Tierisches Zahlen-Orakel

Kater ist „kleptomanisch‘“ – Besitzer will Zwangsstörung jetzt fürs Lotto nutzen

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Kater Merlin stibitzt ständig Schaumstoff-Spielzeug vom Nachbarn. Sein Besitzer amüsiert sich darüber und die Macke bringt ihn auf eine Idee.

Der Brite Jay lebt im beschaulichen Dorset in England. Eigentlich könnte alles so ruhig und friedlich sein, wäre da nicht sein Kater Merlin. Die schwarz-weiße Fellnase ist Freigänger und liebt es, in der Gegend herumzustreifen. Das wäre auch völlig in Ordnung, wenn der freche Katzer nicht ein Problem hätte: Er ist laut seinem Besitzer „kleptomanisch“.

Kater leidet an Zwangsstörung – die will sein Besitzer jetzt fürs Lotto nutzen

Das heißt, er stiehlt gerne Dinge und Gegenstände aus Nachbars Garten und bringt sie frech mit sich nach Hause. Sein Besitzer meint, die Samtpfote habe sogar eine Zwangsstörung. Das ist in der Tat verwunderlich, schließlich bringen die meisten Katzen oftmals nur tote oder halbtote Beute. Diese legen sie dann gerne wahlweise vor die Haustüre oder schleppen sie sogar in die Wohnung.

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Viele Halter finden das zwar grausig, aber akzeptieren es. Schließlich vermuten sie, dass es Geschenke ihrer Stubentiger sind. Doch das stimmt gar nicht. Stattdessen wollen uns Katzen so das Jagen beibringen. Sie gehen schließlich davon aus, dass wir unerfahrene große Katzen sind, die nicht wissen, wie sie sich selbst Nahrung beschaffen können. Kater Merlin aus Dorset hingegen ist das völlig schnuppe. Ihn interessiert vor allem ein bestimmtes Spielzeug von den Nachbarn.

Kater leidet an Zwangsstörung – dank Macke zum Millionen-Gewinn?

Vor fünf Monaten hat es begonnen. Damals hat Merlin eine Schaumstoffröhre geklaut. Seitdem kann er nicht mehr aufhören und bringt ständig Schaumstoffzahlen von seinen Streifzügen mit. Sein Besitzer Jay reagiert gelassen und amüsiert sich darüber. Er kommt schließlich auf die Idee, die Macke seines Katers zu Geld zu machen: Er will die Schaumstoffzahlen als Zahlen-Orakel umfunktionieren und sie für die nächste Lottoziehung nutzen. Das berichtet er gegenüber der britischen Tageszeitung Dailymail.

Katzensprache verstehen: Zehn Signale, die zeigen, dass Ihre Katze Sie liebt

1. Zeichen: Fühlen sich Katzen in der Nähe ihres Menschen pudelwohl, fordern sie meist ausgiebige Kuscheleinheiten ein.
1. Zeichen: Fühlen sich Katzen in der Nähe ihres Menschen pudelwohl, fordern sie meist ausgiebige Kuscheleinheiten ein. (Symbolbild) © Westend61/Imago
Im Allgemeinen gelten Katzen als sehr intelligent.
2. Zeichen: Schnurrt eine Katze beim Schmusen, ist das ein eindeutiger „Liebesbeweis“. (Symbolfoto) © Westend61/Imago
3. Zeichen: Reibt Ihre Katze an den Beinen entlang, verteilt sie bestimmte Duftstoffe und markiert Sie damit als geliebtes Familienmitglied.
3. Zeichen: Reibt Ihre Katze an den Beinen entlang, verteilt sie bestimmte Duftstoffe und markiert Sie damit als geliebtes Familienmitglied. (Symbolbild) © Ardea/Imago
4. Zeichen: Mit einem „Katzenkuss“ drücken Samtpfoten ihre Liebe aus. Das machen sie oft, wenn man sich ihrem Gesicht mit der Stirn nähert.
4. Zeichen: Mit einem „Katzenkuss“ drücken Samtpfoten ihre Liebe aus. Das machen sie oft, wenn man sich ihrem Gesicht mit der Stirn nähert. (Symbolbild) © Westend61/Imago
5. Zeichen: Ihre Katze legt sich beim Kraulen auf den Rücken? Dann fühlt sie sich geborgen und sicher.
5. Zeichen: Ihre Katze legt sich beim Kraulen auf den Rücken? Dann fühlt sie sich geborgen und sicher. (Symbolbild) © Cavan Images/Imago
6. Zeichen: Drücken Katzen ihre Vorderpfoten abwechselnd auf den Boden, ist das ein klares Signal für Wohlbefinden. Der Milchtritt ist ein Verhalten aus der Kinderstube. (Symbolbild)
6. Zeichen: Drücken Katzen ihre Vorderpfoten abwechselnd auf den Boden, ist das ein klares Signal für Wohlbefinden. Der Milchtritt ist ein Verhalten aus der Kinderstube. (Symbolbild) © Shotshop/Imago
7. Zeichen: Tiefe Zuneigung zeigen Katzen, wenn sie Ihnen beim Streicheln die Hand oder den Arm abschlecken. Gegenseitiges Putzen ist unter Samtpfoten ein wichtiger Bestandteil des Sozialverhaltens. (Symbolbild)
7. Zeichen: Tiefe Zuneigung zeigen Katzen, wenn sie Ihnen beim Streicheln die Hand oder den Arm abschlecken. Gegenseitiges Putzen ist unter Samtpfoten ein wichtiger Bestandteil des Sozialverhaltens. (Symbolbild) © Imaginechina-Tuchong/Imago
8. Zeichen: Wenn Ihre Katze beim Streicheln vorsichtig an der Hand knabbert, tut sie das nicht, um Sie zu verletzen. Denn der „Liebesbiss“ ist eine zärtliche Geste.
8. Zeichen: Wenn Ihre Katze beim Streicheln vorsichtig an der Hand knabbert, tut sie das nicht, um Sie zu verletzen. Denn der „Liebesbiss“ ist eine zärtliche Geste. (Symbolbild) © Westend61/Imago
9. Zeichen: Ihre Katze liebt es, ausgelassen mit Ihnen zu spielen? Herzlichen Glückwunsch! Dann sind Sie ein geliebter Spielkamerad.
9. Zeichen: Ihre Katze liebt es, ausgelassen mit Ihnen zu spielen? Herzlichen Glückwunsch! Dann sind Sie ein geliebter Spielkamerad. (Symbolbild) © Westend61/Imago
10. Zeichen: Schläft Ihre Katze auf dem Schoß ein, zeigt sie damit vollkommenes Vertrauen in Sie. Mehr Liebe geht nicht.
10. Zeichen: Schläft Ihre Katze auf dem Schoß ein, zeigt sie damit vollkommenes Vertrauen in Sie. Mehr Liebe geht nicht. (Symbolbild) © Westend61/Imago

Die Zahlen, die die Samtpfote mitgebracht hat, sollen ihm Glück bringen und als Vorhersage der Lotto-Zahlen auf dem Schein dienen. Ob es funktionieren wird? Schlussendlich kann man dem Katzenbesitzer und seiner Mieze nur Glück wünschen! Vielleicht wird es dank tierischer Hilfe tatsächlich was mit dem Millionen-Gewinn.

Rubriklistenbild: © jjaaayyyy_/TikTok

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