Zum (Katzen-)Muttertag

Super-Mama auf vier Pfoten: Katze überschüttet ihre Babys mit Liebe

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Katzenmama Luna kümmert sich liebevoll um ihren Nachwuchs – und bringt dabei die Herzen der TikTok-Community zum Schmelzen.

Sanft streichelt die getigerte Katze namens Luna einem ihrer Babys mit der Pfote über den Kopf, schleckt ein anderes liebevoll ab und schläft eng angekuschelt mit ihnen ein. Das Video ging auf TikTok viral.

Katzenmama liebt ihre Babys über alles – das Internet ist entzückt

Knapp eineinhalb Millionen Mal wurde das Video von @saritaxdg auf TikTok bereits angesehen, das Katze Luna mit ihrem Nachwuchs zeigt. „Mein Baby hat nun ihre eigenen Babys“, schreibt die Halterin dazu. Die TikTok-Community ist hin und weg. In den Kommentaren bringen die User ihre Gefühle zum Ausdruck:

  • „Sie streichelt sie, ich sterbe doch! Ich liebe liebe liebe sie alle.“
  • „Tiere sind das Schönste auf diesem Planeten. ❤️“
  • „So eine tolle Mama und so liebevoll und zärtlich. 😻“
  • „Ich könnte die Babys niemals weggeben. Das würde ich ihr nicht antun, ich würde sie alle behalten.“
@saritaxdg Luna gave birth 🥺🫶🏼🐈✨💖 - #catsoftiktok #cat #kitten #kittensoftiktok #kittens #catmom #fyp #fy #foryou #foryoupage #fypシ ♬ what was I made for? - Instrumental - Wheeler

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Mutterliebe im Tierreich: Katzenmamas opfern sich auf

Das liebevolle Verhalten von Luna gegenüber ihren Babys zeigt, dass sie sich rundum wohlfühlt. Sie scheint dabei recht entspannt. Manche Katzen haben hingegen einen solch starken Mutterinstinkt, dass sie nichts und niemanden in die Nähe ihres Wurfes lassen. Dieses Verhalten normalisiert sich aber nach wenigen Wochen meist wieder. Übrigens: Katzenmamas bringen ihren Nachwuchs dauernd in neue Verstecke, um ihn vor Raubtieren zu schützen. Sie gelten als besonders aufopfernd und stellen in den intensiven Tagen und Wochen nach der Geburt ihre eigenen Bedürfnisse in den Hintergrund. Dass auch Hunde liebevolle Mamas sind, beweist dieser Zwergspitz, der ein Katzenbaby adoptierte.

Anhängliche Samtpfoten: 13 Katzenrassen, die besonders verschmust sind

Eine blauäugige Siamkatze, ein Baby, sitzt auf einem Tisch und blickt mit schräg gehaltenem Kopf in die Kamera.
Siamkatzen faszinieren mit ihren blauen Augen. Doch wer sie kennt, weiß: Eine Siamkatze ist auch sehr gesprächig und anhänglich. Sie knüpft gerne neue Kontakte, oft auch zu Hunden, und zählt zu den Katzenrassen, die besonders gerne schmusen. © Cavan Images/Imago
Eine graue Korat-Katze schläft auf einem Stuhl.
Katzen der Rasse Korat sind sehr geduldig, wissen aber genau, was sie wollen: und zwar verwöhnt werden. Die anhänglichen Korats lieben es, zu kuscheln und fordern ihre Schmusestunden durchaus auch ein. © Pond5 Images/Imago
Singapura Katze sitzt am Fenster und schaut in die Kamera.
Sie ist die kleinste Hauskatze der Welt: Wenn die Singapura erst einmal Vertrauen gefasst hat, weicht sie ihren Besitzern nicht mehr von der Seite. Zu ihrem Glück benötigt sie einen engen Familienverbund und Artgenossen, mit denen sie neben ihren Haltern auch kuscheln können. © Newscom World/Imago
Eine Frau spielt mit ihrer Balinesen-Katze auf dem Bett.
Balinesen sind für ihr verspieltes und besonders verschmustes Wesen bekannt. Für Halter ist es jedoch wichtig, einen Ausgleich zu schaffen, da die Katzenrasse zwar liebend gerne kuschelt, aber auch ihren Bewegungsdrang ausleben will. Ihren Willen äußern Balinesen im Übrigen gerne lautstark. © Pond5 Images / Imago
Porträt einer Ragdoll Katze.
Ragdolls wirken nicht nur aufgrund ihrer flauschigen Optik wie lebendig gewordene Plüschkatzen – sie verhalten sich auch so. Die schönen Katzen sind besonders anschmiegsam und auf Harmonie bedacht. Sie gelten aber auch als lustig und verspielt. Was eine Ragdoll nicht mag, ist, wenn sie einsam ist. Sie folgt ihrem Zweibeiner daher gerne wie ein Schatten und beobachtet genau, was er lieber macht, als sie zu streicheln. © Image Source/Imago
Mit ihrem gefleckten Fell sieht diese Kurzhaarkatze einfach majestätisch aus.
Die Ägyptische Mau ist eine majestätische Katzenrasse, die bereits auf historischen Wandmalereien im antiken Ägypten abgebildet wurde. Ob daher ihr ausgeprägtes Temperament kommt? Ähnlich wie Hunde bindet sie sich jedenfalls an ihre Familie und liebt es auch, zu schmusen und gemeinsame Spielzeit zu verbringen. © IMAGO
Eine Britisch Kurzhaarkatze liegt bequem auf einem weiß verziertem Stuhl.
Auch die Britisch Kurzhaar ist ein echter Schmusetiger. Sie gilt als gemütlich und ausgeglichen und baut eine starke Bindung zu ihren Menschen auf. Von den Schmuse- und Streicheleinheiten kann diese Rasse gar nicht genug bekommen. Mit abwechslungsreichen Spielmöglichkeiten eignet sich die Britisch Kurzhaar auch als reine Wohnungskatze. © Westend61 / Imago
Eine Burma-Katze schaut kopfüber in die Kamera.
Burma-Katzen sind nicht nur dafür bekannt, sehr intelligent und neugierig zu sein. Sie gehören auch zu den besonders verschmusten Katzenrassen. Die Burma ist zwar eine temperamentvolle, aber auch sehr zutrauliche und verspielte Mieze. Sie liebt ihre Menschen über alles und kann gar nicht genug Aufmerksamkeit und gemeinsame Kuschelstunden bekommen. © Pond5 Images/Imago
Perser Katze liegt auf dem Boden.
Perserkatzen sind als Wohnungskatzen bestens geeignet, da sie sich nur wenig für die Natur, dafür umso mehr für ihre Bezugspersonen interessieren. Die Katzenrasse ist ausgesprochen anhänglich, sanftmütig und ruhig. Manche sprechen von der Perserkatze als die friedlichste aller Katzenrassen. Das macht sie zur besonders verschmusten Gefährtin. © YAY Images/Imago
Weiße American Curl Katze sitzt auf einem blauen Sessel.
Die American Curl mit den nach außen gerollten Ohren ist eine sehr liebesbedürftige Katzenrasse. Sie schmust gerne mit ihren Bezugspersonen, wählt sich allerdings meist einen Liebling, den sie zum Schmusen bevorzugt und ihm wie ein Hund überall hin folgt. © Pond5 Images/Imago
Eine rothaarige Frau schmust mit ihrer Katze im Wohnzimmer
Die Maine Coon kennen viele als die größte Hauskatzenrasse der Welt. Dass sie aber auch sehr intelligent und wirklich verschmust ist, wissen meist nur ihre Besitzer. Die Coonie folgt ihren Menschen gerne auf Schritt und Tritt und holt sich ihre Kuscheleinheiten ab, wann immer ihr danach ist. Rassevertreter besitzen aber auch ein ausgeprägtes Temperament und bewahren sich gerne ihre Freiheit. © Pond5 Images/Imago
Chartreux, Kartäuser, liegt auf dem Sofa.
Die Chartreux, auch als Kartäuser bekannt, gilt als sensible Katze, die gerne in Gesellschaft ist und es liebt, ausgiebig mit ihren Familienmitgliedern zu kuscheln. Manche bezeichnen sie sogar als harmoniesüchtig. © Zoonar/Imago
Es ist eine Birma-Katze zu sehen.
Mit ihrer ruhigen Art ist die Heilige Birma vor allem für Kinder und Senioren geeignet. Sie ist gerne in Gesellschaft und schmust gerne. © Imagebroker/Imago

Katzenbabys: super süß, in der Wildnis aber auch ein Problem

Zwischen drei und sechs Kitten kann eine Katze pro Wurf bekommen. Im ersten Wurf sind es oft nur zwei bis drei. Wie viele Babys eine Katze bekommt, ist auch rasse- und altersabhängig. Katzen vermehren sich schnell: Bereits mit sechs Monaten sind sie geschlechtsreif und können bis zu dreimal pro Jahr trächtig werden. Die Tragzeit dauert durchschnittlich acht bis neun Wochen. Optimalerweise sollten Katzenbabys mindestens zwölf Wochen bei ihrer Mutter bleiben. Eine finnische Studie ergab, dass Katzen im Erwachsenenalter eher Zwangsverhalten und Aggressionen entwickeln, wenn sie zu früh von ihrer Mutter getrennt wurden. Sehen Sie hier, wie Katzen sich gegenseitig bei der Aufzucht ihrer Babys unterstützen.

So süß Katzenbabys auch sind – wer nicht gezielt mit seinen Tieren züchten will, sollten dringend einen Termin beim Tierarzt für die Kastration ausmachen – insbesondere, wenn sie Freigänger sind. Denn wenn Katzen sich unkontrolliert vermehren, entsteht auch immer Tierleid, etwa weil die Kitten auf der Straße geboren werden und dort vielen Gefahren ausgesetzt sind. Die Vielzahl der Kitten bringt Tierheime Jahr für Jahr an ihre Kapazitätsgrenzen. Wer sich eine Katze wünscht und diese gern schon als Kitten zu sich nach Hause holen möchte, sollte daher zuerst im Tierheim vorbeischauen. Übrigens: Katzenbabys sollten niemals alleine aufwachsen, sondern immer mit einer zweiten Katze, am besten im gleichen Alter.

Rubriklistenbild: © saritaxdg/TikTok

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