VonPhilipp Mosthafschließen
Schweißausbrüche nachts sind ganz normal, doch wenn es zu viel wird, dann sollten Sie etwas dagegen tun. Was Ihnen helfen kann, erfahren Sie hier.
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In der Nacht schweißgebadet aufzuwachen, ist nicht nur sehr unangenehm – Schweißausbrüche oder Hitzewallungen stören den Schlaf und bringen uns um die verdiente und benötigte Erholung. Insbesondere in wärmeren Monaten nimmt das Schwitzen natürlich zu. Generell ist Schwitzen eine gute Reaktion unseres Körpers, denn so wird das Überhitzen verhindert. Während es bei einigen Personen nur geringer Schweiß ist, sind manche von starkem nächtlichen Schwitzen betroffen. Gehören auch Sie zu dieser Gruppe, dann sollten Sie handeln. Mit ein paar Tipps und Produkten kommen auch Sie wieder zu mehr Schlaf. Lesen Sie in einem anderen Ratgeberartikel, wie viel Schweiß normal ist.
Schwitzen in der Nacht – das sind die häufigsten Ursachen für Schweißausbrüche
Viele Ursachen für Nachtschweiß sind natürlich bedingt. So können Ernährung, schlechte Schlafbedingungen, Medikamente oder Stress für übertriebenes Schwitzen in der Nacht sorgen. Wir haben hier die häufigsten Ursachen für nächtlichen Schweiß für Sie aufgelistet:
- Schlechte Schlafbedingungen, wie eine zu hohe Raumtemperatur, eine zu warme Bettdecke, ein zu warmes Kopfkissen oder eine zu hohe Luftfeuchtigkeit führen zu mehr Nachtschweiß und bringen Sie um den Schlaf.
- Auch privater und beruflicher Stress kann zu mehr Nachtschweiß führen. Immerhin nehmen Sie die „Probleme“ mit ins Bett. Stress und seelische Erschöpfung können sogar nächtliche Schwitzattacken auslösen, wie die Apotheken Umschau schreibt. Wenn die Psyche nicht zur Ruhe komme – Stichwort „innere Unruhe“ – und der gesamte Organismus unter Anspannung stehe, würden vermehrt Stresshormone ausgeschüttet.
- Eine falsche Ernährung führt ebenso zu starkem Schwitzen in der Nacht. Dazu gehören Alkohol, Nikotin, Koffein und scharf gewürztes Essen.
- Die Frauen sind besonders betroffen, wenn es um Schwitzen beim Schlaf geht. Hormonelle Veränderungen und Stoffwechselbesonderheiten führen zu mehr Schweiß in der Nacht. Neben den Wechseljahren zählen aber auch die Schilddrüsenüberfunktion sowie Diabetes mellitus zu den Krankheitsbildern, die Nachtschweiß auslösen können. Übertriebenes Schwitzen kann sogar ein Alarmzeichen für Unterzuckerung sein, wie die Deutsche Familienversicherung schreibt.
Schweißausbrüche in der Nacht – diese Erkrankungen können eine Rolle spielen
Neben den alltäglichen Ursachen kann auch die Gesundheit eine Rolle beim nächtlichen Schwitzen spielen: So haben bestimmte Medikamente Schwitzen als Nebenwirkung. Aber auch, wer sich von einem Infekt erholt, wird in der Nacht zunehmend schwitzen. Neben Infektionskrankheiten führen auch Autoimmunkrankheiten, psychische und neurologische Erkrankungen zu Nachtschweiß. Fünf Ursachen, wann Sie dringend zum Arzt sollten.
Welche Medikamente führen zu Schweißausbrüchen?
Es gibt tatsächlich eine ganze Reihe von Arzneimitteln zu starken nächtlichem Schwitzen in der Nacht führen. Hierzu zählen unter anderem:
| 🌡️ Fiebersenkende Medikamente wie Ibuprofen oder Paracetamol |
| 🌡️ Blutzuckersenkende Mittel |
| 🌡️ Medikamente gegen Asthma und Bronchitis |
| 🌡️ Antidepressiva |
| 🌡️ Atypische Neuroleptika |
| 🌡️ Medikamente zur Hormonblockade |
| 🌡️ Hormonpräparate bei Endometriose |
| 🌡️ Augentropfen bei grünem Star (Glaukom) |
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Starker Nachtschweiß – das können Sie dagegen tun
Die alltäglichen Ursachen wie der falschen Ernährung können Sie selbst in den Griff bekommen. Was sonst noch hilft gegen übertriebenes Schwitzen im Schlaf, erfahren Sie hier.
- Achten Sie auf die richtige Bettwäsche: Eine kühlende Bettdecke sowie ein Kopfkissen sind meist die besten Möglichkeiten, um das nächtliche Schwitzen zu reduzieren. Eine gute Sommerdecke sollte diese Kriterien erfüllen. Wählen Sie die Bettwäsche entsprechend der Jahreszeit.
- Nicht nur die Bettwäsche ist entscheidend. Greifen Sie – vor allem im Sommer – auf leichte und luftige Kleidung. Ein enger Pyjama führt zu mehr Schweiß.
- Passen Sie die Raumtemperatur und die Luftfeuchtigkeit an. Im Schlafzimmer sind 18° Grad ideal.
- Stellen Sie Ihre Ernährung um, verzichten Sie auf Alkohol und Nikoton und integrieren Sie Sport in Ihren Tagesablauf. Auch die Reduzierung von Koffein kann helfen. Versuchen Sie zudem abzunehmen und trinken Sie am Tag mindestens 1,5 Liter. So gleichen Sie den Flüssigkeitsverlust aus und führen dem Körper wichtige Mineralstoffe hinzu, die er beim Schwitzen verliert. Trinken Sie jedoch vor dem Schlafen gehen nicht zu viel, sonst macht Ihnen die Blase womöglich einen Strich durch die Rechnung.
- Führt Stress zu starkem Nachtschweiß, können Entspannungstechniken wie Meditieren helfen. So finden Sie besser zu sich, kommen zur Ruhe und können besser abschalten.
- Sind Medikamente der Grund für nächtlichen Schweiß, hilft ein Besuch beim Arzt. Dieser kann die Dosierung anpassen oder ein anderes Medikament verschreiben.
- Auch Ansätze wie Homöopathie und Akupunktur können den Nachtschweiß reduzieren und so die Probleme lindern.
Neben den oben genannten Tipps gegen Nachtschweiß gibt es natürlich auch Kissen, die kühlend, atmungsaktiv und feuchtigkeitsregulierend sind. Wir stellen Ihnen hier das Kopfkissen VITAL ice vor. Das Modell erhielt von testsieger.de die Gesamtnote 1,5.
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