Nicht wegwerfen

Aus Selleriegrün einen Salat oder Pesto zubereiten

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Anstatt Sellergrün einfach in die Biotonne zu verfrachten, können Sie mit dem Kraut auch einiges kochen: von Pesto bis Salat ist alles möglich.

Gemüse ist gesund, keine Frage. Doch wem Tomate, Salate, Brokkoli oder Spinat auf Dauer zu eintönig werden, der sollte etwas experimentierfreudiger werden. Denn beim Sellerie sind nicht nur die Wurzel und Stangen essbar, auch das Grün sollten Sie künftig nicht verschmähen.

Aus Selleriegrün einen Salat oder Pesto zubereiten

Nicht nur Knolle und Stange können beim Sellerie gegessen werden, auch das Grün ist genießbar.

Selleriegrün riecht und schmeckt fast noch aromatischer als das Gemüse, wie wir es kennen. Es enthält zudem viel Vitamin C und Kalium. Folgende Rezepte lohnen sich nachzukochen:

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  • Salat: Waschen und hacken Sie das Grün grob. Verfeinern Sie damit Tomatensalate, indem Sie es wie Basilikum oder andere Kräuter verwenden. Mutigere essen einen puren Salat aus Selleriegrün.
  • Pesto: Zusammen mit Olivenöl, Parmesan, Knoblauch, Salz und Pfeffer ergibt sich ein besonders würziges Pesto, das hervorragend zu Pasta oder Fleisch passt.
  • Suppe: Ob zum Würzen einer Suppe oder als Hauptzutat zusammen mit Kartoffeln und etwas Sahne – Selleriegrün verleiht ähnlich wie Liebstöckel ein besonderes Aroma.
  • Als Würzsalz: Ein selbstgemachtes Kräutersalz erhalten Sie, indem Sie auf einen Esslöffel Selleriegrün die vierfache Menge Salz geben, verrühren und kurz stehen lassen. Das Salz wird das Aroma annehmen.

Frühlingszwiebeln bis Erdbeeren: Zehn Gemüsesorten, die ideal fürs Hochbeet sind

Kohlrabi und Salat im eigenen Garten reif zur Ernte
Da Kohlrabi schneller und weniger ausladend als andere Kohlarten wächst, eignet er sich für das Hochbeet. © Alfred Hofer/Imago
Feldsalat (Valerianella locusta) im Beet
In einem unkrautarmen Hochbeet wächst Feldsalat gut. Er wird von August bis Oktober gesät.  © Manfred Ruckszio/Imago
Kapuzinerkresse (Nasturtium Tropaeolum majus)
Kapuzinerkresse wächst schnell und ist dank der (essbaren) Blüten und Blätter auch noch sehr dekorativ.  © Emer/Imago
Rote Beete, Rote Rübe (Beta vulgaris)
Bis Juni können Sie Rote Beete noch ins Hochbeet pflanzen. © O. Diez/Imago
Buschbohnen (Phaseolus vulgaris)
Da Buschbohnen besser in einem vorgewärmten Boden wachsen, ist ein Hochbeet ideal für den Anbau.  © Emer/Imago
Tomaten in Schüssel
Kleine Tomatensorten sind auch für das Hochbeet geeignet. Jedoch benötigen Sie einen Schutz vor Wind und Regen.  © Photology2000/Imago
Frühlingszwiebel (Allium cepa)
Von März bis August kann man Frühlingszwiebeln direkt ins Hochbeet säen.  © J. Pfeiffer/Imago
Erdbeeren im Beet
Erdbeeren sind ebenfalls für das Hochbeet geeignet, denn sie bleiben so von gierigen Schnecken verschont.  © Edwin Remsberg/Imago
Fenchelknollen
Fenchel benötigt bis zur Ernte viel Wärme, ideal ist also ein Anbau auf dem Hochbeet. © Auremar/Imago
Minze im Hochbeet
Kräuter wie Minze, Dill, Schnittlauch oder Kerbel finden ideale Bedingungen in einem Hochbeet. © Heike Rau/Imago

Nicht essen sollten Sie hingegen die Blätter von Tomaten, Rhabarber, Kartoffeln, Bohnen und Gurken.

Rubriklistenbild: © The Irish Image Collection/Imago

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