VonJoana Lückschließen
Mit Paprika lassen sich viele Rezepte nachkochen. Doch damit sich viele Früchte ausbilden, sollten Sie diese Anfängerfehler umgehen.
Paprikapflanzen sind neben Tomaten sehr beliebt auf dem Balkon oder im Garten. Wenn man sie richtig aussät, zeigen sich schon nach zwei Wochen die ersten Pflanzen. Doch was, wenn die eigentliche Ernte karg ausfällt? Dann kann es an diesen Fehlern liegen.
Paprikapflanzen freuen sich über eine Rankhilfe
Egal ob spitz zulaufende, milde oder scharfe Paprika – alle Schoten haben es gemein, dass sie einen sonnigen und warmen Standort bevorzugen. Doch es gibt noch mehr zu beachten und vor allem folgende Anfängerfehler gilt es zu vermeiden:
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- Kein Ausgeizen: Wie bei Tomaten und Gurken kann auch bei Paprikapflanzen das regelmäßige Ausgeizen die Entwicklung der Früchte begünstigen.
- Falscher Standort: Können Sie keinen warmen und sonnigen Platz garantieren, so weichen Sie besser auf das Gewächshaus aus. Tipp: Bauen Sie Paprika im Kübel an. So lässt sich der Standort variieren und sich immer ein Plätzchen in der Sonne finden.
- Fehlende Rankhilfe: Bei ausgewachsenen Pflanzen kann sich eine Rankhilfe anbieten, denn Paprikaschoten sind nicht gerade leicht und die Paprikapflanze eher filigran.
- Die Pflanze zu früh nach draußen gesetzt: Vor den Eisheiligen sollten Sie Jungpflanzen nie ins Beet setzen. Eine Direktaussaat kann ab Juni erfolgen.
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Ebenfalls essenziell ist das ausreichende Gießen. Im Sommer sollte dies täglich erfolgen. Zusätzlich können Sie mulchen, um die Verdunstung zu verringern.
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