Zur Freude der Fans

Matthias Malmedie im Fiat Multipla fährt Nordschleife: „Absoluter Härtetest“

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Matthias Malmedie hat seinen Fiat Multipla einem echten Härtetest unterzogen und ist mit ihm auf die Nordschleife des Nürburgrings. Ganz zur Freude seiner Fans.

Auf seinem YouTube-Channel begeistert Matthias Malmedie seine Fans jede Woche mit einem neuen Video. Immer wieder gibt es auch Updates zu seinem neusten Projekt: einem Fiat Multipla, den der Grip-Moderator kürzlich erstanden hat. Im neusten Clip muss sich der Familien-Van einer besonderen Herausforderung stellen: der Nordschleife des Nürburgrings.

Für Matthias Malmedie ist es nicht der erste Besuch der Traditionsstrecke mit dem Multipla. Als der GRIP-Moderator mit Fans durch die Grüne Hölle heizte, fuhr er ebenfalls in dem Fiat vor. Auf der Nordschleife selbst war er mit seinem neuen Gefährt jedoch noch nicht unterwegs.

Matthias Malmedie hatte mit dem Fiat Multipla viel Spaß auf der Nordschleife.

Matthias Malmedie im Fiat Multipla fährt Nordschleifen: „Absoluter Härtetest“

Höchste Zeit also, das zu ändern und damit einem Wunsch seiner Fans nachzukommen. Die hatten ihn nämlich bereits mehrfach dazu aufgefordert. Und welche bessere Gelegenheit gäbe es für das Ring-Debüt des Multipla als das „Season Closing“. „Ich hab echt ein bisschen Schiss“, gibt Matthias Malmedie vor der Runde zu.

Top 10: Das sind die meistgebauten Autos aller Zeiten

BWM 3er-Reihe
Platz 10: BMW 3er-Reihe. 16 Millionen mal wurde BMWs beliebte Mittelklasse seit 1975 gebaut – in mehreren Karosserievarianten wie dem im Foto gezeigten Kombi Touring, und auch als Cabrio. Der BMW 3er wird aktuell in siebter Generation produziert, und auch bald voll elektrifiziert. Die Erfolgsstory kann also weitergehen. © Fabian Kirchbauer/BMW
Ford Model T
Platz 9: Ford Model T. Längst Geschichte, doch mit 16,5 Millionen produzierten Einheiten noch immer in den ewigen Top 10. Die 1908 vorgestellte „Tin Lizzie“ startete 1910 auf dem weltweit ersten Fließband in die Serienproduktion, und hielt mit nur wenigen Modifikationen (zu denen auch ein Panzer gehörte) und der Mono-Farbe schwarz bis 1927 durch. © Joseph Sohm/Imago
Lada 1200
Platz 8: Lada 1200. Oder Schiguli. Oder VAZ 2101. Der klassische russische (oder sowjetische) Pkw war unter vielen Namen bekannt und brachte es von 1966 bis 2007 auf 17,3 Millionen Einheiten. Er basierte auf dem Fiat 124, wies aber eine robustere Karossiere und weniger Komfort auf. © National Motor Museum/Imago
Toyota Hilux
Platz 7: Toyota Hilux. Der Pick-up-Truck ist vor allem in den USA begehrt, was für mittlerweile über 18 Millionen gebaute und verkaufte Exemplare reicht. Seit 1968 schätzen ihn seine Fahrer als robustes Allwege-Gefährt, auf dessen Pritsche afrikanische Warlords auch mal ein Maschinengewehr installieren. Derzeit ist die achte Generation unterwegs. © Toyota
VW Käfer
Platz 6: VW Käfer. Etwa 21,5 Millionen mal wurden VW 1200 und andere Versionen produziert, bis zum Wachwechsel durch den VW Golf war der originale Käfer hierzulande der Bestseller – aber auch in aller Welt beliebt. Entstanden aus dem 1938 für das Nazi-Reich entwickelten KdF-Wagen, wurde der VW noch 2003 in Mexiko produziert. © Gottfried Czepluch/Imago
Honda Civic
Platz 5: Honda Civic. In Europa nur ein weiterer VW-Golf-Gegner, ist dieser Kompaktwagen in den USA und in Japan seit Jahrzehnten ein Megaseller. Seit 1972 wurden über 27,5 Millionen Einheiten produziert, derzeit steht Generation Nummer elf bei den Händlern. © Honda
VW Passat Variant
Platz 4: VW Passat. Vielleicht etwas überraschend, aber auch der brave Mittelklassewagen hat es seit seinem Debüt 1973 auf über 30 Millionen Exemplare gebracht – allerdings inklusive der deutlich anderen US-Version. In Europa dominiert klar die Kombi-Variante, die neunte Generation ab 2023 wird es als Stufenheck gar nicht mehr geben. © Ingo Barenschee/VW
VW Golf
Platz 3: VW Golf. Auch wenn der gefühlt ewige Liebling der Deutschen derzeit gegen Tesla und den internen Konkurrenten T-Roc zu kämpfen hat: An über 35 Millionen produzierten Autos seit 1974 muss man erst mal vorbeikommen. Ob die derzeit aktuelle achte Generation noch einen Nachfolger bekommt, ist allerdings unsicher. Als elektrischer ID. Golf könnte der Inbegriff des Kompaktwagens aber trotzdem weiterleben. © Martin Meiners/VW
Ford F-150
Platz 2: Ford F-Serie. In den USA ist Pick-up-Truck Ford F-150 aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken, er und seine noch größeren F-Brüder verkörpern perfekt den American Way of Driving. Die elektrische Version Lightning beschert dem seit 1948 über 40 Millionen mal gebauten Nutz- und Lifestyle-Laster weiteren Zulauf. © Mark Phelan/Imago
Toyota Corolla
Platz 1: Toyota Corolla. Was den Deutschen der VW Golf ist, das ist für Amerikaner, Japaner und viele Europäer der Toyota Corolla. Seit 1966 wurden über 50 Millionen dieses Kompaktwagen gebaut, seine zwölfte Generation ist mittlerweile auch als Cross-Version zu haben. Das Maximum der Elektrifizierung ist allerdings ein Plug-in-Hybrid. © Slavko Midzor/Imago

Ungewohnte Worte aus dem Mund des Grip-Moderators, der immerhin bereits über 400 km/h gefahren ist. Ganz so schnell geht es mit dem Fiat Multipla aber nicht. Das scheint Matthias Malmedie aber nicht zu stören. Im Gegenteil: Er freut sich sogar darauf von den anderen Autos überholt zu werden.

Matthias Malmedie im Fiat Multipla fährt Nordschleifen: „Wir haben überlebt“

Ganz so schlimm wie befürchtet wird die Ausfahrt auf der Nordschleife dann aber doch nicht. Der Grip-Moderator kann sogar einige Fahrzeuge überholen und einen Tesla hinter sich halten. Der Fiat Multipla hält durch. „Wir haben überlebt“, freut sich der Grip-Moderator. Es ist sogar noch eine zweite Runde drin.

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Anmerkung der Redaktion: Dieser Text ist bereits in der Vergangenheit erschienen. Er hat viele Leserinnen und Leser besonders interessiert. Deshalb bieten wir ihn erneut an.

„Ich hätte nicht gedacht, dass das so viel Spaß macht“, zeigt sich Matthias Malmedie von dem Fiat begeistert. „Das ist ein absoluter Härtetest für diesen Multipla“. Ein Test, der zeigt, wie viel Potenzial in dem Fiat steckt. Und es dürfte wohl auch nicht die letzte Runde auf der Nordschleife gewesen sein. Der Multipla soll mit Alcantara-Leder und einem sportlicheren Fahrwerk noch mehr Fahrspaß bieten. Dann dürfte auch eine schnellere Rundenzeit als 13:30 Minuten drin sein. Die Fans dürften sich wohl darüber freuen, wie ein Blick in die Kommentare zeigt:

  • „Vergiss bei dem ganzen Alcantara nicht, noch nen dicken Turbo rein zu bauen.“
  • „Ich finde es so cool, wie viel Spaß Matze mit dem Multipla auf der Nordschleife hatte.“
  • „Die beklopptesten Ideen sind einfach die besten ...“
  • „Wir brauchen mehr Multipla Videos!“
  • „Nordschleife im Schnee, mit dem Mutipla wäre geil!“
  • „Freu mich schon was aus dem Multipla noch wird!“

Rubriklistenbild: © YouTube (Matthias Malmedie)

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