Sommer im Garten

Süß statt sauer: Johannisbeeren ab dem Johannistag richtig ernten

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Sommer ist Beerensaison. Damit Johannisbeeren süß und nicht allzu sauer schmecken, ist der Erntezeitpunkt entscheidend.

Klein, saftig und voller Vitamin C: Johannisbeeren gehören nicht zu den beliebtesten Beerensorten auf dem Teller, was daran liegt, dass sie oftmals eher sauer anstatt süß schmecken. Mit folgenden Tipps umgehen Sie das Problem.

Ab dem 24. Juni sind die ersten Beeren reif

Während Rhabarber ab dem Johannistag nicht mehr geerntet werden sollte, geht die Saison bei anderen Obstsorten gerade erst los. So beginnt ab Ende Juni beispielsweise die Ernte von Johannisbeeren. Dem Beginn der Erntezeit verdankt das Beerenobst auch seinen Namen, wie der Norddeutsche Rundfunk (NDR) weiß. Denn etwa ab dem 24. Juni sind die ersten Früchte im Garten reif und süß.

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Gießen
Gießen ist im Sommer unabdinglich. Bei Kübelpflanzen sollten Sie jedoch Staunässe vermeiden.  © Patrick Daxenbichler/Imago
Waldmeister
Kräuter wie Lavendel, Rosmarin, Waldmeister oder Schnittlauch lassen sich gut trocknen und sind so länger haltbar. © Imago
Regentonne
Im Sommer muss man nicht zu kostbarem Trinkwasser greifen, um die Blumen zu gießen. In Regentonnen gesammeltes Wasser kann genauso gut verwendet werden.  © Astrid08/Imago
Grünfink
Wer der Tierwelt im Sommer helfen möchte, der stellt eine Vogeltränke im Garten auf.  © Karin Jähne/Imago
Himbeerstrauch
Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren: Im Sommer ist Erntezeit für Beeren sowie Aprikosen und Kirschen.  © Lianem/Imago
Erdbeermarmelade
Wer mit dem Naschen von Erdbeeren, Kirschen oder Himbeeren nicht mehr hinterherkommt, der sollte das Obst zu einer Marmelade verarbeiten. © Imago
Unkraut
Keine schöne Aufgabe, aber: Unkraut muss im Sommer regelmäßig aus dem Gartenbeet und dem Rasen entfernt werden.  © Gamjai/Imago
Hibiskus
Sommersträucher wie der Hibiskus verwandeln den Garten dank üppiger Blütenpracht in eine Oase. Die Pflanze sollte schattig stehen.  © Tara Malhotra/Imago
Heckenschnitt
Auch wenn ein größerer Schnitt der Hecke im Sommer untersagt ist, so sind Schönheitsschnitte sinnvoll.  © Phillip Waterman/Imago
Rasenmäher
Von Juni bis Juli wächst der Rasen am kräftigsten und sollte einmal pro Woche gemäht werden.  © Christoph Hardt/Imago
Die Ernte der Johannisbeere beginnt ab Ende Juni.

Beachten Sie folgende Punkte, um möglichst süße Früchte zu ernten:

  • Zu welchem Verwendungszweck Sie die Beeren benötigen, ist wichtig für die Erntezeit: Zum Einkochen für Gelees oder Marmelade kann die Beere schon vor der Vollreife geerntet werden, wer sie allerdings pur essen möchte, der pflückt sie besser möglichst spät, wie Mein schöner Garten weiß.
  • Denn je länger Johannisbeeren am Strauch hängen, desto süßer und aromatischer werden sie.
  • Reife Johannisbeeren erkennt man daran, dass die Früchte eine satte Farbe haben und alle Beeren einer Rispe gleichmäßig gefärbt sind. Außerdem riechen sie angenehm süß. Überreife Beeren sind runzelig.
  • Schwarze Johannisbeeren sind später reif als ihre roten Verwandten. Sie erntet man erst Ende Juli.

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Wenn Ihnen Rote und Schwarze Johannisbeeren zu langweilig sind, sollten Sie einmal eine exotischere Variante wählen, wie zum Beispiel die Büffeljohannisbeere.

Rubriklistenbild: © Pond5/Imago

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