Hier müssen Sie etwas genauer hinsehen. Finden Sie das majestätische Wildtier, das perfekt mit der Umgebung verschmilzt?
Hier kommt ein Rätsel, bei dem Ihre genaue Beobachtungsgabe gefragt ist. Wir befinden uns am gewaltigsten Gebirgszug der Erde: dem Himalaya. Was auf Sanskrit so viel bedeutet wie „Heimat des Schnees“. Die imposante Landschaft könnte den Eindruck erwecken, dass es sich um einen Ort handelt, an dem es entlang seiner eisigen, zerklüfteten Bergkette kein Leben gibt. Aber das ist nicht ganz richtig. Man muss nur etwas genauer hinsehen. Ebenso wie bei diesem Suchbild, wo sich ein Hund in der Wohnung versteckt.
Was für ein Tier versteckt sich hier?
Geteilt wurde das Foto vor einiger Zeit von Ismail Shariff auf seinem gleichnamigen Instagram-Account. Mit seiner Kamera fängt er beeindruckende Bilder der Region ein. Was auf den ersten Blick wie ein Foto einer schneebedeckten, zerklüfteten Landschaft aussieht, ist in Wirklichkeit viel mehr, als man auf den ersten Blick sieht.
Shariff gesteht, dass selbst er zunächst Mühe hatte, das Tier zu erkennen. „Es ist wie ein Versteckspiel mit einem weißen Ninja in einem Schneesturm“, sagt er gegenüber The Dodo. „Auch wenn sie mitten auf dem Foto zu sehen sind, braucht man eine Lupe und einen Hauch von Sherlock Holmes, um sie zu entdecken. Und ganz ehrlich? Ich bin trotzdem jedes Mal beeindruckt.“
Haben Sie das Tier gefunden?
Wenn Sie sich durch die Fotos swipen, entdecken Sie den Kopf des Tieres. Auflösung: Es handelt sich um ein extrem schwer fassbare Motiv – ein majestätischer Schneeleopard.
Schneeleoparden, die übrigens nach dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen vom 3. März 1973 zu den von der Ausrottung bedrohten Tierarten zählen, sind perfekt an ihre Umgebung angepasst, sodass sie selbst bei sorgfältiger Betrachtung leicht unentdeckt bleiben können. Zu seinem Foto sagt er: „Die Wildtierfotografie begann als eine Möglichkeit, die Wunder der Natur mit anderen zu teilen, aber mit jeder Begegnung mit Wildtieren entwickelte sie sich zu etwas Tieferem: Respekt und Bewunderung“.