

Wer Matthias Malmedie kennt, weiß, jetzt gibt es kein Halten mehr. Entsprechend fällt auch seine Reaktion aus: „Alter Schwede ist das geil!“ Neben dem riesigen Angebot zeigt sich der TV-Moderator auch von dem Sound begeistert, der die Luxuslimousine vibrieren lässt. Die Funktion sei zudem absolut perfekt, für lange Reisen, Ladepausen und um Kinder zu bespaßen.

Die zehn hässlichsten Autos aller Zeiten: Design-Sünden der Hersteller

Die erste Generation der Mercedes A-Klasse.
Platz 10: Mercedes-Benz A-Klasse. Die ersten Generationen der A-Klasse waren alles andere als eine Schönheit. Seit 2012 kann sich der Kompaktwagen jedoch sehen lassen. Dennoch fliegt die A-Klasse bald aus dem Programm. © Mercedes-Benz AG
Audi A2
Platz 9: Audi A2. Natürlich darf auch der A2 in diesem Ranking nicht fehlen. Hier ging der Nutzen klar vor Design. Mit einem cw-Wert von 0,252 kann der Kompaktwagen locker mit modernen Stromern mithalten. Und auch sonst war der Audi A2 seiner Zeit weit voraus. Vermutlich etwas zu weit, denn 2005 wurde die Produktion nach sechs Jahren eingestellt. Inzwischen genießt der Ingolstädter einen Kult-Status. © Heritage Images/Imago
Ein Chrysler PT Cruiser von 2009 auf der San Diego International Auto Show
Platz 8: Chrysler PT Cruiser. Den Kompatkwagen gab es alternativ auch als Cabrio. Optisch erinnert der PT Cruiser durch seine lange Motorhaube etwas an die Autos der 20er oder 30er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts. 2010 war nach zehn Jahren Bauzeit und einem Facelift dann Schluss. © UPI Photo/Imago
Ford Edsel Villager
Platz 7: Ford Edsel Villager. Ende der 1950er-Jahre führte die Ford Motor Company die Tochtermarke Edsel ein. Ab 1958 ging diese unter anderem mit dem Villager auf Kundenfang. Wirklich beliebt waren die Marke und ihre Modelle damals jedoch nicht. Das lag aber viel mehr an dem ungewöhnlich hohen ovalen Kühlergrill, der so manchen Kritiker an einen Toilettensitz erinnerte. Nach drei Jahren war dann Schluss mit Edsel und dem Villager. Für Ford ein teurer Flop, der fast für den Ruin des US-Autogiganten gesorgt hätte. © Chromorange/Imago
Ein Alfa Romeo SZ.
Platz 6: Alfa Romeo SZ. Nicht schön, dafür aber teuer. Der Alfa Romeo SZ kostete Anfang der 1990er-Jahre sagenhafte 100.000 DM (ca. 51.129 Euro). Der Sportwagen war zudem auf 1.000 Exemplare limitiert. Ob die Italiener wussten, dass der Sportwagen nicht besonders gelungen ist? © Alfa Romeo
Pontiac Aztek
Platz 5: Pontiac Aztek. Von 2001 bis 2005 baute Pontiac diese „Schönheit“. Der Crossover-SUV verkaufte sich immerhin rund 1115.000 Mal. Zu besonderem Ruhm kam der Aztek zudem durch die TV-Serie „Breaking Bad“, in der er von der Hauptfigur Walter White gefahren wird. Allerdings wird der SUV in jeder Episode beschädigt. © Daniel Lippitt/AFP
SsangYong Rodius
Platz 4: SsangYong Rodius. Für einen Platz auf dem Podium hat es für den Koreaner nicht ganz gereicht. Gleiches gilt aber auch für ein eigenständiges Design. Der Kühler erinnert etwas an den PT Cruiser, das Heck hingegen hat man sich bei Mercedes geborgt. Eine Idee, die man womöglich erst hatte, als das Auto schon fertig war, denn es wirkt wie nachträglich aufgesetzt. Trotzdem wurde der Van in zwei Generationen von 2004 bis 2019 gebaut. © SsangYong
Nissan S-Cargo
Platz 3: Nissan S-Cargo. Was aussieht wie ein Modellauto für Kinder, wurde von Nissan tatsächlich von 1989 bis 1992 gebaut. Warum genau wissen wohl nur die Designer und Manager des asiatischen Autobauers. © Nissan
Ein Commuter Tango T600.
Platz 2: Nein, das ist keine optische Täuschung. Der Tang T600 von Commuter Cars ist in der Tat nur 99 Zentimeter breit. Was bei der Parkplatzsuche helfen mag, wirkt optisch, als hätte man einen Smart zu heiß gewaschen oder einen Minivan aus der Schrottpresse gerettet. Doch das Design ist nicht das einzige Problem des Tango T600. Für das kleine Elektroauto werden schwindelerregende 121.000 US-Dollar fällig. Dafür bekommt man aber auch 600 kW Leistung.  © Commuter Cars
Fiat Multipla
Platz 1: Fiat Multiple. Der Sieg geht ganz klar an den Italiener. Zwar versuchte Fiat das Modell mit einem Facelift zu retten, doch wirklich schöner wurde der Van dadurch nicht. 2010 wurde der Multipla nach elf Jahren wieder eingestellt. Bleibt die Frage: Wie konnte dieses Design jemals auf die Straße kommen? © Fiat

Matthias Malmedie von BMW i7 begeistert: Sportlich trotz hohem Gewicht

Statt selbst zu fahren, lässt sich der Autoexperte erst mal von einem Mr X. – der nicht erkannt werden will – cheauffieren. Auffällig Mr X. scheint kein großer Fan von Elektroautos zu sein – zumindest wurde ihm ein „Elektroauto – Nein, danke“-Button verpasst. Doch auch ihm tun es der Luxus-BMW und dessen Fahrwerk an.

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So sieht es auch Matthias Malmeide, als er sich dann doch noch hinter das Lenkrad des BMW i7 setzt. „Das Auto ist der Oberhammer“, so der Grip-Moderator. Trotz des Gewichts von immerhin 2,7 Tonne macht der Stromer alles, was man ihm sagt und fährt sich dabei sehr sportlich. Zeitgleich ist das Auto trotz seiner zahlreichen neuen Spielereien sehr intuitiv zu verstehen. Entsprechend deutlich fällt das Fazit aus: „Ich liebe dieses Auto!“ Und je länger der Autoexperte damit fährt, umso mehr wächst es ihm ans Herz. So sehr, das er es gar nicht mehr hergeben will. Und damit ist er nicht alleine, auch seine Fans stimmen in den Kommentaren ein Loblied auf den Luxus-Stromer aus München an:

Anmerkung der Redaktion: Dieser Text ist bereits in der Vergangenheit erschienen. Er hat viele Leserinnen und Leser besonders interessiert. Deshalb bieten wir ihn erneut an.

  • „Ich finde den neuen 7er wirklich ein Wahnsinns-Auto. Das ein Fahrzeug, was ich auch gerne als Elektro fahren würde.“
  • „Für mich der erste 7er, der komplett auf S-Klasse Niveau ist. Wenn nicht sogar punktuell besser! Optisch schon alleine ein richtig geiles Statement, dazu ein Mega-Innenraum!“
  • „Technisch echt grandios, aber das Design ist für mich stark gewöhnungsbedürftig. Soll das elegant sein?Aber wie alles halt Geschmackssache.“
  • „Ein elektrischer Rolls-Royce im bezahlbaren Rahmen.“
  • „Absolutes Traumauto“

Rubriklistenbild: © YouTube (Matthias Malmedie)

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