TikTok-Hit

Baby-Frenchie mag nicht ins Bett – sein lautstarker Protest ist zuckersüß

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TikTok offenbart den Usern die süßesten Verhaltensweisen unserer Vierbeiner: Ein Welpe möchte partout nicht ins Bett. Wie er sich verhält, ist einfach nur putzig.

Die meisten von uns freuen sich darüber, nach einem langen Tag am Abend endlich ins Bett zu fallen. Nicht so diese kleine Französische Bulldogge, die aktuell auf TikTok mit knapp 170 Millionen Views und über 26 Millionen Likes viral geht. Es ist Bettgehzeit und der kleine Frenchie soll eigentlich schlafen gehen. Stattdessen diskutiert er, was das Zeug hält und sieht es überhaupt nicht ein, dass seine Besitzer ihn gerne ins Bett bringen würden.

Unter dem TikTok-typischen „POV“ (Point of View), zu Deutsch „Sichtweise“, verrät Besitzerin @kaaaathhhhy, was in dem Video geschieht: „Sichtweise: Dein Frenchie will nicht schlafen gehen“. Im Hintergrund ist eine Männerstimme zu hören, die mit dem Bulldoggen-Welpen debattiert. Empfehlung der Redaktion: Schauen Sie sich dieses Video unbedingt mit Ton an – Sie würden den besten Teil verpassen.

@kaaaathhhhy my precious babyyy!! #frenchbulldog #frenchie #fyp ♬ Boy's a liar Pt. 2 - PinkPantheress & Ice Spice

Niedliche Diskussion mit kleinem Frenchie

Auf die Ansage „Es ist jetzt Zeit, schlafen zu gehen“ gibt der kleine graue Frenchie, der hinter einem Koffer zu sitzen scheint, eine freche Antwort, die man selbst gehört haben muss, um sie zu glauben. Dabei schaut er sein Herrchen aufmüpfig an – je bockiger das Bulldoggen-Baby wird, desto niedlicher finden die User das Video.

Die Diskussion zwischen den beiden läuft hitzig weiter und die Zuschauer schmelzen dahin. Auf jede Ankündigung folgt eine mehr oder weniger beleidigte, freche oder schnippische Antwort seitens der kleinen Fellnase. Mal dreht sie sich weg, mal scheint sie sich beleidigt wegzudrehen, nur um sich ihren Besitzern trotzig gleich wieder zuzuwenden, um die aussichtslose Diskussion fortzuführen.

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Am Ende lenkt Frenchies Herrchen ein, beugt sich zu dem grauen Bulldoggen-Baby und wünscht sich einen Kuss. Die Antwort des Kleinen ist zum Verlieben, denn er scheint einzuwilligen und gibt nur noch einen leisen, sehr zärtlichen Piepser von sich.

Top Ten fürs große Portemonnaie: Die teuersten Hunderassen der Welt

Die stolzen und würdevollen Rhodesian Ridgebacks wurden ursprünglich für die Jagd auf Großwild gezüchtet.
10. Die stolzen und würdevollen Rhodesian Ridgebacks wurden ursprünglich für die Jagd auf Großwild gezüchtet. Ihr typisches Kennzeichen ist der markante Haarkamm auf dem Rücken. Für einen reinrassigen Welpen zahlt man zwischen 1.500 und 2.000 Euro. (Symbolbild) © imagebroker/Imago
Der Cavalier King Charles Spaniel war beim britischen Hochadel extrem beliebt.
9. Der Cavalier King Charles Spaniel war beim britischen Hochadel extrem beliebt. Er ist ein liebevoller Begleithund und kostet rund 1.500 Euro. Für einen besonderen Welpen aus einer Show-Linie kann man jedoch gut und gerne 3.000 Euro ausgeben. Jedoch sollte man auf einen guten Züchter wert legen, da die Rasse zu Erbkrankheiten neigt. (Symbolbild) © Wirestock/Imago
Das Löwchen oder auch Petit Chien Lion ist mittlerweile eine eher seltene Hunderasse aus Frankreich.
8. Das Löwchen oder auch Petit Chien Lion ist mittlerweile eine eher seltene Hunderasse aus Frankreich. Die Hunde sind äußerst liebenswürdig, aktiv und sehr freundlich und sind für rund 1.800 Euro zu haben. Für manche Zuchttiere müssen jedoch auch mehrere tausend Euro ausgegeben werden. (Symbolbild) © imagebroker/Imago
Der Akita ist eine alte Hunderasse aus Japan.
7. Der Akita ist eine alte Hunderasse aus Japan. Er gilt als sehr eigenständig und selbstbewusst. Als legendär gilt die Treue zu seinen Menschen. Der wohl berühmteste Akita ist „Hachiko“ aus dem gleichnamigen Film. Für einen Vertreter dieser Rasse muss man mit rund 2.500 Euro rechnen. (Symbolbild) © Westend61/Imago
Der Chow Chow zählt zu den ältesten Hunderassen der Welt und gehört zur Gruppe der asiatischen Spitze.
6. Der Chow Chow zählt zu den ältesten Hunderassen der Welt und gehört zur Gruppe der asiatischen Spitze. Durch sein flauschiges Fell sieht er einem Löwen ein wenig ähnlich. Sein Merkmal ist auch die blaue Zunge. Er kostet rund um die 2.500 Euro. Show-Hunde und Hunde, die für die Zucht verwendet werden, kosten wesentlich mehr. (Symbolbild) © Panthermedia/Imago
Die eleganten und edlen Windhunde sind relativ selten und können deswegen sehr teuer werden.
5. Die eleganten und edlen Windhunde sind relativ selten und können deswegen sehr teuer werden. Ein seriöser Züchter kann schon mal 2.500 Euro für einen Saluki verlangen. Hunde aus einer reinen, arabischen Zucht können um ein Vielfaches teurer sein. Rund 10.000 bis 12.000 Euro dürfen eingeplant werden. (Symbolbild) © João Almeida/Imago
Die selbstbewussten und eigenständigen Samojeden erinnern ein wenig an einen großen Spitz.
4. Die selbstbewussten und eigenständigen Samojeden erinnern ein wenig an einen großen Spitz. In Russland wurden sie als Schlitten-, Hüte-, und Wachhund eingesetzt. Doch auch als liebevoller Familienhund ist er gut geeignet. Für ihn muss man rund 5.000 Euro einplanen. Und je weißer das Fell, umso höher steigt der Preis. (Symbolbild) © Shotshop/Imago
Der Kanadische Eskimohund ist nicht unbedingt ein Vierbeiner fürs Sofa.
3. Der Kanadische Eskimohund ist nicht unbedingt ein Vierbeiner fürs Sofa. Die Rasse ist auf eine Arbeit als Schlittenhund ausgelegt. Sie sind extrem robust. Kein Wunder. Schließlich müssen sie mit einem arktischen Klima klarkommen. Sie zählen mit zu den teuersten Hunden der Welt. Um die 5.000 Euro muss man für sie ausgeben. (Symbolbild) © imagebroker/Imago
Der aus Malta stammende Pharaonenhund überzeugt durch seine anmutige und edle Erscheinung und erinnert ein wenig an den ägyptischen Gott Anubis.
2. Der aus Malta stammende Pharaonenhund überzeugt durch seine anmutige und edle Erscheinung und erinnert ein wenig an den ägyptischen Gott Anubis. Er ist ein passionierter Jäger und benötigt viel Auslauf. Da er sehr selten vorkommt, muss man für ihn mit rund 6.000 Euro rechnen. (Symbolbild) © blickwinkel/Imago
Als der teuerste Hund der Welt gilt der Tibet Mastiff, der auch als Do Khyi bezeichnet wird.
1. Als der teuerste Hund der Welt gilt der Tibet Mastiff, der auch als Do Khyi bezeichnet wird. Die Herdenschutzhunde stammen aus China und wirken durch ihre imposante Erscheinung äußerst majestätisch. Einige der Hunde werden in tibetischen Klöstern als Wachhunde eingesetzt, andere gelten als beliebtes Statussymbol. So wurde ein besonderer Rüde für rund 1,4 Millionen Euro ersteigert. (Symbolbild) © agefotostock/Imago

In den verzückten, fast 180.000 Reaktionen auf das Video von @kaaaathhhhy äußern die User Sympathien für den Welpen:

  • „Für mich ist es die Gegenrede 😭🥹“
  • „Und DAS IST ENDGÜLTIG 🤣🤣🤣“
  • „Ich liebe die Frechheit“
  • „Ich weine buchstäblich bei dieser Niedlichkeit“
  • „Ich habe es gespürt, als er ‚awwuahwuawuaaa‘ sagte 😔.“
  • „Dieses BB (Baby) spricht“
  • „Nachdem der Mann ‚Es tut mir leid‘ gesagt hatte, sagte er (der Frenchie) wahrscheinlich ‚Warum tust du das, lass sie (Frauchen) schlafen gehen und wir bleiben auf‘“.

Viele Welpen-Besitzer kennen diese Situation vor der Schlafenszeit. Doch wo und wie genau sollten die kleinen Hunde eigentlich schlafen, um groß und stark zu werden und eine enge Bindung zu ihren Besitzern aufzubauen?

Wo sollten Welpen schlafen?

Schon für Welpen ist ein fester Liegeplatz mit einer Decke oder einem Hundekorb besonders wichtig: Hierher können sie sich zurückziehen und dort können die Besitzer den Welpen auch problemlos hinschicken, wenn beispielsweise fremde Menschen zu Besuch kommen.

Dieser Liegeplatz sollte in der Nähe der Bezugspersonen sein. Wenn der Babyhund es sich dort bequem gemacht hat und schläft, ist es tabu, ihn im Schlaf zu stören. Um sich komplett wohlfühlen zu können, muss sich der Welpe auch sicher fühlen.

Nachts darf der kleine Welpe mit zu Ihnen ins Schlafzimmer. In einem Körbchen neben Ihrem Bett kann auch er zur Ruhe kommen und sich entspannen – in dem Wissen, dass Herrchen oder Frauchen ganz nahe sind. Hunde sind Rudeltiere und Rudel bleiben auch bei Nacht zusammen, um sich gegenseitig Schutz zu bieten.

Über das Ende dieses Abends ist nichts weiter bekannt – es ist jedoch davon auszugehen, dass der Frenchie-Welpe heil und sicher zu seinem Schlafplatz gebracht werden konnte.

Rubriklistenbild: © kaaaathhhhy/TikTok

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