Spanische Wegschnecke
1 von 10
Die Spanische Wegschnecke ist für ihren großen Hunger bekannt. Zudem vermehrt sie sich in Deutschland rasant.
Nacktschnecke an Tagetes
2 von 10
Die Tagetes ist eine beliebte Mahlzeit für Spanische Wegschnecken. Außerdem lieben sie Baldrian und Weißen Diptam, aber auch Kürbis- und Melonenpflanzen
Tigerschnegel
3 von 10
Tigerschnegel sind sehr einfach an ihrer Musterung zu erkennen. Sie sind keine Schädlinge, sondern Nützlinge.
Schneckeneier
4 von 10
Tigerschnegel fressen die Eier von Nacktschnecken und nur selten Pflanzenteile.
Genetzte Ackerschnecke
5 von 10
Die Genetzte Ackerschnecke ist eine der häufigsten Schneckenarten in Deutschland.
Jungpflanze
6 von 10
Genetzte Ackerschnecken lieben junge Pflanzen, aber auch Algen, Aas, Kot und Pilze.
Gartenwegschnecke
7 von 10
Gartenwegschnecken sind meist schwärzlich bis dunkelblau mit einem Stich ins Braune. Man kann sie zu jeder Jahreszeit im Garten antreffen.
Salat im Beet
8 von 10
Gartenwegschnecken mögen chlorophyllreiches Pflanzenmaterial: Je grüner und frischer, desto besser.
Eine Weinbergschnecke im Königsdorfer Forst.
9 von 10
Weinbergschnecken werden nicht nur vom Menschen als Delikatesse angesehen. Auch Ameisen, Greifvögel und kleine Säugetiere haben es auf das Tier abgesehen. Sie stehen in Deutschland unter Naturschutz.
Weinbergschnecke
10 von 10
Weinbergschnecken fressen vor allem abgestorbenes Pflanzenmaterial und Eigelege von Nacktschnecken. Deshalb gelten sie als Nützling.

Gut oder schlecht?

Schnecken erkennen: Die häufigsten Arten und was sie in Ihrem Garten fressen

  • schließen

Schnecken haben nicht gerade den besten Ruf. Dabei gibt es auch nützliche Tiere. Welche das sind und was sie fressen, sehen Sie in der Bildergalerie.

Schnecke ist nicht gleich Schnecke. Manche sind nämlich besonders gefräßig und vertilgen ganze Gemüsebeete, während andere sogar nützlich sind und ausschließlich abgestorbene Pflanzenteile fressen. Eine Übersicht.

Rubriklistenbild: © Christoph Hardt/Imago

Mehr zum Thema

Kommentare