Batterieschaden droht: Vier Anzeichen, dass sie wohl bald den Geist aufgibt
VonSimon Mones
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Ist die Autobatterie defekt, geht in der Regel nichts mehr. Doch es gibt einige Anzeichen dafür, dass sie bald das Zeitliche segnet.
Wenn die Batterie leer ist, bewegt sich das Auto meist keinen Meter mehr. Immerhin springt der Motor ohne sie nicht mehr an. Kein Wunder also, dass der ADAC besonders häufig wegen defekten Akkus ausrücken muss. Größtenteils reicht Starthilfe und eine längere Fahrt aus, um das Problem wieder zu beheben. Doch nicht immer lässt sich die Batterie retten. Es gibt aber Anzeichen für einen drohenden Defekt.
Batterieschaden droht: Vor Austausch die Spannung prüfen
Zwar können die Probleme während der Fahrt verschwinden, da die Batterie aufgeladen wird, überprüfen sollte man diese dennoch. Das geht beispielsweise auch leicht zu Hause. Alles, was dazu benötigt wird, ist ein Multimeter. Idealerweise sollte die Spannung zwischen 12,4 und 12,7 Volt liegen. Bei einem Wert von unter 12,2 Volt kann ein Defekt vorliegen.
Digitaler Test wie in der Werkstatt – für wenig Geld zu Hause
Im Handel gibt es mittlerweile für kleines Geld zuverlässige Batterietestgeräte für Autos. Mit diesen digitalen KFZ-Diagnosegeräten (werblicher Link) lässt sich der Ladestatus der Batterie sich sicher, bequem und professionell überprüfen.
In diesem Fall sollte die Autobatterie vollständig geladen und erneut getestet werden. Hierfür ist ein Batterie-Tester ratsam. Zeigt dieser einen Defekt des Akkus an, ist ein Tausch notwendig. Doch auch ein Blick auf die Lichtmaschine ergibt Sinn, denn diese kann ebenfalls dafür verantwortlich sein, dass die Autobatterie nicht richtig geladen wird. Unabhängig davon sollte dieser alle fünf bis sieben Jahre gewechselt werden.