VonJennifer Lanzingerschließen
Der vom Rückruf betroffene Artikel wurde in fast allen Bundesländern in Deutschland verkauft. Verkauft wurde das Produkt in Filialen der Supermärkte Edeka und Marktkauf.
Landgraaf – Weil das Produkt nicht ordnungsgemäß erhitzt wurde und möglicherweise zu früh verderben könnte, wird aktuell ein Bio-Produkt in zahlreichen Bundesländern in Deutschland zurückgerufen. Von der Rückruf-Maßname betroffen, ist ein Bio-Produkt der Firma SoFine Foods BV. Das Produkt wurde unter anderem in den Filialen von Edeka und Marktkauf angeboten. Erst vor wenigen Wochen war ein anderes Edeka-Produkt von einem Rückruf betroffen.
Bio-Produkt wird zurückgerufen - Artikel war bei Edeka und Marktkauf erhältlich
Die Supermarkt-Kette hat nun erneut einen Rückruf veranlasst und warnt vor dem Verzehr eines bestimmten Bio-Produkts. Betroffen ist der Artikel „EDEKA Bio Falafel orientalisch“ in der 200g-Packung mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 12. April 2024. In einer Mitteilung informiert Edeka darüber, dass der Rückruf „aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes“ erfolge.
Demnach wurde der Mangel während einer internen Routinekontrolle entdeckt. Es stellte sich heraus, dass der betroffene Artikel nicht korrekt erhitzt wurde, wodurch ein vorzeitiger Verderb nicht ausgeschlossen werden kann. Daher warnt Edeka, vom Verzehr des Produktes werde abgeraten.
Verkauft wurde das Bio-Produkt in den Filialen von Edeka und Marktkauf deutschlandweit, mit Ausnahme von Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg.
Wie Edeka in der Mitteilung weiter informiert, sind andere Artikel oder Mindesthaltbarkeitsdaten nicht betroffen. Das betroffene Produkt wurde umgehend aus dem Verkauf genommen. Verbraucher, die den Artikel bereits gekauft haben, können den Artikel gegen Erstattung des Kaufpreises auch ohne Vorlage des Kassenbons in die Filialen zurückbringen.
Autos, Chips und Strudelteig: Auch andere Produkte von Rückruf betroffen
Nicht der einzige Produkt-Rückruf, den Edeka aktuell an seine Kunden weiterträgt. Erst vor wenigen Tagen informierte die Supermarkt-Kette über eine fehlerhafte Beschriftung. Auch bei Chips sollten Verbraucher ihr Vorratsregal vorsorglich überprüfen. Bedenkliche Zusatzstoffe in den betroffenen Chips können Kinder gesundheitlich beeinträchtigen, warnt das Bundesamt für Verbraucherschutz.
Nicht nur Lebensmittel werden aktuell zurückgerufen. Der Stuttgarter Autohersteller Mercedes-Benz hat für einige Modelle einen Rückruf gestartet. Ein möglicherweise falsch verbautes Teil ist der Grund.
Die Redakteurin oder der Redakteur hat diesen Artikel verfasst und anschließend zur Optimierung nach eigenem Ermessen ein KI-Sprachmodell eingesetzt. Alle Informationen wurden sorgfältig überprüft. Hier erfahren Sie mehr über unsere KI-Prinzipien.
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