Ein grauer Schnauzer sitzt im hohen Gras und hängt seine Zunge raus.
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Schnauzer: Ihr markanter Gesichtsschmuck verleiht dieser Hunderasse den Namen. Sowohl Zwergschnauzer als auch Mittelschnauzer und Riesenschnauzer tragen den charakteristischen Schnauzbart und die zottigen Augenbrauen. Als Arbeits- oder Diensthunde erledigen sie manchmal wichtige Aufgaben. Ihren Schutzinstinkt leben sie auch den Besitzern gegenüber aus, die sie treu bewachen. Im sozialen Miteinander beweisen Schnauzer ihre Intelligenz und wollen ihre Energie bei ausreichenden Spielgelegenheiten und Gassirunden loswerden. Das borstige Fell gibt es in unterschiedlichen Tönen, darunter Schwarz und schwarz weiß meliert. Wird sein Fell richtig gepflegt, haart der Schnauzer kaum, sodass er auch für Allergiker ein toller Hund ist.
Ein Malteser liegt auf dem Boden und blickt in die Kamera.
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Malteser: Wer sich trotz Hundehaar-Allergie einen kleinen Gefährten wünscht, ist mit dieser liebenswerten Hunderasse gut beraten. Malteser sind charmant und anhänglich. Von ihrem reinweißen Fell verlieren sie in der Regel nicht viel, was sie für Allergiker besonders geeignet macht. Sie sind klug, spielen gerne und lieben es, ihre Besitzer um sich zu haben, die ihnen nach Möglichkeit jede Menge Hinwendung signalisieren sollten. Das sanfte Wesen der Malteser verträgt sich gut mit Kindern und anderen Haustieren.
Bo, der schwarz-weiße Hund der Familie Obama, posiert vor dem Weißen Haus.
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Portugiesischer Wasserhund: Der bekannteste Vertreter seiner Rasse ist Bo, der ehemalige First Dog von Amerika. Unter Barack Obama wurde der Portugiesische Wasserhund der Allgemeinheit bekannt – auch weil er oftmals als Allergiker-Hund empfohlen wird. Seine hübschen Locken sind so dicht, dass lose Haare darin hängenbleiben und er somit kaum haart. Experten empfehlen jedoch, die individuelle Verträglichkeit vor einer Anschaffung ausgiebig zu testen.
Ein weißer Großpudel blickt in die Sonne.
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Pudel: Der elegante Pudel ist ein facettenreicher Hund, der sich wunderbar als Familienhund eignet. Die Rasse trumpft nicht nur mit ihrer außergewöhnlichen Intelligenz auf, sondern macht sich bei allergischen Hundefans vor allem auch durch ihr hypoallergenes Fell viele Freunde. Bei der Größe haben künftige Besitzer eine große Auswahl: Die liebevollen Fellnasen gibt es von klein bis groß in den verschiedensten Ausführungen und Fellfarben.
Havaneser steht im Wasser.
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Bichon Havaneser: Auch als Havaneser bekannt, gehört dieser Hund zur Gruppe der Bichons. Er eignet sich aufgrund seiner Gutmütigkeit für Familien. Auch für Allergiker ist der Havaneser eine gute Option: Er besitzt kein Unterfell und haart nur wenig. Außerdem macht er damit keinen Fellwechsel durch, sodass Tierhaarallergiker wenige Probleme mit ihm als Haustier haben dürften.
Zwei Bichon Frisés sitzen auf der Wiese.
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Bichon Frisé: Dem Pudel optisch ähnlich, ist auch der Bichon Frisé ein herziger und sozialer Geselle. Die hypoallergenen Locken benötigen zwar regelmäßige Pflege, dafür begeistern sie Allergiker mit ihrer guten Verträglichkeit und dem minimalen Fellverlust. Bichon Frisés gibt es in Weiß, Apricot und Creme. Die kleinen Fellnasen sind kontaktfreudig und verspielt und eignen sich dadurch bestens für Familien mit Kindern und weiteren Haustieren. Mit ihrer liebevollen Ader schätzen sie die Anwesenheit ihrer Menschen sehr. Sie neigen zwar zur Anhänglichkeit und können auch stur werden, sind dafür jedoch sehr fröhlich und erfreuen ihre Besitzer mit Unbeschwertheit und Intelligenz.
Ein Yorkshire Terrier steht auf einem Felsen und blickt nach unten.
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Yorkshire Terrier: Ihr kleiner Körperbau und ihre quirlige, aber auch anpassungsfähige Art macht diese Hunde zu beliebten Weggefährten für Einzelpersonen und Familien – auch bei Menschen mit einer Allergie gegen Hundehaare. Das lange Fell von Yorkshire Terriern glänzt für gewöhnlich in Gold und Blau. Von ihrer Größe dürfen sich Interessenten nicht täuschen lassen, denn die kleinen Vierbeiner sind durchaus selbstbewusst und können mit ihrer stolzen Art bestens für sich einstehen. Nach ausreichender Auslastung lieben sie es, mit ihren geliebten Menschen zu kuscheln.
Das pelzige Gesicht eines braunen Labradoodles.
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Labradoodle: Die Züchtung aus Labrador Retriever und Pudel ist nicht nur besonders liebevoll, sondern eignet sich auch für Hundeliebhaber mit Tierhaarallergie. Eigenschaften wie Aktivität, Gutmütigkeit und Familienfreundlichkeit machen den Labradoodle zu einem tollen Begleiter. Ein weiterer Pluspunkt: Doodles verlieren nur wenige Haare und produzieren weniger Allergene – das macht die intelligenten Hunde zu einer tollen Option für Menschen mit Hundehaar-Allergie.
Ein Goldendoodle sitzt im Garten und blickt in die Sonne.
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Goldendoodle: Auch eine weitere Doodle-Art ist allergikerfreundlich. Der Goldendoodle ist eine Züchtung aus Pudel und Golden Retriever und zeichnet sich wie andere Doodles durch Vielseitigkeit, Intelligenz und Umgänglichkeit aus. Der familienfreundliche Doodle hat kein Problem mit weiteren Haustieren und erfreut sich dank seiner hypoallergenen Eigenschaften großer Beliebtheit unter Hundefreunden. Doodles gibt es in den verschiedensten Größen, Optiken und Charaktereigenschaften. Auch die Haarbeschaffenheit variiert stark: Zwischen glattem und lockigem Fell gibt es unterschiedliche Abstufungen, wobei Doodles mit Locken den geringsten Haarverlust haben.
Zwei Basenjis liegen auf einer Wiese.
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Basenji: Diese hypoallergene Hunderasse kann sanft und treu, als ehemaliger Jagdhund aber auch eigensinnig sein und nach Unabhängigkeit streben. Als Anfängerhund wird sie daher kaum empfohlen – auch weil Hunde dieser Rasse viel Zeit und Aufmerksamkeit in Anspruch nehmen. Basenjis gibt es in verschiedenen Farben, darunter rot, dreifarbig, schwarz und gestromt. Ihr einzigartiges Erkennungsmerkmal ist ihre Lautäußerung: Statt wie andere Hunde zu bellen, machen sich Basenjis durch das sogenannte „Baro“ bemerkbar, eine Art Jodeln oder Heulen. Gerade Allergiker freuen sich über die Eigenart des Basenji, sich gerne zu putzen. Fellpflege wie regelmäßiges Bürsten dient Hund und Besitzer in dieser Hinsicht außerdem.

Geeignet für Allergiker

Vierbeiner für Allergiker: Diese zehn Hunderassen lassen Allergiker aufatmen

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Sie wünschen sich einen Hund, aber Ihre Tierhaarallergie macht Ihnen einen Strich durch die Rechnung? Dann sollten Sie unsere Fotostrecke besonders aufmerksam durchstöbern.

Mein bester Freund hat Fell, vier Pfoten und eine feuchte Nase.

Urheber unbekannt

Komplett allergiefrei ist kein Hund, manche produzieren jedoch weniger Allergene und verlieren nur minimal Haare oder Fell. Das macht verschiedene Hunderassen für Tierhaar- oder Hundehaar-Allergiker besser geeignet als andere. Aber auch wenn Sie beispielsweise Wert auf ein hygienisches Zuhause legen, könnten einer der haararmen Hunde Ihr Haustier werden. Wir stellen Ihnen zehn besondere Hunderassen vor, die wenig oder gar kein Fell verlieren. Vielleicht finden ja auch Sie hier Ihr tierisches Glück. Zum Anschauen sind die ausgesuchten Fellnasen auf jeden Fall besonders niedlich.

Wichtig: Bitte beachten Sie, dass die allergischen Reaktionen von Mensch zu Mensch unterschiedlich ausfallen können. Eine zuverlässige Aussage bezüglich geeigneter Hunderassen kann daher nur individuell getroffen werden.

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