Payback-Punkte aufs Konto überweisen? Drei einfache Schritte reichen
VonStella Henrich
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Das Beste am Payback-Punkte sammeln ist es, die Punkte einlösen zu können. Wer möchte, kann sich das Geld sogar aufs Konto überweisen lassen – so einfach geht‘s.
München ‒ Beim Einkaufen einen Teil des Einkaufspreises zurückerhalten – darüber freuen sich in Deutschland Millionen Menschen. Der wohl bekannteste Anbieter dieses Prinzips ist Payback. Doch wie bekommt man die Punkte vom Einkaufen aufs Konto? Einfacher als vermutlich so einige Payback-Kunden dachten. Diese einfachen drei Schritte reichen:
Zunächst müssen Sie sich mit Ihren Daten in Ihrem Payback-Account einloggen. Dafür brauchen Sie Ihre Payback-Kartennummer und das entsprechende Passwort.
Als nächstes sehen Sie Ihren Punktestand und können festlegen, wie viele Payback-Punkte Sie einlösen möchten.
Anschließend sollten Sie Ihre hinterlegte Bankverbindung prüfen bzw. diese im Account eintragen und danach die Überweisung der Punkte auf Ihr Konto bestätigen. Nach Angaben von Payback wird das Geld innerhalb weniger Tage gutgeschrieben.
Mit Payback Geld zurück aufs Konto bekommen: Das Prinzip ist einfach
Im Prinzip ist das System von Payback ganz einfach. Ein Unternehmen trommelt Werbepartner zusammen, integriert sie gemeinsam unter ein Dach und stellt das Angebot anschließend seinen Kunden als Einkaufsplattform zur Verfügung. Ähnlich muss auch das Münchener Unternehmen Payback einst vorgegangen sein. Inzwischen gibt es mehr als 600 Online-Shops auf der Marketingplattform – von „A“ wie Amazon bis „Z“ wie ZooRoyal.
Gründung Payback GmbH
im Jahr 2000
Deutschland
31 Millionen Kunden nutzen Payback
App-Angebot
11 Millionen aktive App Nutzer
Partner-Shops
Rund 680
Märkte
Deutschland, Italien, Polen, Mexiko, Österreich
Quelle: Payback
Die Kunden können beim Einkaufen Punkte sammeln und diese in Online-Shops oder direkt am Kassenterminal einlösen. Die Punkte sind bares Geld wert. Und so wird so manche Kinderwindel, Lippenstift wie auch Hunde- und Katzenfutter allein durch gesammelte Punkte bezahlt. Am Ende des Tags haben alles etwas davon: Payback, Werbepartner und Kunden. Eine echte Win-win-Situation. Doch inzwischen bekommt das Münchner Management – bestehend aus Bernhard Brugger, Dominik Dommick, Markus Knorr, Conrad Pozsgai – Konkurrenz. Seit Neuestem ist das Rabattprogramm Cashback auf der Überholspur und dabei, die München von Platz in Deutschland zu verdrängen. Da heißt es, konkurrenzfähig bleiben und am Service arbeiten. Denn immer mehr Handelsketten wie Rewe, Penny und die Baumarktkette Toom etwa trennen sich vom Punkte-Sammelsystem Payback.
Marktführer Payback: Immer mehr Anbieter ziehen nach
Für viele Verbraucher ist die Entwicklung nicht zum Vorteil. Denn es ist bis dato so ziemlich bequem, mit nur einer Karte beim Einkaufen Punkte zu sammeln und nicht immer die Karte des entsprechenden Shops im Portemonnaie mitführen zu müssen oder die entsprechende Punkte-App auf dem Smartphone zu haben. Ändern können Verbraucher die Entwicklung aber nicht. Und so kann es möglicherweise für manch einen Verbraucher nützlicher sein, sich die gesammelten Punkte als Geldbetrag auf das eigene Bankkonto auszahlen zu lassen.
Payback-Punkte überweisen: Edeka steigt bei Rabattprogramm von Payback ein
Wer seine Punkte künftig nicht mehr bei Rewe und seiner Discount-Tochter einlösen kann, dem bleiben natürlich noch etliche weitere Möglichkeiten, sein Punkte-Konto zu füllen oder abzubauen. Künftig sollen nämlich auch Kunden von Edeka Punkte mit Payback sammeln können. Der Supermarkt macht Schluss mit seiner DeutschlandCard und verspricht sich von dem Karten-Wechsel eine höhere Reichweite, effektivere und gezieltere Werbeanstöße sowie bessere Kundendaten.
Beim Einkauf Geld sparen: Welche Tipps und Tricks Verbraucher kennen sollten
Nach wie vor mögen Verbraucher das Punktesystem der Händler, die nichts anderes sind als Rabatte beim Einkaufen. Diese Preisnachlässe, aber auch Aktionswochen und beworbene Schnäppchen sind für viele Kunden weiterhin ein wichtiges Kriterium beim Shoppen. Denn noch immer sind Lebensmittel die Preistreiber, welche die Kaufkraft von Verbrauchen belasten.