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Straffer Körper durch Kraftsport: Welche Sportarten sich besonders eignen

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Kraftsport stärkt große und kleine Muskelgruppen.
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Muskelmasse stabilisiert unser Skelett und beugt so Verschleißerscheinungen wie Arthrose vor. Auch wer abnehmen möchte, sollte auf Kraftsport setzen.

Sportarten wie Radfahren, Joggen und Wandern trainieren Ausdauer und Herz-Kreislauf-System, sind jedoch weniger effektiv in Hinblick auf den Muskelaufbau. Krafttraining dagegen baut gezielt Muskelmasse auf und erhöht auf diese Weise den Grundumsatz. Der wohl bekannteste Kraftsport: Übungen am Gerät. Doch es gibt weit mehr Sportarten, die Ihre Muskeln wachsen lassen. Welche besonders effektiv Bauch- und andere Rumpfmuskeln, Arm- sowie Beinmuskeln trainieren, erfahren Sie weiter unten in der Auflistung.

Training langsam steigern und Puls beobachten

Vor dem Training sollten Sie ein paar wichtige Vorkehrungen treffen:

  • Vor Beginn eines Trainingsprogramms sollten Vorerkrankungen wie Bluthochdruck mit einem Arzt besprochen werden.
  • Untrainierte sollten mit einfachen Übungen beginnen und sich langsam steigern, um Verletzungen zu vermeiden.
  • Achten Sie darauf, dass Ihr Puls während des Trainings den individuellen Belastungspuls nicht überschreitet. Eine Faustformel zur Berechnung des Trainingspulses ist 180 minus Lebensalter.

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  • Regelmäßige Erholungsphasen sind wichtig, um Ermüdungsbrüche zu vermeiden. Mindestens ein Ruhetag nach anstrengenden Aktivitäten ist empfehlenswert.
  • Muskelkater zeigt an, dass der Körper Zeit zur Regeneration benötigt.

Kraftsportarten, die schnell Muskelmasse aufbauen

  • Crossfit ist ein ganzheitliches Training, das Eigengewichtsübungen und Gerätetraining kombiniert.
  • Krafttraining mit Geräten im Fitnessstudio oder zu Hause kann effektiv Muskelmasse aufbauen.
  • EMS-Training (Elektromyostimulation) regt die Muskelaktivität durch leichte Stromschläge an und ist zeiteffizient.
  • Ballett-Workout, auch als Barre bekannt, stärkt die Muskulatur und sorgt für eine straffere Silhouette.
  • Pilates trainiert die tiefliegende Muskulatur und ist für alle Altersgruppen geeignet.
  • Sling-Training mit einem Gurtsystem verbessert die Stabilität und stärkt sowohl große als auch tiefliegende Muskelgruppen.
  • HIT (High Intensity Training) ist ein intensives Workout, das schnell und effektiv Muskulatur aufbauen kann.

Sportarten, die enorm viele Kalorien verbrennen: So erreichen Sie noch schneller Ihre Traumfigur

Frau macht macht HIIT
Schon mal von hochintensivem Intervalltraining, kurz HIT oder HIIT gehört? Dabei handelt es sich um ein Training, bei dem sich nach einer Aufwärmphase sehr fordernde und kurze Trainingseinheiten mit Erholungsphasen abwechseln. Die Übungen können individuell gewählt werden, so können Seilspringen, Laufen, Fahrradfahren oder Schwimmen in das HIIT-Training einfließen. Der Kalorienverbrauch pro Stunde: Bis zu 700 Kilokalorien.  © Imago
Frau schwingt einen Hula-Hoop-Reifen um die Hüfte.
Hula-Hoop: Ein Sport, der in der Corona-Pandemie einen Hype erlebt hat. Und das zurecht: Denn das Reifen schwingen macht nicht nur Spaß, es verbrennt auch Unmengen von Kalorien. 400 bis 600 Kalorien sollen pro Stunde schmelzen, wie der NDR informiert.  © Angel Santana Garcia/Imago
Junge Frau betreibt Seilspringen
Mit einer Runde Seilspringen heizen Sie Ihrem Stoffwechsel mächtig ein - gleichzeitig ist es megaeffektiv, zeitsparend und schweißtreibend. Und das Beste daran: Sie verbrennen bis zu 500 Kilokalorien - und das in nur 30 Minuten. Das schaffen Sie nicht einmal mit Joggen. Hierzu bräuchten Sie eine volle Stunde, um dieselbe Menge zu schaffen. Damit ist Seilspringen die Nummer Eins unter den Fatburner-Sportarten. © Imago
Trampolinspringen in der Gruppe
Keine andere Sportart macht Groß und Klein so viel Spaß wie das Trampolin springen. Das Multi-Fitnesstalent für zu Hause ist für alle diejenigen, die zu faul sind, nach einem anstrengenden Bürotag nochmal außer Haus zu gehen. Und es lohnt sich - denn bereits in den 80er-Jahren konnte die NASA in einer Studie feststellen, dass Trampolin springen dreimal so effektiv wie Joggen ist. Zudem verbessert es Ihre Kondition und die Koordination. Kalorienverbrauch: bis zu 750 Kilokalorien pro Stunde. © Raquel Arocena/Imago
Gruppe während des Tae Bo-Trainings
Sie haben die Nase voll vom schnöden Fitnesstraining an den Geräten im Studio? Beim Tae Bo-Kurs kommt sicherlich keine Langeweile auf. Die dynamische Fitnesssport hält Sie mit Elementen aus Kickboxen und Aerobic mächtig auf Trab - und trainiert Arme und Beine intensiv. Durchhalten wird belohnt - Kalorienverbrauch: Satte 465 Kilokalorien pro Stunde. © Imago
Frau geht nordic walken
Nordic Walking ist ein Sport, den man in jedem Alter machen kann. Und das Tolle: Man braucht nur ein Paar Turnschuhe und zwei Walking-Stecken. Je nach Geschwindigkeit kann man bis zu 450 Kalorien pro Stunde verbrennen.  © Imago
Frau schwimmt in Pool
Die Problematik am Joggen ist oftmals, dass es bei manchen auf die Knie gehen kann. Gelenkschonender ist hier Schwimmen. Zudem ist es besonders für Anfänger, aber auch Senioren oder Übergewichtige optimal geeignet, um fit zu werden oder zu bleiben. Vom Rückenkraulen bis hin zur Wassergymnastik ist für jeden etwas dabei. Kalorienverbrauch: 436 Kalorien pro Stunde bei zügigem Schwimmen. © Ilya Naymushin/Imago
Mann auf einem Spinningrad in seiner Kueche waehrend des Lockdowns in der Corona-Krise
Wenn die Tage wieder kälter werden, dann verlagern Sie doch einfach Ihr Radtraining nach drinnen. In sogenannten Spinning-Kursen kommen Sie richtig ins Schwitzen, haben viel Spaß mit Gleichgesinnten, trainieren Ihre Kondition und verbrennen jede Menge Kalorien. Kalorienverbrauch: 409 Kilokalorien pro Stunde. © Ute Grabowsky/Imago

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unserer Redaktion leider nicht beantwortet werden.

Dieser Artikel wurde mithilfe maschineller Unterstützung erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redakteurin Juliane Gutmann sorgfältig überprüft.

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