Kostspieliges Vergnügen

Kater entdeckt teures Spielzeug: „Warum ist meine Stromrechnung so hoch?“

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In Kater Orion schlummert ein neugieriger Entdecker. Sein neuester Fund könnte allerdings zum wohl teuersten Spielzeug aller Zeiten werden.

Katzen sind besonders neugierig. Sie lieben es, Dinge zu entdecken und lernen dadurch stets dazu. Die Neugierde ist für Samtpfoten sogar lebenswichtig, denn durch ihr Erkundungsverhalten entdecken sie neue Futterquellen und sichere Rückzugsorte. Manchmal entdecken sie aber auch andere interessante Sachen, wie ein TikTok Video zeigt. Darin zu sehen ist Kater Orion, der nicht nur neugierig, sondern anscheinend auch noch ein kleiner Technikfreak ist. Einziges Problem: sein Entdeckergeist könnte für Frauchen ziemlich teuer werden.

Kater entdeckt teures Spielzeug: „Warum ist meine Stromrechnung so hoch?“

@malloryhascats

Yezad had to lock it so we can only adjust it with our phones now. We'll be fine until Orion learns how to use phones. #catsoftiktok #cat #blackcatsoftiktok #smarthome #googlenest #nestthermostat #cats

♬ original sound - Mallory Has Cats

Ein Thermostat, der an der Wand hängt, zieht die volle Aufmerksamkeit des schwarzen Katers auf sich. In dem Clip streckt sich Orion nach oben, um an dieses interessante „Ding“ zu kommen. Seine Nase hält er ganz nah an die spannende Technik, die er auch gern direkt selbst austestet.

Mit seinen Pfoten erkundet er die Drehfunktion des Thermostaten. Und es tut sich was: Der Bildschirm wird auf einmal gelb. Orion richtet sich noch mehr auf. Für ihn ist es spannend zu sehen, was er mit seinen Pfoten erreichen kann, als er die Temperatur von 23 Grad auf 24 Grad hochdreht.

Kater entdeckt teures Spielzeug: Aufrüsten, um Kostenexplosion zu vermeiden

Zufrieden scheint er mit der neuen Einstellung aber nicht zu sein und dreht die Temperatur schnell wieder runter. Zu dem Video heißt es: „Die Katze hat also gelernt, wie man die Temperatur reguliert. Das ist genau das, was wir brauchten.“ Der Clip von „malloryhascats“ hat sich auf TikTok mittlerweile viral verbreitet. Mehr als 840.000 User haben sich bisher angesehen, wie der pfiffige Kater den Thermostaten ausprobiert. Und über 64.000 User gaben ein Like.

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In einigen Kommentaren geben die User Tipps, wie die Besitzer von Orion sich vor einer zu hohen Rechnung schützen können. Ihr Rat „ein Passwort als Sperre einrichten“ oder die „Möbel verrücken, sodass er nicht mehr an den Thermostat kommt“. In der Beschreibung des Clips gibt seine Besitzerin daraufhin ein Update und berichtet, dass der Thermostat nun gesperrt sei und nur noch über ein Smartphone bedient werden könne. Dazu schreibt sie: „Wir kommen schon klar, bis Orion lernt, wie man mit dem Telefon umgeht.“

Schwarze Katzen sind Glücksbringer im Fellmantel – hier sind elf Fakten, die das beweisen

Eine schwarze Katze liegt zwischen Geldscheinen auf einem Teppich.
Fakt 1: Die reichste Katze der Welt hatte schwarzes Fell. Blacky lebt zwar nicht mehr, ist jedoch dem Guinness Buch der Rekorde zufolge bis heute der reichste Kater auf dem Planeten. Mit einem Erbe von umgerechnet 11 Millionen Euro hatte er bestimmt ein schnurr-haftes Leben. Sein Herrchen, der Katzenliebhaber und Brite Ben Rea, war 1988 verstorben und hinterließ seinen 15 Katzen-Erben diese unglaubliche Summe. Als Letzter im Bunde war Blacky der Glückliche und erbte alles. (Symbolbild) © Panthermedia/Imago
Aus dem Film Jigsaw mit Jean Wallace und Franchot Tone aus dem Jahr 1949: Jean Wallace hat eine schwarze Katze auf dem Arm.
Fakt 2: Schwarze Katzen sind echte Hollywoodstars. Sie glänzen – im wahrsten Sinne des Wortes – in der Literatur, im Fernsehen und im Film. Diese schwarzen Katzen sind beispielsweise berühmt: Aus der TV-Serie „Die Simpsons“: Snowball II Aus der Kurzgeschichte „The Black Cat“ von Edgar Allen Poe: Pluto (Auch als Film aus dem Jahr 1966 bekannt) Aus der TV-Serie „Star Trek“: Isis Aus der TV-Serie „Sabrina – Total Verhext!“: Salem Aus der Anime-Serie „Sailor Moon“: Luna  © Everett Collection/Imago
Eine schwarze Katze mit hellgrünen Augen sitzt auf einem Stuhl und blickt nur mit ihrem halben Kopf über den Tisch, der vor dem Stuhl steht.
Fakt 3: Für schwarze Katzen gibt es ein eigenes Café. In Japan, in der Kleinstadt Himeji, findet man ein Katzencafé mit dem Namen „Nekobiyaka“, in dem es nur schwarze Katzen gibt. Dort trägt jede der Katzen ein andersfarbiges Band, damit sie von den Besuchern auseinandergehalten werden können. Das Café ist das erste und einzige auf der Welt, in dem es ausschließlich schwarze Katzen gibt. © Cavan Images/Imago
Eine zusammengerollte dunkelbraune Katze schaut mit großen Augen am Betrachter vorbei.
Fakt 4: Schwarze Katzen sind Verwandlungskünstler. Das Pigment Eumelanin sorgt für die schwarze Färbung des Fells. Kleine Änderungen im Pigment bewirken wunderschöne Abstufungen in der dunklen Fellfarbe: Töne wie Cinnamon oder Chocolat, aber auch Blau können das Ergebnis sein. © VWPics/Imago
Eine schwarze Katze schmiegt sich im warmen Sonnenlicht in einen Behälter voller Walnüsse.
Fakt 5: Schwarze Katzen bleichen aus. Zwar ist die Fellfarbe genetisch vorbestimmt, trotzdem kann sie sich im Laufe eines Katzenlebens ändern. Gründe dafür können eine Ernährungsumstellung, das Alter oder auch die Jahreszeit sein. Wenn Ihre dunkle Katze am Ende eines sonnenreichen Sommers eine hellere Fellfarbe hat, wissen Sie zumindest, dass Ihre Samtpfote eine abenteuerreiche Zeit im Freien hatte. © YAY Images/Imago
Eine schwarze Katze liegt auf einem weißen Sofa, hat die Augen geschlossen und streckt ihre Pfoten genüsslich von sich weg.
Fakt 6: Schwarze Katzen werden gefeiert. In Großbritannien wurde 2010 der „National Black Cat Day“ für den 27. Oktober ins Leben gerufen, um auf die nachtfarbenen Samtpfoten in den Tierheimen aufmerksam zu machen. In Amerika wird am 17. August der „Black Cat Appreciation Day“ gefeiert. Deutschland feiert seit 2011 ebenfalls am 17. August den „Tag der schwarzen Katze“.  © Panthermedia/Imago
Eine schwarze Katze sitzt neben zwei Schweine-Statuen auf einer Holzbank.
Fakt 7: Schwarze Katzen bringen Glück. Viele Kulturkreise betrachten schwarze Katzen als Glücksbringer. In Japan beispielsweise gelten sie als Männer-Magnet für Single-Frauen. In den Midlands in Großbritannien sollen schwarze Katzen einer Braut Glück und ewige Liebe bescheren und werden daher häufig zu Hochzeiten verschenkt. Und auch britische Matrosen glauben seit Langem, dass schwarze Katzen an Bord Glück bringen und eine sichere Heimkehr ermöglichen. Die Schotten hingegen erhoffen sich vom Besuch eines schwarzen „Lackfellchens“ Wohlstand. Im Aberglauben bringt eine schwarze Katze Glück, wenn sie den Weg von rechts nach links kreuzt (in der Gegenrichtung Unglück). © blickwinkel/Imago
Eine junge Katze steht auf einem großen Stein am Stand und blick in die Sonne, weshalb ihr Fell rötlich leuchtet.
Fakt 8: Schwarze Katzen setzen Rost an. Das ist natürlich im übertragenen Sinn zu verstehen. Bei vielen schwarzen Katzen erscheint das Fell braun-rötlich, wenn Sonnenlicht auf ihr Fell leuchtet. Aber Achtung: Dieses Phänomen kann auch auf etwas anderes hindeuten. Eine dauerhafte rötlich bis bräunliche Färbung des schwarzen Fells könnte auf ein Nährstoffdefizit hindeuten. Der Mangel an Tyrosin, einer Aminosäure, oder Kupfer, einem Mineralstoff, kann eine solche Erscheinung im Fell hervorrufen. Ein Besuch beim Tierarzt wird schnell Klarheit schaffen. © agefotostock/Imago
Eine schwarze und eine weiße Katze kuscheln sich eng aneinander.
Fakt 9: Schwarze Katzen sind dominant. Die Schwarzfärbung von Haut, Schuppen oder – im Fall der Katzen – Fell wird Melanismus genannt. Er kommt bei 13 von 37 Katzenspezies vor. Schwarze Katzen vererben ihre Gene dominant. Das bedeutet, dass sie ihre Gene für die schwarze Fellfarbe bevorzugt an den Katzennachwuchs weitergegeben wird.  © Panthermedia/Imago
Eine schwarze Katze blickt mit großen grünen Augen an der Kameralinse vorbei.
Fakt 10: Schwarze Katzen sind widerstandsfähiger. Untersuchungen des National Institute of Health haben ergeben, dass die Genmutationen, die eine schwarze Fellfarbe hervorrufen, besser vor Krankheiten schützen können. Ihre dunkle Farbe ist ein zusätzlicher Pluspunkt, wenn es um die Tarnung geht: Katzen mit schwarzem Fell können sich leichter verstecken und bei Dämmerung besser auf die Jagd gehen. © blickwinkel/Imago
Eine schwarze Katze ist in Nahaufnahme zu sehen: Ihre gelben Augen blicken geheimnisvoll in die Kamera.
Fakt 11: Schwarze Katzen werden häufiger abgelehnt. Die Zahlen sprechen für sich: Schwarze Katzen aus dem Tierheim müssen durchschnittlich 13 Prozent länger darauf warten, vermittelt zu werden als andere Katzen. Außerdem ergaben amerikanische Studien, dass schwarze Miezen oft als aggressiver und unfreundlicher wahrgenommen werden. Die Vermutung der Wissenschaftler ist, dass Menschen ihre Mimik durch das schwarze Fell schlechter einordnen können. Somit sind die einzigen, denen schwarze Katzen Unglück bringen, sie selbst. © Panthermedia/Imago

Die TikTok-Community feiert den smarten Kater und sein neues Spielzeug. In über 500 Kommentaren teilen sie ihre Gedanken mit anderen. Hier eine kleine Auswahl.

  • „Gib ihm die Heizungsrechnung.“
  • „Papa: Wer hat die Heizung aufgedreht? Kinder: Das war die Katze. Papa: Hört auf, der Katze die Schuld zu geben. Katze:😎.“
  • „Sag mir noch einmal, dass Katzen nicht intelligent sind.“
  • „Wenn er es einstellen kann, kann er es auch bezahlen 😂.“
  • „Warum ist meine Stromrechnung so hoch?😳“
  • „Katzen sind viel schlauer, als die Menschen ihnen zutrauen!“
  • „Das Elektrizitätswerk muss ihn bestochen haben.“

Rubriklistenbild: © Wirestock/Imago

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