Vier Tricks, mit denen Sie beim Wäschewaschen und Falten enorm viel Zeit sparen
VonAndrea Stettner
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Wäschewaschen und anschließend zusammenlegen verschlingt jede Woche wertvolle Lebenszeit. Doch ein paar Tricks können hier Abhilfe schaffen.
Gerade nach dem Urlaub sammeln sich Unmengen an Kleidungsstücken an, die vorsortiert, gewaschen, gebügelt und anschließend gefaltet werden müssen. Viele ersparen sich ohnehin schon das Bügeln, was nicht bei allen Kleidungsstücken nötig ist. Wer noch mehr Zeit beim Wäschemachen sparen will, sollte diese Tricks kennen.
Statt alle Textilien einer Familie in einem Wäschekorb für alle zu sammeln, sollte jedes Kind seinen eigenen Wäschesack besitzen. Dann landet die Wäsche Korb für Korb in der Waschmaschine und kann anschließend zusammengelegt werden, ohne extra noch nach Person sortiert zu werden. Oder Sie sparen sich gleich das Falten und legen T-Shirts und Co. einfach der Länge nach in den Kleiderschrank (siehe unten).
2. Wäschekorb für Erwachsene nicht mehr nach Farbe oder Temperatur sortieren
Viele sortieren ihre schmutzige Kleidung vor dem Waschen nach Waschtemperatur (z.B. 30, 40 und 60 Grad) oder nach Farben (hell/dunkel). Laut YouTuberin Brittany Vasseur ist das jedoch gar nicht nötig. Um Zeit zu sparen, reichen ihr drei Wäschekörbe aus, die sie folgendermaßen sortiert:
Allgemeiner Wäschekorb (ohne Handwäsche und Sachen für die Reinigung).
Sporttextilien
Bettwäsche und Handtücher
Um Verfärbungen zu vermeiden, benutzt sie spezielle Farbfangtücher für die Waschtrommel und hatte so laut eigenen Angaben noch nie Probleme mit verfärbter Wäsche. Falls Ihnen das bei weißen Textilien zu heikel ist, empfehlen wir Ihnen hier folgende Tipps zum Waschen von weißer Wäsche.
Egal ob T-Shirt, Longsleeve oder Pulli: Wer nach dem Waschen keine unnötige Zeit mit Wäschefalten verlieren will, kann seine Tops auch auf Kleiderbügel hängen. Mit einem Trick klappt das in wenigen Sekunden: Einfach mehrere Oberteile mit dem Halsausschnitt voran auf den Unterarm „fädeln“, dann mit derselben Hand einen Kleiderbügel nehmen und das unterste Top auf den Kleiderbügel schieben. Das machen Sie so oft, wie Sie Kleidungsstücke auf dem Arm haben. So sind T-Shirts, Pullis & Co. innerhalb von Sekunden aufgehängt. Wie der Trick genau funktioniert, zeigt YouTuberin Brittany Vasseur in folgendem Video:
Wer Kinder im Haus hat, verbringt oft Stunden mit Wäsche zusammenfalten. Diese Zeit kann man drastisch reduzieren, wenn die Kleidungsstücke nur noch sortiert statt gefaltet wird. Dafür benötigen Sie fünf Schubläden oder Körbe, in die die Wäsche nach Typ einsortiert wird:
T-Shirts
Oberteile mit langen Armen
Kurze Hosen
Lange Hosen
Unterwäsche
Bei Mädchen kann noch ein Schuber für Kleider und Röcke dazukommen.